|
Autor
|
Thema: Mit dem Rad zur Arbeit (96746 mal gelesen)
|
Hawkace Mitglied Konstrukteur
  
 Beiträge: 527 Registriert: 02.06.2004
|
erstellt am: 09. Mai. 2008 08:51 <-- editieren / zitieren -->
@ Roller:Noch einen Vorteil: Der Roller kann mit Öffentlichen Verkehrsmittel mitgenommen werden und man braucht nicht löhnen. Auch Klapprad würde da gehen. @Fußgängerzone: Da kann man nicht wirklich super fahren. Habs mal mit Inlinern probiert und war viel zu schnell für die Leute (hab nicht mal stark angeschoben). Die laufen so durcheinander, da ist es gefährlich. Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Peddersen Mitglied Maschinenbau-Ing.
 
 Beiträge: 440 Registriert: 26.05.2004 ProE WF2 M120
|
erstellt am: 08. Mai. 2008 18:51 <-- editieren / zitieren -->
Hallo,fahre schon seit fast 20 Jahren mit dem hier zur Arbeit. Je nach Arbeitgeber war die Entfernung 8-13km. Norddeutschland - bei jedem Wetter - da spürt, das man lebt.... ------------------ Jetzt wieder im Norden Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Leo Laimer Ehrenmitglied V.I.P. h.c. CAD-Dienstleister

 Beiträge: 2667 Registriert: 24.11.2002 nachdenken umdenken abschalten abwracken ruhig schlafen
|
erstellt am: 08. Mai. 2008 17:54 <-- editieren / zitieren -->
Hallo Cooba,Bin selber vor ein paar Tagen wiedermal Roller gefahren, mit unserer Kleinsten. Asymmetrisch, meistens. Aber ich bin sowieso schon im knackigen Alter: Mal knackt es hier, mal knackt es da <G> Nur weiter so! Einen Menschen, der kein Auto besitzt kann ich sowieso nur bewundern! ------------------ mfg - Leo Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Cooba Plauderprofi V.I.P. h.c.

 Beiträge: 7404 Registriert: 21.10.2003 Derzeit in Elternzeit
|
erstellt am: 08. Mai. 2008 17:17 <-- editieren / zitieren -->
@ Lutz_G: Tja... Die meisten von euch dürften sich dafür aber ein Auto leisten (können). @ Leo: Da man die Beine beim "Treten" abwechselt, wird der Po, wenn, dann schon symmetrisch knackig. [Diese Nachricht wurde von Cooba am 08. Mai. 2008 editiert.] [Diese Nachricht wurde von Cooba am 23. Mai. 2008 editiert.] Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Leo Laimer Ehrenmitglied V.I.P. h.c. CAD-Dienstleister

 Beiträge: 2667 Registriert: 24.11.2002 nachdenken umdenken abschalten abwracken ruhig schlafen
|
erstellt am: 08. Mai. 2008 17:16 <-- editieren / zitieren -->
ich find den Roller einfach cool... <G> (Insgeheim möchte ich aber doch mal den asymmetrisch-knackigen Po sehen <G> )------------------ mfg - Leo Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Ex-Mitglied
|
erstellt am: 08. Mai. 2008 16:48 <-- editieren / zitieren -->
@Cooba... faß es doch einfach so zusammen, daß Du genauso unterbezahlt bist wie wir alle und Dir deshalb keine Pedale, Kette und Sattel leisten konntest. ... wir verstehen Dich doch alle ... nur, wir können uns teilweise nicht mal den Roller leisten. Lutz
------------------ Menschen mit T21 sind von Natur aus freundlich. Wir sollten von ihnen lernen ... |
Cooba Plauderprofi V.I.P. h.c.

