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Autor Thema:   Benzinpreise (159329 mal gelesen)
Thomas Harmening
Plauderprofi V.I.P. h.c.
Arbeiter ;-)


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Beiträge: 2155
Registriert: 06.07.2001

|ænn|
We work in the dark.
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Our doubt is our passion
and our passion is our task.
The rest is the madness of art.

erstellt am: 16. Aug. 2005 18:52    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat
Zitat:
Original erstellt von Lars:
Wie war das noch in dem alten NDW-Song von Markus (Ich geb Gas)?
"... und kostet der Sprit auch 3 Mark 10, ******egal es wird schon gehn..." viel fehlt nicht mehr für diesen Betrag.
  Lars


*Argh* Wie kann man eine Aussage aus dem Jahre 1982 mit den Preisen von heute vergleichen...
Obwohl! mein erster Farb-Drucker kostete 1500 DM (anno 1986 herum, mit nicht mal echtem Schwarz) - Shice! sind die heute teuer geworden...

Zieht euch doch durch falsche Betrachtungsweisen nicht selbst hinunter!
Objektive Betrachtungsweise erfordert mehr als nur mal kurz überlegt - oder na'schwätzt (gilt 'latürlich auch für mich ;-) )

Ansonsten: früher was alles Besser, auch das Schlechte!

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Lars
Mitglied



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Beiträge: 450
Registriert: 23.10.2000

erstellt am: 16. Aug. 2005 17:30    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat
Wie war das noch in dem alten NDW-Song von Markus (Ich geb Gas)?

"... und kostet der Sprit auch 3 Mark 10, ******egal es wird schon gehn..." viel fehlt nicht mehr für diesen Betrag.

Lars

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Leo Laimer
Ehrenmitglied V.I.P. h.c.
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Beiträge: 2631
Registriert: 24.11.2002

nachdenken
umdenken
abschalten
abwracken
ruhig schlafen

erstellt am: 16. Aug. 2005 17:18    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat
Hallo Freunde,

Ich halte auch nix vom Jammern, das ist doch in regelmässigen Abständen dasselbe: Spritpreise steigen, alle jammern und nehmen sich "irgendwas" vor, der maximale alternative Gedankengang der auftaucht ist noch: Fahren mit den Öffis ist doch auch sooo teuer, unflexibel und überhaupt.
Aber ein paar Monate später ist Alles wieder beim Alten: Höhere Preise sind psychologisch verdaut, und es wird gefahren wie eh und jeh. Gerade in diesen Tagen, zur Touristen-Hochsaison, gibt's Stau wie noch nie zuvor.


Hier ein paar unkonventionelle Vorschläge:

1.) Elektroauto
Aber kein "grosses", sondern ein kleiner 1-Sitzer, einfach ein Moped mit Wetterschutz. Kosten pro km sagenhaft niedrig. Die Geräte sind auch tlw. sehr günstig gebraucht zu kaufen. Bis 20, 30km eine brauchbare Lösung. (Leider halt null Status-Symbol).

2.) Fahrrad
Ernstzunehmende Leute hier fahren tatsächlich, wann immer witterungsbedingt möglich, mit dem Fahrrad, und sparen noch nebenbei die Kosten für das Fitnesscenter. Bis 10, 15km eine sehr brauchbare Alternative, und das Beste daran: Ein Bike um 2500,- gilt auch unter midrange-Managern herzeigbar.

3.) Mitfahren
Es gibt tatsächlich Leute, die andere mitnehmen, und das kann so gut funktionieren, dass sogar eine Lösung gefunden wird für das Problem mit Entgelt und Gewerbe, sowie Versicherung.
Vor Kurzem hat mir ein Freund ein Konzept zu einer online-Mitfahrzentrale vorgestellt, da hat's mich fast umgehauen vor Begeisterung.

------------------
mfg - Leo

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Bene
Moderator
ich putz' hier nur




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Beiträge: 5779
Registriert: 10.04.2002

erstellt am: 16. Aug. 2005 17:14    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat
Zitat:
Original erstellt von Thomas Harmening:

und sind wir ehrlich, es kümmert doch die Wenigsten ob sie Sparsam umgehen, denn es wäre dann die logische Konsequenz, ein Auto ohne den ganzen Luxus zuzulegen, wie Zentralverriegelung El. Fensterheber, Navi, Klima!, etc, da jeder elektrische Verbraucher Sprit verbraucht
und auch Möglichkeiten der Geschwindigkeit jenseits von 140 wäre auch nicht nötig

Ist es nicht immer wieder schön, sich nur ein Häppchen aus 'nem Post zu picken und darauf einzugehen? 

