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Autor Thema:   Zukunft der Atomkraft ? (124651 mal gelesen)
Marita
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Beiträge: 1320
Registriert: 29.12.2005

Hans Dampf in allen Gassen

erstellt am: 17. Mrz. 2011 10:26    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat
Zitat:
Original erstellt von 0-checker:
Mich beschäftigen die Fragen:
- Was will Frau Bundeskanzlerin Merkel mit dem Moratorium ( 3 Monate) bezwecken/erreichen?

"Moratorium" heisst Aufschub, Verzögerung. 3 Monate... hm... also März, April, Mai... noch irgendwas unklar?
Zitat:
Original erstellt von 0-checker:
- Werden die 7 KKWs, die man vom Netz nehmen will, tatsächlich gänzlich runter gefahren oder werden sie stand-by      weiter gefahren?
Was steht denn so geschrieben? "Vom Netz nehmen" oder "herunterfahren?" seit wann heisst das dasselbe?
Zitat:
Original erstellt von 0-checker:
- Wer wird wohl die angekündigten Sicherheitsprüfungen durchführen?
Ist eigentlich egal, im HE wird man es so oder so besser wissen ;) OK, Spass beiseite.

Zitat:
Original erstellt von 0-checker:
- reichen 3 Monate für eine umfangreiche Prüfung aus?
- nach welchen Kriterien wird geprüft?
- nach den gleichen Kriterien wie bisher?
Dann wäre eine Überprüfung sinnlos, da man bisher die KKW als sicher eingestuft hat.

Du glaubst doch nicht im Ernst, dass nach dieser Prüfung, egal nach welchen Kriterien, womöglich "unsicher" als Resultat veröffentlicht wird.
Zitat:
- Sind genügend alternative (deutsche) Kraftwerkskapazitäten vorhanden...

Recherchier das doch mal für uns :)
Zitat:
Kam gerade in den Radionachrichten:
Neckarwestheim I und Philippsburg I sind vom Netz. Aber das heißt doch nicht, dass sie außer Betrieb sind.
Es wird noch einige Zeit dauern, um die "Restwärme" des Reaktors abzuführen. Ein gänzlicher Rückbau kann erst in einigen Jahrzehnten erfolgen.

Nix neues. In D stehen ne Menge stillgelegter Reaktoren rum .

------------------
Liebe Grüsse, Marita

"Leben ist nicht genug. Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume gehören auch dazu."
--H.C. Andersen--

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SMR
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Projektingenieur


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Beiträge: 1231
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erstellt am: 17. Mrz. 2011 09:46    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat
Zitat:
Original erstellt von brainseks:
Du als Projektingenieur hast Du da mal eine FMEA mitgemacht, falls ja dann müsstest Du wissen, dass selbst bei viel einfacheren Konstruktionen Risiken da sind die nicht zu 100% ausgeschlossen werden können, man kann nur das Risiko als gering einstufen und dann sagen machen wir trotzdem. Ansonsten kann man auf der Welt nichts mehr umsetzen. Beherrschbar ist rein garnichts, absolut null und nichts


Ist schon Klar.

Aber wenn ich Risiken eingehe muss ich sie auch verantworten können.

Wir Menschen haben rein gar nichts aus Tschernobyl gelernt, und müssen mit dieser Konsequenz jetzt leben.

BTWBy the way (So nebenbei bemerkt). Kernkraftwerke in Deutschland sind meines Wissens auf Flugzeugabstürze ausgelegt. Grundlage für die Auslegung war die Boeing 707, vergleicht die mal mit der 747 oder dem A380 oder AN124 oder deren aufgebohrter Version AN225.

Risiken müssen wir eingehen, liegt wohl im Wesen des Menschen, sonst gibt es keinen Fortschritt. Aber diese Risiken sollten doch sehr genau Abgewogen werden.