 Beiträge: 7404 Registriert: 21.10.2003 Derzeit in Elternzeit
|
erstellt am: 08. Mai. 2008 16:27 <-- editieren / zitieren -->
Da gibt es (gab es für mich) einige Gründe. Erstens macht es unheimlich viel Spaß. Man erinnere sich an seine Kindheit, da hatten viele einen Tretroller. Ich hatte leider keinen eigenen, konnte aber oft mit dem meiner Nachbarin fahren. Dann braucht man zum Tretroller fahren viel mehr Muskeln (hier gut dargestellt), als beim Radfahren oder Joggen. Unter anderem z.B. auch die Rückenmuskeln, die bei (m)einer sitzenden Tätigkeit viel zu kurz kommen. Die Problemzonen der Frau werden auch (endlich mal) richtig trainiert. Man(n/frau) kann davon also möglicherweise einen knackig(er)en Po bekommen. Da das Fahren mit dem Tretroller viel anstrengender ist, als mit dem Fahrrad, verbraucht man natürlich mehr Kalorien, man nimmt also eher ab und tut mehr für seine Fitness. Kalorienverbrauch: Guckst du hier. Allerdings sind die km-Angaben als Durchschnitt für mich etwas zu hoch. Beim Radfahren sitzt man meistens etwas "buckelig" auf dem Sattel. Auf so einem Tretroller wie meinem - also mit hohem "Vorbau" - steht man im Normalfall ziemlich gerade. Das ist, vor allem wenn man Rückenprobleme hat, sehr angenehm. Der Popo kann einem nicht weh tun, wenn man lange Strecken fährt. Für mich wäre Joggen absolut nichts, da ich es einfach nicht leiden kann - und meine Knie auch nicht. Rollern ist da viel knieschonender. Da ein Tretroller in den öffentlichen Verkehrsmitteln als "Sache" gilt, nicht als Fahrrad/Fahrzeug, muss man für den Transport in diesen nichts dafür bezahlen. Im Straßenverkehr gilt der Roller (wie Inlineskates) auch nicht als Fahrzeug, sondern als Spielzeug, deshalb muss (sollte) man auf den Geh-/Radwegen fahren. Dafür kann auch keiner was sagen, wenn man ihn auch in der Fußgängerzone verwendet. Man kommt in der selben Zeit viel weiter, als wenn man zu Fuß geht, hat aber weniger Aufwand als mit dem Fahrrad, um von daheim wegzukommen. Vor allem, wenn die Temperaturen (noch) nicht besonders hoch sind, muss man sich (wenn man so verfroren ist, wie ich) erst einmal mit relativ viel Kleidung "radfertig" machen. Denn beim Rollerfahren muss man sich nicht so warm anziehen, weil es einem viel schneller warm/heiß wird. Man muss sich ja viel mehr bewegen und hat weniger Fahrtwind, da man nicht ganz so schnell ist, wie mit dem Rad. Ein Roller ist leichter und meist wendiger als ein Fahrrad, und somit leichter zu tragen. Z.B. um ihn in einen Bus zu heben oder Treppen hinauf. Man muss keine Ketten ölen und hat beim Einräumen in den Keller/Fahrradraum etc. keine Pedale, die ständig irgendwo im Weg stehen. ------------------ Gruß, Cooba
[Diese Nachricht wurde von Cooba am 08. Mai. 2008 editiert.] Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
ralficad Plauderprofi V.I.P. h.c. Konstrukteur

 Beiträge: 7752 Registriert: 25.11.2005 AMD Athlon XP 2800; 2,08 GHz 1,0 GB RAM WIN XP Prof., SP2 ACAD 2005 - nackig, EPT
|
erstellt am: 08. Mai. 2008 14:36 <-- editieren / zitieren -->
OT: cooba: Was ist an dem Tretroller besser, dass man sich sows extra anschafft??------------------ ralfi Überlegen macht überlegen Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Cooba Plauderprofi V.I.P. h.c.

