Hallo,
habe eine kleine Frage zur Vorgehensweise beim Verschmelzen von zwei Teilen.
Bei dem Bauteil handelt es sich um eine Kunststoffabdeckung mit einer komplizierten Verrippung. Grundsätzlich werden diese Abdeckungen getrennt und anschließend verschmolzen.
Dabei bildet die Abdeckung als sich ein Teil und die Rippen sind das zweite Teil, dass anschließend auf das Grundteil über externe Verschmelzung verschmolzen wird.
Grundsätzlich funktioniert unsere vorgehensweis ganz gut bis auf eine Kleinigkeit :-)
Da unsere Abdeckungen, von der Geometrie, kompliziert sind, wird mit der Abdeckung begonnen zu konstruieren. Wenn die Abdeckung soweit fertig ist, wird eine Pobliziergeometrie im Teil erstellt, und diese wird dann über eine externe Kopiegeometrie (wir arbeiten grundsätzlich über CSYS) in das zweite Teil "RIPPEN" kopiert, nun hab ich die Außenflächen der Abdeckung in meinem Teil "RIPPEN". Diese Flächen dienen im weiteren Verlauf dazu, die Rippen zu beschneiden.
Nun das Problem:
Wenn ich jetzt in das Teil "Abdeckung" die Rippen verschmelze, und anschließend wieder in das Teil"RIPPEN" gehe und regeneriere, dann nimmt sich die Kopiegeometrie, die als Referenz die Publiziergeometrie aus der "ABDECKUNG" hat auch das nachfolgende verschmolzene mit und alles ist hinüber...
Nun könnte ich ja einfach die Kopiegeometrie von abhängig auf unabhängig mach (so machen wir es auch) oder die Publiziergeometrie einfach weglassen, machen auch manche Kollegen.
Hin und wieder taucht durch diese, meines erachtens unsaubere Lösung, eine CIRCULARE Referenz.
Hat vielleicht jemand eine Idee, wie wir es besser machen könnten?
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die aller schönsten Grüße aus dem Siegerland...
Andreas
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