------------------
Gruß
Steffen
----------------------------------------------------
Planung bedeutet, den Zufall durch den Irrtum zu ersetzen.
----------------------------------------------------

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brainseks
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Konstrukteur / Entwicklung


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Core2Duo E8400@4GHz, Asus P5Q, 4GB DDR2-1066, Intel X25-M G2 80GB System, WD-2500AAJS Daten, Geforce GTX460 1GB, Windoof 7 home Premium 64bit (privat)<P>Samsung R540 i3-380M JA05 /Intel Core i3-380M 2x 2,53GHz / 320GB HDD, 4096MB DDR3 Ram / Intel® HD Graphics / Webcam u. int. Mikro, DVD Brenner / Windows 7 Home Premium 64 Bit (Notebook privat)

erstellt am: 17. Mrz. 2011 09:34    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat
Zitat:
Original erstellt von SMR:

ES kann also nur den Weg geben, Technologien nur dann einzusetzen wenn auch die unwahrscheinlichsten Risiken ausgeschlossen werden können.

Du als Projektingenieur hast Du da mal eine FMEA mitgemacht, falls ja dann müsstest Du wissen, dass selbst bei viel einfacheren Konstruktionen Risiken da sind die nicht zu 100% ausgeschlossen werden können, man kann nur das Risiko als gering einstufen und dann sagen machen wir trotzdem. Ansonsten kann man auf der Welt nichts mehr umsetzen. Beherrschbar ist rein garnichts, absolut null und nichts

------------------
Wenn die Klügeren immer nachgeben, geschieht nur das, was die Dummen wollen.

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Peddersen
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Maschinenbau-Ing.


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Beiträge: 411
Registriert: 26.05.2004

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erstellt am: 17. Mrz. 2011 09:27    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat
Zitat:
Original erstellt von Bulko:
Einspruch ! Hören-sagen....

Sicherlich ist alles hören-sagen, schließlich ist keiner von uns vor Ort.

Wenn man sich die vorhandenen Daten einmal ansieht, kann man aber davon ausgehen, dass ein Behälter geborsten ist und wohl bei allen die Kernschmelze nicht mehr verhindert werden kann.

Zitat:
In ihrem verzweifelten Kampf die Temperatur der Reaktorkerne herunter zu kühlen, greifen die japanischen Techniker momentan auf eher ungewöhnliche Methoden zurück. Sie leiten Zehntausende von Tonnen Meerwasser in die defekten Reaktoren und versuchen so den Temperaturanstieg zu senken. Konkret wurde der Raum zwischen dem Reaktor-Druckbehälter selbst und dem Containment, also der Umhüllung aus Stahl, geflutet. Diese Art von Kühlung ist in keinem Lehrbuch vorgesehen. Die Hoffnung: durch die Flutung lässt sich eine Kernschmelze hinauszögern oder der schon geschmolzene Kern in einem Temperaturgleichgewicht halten.

Die japanischen Techniker haben das Meerwasser zudem mit Borsäure versetzt, was dafür spricht, dass das Meerwasser auch ins Reaktorinnere geleitet wird: Borsäure erfüllt dieselbe Funktion wie die Steuerstäbe in den Brennelementen. Sie absorbiert Neutronen und soll damit die Kettenreaktion stoppen. Ein Problem bleibt aber: mit der Zeit fängt auch das eingeleitete Meerwasser an zu kochen - gelingt es nicht, die Wärme auch wieder abzuführen, steht man wieder vor dem Anfangsproblem.


(tagesschau)

Zitat:
Die bei der Kernspaltung entstandenen Isotope wie Cäsium-137 sind instabil, sie zerfallen also weiter und senden Gammastrahlen aus. Diese Nachwärme entspricht zwar nur noch gut einem Zwanzigstel der bei laufendem Reaktor erzeugten Wärme, eine Stunde nach Abschaltung ist es sogar nur noch ein Prozent. Trotzdem muss sie durch Kühlsystem aus dem Reaktor geleitet werden. Aber das Kühlsystem braucht Strom - und ausgerechnet der ist in den Atomreaktoren von Fukushima-Daiichi ausgefallen.
(tagesschau)

Die sechs Reaktoren in Fukushima I haben eine Nennleistung von zusammen über 4000 Megawatt Strom.
1% dieser Leistung, also 40 Magewatt, muss bei intaktem, abgeschaltetem Reaktor ständig abgeführt werden.