Kann mir mal einer erklären, warum es mittlerweile normal ist Auto's nur noch mit KLIMAANLAGE zu kaufen? Ich fahre zw. 40Mm und 50Mm (Einheitenthread  ) im Jahr und vermisse sie an - na, 5 Tagen?

Das das Ding gut und gerne 0,5L/100km Sprit frisst (Quelle weiß ich nicht mehr genau ADAC?) interessiert keinen. Wohl bemerkt: nur der Sprit für's tragen der Kiste, über den eigenen Verbrauch reden wir später 

Ja und der ganze E-Schnick Schnack. Ehrlich, muss das sein? Das die jetzt überlegen auf 24V umzusteigen um mit der Batteriekapazität spielen zu können treibt einem doch die Tränen in die Augen. Wo gleichzeitig Nobelkarossen regelmässig und undefinierten E-Fehlern abgeschleppt werden müssen.

Herrliches Thema, da könnte man sich richtig warm dran schreiben 

------------------
ciao bene
                 
"Bloody Stupid Johnson"  

AUGCE

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Thomas Harmening
Plauderprofi V.I.P. h.c.
Arbeiter ;-)


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The rest is the madness of art.

erstellt am: 16. Aug. 2005 16:50    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat
*kopfschüttel*
der Staat hat doch mit der aktuellen Situation der Benzinpreise am Wenigsten zu tun...

*Angst vor Terror
*Amis Politik im Nahen Osten und das Bestreben den Preis je Barrel hochzuhalten - je höher der Barrelpreis, desto mehr gewinn können die Amis auch einfahren um geld zu haben um was anderes zu finanzieren...
*und die Urlaubszeit
sind wohl die hauptsächlichsten Gründe.

und - sind wir ehrlich, es kümmert doch die Wenigsten, ob sie 'sparsam' umgehen - es wäre die logische Konsequenz ein Auto ohne den ganzen Luxus zuzulegen, wie Zentralverriegelung El. Fensterheber, Navi, Klima!, etc, da jeder elektrische Verbraucher Sprit verbraucht - in Summe locker >~1 Liter je 100KM
und auch Möglichkeiten der Geschwindigkeit jenseits von 140 wäre auch nicht nötig bei gleichbleibender Elastizität

...aber so jammern wir halt und schimpfen lieber auf die Anderen und hätten eigentlich die Möglichkeit wenigstens im kleinen Bereich was zu Ändern - machen wir aber nicht -

Die Entscheidung immer nur beim Billigsten zu tanken ist leider ein Schuss in den Ofen, da bei Minderumsatz der Grossen der Preis angehoben wird

Kettenbriefe sind Kettenbriefe und sollten gleich in den Müll geworfen werden, da derenen Wahrheitsgehalt selten überprüft wird

Lohnsteuer - ähm, ich weiss von vielen meiner Arbeitskollegen die mit Fahrgemeinschaften, Bus und Bahn oder auch mit dem Fahrrad zu Arbeit fuhren, das sie immer bei der Steuererklärung das Kästchen mit dem Auto angekreuzt haben - von daher finde ich es vollkommen richtig - dass die Kilometerpauschale für ALLE Fahrzeuge gilt ;-)

Was wollen wir eigentlich?
Billigst Einkaufen, sei es Sprit, Elektronik, ach' die ganze Geiz ist Geil Mentalität bei gleichzeitiger Erwartung eines 5000€ Nettoverdienst - womöglich noch im Dienstleistungssektor...
Letztlich ist jeder von uns mitverantwortlich, ein permanentes Schnäppchen und Billigsware Einkauf bingt kein Geld in die Wirtschaft, da diese Produkte unmöglich von einem Einheimischen produziert werden kann. Was wir selber machen, werfen wir dem Bossen diverser Firmen vor, dabei vergleichen die doch auch nur die Preise...

...schweife jetzt etwas ab, aber ich kann das Jammern nicht verstehen

und mir ist es immer noch egal wo ich tanke, den mit jedem Tanken finanziere ich einen kleinen Teil eines Arbeitsplatzes, mal bei einer Billigtanke mal bei Esso, Shell etc. in diesem Sinne

thomas

[Diese Nachricht wurde von Thomas Harmening am 16. Aug. 2005 editiert.]

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ford.prefect
Mitglied
Architekt


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Beiträge: 927
Registriert: 25.08.2004

LESS IS MIES -
MORE VAN DER ROHE

erstellt am: 16. Aug. 2005 16:48    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat
Zitat:
Original erstellt von Mathias77:
Du hältst die Wirtschaft am Laufen und zum Dank darfst du 20% deines Gehaltes in Treibstoff inverstieren.

