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Thema: Biegform erzeugen (5448 mal gelesen)
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W. Holzwarth Ehrenmitglied V.I.P. h.c. Dipl.-Ing. Maschinenbau

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erstellt am: 09. Sep. 2006 19:40 Unities abgeben:         
Besser 'ne Schraube reingeklopft, als 'n Nagel reingedreht ...  Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Doc Snyder Moderator Dr.-Ing. Maschinenbau, Entwicklung & Konstruktion von Spezialmaschinen
       

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erstellt am: 09. Sep. 2006 19:42 Unities abgeben:         
Am besten Schrauben reindrehen.------------------ www.Das-Entwicklungsbuero.de Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
W. Holzwarth Ehrenmitglied V.I.P. h.c. Dipl.-Ing. Maschinenbau

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erstellt am: 09. Sep. 2006 20:05 Unities abgeben:         
Manchmal rutscht er aber durch, der Schrauber. Dann mach' ich das so, wie ich am besten vorwärts komme.Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Doc Snyder Moderator Dr.-Ing. Maschinenbau, Entwicklung & Konstruktion von Spezialmaschinen
       

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erstellt am: 09. Sep. 2006 20:25 Unities abgeben:         
Den Unterschied zwischen PH und PZ sollte man dann schon kennen. Wie auch immer. Ich wüsste nicht, was daran besser sein soll, erst eine Silhouette zu erzeugen (vor allem, wenn man dazu erst noch ein anderes Programm und Export und Import benötigt), wenn ich doch mit meiner Methode die Trennlinie in höchster Annäherung direkt erzeugen kann. Aber jeder wie er meint. Roland ------------------ www.Das-Entwicklungsbuero.de Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
W. Holzwarth Ehrenmitglied V.I.P. h.c. Dipl.-Ing. Maschinenbau

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erstellt am: 09. Sep. 2006 20:55 Unities abgeben:         
Roland, ich habe mich nur deshalb etwas engagiert, weil Du die Lösungen der Vergangenheit als falsch bezeichnet hattest. Da war Klärungsbedarf. Und sei nicht zu optimistisch über die Möglichkeiten des Erfinders. Da sind noch jede Menge Macken drin. Auch im SP2 vom Elfer. Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
thomas109 Moderator Gscheit dahea redn ...
       

 Beiträge: 8352 Registriert: 19.03.2002
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erstellt am: 09. Sep. 2006 22:04 Unities abgeben:         
Zitat: Original erstellt von W. Holzwarth: Da sind noch jede Menge Macken drin. Auch im SP2 vom Elfer.
Walter ! Du machst Scherze? Nicht wahr? Sag bitte JA! Neulich in Salzburg habe ich doch gaaanz was anderes aus dem Mund derer, die am nächsten dran sind, gehört.  
------------------ lg Tom ...so geht mein Boot manchmal unter... Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
W. Holzwarth Ehrenmitglied V.I.P. h.c. Dipl.-Ing. Maschinenbau

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erstellt am: 09. Sep. 2006 22:48 Unities abgeben:         
Ich sag' mal so: - Ich hätte gern 'n ganzen Sack voll CAD-Systeme - Und ich würd' mir auch gern die High-End-Systeme leisten können. Aber das klappt wohl nur in Fernost, oder sonstigen Oasen. Weiß der Geier, wie die Jungs das da finanzieren, mit ihren Stundensätzen. - Weil ich aber - hier im Land der Ahnungslosen - die Kohle nicht habe dazu, und parallel auch noch von den unterschiedlichsten Zecken abgesaugt werde, bleibt mir auf absehbare Zeit nur der Erfinder. Damit muß ich leben, und auch arbeiten. - Alles kann ich nicht damit machen. Als Alternative habe ich Rhino. SWX würde ich noch riskieren, aber aktuell sehe ich auch da keine Kundschaft. Also hake ich das ab. - Damit bleibt mir der Erfinder als Hauptwerkzeug, und ich bin gar nicht mal unzufrieden damit. Vor 15 Jahren habe ich - aufgrund der hohen Akzeptanz damals - auf AutoCAD / Genius gesetzt. Es war eine gute Wahl. - Auch der Erfinder wird sich weiter verbreiten, als man vielleicht mancherorts vermutet. Namhafte Automobil-Zulieferer fangen an, umzudenken. Datenaustausch-Formate wie STEP werden langsam anerkannt, auch bei großen Automobilisten. - Die Perspektive ist also nicht grundsätzlich schlecht für den Erfinder. Macken hat er aber noch, genau wie jede andere 3D-Software. Da braucht man nur mal in den Nachbar-Foren hier in CAD.de nachzulesen. - Ich bin so frech mit der Behauptung, daß ich 'ne Nase für Macken habe. Und ich finde einiges in den Betas, und auch noch später in den fertigen Releases. Andererseits versetze ich mich auch in die Rolle des Entwicklers oder Quality Engineers. Und da meine ich, daß mir wahrscheinlich mindestens genausoviel durchgehen würde. - Deshalb bin ich grundsätzlich zufrieden mit dem State-of-the-Art. Trotz Lamentieren.Nur übermäßig zu tun hab' ich eigentlich nicht. Manchmal frag' ich mich ja doch, woran das liegt .. 
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erstellt am: 10. Sep. 2006 08:30 Unities abgeben:         
Nase für Macken hab' ich gestern abend geschrieben. Gleich ein Beispiel:Rolands Workaround für die Erzeugung der Silhouettenkanten ist relativ genau, und in der Werkstatt würde keiner etwas merken. Aber er ist nicht theoretisch exakt. Theoretisch exakt wäre er dann, wenn die 0,5 Mikrometer Verschiebung (hervorgerufen durch die Rechteckige Anordnung von 0,001 mm) wieder rückgängig gemacht würde. Dazu müßte man die Trennlinie wieder linear (überall um den gleichen Betrag) zurückverschieben. Ein Versatz macht das aber nicht. Dennoch habe ich aber mal den Flächenversatz genommen, und auf Rolands Beispiel angewendet. Und siehe da: Rechts hat's geklappt - links aber nicht. Qed .. Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
W. Holzwarth Ehrenmitglied V.I.P. h.c. Dipl.-Ing. Maschinenbau

