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Autor Thema:   Zukunft der Atomkraft ? (124683 mal gelesen)
StefanTX
Plauderprofi V.I.P. h.c.
Malerhäuptling



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Beiträge: 5835
Registriert: 31.01.2008

und die Frösche quaken immer noch

erstellt am: 25. Mrz. 2011 09:48    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat
Der Widerstand gegen Solarparks kommt zumindest bei uns in der Region an den Ämtern, meine Vermutung liegt darin, dass landwirtschaftliche Flächen versiegelt werden, die zur Produktion von Biogas etc... eventuell herangezogen werden könnten.

Es würde aber meiner Meinung nach genügend Flächen geben die nur schlecht bzw. gar nicht als landwirtschaftliche Flächen genuzt werden können (Bonität, Hanglagen etc....) auf denen Solarparks errichtet werden könnten.

Zumal die Energiebilanz pro Hektar bei PV Anlagen deutlich höher liegt as bei Biogasanlagen - habe da mal was von 10 bis 15 fachen Energierohertrag gehört - finde aber die Quelle momentan nicht mehr

Was mir auch einleuchtet wenn man die Maschinen anschaut die den Mais etc... ernten und wie weit das Silo teilweise rumkutschiert werden, vorallem bei größeren Anlagen.

Aber es gibt auch noch genügend zahlreiche Dachflächen auf denen Anlagen errichtet werden könnten.

Es gab bei mir in der Region 2010 zahlreiche Landwirte, die eine PV Anlage errichten wollten und die am Landratsamt gescheitert sind

Es hat sich auch schon sehr viel im Bereich der Ausbeute von PV Anlagen getan. Meine erste Anlage (installiert 2004) benötigte noch ca. 15 m2 für 1KW (Westdach - Dünnschichtmodule)- die zweite Anlage (installiert 2009) - gleiches Dach benötigt dagenen nur noch 11m2 für 1KW (ebenfalls Dünnschichtmodule)

<Tante Edit sagt soll nicht die falschen Knöpfe drücken>

------------------
Viele Grüße
Stefan

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gut dass ich nicht so bin wie andere

[Diese Nachricht wurde von StefanTX am 25. Mrz. 2011 editiert.]

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Leo Laimer
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nachdenken
umdenken
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erstellt am: 25. Mrz. 2011 09:45    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat
Zitat:
Original erstellt von Fyodor:
Weil Photovoltaik nunmal eine Energiespeichermethode, jedoch keine brauchbare Energieerzeugungsmethode ist...

Wie meinst Du das?
Korrekt ausgedrückt, wandelt PV Sonneneinstrahlung in Strom und Wärme um. Strom-Wirkungsgrad ist dabei 1x%.
Stromerzeugung aus PV korreliert nur sehr grob mit dem Tagesverbrauch, also brauchts dazu noch Speicher, sobald man die momentane Erzeugung nicht erzeugernahe verbraucht. Ausserdem braucht PV sinnvollerweise ein Backup für Zeiten wo keine Sonne scheint.
Das ist nun nix Neues (und hab ich in diesem Thread schon wiederholt durchgekaut), AKWs brauchen genau dasselbe in weit grösserem Umfang als PV.
Andersrum ausgedrückt, wenn man in dem Mass wie man AKWs abschaltet, PV (und andere Regenerative) zubaut, kann man lückenlos die BackupKWs von den AKWs übernehmen.

PV gehört auch nicht "in die Natur", sondern in die verbauten Gebiete.
Fast jedes Eigenheim hätte verbaute Fläche genug um PV-Strom-Überschuss ins Netz zu speisen.
Windräder gehören raus "in die Natur".
Wir haben im Umkreis von 10km gezählte 11 Schottergruben und Steinbrüche, "draussen in der Natur", die jede Menge Lärm und Staub erzeugen. Wenn man in die geografisch günstig Gelegenen grosse Windräder dazubauen würde, wäre unsere Gegend schon fast Strom-autark, und das ohne irgendeiner Natur noch was wegzunehmen was ihr nicht schon längst genommen wäre.
Dann könnten wir die auch noch reichlich vorhandene Wasserkraft an die Alternativ-Skeptiker verschenken <G>

Leute, der Wandel beginnt im Hirn! Und zwar in unserem Hirn, denn genau wir hier sind die praktischen Verwirklicher, wir sind die Zugpferde, wir müssen voran!

