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Leseprobe: Das Editorial aus dem aktuellen CAD.de-Newsletter:

Die Basis stimmt


Der Verband deutscher Werkzeugmaschinenfabriken meldet im Mai neue Rekordzahlen: Der Auftragseingang der deutschen Werkzeugmaschinenindustrie ist im ersten Quartal diesen Jahres um nicht weniger als 22 Prozent gestiegen. Und das nach vielen Vorgängerquartalen, die auch schon sehr positiv waren. Besonders positiv dabei die Inlandsbestellungen, sie legten um sagenhafte 39% zu.

Die deutsche Werkzeugmaschinenindustrie, das sind rund 250 - 300 Betriebe und alles Mittelständler, nur 10% davon haben über 1000 Mitarbeiter, liefert zerspanende und umformende Maschinen vom Feinsten. Das bedeutet, die Qualitäten liegen im obersten Bereich. Das Gleiche kann man von der Produktivität sagen und von der Flexibilität der Hersteller, wenn es um individuelle Lösungen geht.

Den Kunden überall auf der Welt gefällt das und sie bestellen. Bereits 2017 wurde die Marke von 16 Mrd. Euro Umsatz überschritten.

Mit rund 80.000 Mitarbeitern ist der Werkzeugmaschinenbau nicht die größte Branche hierzulande, aber eine der wichtigsten. Werkzeugmaschinen stellen die Basis dar, für die Produktion in vielen Branchen. Gute Werkzeugmaschinen - gute Produkte. Hier nicht abhängig zu sein von anderen ist ein großer Gewinn.

Man sieht ja was zurzeit für Spielchen gespielt werden: Wenn Du denen was gibst, dann kommst Du bei uns nicht mehr rein oder wir geben Dir bestimmte Teile nicht mehr usw.
Also sind wir froh, die Basis unserer Produktion im eigenen Land kaufen zu können. Das sollte man schätzen und pflegen.

Nun kommt ein Punkt, der viele nachdenklich macht, nämlich der Verkauf von immer mehr Hightech-Firmen nach China. Auch Werkzeugmaschinen gingen schon nach dort - ein prominentes Beispiel: Waldrich-Coburg.

Wenn das so weiter geht, werden wir bald, vielleicht in einer Generation, die guten Dinge dort kaufen müssen.

Wollen wir das unseren Kindern antun? Nur um jetzt den schnellen Euro zu machen? Allein, dass wir Kuka zu einem Spottpreis abgegeben haben ist eine Schande. Wo waren die verantwortlichen Politiker? Wo war die bayerische Staatsregierung, die doch sonst alles so clever regeln will?

Die schlagen sich herum mit Kreuzen in öffentlichen Gebäuden oder zurzeit damit, ob ein paar tausend Ausländer mehr Asyl erhalten oder nicht. Ist das essentiell?

Gemessen daran, ob wir weiter erstklassige Betriebe verscherbeln oder nicht, ist es nichts. Aber diesbezüglich spielen sie verrückt die "Erleuchteten". Leute wacht mal auf und kümmert Euch um die wirklich wichtigen Dinge in Eurem Land. Auch wenn sie gerade mal nicht so wichtig sind für den nächsten Wahlkampf.

Herzlichst Ihr
Karl Obermann

P.S.: Dieses Editorial handelt wenig von CAD/CAM und Co. Aber erstens wird wohl keine Werkzeugmaschine ohne die C-Techniken mehr entstehen. Und zweitens reichen heute die Engineeringmethoden bis tief in die Produktion hinein, wie ein Interview mit "SF", weiter unten, zeigt.

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