Nun könnt Ihr euch ausrechnen wie viele Hubschrauber mit je 7,5t Wasser ständig in der Luft sein müssen um die Kühlung aufrecht zu erhalten.

Sobald der Kern instabil wird, schnellt die abgegebene Leistung dramatisch in die Höhe. 

Ich denke in tiefer Trauer an die Einsatzkräfte vor Ort, die wahrscheinlich wissen was auf sie zukommt.

------------------
Jetzt wieder im Norden

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SMR
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Projektingenieur


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erstellt am: 17. Mrz. 2011 09:19    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat
Ich möchte mich auch mal einklinken.

Für mich sieht es so aus das die Menschheit in einer art Hybris gefangen ist.
Wir bilden uns ein diesen Planeten zu beherschen.
Die Kräfte die wir entfesseln können wir nicht beherschen.

Die Auslegung der Atomkraftwerke, Deiche und alles andere wird nach bisher bekannten Daten erstellt.

Erdbebenstärken mit 9 oder 10 oder nochmehr sind der Wahrscheinlichkeit nach verschwindend gering, wie wir aber alle sehen treten sie doch auf.

ES kann also nur den Weg geben, Technologien nur dann einzusetzen wenn auch die unwahrscheinlichsten Risiken ausgeschlossen werden können.


Vielleicht werden uns ja Projekte wie Iter und Wendelstein in nicht alzu ferner Zukunft die Lösung der Energieprobleme der Menschheit bringen.
Nach meinem Verständniss bricht die Kernfusion bei Ausfall von Sicherheitselementen in den Fusionsreaktoren zusammen.

Ergo keine Strahlung, keine Abfallprodukte die aufwendig entsorgt werden müssen.

------------------
Gruß
Steffen
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Planung bedeutet, den Zufall durch den Irrtum zu ersetzen.
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Ex-Mitglied

erstellt am: 17. Mrz. 2011 09:16    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat
Malzeit
Zurück zum Ausgangsthema.
Mich beschäftigen die Fragen:
- Was will Frau Bundeskanzlerin Merkel mit dem Moratorium ( 3 Monate) bezwecken/erreichen?
- Werden die 7 KKWs, die man vom Netz nehmen will, tatsächlich gänzlich runter gefahren oder werden sie stand-by      weiter gefahren?
[b]- Wer wird wohl die angekündigten Sicherheitsprüfungen durchführen?

Hoffentlich keine der selbsternannten "Experten", die uns im TV 20x täglich stammelnd und stotternd die "Kernschmelze" erklärt haben. Oder "Fachleute", die noch nie ein Kraftwerk von innen gesehen haben.
- reichen 3 Monate für eine umfangreiche Prüfung aus?
- nach welchen Kriterien wird geprüft?
- nach den gleichen Kriterien wie bisher?
Dann wäre eine Überprüfung sinnlos, da man bisher die KKW als sicher eingestuft hat.
- Sind genügend alternative (deutsche) Kraftwerkskapazitäten vorhanden, wenn man alle KKW vom Netz nimmt?
Vermutlich wird man auf Kohlekraftwerke, die mit Teillast fahren, verstärkt zurück greifen oder auf "Atomstrom" aus den Nachbarländern.

Kam gerade in den Radionachrichten:
Neckarwestheim I und Philippsburg I sind vom Netz. Aber das heißt doch nicht, dass sie außer Betrieb sind.
Es wird noch einige Zeit dauern, um die "Restwärme" des Reaktors abzuführen. Ein gänzlicher Rückbau kann erst in einigen Jahrzehnten erfolgen.

Hohenöcker
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Ingenieur


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Beiträge: 1102
Registriert: 07.12.2005

Inventor 2011

erstellt am: 17. Mrz. 2011 09:11    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat
Phillippsburg ist abgeschaltet, Neckarwestheim wird abgeschaltet,die anderen AKWs werden einem Stresstest unterzogen.