------------------
mfg - Leo

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nightsta1k3r
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erstellt am: 25. Mrz. 2011 09:36    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat
Zitat:
Original erstellt von Jester_Karbach:
Ich hab es gesehen, und fand es erschreckend.

Vor allem das typisch menschliche: "Ja schon, aber doch nicht ausgerechnet bei mir! Geht's doch zu den anderen!"
Und das ging über fünf Stationen im Kreis und dann waren wir so gescheit wie zuvor  .

Budgetverhandlungen z.B. laufen nach dem selben Schema ab  .

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Jester_Karbach
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Häh? Was?

erstellt am: 25. Mrz. 2011 09:27    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat
Zitat:
Original erstellt von Fyodor:
Weil Photovoltaik nunmal eine Energiespeichermethode, jedoch keine brauchbare Energieerzeugungsmethode ist, kann ich das durchaus verstehen.

Das Argument kann ich auch verstehen, aber in dem Beitrag ging es u.a. darum, daß einer meinte "wenn ich in die Natur rausgehe, will ich keine technischen Einrichtungen sehen".
Ich persönlich finde photovoltaik suboptimal, wobei meine Meinungsbildung auf durchaus schon älteren technischen Werten (Energie für die Herstellung der Zellen, Lebensdauer der Zellen)beruht.

------------------
Nur noch ein bißchen, dann ist es soweit 

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Fyodor
Mitglied
Dipl.-Ing.(FH) Maschinenbau


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erstellt am: 25. Mrz. 2011 09:23    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat
Zitat:
Original erstellt von Jester_Karbach:
aber gerade den Widerstand gegen den Sonnenpark kann ich überhaupt nicht verstehen.

Weil Photovoltaik nunmal eine Energiespeichermethode, jedoch keine brauchbare Energieerzeugungsmethode ist, kann ich das durchaus verstehen.

Anders sieht es aus, wenn durch Sonnenlicht Wasser erhitzt, und damit Strom erzeugt wird. Das ist in sehr effizientes Verfahren, aber im wolkenreichen Deutschland kaum sinnvoll.

------------------
Cheers,
    Jochen

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Jester_Karbach
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Elektrokonstrukteur


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Beiträge: 2172
Registriert: 09.01.2006

Häh? Was?

erstellt am: 25. Mrz. 2011 08:34    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat
Ich hab es gesehen, und fand es erschreckend. Die Bedenken der einzelnen kann ich teilweise nachvollziehen (Lärmbelästigung durch Windräder, Erdstöße durch Geothermie), aber gerade den Widerstand gegen den Sonnenpark kann ich überhaupt nicht verstehen.

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Nur noch ein bißchen, dann ist es soweit 

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nightsta1k3r
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erstellt am: 25. Mrz. 2011 07:47    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat
Hat gestern noch wer auf BR3 quer mit Christoph Süß gesehen?
Das Kreuz mit der Öko-Energie, ein herrliches Sittenbild der Gesellschaft, das so schön das Florianiprinzip aufzeigt.

Leider muß man einige Zeit warten (downlaod im Hintergrund je nach Leitung) , der interessanter Beitrag ist erst gegen Ende des Videos, ab 23:15min.
Am Anfang geht es um den Nockerberg.

[Diese Nachricht wurde von nightsta1k3r am 25. Mrz. 2011 editiert.]

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Leo Laimer
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erstellt am: 25. Mrz. 2011 06:45    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat
Passgenau dazu ist Folgendes letzte Woche passiert, zwar in Bayern aber bei einem zu Krümel und Brunsbüttel baugleichen Reaktor: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34420/1.html
Diese Höllenmaschinen kann man anscheinend nichtmal geordnet abschalten, ohne einen beinahe-CAU zu verursachen.