Gerade mit Deinen 20% hältst Du die Wirtschaft am Laufen. Bessere Einnahmequellen als ständig nachgekaufte Verbrauchsgüter, auf die jeder angewiesen ist, gibt es doch gar nicht. Selbst eine grüne Regierung kann gar kein Interesse am Benzinsparen haben - sofern sie einigermaßen rechen kann.
@ Doc Snyder, wenn´s ginge 100 U´s für Deinen Beitrag.

------------------
Gruß F.

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Doc Snyder
Moderator
Dr.-Ing. Maschinenbau, Entwicklung & Konstruktion von Spezialmaschinen



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Beiträge: 230
Registriert: 02.04.2004

Inventor 3D-CAD
Entwicklung von Spezialmaschinen

erstellt am: 16. Aug. 2005 16:31    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat
Die Benzinpreise sind vor allem durch Steuern so hoch und - ich duck mich vorsorglich schon - ich finde das gut so. Die Tankstellen verdienen heutzutage gemäß seriösen Aussagen nur noch mit den Lebensmitteln, die man dort rund um die Uhr kaufen kann (dass man das kann, find ich übrigens auch gut.) Dass sie den Kraftstoffpreis so hoch treiben wie es der Markt erlaubt, gehört zu unserem Wirtschaftssystem. Wer von uns handelt denn anders? Und wenn man nun sein Mandat (!) als mündiger (?!) Verbraucher wahrnimmt und weniger Benzin kauft - um so besser.

Wenn die Mineralölsteuer und damit der Verkaufspreis aber geringer wäre, würden mehr unnötige Fahrten gemacht und weniger in benzinsparende Technologie investiert. Das fände ich ehrlich gesagt nicht so gut.

Und hört bitte endlich auf, so jämmerlich zu klagen. Ich will ja nicht bestreiten, dass Einiges mal besser war (oder wegen Leben auf Pump oder wegen globaler Ausbeutung besser erschien als es war...), aber in D geht es uns immer noch vergleichsweise sehr gut!

Ich war z.B. gerade in Tschechien, einem hochkultivierten Land übrigens, da kosten Sprit und Luxuskram praktisch dasselbe wie hier, aber alles andere ist krass billiger. Was das für die Leute dort heißt ist leicht vorstellbar: die leben im Durchschnitt sehr viel bescheidener als hier üblich ist, und die fahren natürlich viel weniger und sparsamer und zwar mit kleineren, einfacheren, älteren und damit billigeren Autos, oder sie fahren stundenlang mit der Bahn, um überhaupt Arbeit zu haben. Und dabei sind sie auch noch freundlich und vergnügt, selbst zu den dort unglaublich ausgedehnten Ladenöffnungszeiten.

Wo (außer in veralteten BWL-Büchern) steht denn geschrieben, dass Wohlstand immer weiter ins unermessliche wächst? Dagegen wurde vor mehr als 30 Jahren schon in etlichen Büchern geschrieben, dass das eben nicht gehen kann. Ich empfände es schon als ein großes Glück, wenn wir ohne Mord und Totschlag die Kurve noch kriegen zu einem dem Gesamteinkommen angemessenen Konsum.

Wir werden nicht sterben, wenn wir z.B. so leben wie vor 30 Jahren. (Na ja, Einige würden vielleicht glauben, dass sie vor Langeweile sterben, wenn sie sich keine elektronische Dummblinkerei und keinen überteuerten Dummfraß und keinen überflüssigen Dummzwirn mehr leisten können, aber Not macht ja bekanntlich erfinderisch. Und heißt es nicht, wir müssten mehr erfinden, um wieder besser exportieren zu können?

Gruß
Roland

[Diese Nachricht wurde von Doc Snyder am 16. Aug. 2005 editiert.]

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BloodyMess
Mitglied
Applicationingenieur


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Beiträge: 83
Registriert: 06.06.2002

AutoCAD Map 3D 2005
Win XP pro

erstellt am: 16. Aug. 2005 16:30    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat
Hallo,

jeder jammert rum, dass das Benzin zu teuer ist, habt Ihr mal in die Autos geschaut, wieviel Leute da drinnen sitzen?? Es ist doch immer nur der Fahrer! Meiner Meinung nach ist es noch lange nicht zu teuer. Die Autobahnen sind voll und Tag für Tag wälzt sich eine Blechlavine nach München rein und abends wieder raus und in den meisten Autos, wie schon gesagt meist immer nur der Fahrer! Berlin genau das Selbe.