 Beiträge: 7404 Registriert: 21.10.2003 Derzeit in Elternzeit
|
erstellt am: 08. Mai. 2008 13:59 <-- editieren / zitieren -->
Ich bin schon in Österreich immer mit dem Rad zur Arbeit gefahren. Oft, je nach Wetter und/oder wie ich aus dem Bett kam, aber mit dem Rad zum Zug und dann bin ich vom Bahnhof weiter zur Firma geradelt. Die Gesamtstrecke war ca. 10 km, die zwei Strecken zu und vom Bahnhof insgesamt vielleicht 3-4 km.Nachdem ich nach Deutschland gezogen bin und einen Job gefunden hatte, bin ich nur noch selten mit dem Rad zur Arbeit gefahren, obwohl es auch nur ca. 11 km waren. Denn entlang einer extrem viel befahrenen Bundesstraße mit noch dazu 11 Ampeln machte es einfach überhaupt keinen Spaß. Gesund kann es auch nicht wirklich sein, wenn man danach im wahrsten Sinne des Wortes "Dreck in der Schnauze" hat. Ca. 2 1/2 Jahre fuhr ich nicht mit dem Rad zur Arbeit, danach sind wir extra aus dem Grund, dass ich es wieder kann, in denselben Ort gezogen, wo die Firma ist. Also fuhr ich jetzt ein Jahr lang wieder fast jeden Tag mit dem Rad (knapp 3 km) zur Arbeit. Nur wenn es schüttet, lasse ich mir was anderes einfallen. Der Weg in die Firma ist angenehm, da es entweder eben ist oder abwärts geht. Dafür ist der Heimweg etwas anstrengender. Aber das hat mich "heimlich" fitter gemacht, als ich dachte, wie ich vor kurzem festgestellt habe. Demnächst zieht unsere Firma aber in einen Nachbarort um, dann werden es für mich knapp 4 km zu radeln sein. Was ich auch machen werde. Mitunter werde ich aber mit meinem neuen Tretroller zum Bus rollern, mit diesem (inkl. Roller) zur Firma fahren und den Heimweg mit dem Roller auf mich nehmen. Der Hinweg wird mit dem Tretroller nämlich viel zu anstrengend sein, weil es lange aufwärts geht und ein großes Stück auch noch sehr stark. Das ist schon mit dem Fahrrad anstrengend, da auf der Strecke oft (immer? ich weiß es noch nicht) starker Wind weht. Ach ja, zur Information: Ich habe und hatte in meinen bisherigen 32 Jahren noch nie ein Auto, sondern immer nur (m)ein Fahrrad. Und jetzt halt noch einen Tretroller dazu.
------------------ Gruß, Cooba Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
ralficad Plauderprofi V.I.P. h.c. Konstrukteur

 Beiträge: 7752 Registriert: 25.11.2005 AMD Athlon XP 2800; 2,08 GHz 1,0 GB RAM WIN XP Prof., SP2 ACAD 2005 - nackig, EPT
|
erstellt am: 08. Mai. 2008 12:28 <-- editieren / zitieren -->
Zitat: Original erstellt von Leo Laimer: Ich seh's zwar etwas pragmatischer: Die Überlebenschance steigt von 0% auf 90% durch die simple Tatsache dass man beim SuperGAU einen Helm aufhat. Ob der Helm was Primitives oder ein Supergerät ist, mag über weitere 5% entscheiden (die letzten 5% sind unabwendbares Schicksal). Mir persönlich sind die ersten 90% das Wichtigste.Aber: Ein Helm muss so passen wie eine Geliebte! Und Sowas nimmt man halt nicht im Supermarkt nebenbei mit, sondern testet ausführlich, macht ne Proberunde, und entscheidet dann <G>
sorry: OT Ich verstehe jetzt das mit der Proberunde und der Geliebten nicht ganz Von unseren Freunden ist die Tochter ziemlich genau vor einem Jahr mit dem Rad ums Leben gekommen, knapp 9 J., mit Helm die Strasse am Zebrastreifen überquert, eigentlich alles richtig gemacht, das Auto war max 30 km/h schnell !!! Die Kleine kam trotzdem so urplötzlich auf die Strasse hinter einer Hecke vor.... Will nicht kontraproduktiv sein, was Helm tragen angeht. Geht mehr in die Richtung von Leo seiner 90%+5%+5% - Theorie. Hier waren die letzten 5% halt ausschlaggebend ------------------ ralfi Überlegen macht überlegen Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
| Anzeige:
Anzeige: (Infos zum Werbeplatz >>)
|