------------------
mfg - Leo

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ThorstenStueker
Moderator
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Registriert: 06.01.2010

Windows XP und Windows 7 auf AMD QuadCore 64 Bit mit PNY Grafikkarte und 4 GB RAM:
Pro/E, Pro/D, Caddy++ Maschinenbau Pro, ADEM
CAM, Rhino3D, <P>unter Linux 64 Bit auf AMD Quadcore und PNY Grafikkarte
Varicad
Rhino3D 2.0 (Wine)
ViaCad Pro (Wine)
Pro/Desktop (Wine)
[URL=http://www.thorstenstueker.de]http://www.thorstenstueker.de[/URL]

erstellt am: 25. Mrz. 2011 03:07    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat
Mal klar gesagt: geht Brundbüttel oder Krümmel mit einer Kernschmelze und einem anschließendem Durchschmelzen inklusive Explosion aufgrund Wasserstoffbildung und Sauerstoffzufuhr in die Lust, haben wir in Hamburg innerhalb von Stunden (windabhängig natürlich) eine Ortsdosisleistung von teilweise 1 Sievert. Das sollte nicht vergessen werden, wenn hier mancher seinen vollkommen unkritischen Beitrag ohne jede Ahnung der Gefährlichkeit von Atomkraftwerken verfasst.

Fakt ist auch, dass Kernkraftwerke radioaktive Stofe an die Umwelt abgegeben. Wer das Gegenteil behauptet, sollte zunächst einmal den Strahlenschutzbericht der deutschen Bundesregierung lesen und dann weiter irgendwelche Dinge vor sich hin behaupten.

Kernkraftwerke sind umweltverschmutzer und auch nachgewiesenermaßen Krebsverursacher!

------------------
LG
Ingenieurbüro für Kunststofftechnik und Formenbau
Thorsten Stüker
tstueker@aol.com
http://www.thorstenstueker.de

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Leo Laimer
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Beiträge: 2556
Registriert: 24.11.2002

nachdenken
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erstellt am: 24. Mrz. 2011 06:57    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat
Das ist das fatale an der Kernenergie, das von der Lobby auch schamlos ausgenutzt wird:
Strahlung hat kein Mascherl, ist also kaum einem bestimmten Erreignis zuordenbar, und wenn dann nur mit sehr aufwendigen Analysen (die eine Privatperson niemals durchführen kann).
Ausserdem wirkt Strahlung unter der direkt letalen Dosis zwar wohlerforscht krebserregend, aber das eben stark zeitversetzt.
Da gehts um Jahrzehnte, und woher die im eigenen Körper angereicherten strahlenden Elemente stammen lässt sich niemals mehr nachträglich feststellen. Die definitive Einwirkung der Strahlen am Körper lassen sich hinterher praktisch überhaupt nicht nachweisen, wenn die Einwirkung geringer als Sonnenbrand-Niveau war.

Irgendetwas nachweisen kann man vll anhand echt dramatisch gehäufter Krebsfälle.
Aber dazu müssen erst mal Tausende und Abertausende Menschen erkranken und sterben, bis es nimmer geleugnet werden kann und über statistischem Zahlenwerk ein Zusammenhang mit bestimmten Strahlenereignissen hergestellt werden kann.

Also mit einfachen Worten, die Atomlobby baut auf Beweislastumkehr, wohl wissend dass der Beweis garnicht gelingen kann - zumindest nicht innerhalb der eigenen Amtsperiode.

Mit dem selber Strom erzeugen ist es ganz einfach:
Wer eine Möglichkeit hat, soll das tun, und er soll ermuntert und gefördert werden es zu tun. Das muss nicht unbedingt eine finanzielle Förderung sein, es hülfe auch schon sehr viel wenn Gesetzte und Behördenwege vereinfacht und Information positiv bereitgestellt würde.
Die die aus verschiedenen Gründen es nicht selber tun können sollen durch positive Grundstimmung dazu beitragen dass Andere es tun.
(nicht so wie es hier&heute ist, dass z.B. mir bei PV und insbes. Wasserkraft ständige Prügel zwischen die Füsse geworfen werden).

Die weltweit ca. 14% Atom-Anteil an der Gesamtstromerzeugung können wir sowas von schnell&leicht durch Alternativen ersetzen...
(und sogar wenn das garnicht gelingen würde und überhaupt keine Alternativen zugebaut werden könnten - wenn Jeder 14% weniger Strom verbrauchte wären die AKWs ebenfalls sofort obsolet - ich bin auch dazu bereit!

------------------
mfg - Leo

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