Bevor schlecht Laune auf mich aufkommt .. ich bin selber Pendler, aber da mir das auch zu teuer wird, nehme ich immer über eine Mitfahrgelegenheit aus dem INet Leute mit. Und ich habe bis jetzt noch nie allein fahren müssen! Sei es nach Haus oder auch kurze Strecken von München mal nach Ulm oder nach Tübingen. Es findet sich immer jemand, der mitkommt.

Eine andere Alternative ist die Aktion von 1971 in Dortmund, was aber nur auf ein paar Grossstädte begrenzt gewesen ist.
Für die die nicht lesen wollen, da es doch etwas lang ist ..  .. Es ging damals um die Erhöhung von Preisen der öffentlichen Verkehrsmittel. Wollte auch keiner bezahlen. Die Leute haben aber nicht gejammert, sondern gehandelt. Wie? Jeder Autofahrer, der bereit war Mitfahrer mitzunehmen, hat sich an seine Windschutzscheibe einen roten Punkt geklebt, selbst Taxen waren ständig ausgebucht. usw. Gab damals noch einen kleinen Nebengeschmack, da Schienen blockiert wurden. Aber wie gesagt, da wurde nicht nur geredet.

Wer lesen will, hier die Url.
http://userpage.fu-berlin.de/~archapo/Online/MAO/BRD/NRW/ARN/Der_Rote_Punkt_in_Dortmund.html#Abschnitt8

Oder tankt halt statt des teuren 'Super' 'NormalBenzin' .. Euer Auto hat dann zwar nicht mehr den Dunst, aber es soll gut funktionieren .. hab ich mir sagen lassen ..  .. Bei SportAutos würd ich das nicht ausprobieren ..

So long und Gruss TP

------------------

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brainseks
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erstellt am: 16. Aug. 2005 16:18    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat
Ich möchte da nochmal daran erinnern, als vor einigen Jahren der Benzinpreis zugute der Umwelt angehoben werden sollte, das ganze wurde dann Öko Steuer genannt und mit der beschwichtigenden Zusage eingeführt, dass die Pendlerpauschale dementsprechend angehoben wird und somit Leute die aus beruflichen Gründen auf das Auto angewiesen sind, keine Nachteile bei Dienstfahrten haben. Damals war es auch so, dass streng unterschieden wurde, mit welchem Fahrzeug man seine Fahrten zur Arbeit tätigte, bei Fahrrad und Konsorten gabs kaum Kilometergeld und für Auto gabs mal 78 Pfennig pro Kilometer. Gerade dieses Jahr als ich mein Lohnsteuerjahresausgleich getätigt habe, musste ich leider feststellen, dass die Kilometerpauschale für ALLE Fahrzeuge gilt, also wenn man mitm Fahrrad fährt bekommt man gleichviel wie wenn man mit das Auto nimmt und es beläuft sich nur noch auf 34 cent pro Kilometer.

Hat wer ne Berghütte in Kanada, würd gerne auswandern und den sche... Staat hier verlassen.

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Cleimy
Mitglied
Konstruktionsleiter


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Beiträge: 67
Registriert: 26.07.2002

P4 3,4 - 2 GB - PNY FX1400 - XP Pro Sp2 - AIS9 SP2

erstellt am: 16. Aug. 2005 15:53    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat
Ich fahre auch mit dem PKW (zugegebermaßen ein sehr unvernünftiges). Mit dem Auto brauche ich 25 min. für eine Strecke.

Mit der Bahn fahre ich erst mit dem Bus von der Arbeit weg. Dann mit dem Zug an der Arbeit vorbei und danach mit dem Bus wieder zur Arbeit hin. Hab ich mal gezwungenermaßen 3 Wo wegen eines gebrochenen Arms gemacht, kostet mich ca. 1 1/2 bis 2h für eine Fahrt. Da zahl ich lieber Sprit.

Meines erachtens werden wir beim Auto aber nicht denselben Effekt wie beim Rauchen haben, dass bei zu hohen Preisen viele aufhören. Wir werden weiter fahren und uns unsere "Freiheit" nicht nehmen lassen.

Nach und nach wird das Öl eh knapper und damit teurer in der Förderung, also auch im Verkauf. Ich denke so in 5-10 Jahren werden wir zumindest Hybridfahrzeige haben, vielleicht sogar komplett ohne Benzin (z.B. Wasserstoff).

Dann wird sich der Staat neue Steuern ausdenken und trotzdem weiter Schulden machen. Ich kann leider nicht alle Nase lang neue Steuern erheben (Solizuschlag), trotzdem muss ich mit meinem Geld auskommen, der Staat nicht.

Aber auch mit einer neuen regierung wird sich nichts ändern.

Bin jetzt vielleicht etwas OT gekommen, hat mir aber gutgetan ;-)

------------------
Alexander

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