JETZT habe ich ANGST!

Fukushima ist beim übereilten Abschalten hochgegangen, Tschernobyl bei einem Stresstest.

Bitte alles mit Ruhe, System und Bedacht, und erst einmal die in den Brennstäben steckende Energie aufbrauchen.
Aber momentan liegen natürlich bei allen die Nerven blank.

------------------
Gert Dieter 

"Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit.
Aber beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." (Albert Einstein)

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Ex-Mitglied

erstellt am: 17. Mrz. 2011 08:26    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat
@Kanznicht

Getroffene Hunde bellen....

ralficad
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AMD Athlon XP 2800+javascript:InsertSMI(':rolleyes:%20');
2,08 GHz 1,0 GB RAM
WIN XP Prof., SP2<P>ACAD 2005 - nackig, EPT

erstellt am: 17. Mrz. 2011 08:17    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat
Zitat:
Original erstellt von Fyodor:
Nein, definitiv nicht. Die Grünen stehen für Windkraft (klar, wer so viel Wind produziert kann ihn auch nutzen   nosmile:. Aber sie stehen eben auch für absolut sinnlose Verzögerungen, wenn sinnvolle Projekte vom politischen Gegner durchgeführt werden sollen. Ich kann mich an den Wortlaut der damaligen Meldung noch in etwa erinnern, das ist kein Hirngespinst.


Eine Handlungsweise, die allen Parteien eigen ist und, wenn sie auch sonst tun, dies machen sie auf jeden Fall mit Akrebie. Absolut jedes Gesetz, Verordung, Idee, Äußerung, Standpunkt, was auch immer, muß unbedingt verrissen werden, da sind sich alle gleich, und es wird immer schlimmer. (Erinner mich noch an die beiden Streitzicken wg. der Hartz IV-reform  ) Einlenken, Konsens finden etc. geht doch heute nur noch mittels Schlicherspruch 

------------------
ralfi 
                                   

Selbes Getränk, neue Flasche.     Gardaseetippssuche

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Fyodor
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Beiträge: 790
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erstellt am: 17. Mrz. 2011 08:05    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat
Zitat:
Original erstellt von Wyndorps:
Wobei für mich die von Ihnen ausgeklammerten Bereiche meines Zitates "[i]endlich, eindeutig und unumkehrbar" sehr wichtig sind.

[...]

"nicht in Panik, sondern mit Sorgfalt" kann nicht weiter als Freibrief für den jeweiligen Rückwärtsschritt herangezogen werden.
[/i]


Diese beiden Dinge sind für mich gegensätzlich. Wenn ich einen Weg überstürzt und gleichzeitig unumkehrbar gehe, dann verstelle ich mir selbst jede Möglichkeit, dies ohne Panik und sorgfältig zu tun. Genau das sieht man an der aktuellen Diskussion um die Laufzeitverlängerung: wäre man diesen Weg unumkehrbar gegangen, hätte man heute keine Möglichkeit es zu revidieren.

Zitat:
Original erstellt von Thomas Harmening:
Ja, klar, das eigene Weltbild steht über der Realität...
Es würde für dich ein Leichtes sein, über das Netz festzustellen, das der Bremsschuh bei Windkraftanlagen, nicht bei den Grünen zu finden sein wird.
Erspare mir jetzt die Suche -indem ich Zuhauf die Gegenargumente der aktuellen Regierung zitiere, weshalb sie WKA nicht so dolle finden.
Aber was - für dich - nicht sein darf, das kann auch nicht sein. Ist sicherlich auch alles nur Linke Propaganda ;-)

Nein, definitiv nicht. Die Grünen stehen für Windkraft (klar, wer so viel Wind produziert kann ihn auch nutzen  ). Aber sie stehen eben auch für absolut sinnlose Verzögerungen, wenn sinnvolle Projekte vom politischen Gegner durchgeführt werden sollen. Ich kann mich an den Wortlaut der damaligen Meldung noch in etwa erinnern, das ist kein Hirngespinst.

------------------
Cheers,
    Jochen

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