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erstellt am: 10. Sep. 2006 09:06 Unities abgeben:         
Und wenn man dann noch die Kurvensteigung betrachtet, stellt man eine weitere Fehlerquelle fest: Der so erzeugte Versatz ist - entgegen meiner ersten Annahme ein paar Zeilen weiter oben - gar nicht gleichmäßig (siehe Bild). Schwarz in der Mitte ist der ursprüngliche Pfad des Sweepings, das Braun-Violett-Irgendwie gefärbte ist die Rückprojektion der für ein Extrembeispiel (mit großer Verschiebung) erzeugten Silhouettenlinie.Wie man erkennen kann, haut das nur für Verschiebungen quer zur Skelettlinie halbwegs hin. Aber anders klappt die Biegerei sowieso nicht. Etwas später: Oh, Mist. Stimmt scheinbar doch in linearer Richtung. Gerade nochmal gemessen. Abstand von vertikal übereinander liegenden Punkten ist überall gleich. Keine Zeit mehr. Muß Steuer machen .. [Diese Nachricht wurde von W. Holzwarth am 10. Sep. 2006 editiert.] Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
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erstellt am: 10. Sep. 2006 13:41 Unities abgeben:         
Guten Morgen lieber Walter!Du hast ganz Recht, Deine alte Lösung ist genauso richtig, aber aus verschiedenen Gründen konnte ich das Do/Fr nicht erkennen: - Dein Verfahren ist in dem alten Thread nicht erklärt. - Beim ahnungslosen Öffnen mit IV 10 wird Dein Gesenk so verzerrt, dass es falsch aussieht. - Der alte Thread endet damit, dass Du selber erklärst, dass es Hinterschnitte gibt. Das hatte ich so verstanden, dass Du doch noch einen Fehler in Deiner Lösung entdeckt hättest, aber vermutlich meintest Du damit einen anderen Ansatz. Und wo wir schon beim Wortklauben sind: Mein Verfahren ist ganz anders als Deins, es war nicht so "vor drei Jahren schon" bekannt. Aber egal, ich will mich ja auch gar nicht damit schmücken, ich finde es nur selber so überraschend einfach, dass ich den Spaß mit Euch teilen will. Und diese Lösung konnte auch nur auf der Basis der langen Diskussion mit Euch wachsen: http://ww3.cad.de/foren/ubb/Forum50/HTML/009089.shtml#000008 http://ww3.cad.de/foren/ubb/Forum50/HTML/009580.shtml#000014 (Der Vorschlag von Meinolf Droste dort ist übrigens der Keim meiner Lösung!) http://ww3.cad.de/foren/ubb/Forum50/HTML/010509.shtml#000011 Vermutlich hätte ich mich hier auch gar nicht erst in dieser Form gemeldet, wenn nicht Michael oben geschrieben hätte, dass es keine Lösung gibt, zumindest keine unter ausschließlicher Verwendung von Inventor und keine ohne Probleme durch die IV-eigene Genauigkeit. Dass Du das heute gegenprüfst, freut mich sehr, allerdings: Du schreibst Flächenversatz, aber wir sind uns doch einig, dass es Flächeverschieben sein muss, oder? Noch mal genauer: ich meine nicht die Trennfläche, sondern die vorher mit der Anordnung linear relativ nach unten verschobene Unter-Fläche der Formhöhlung. Diese soll genauso linear wieder nach oben verschoben werden, und zwar um den halben Betrag, weil sich die Trennlinie auf der sozusagen Symmetrie-"Ebene" zwischen- Ober und Unterseite bildet. Bei diesem Verschieben werden die Flächenkanten neu erzeugt, und zwar entsprechend der neuen Lage der sich dort treffenden Flächen. Es ist eine Annäherung, das ist klar, und auch das abschließende Flächeverschieben verkleinert den Fehler nur weiter und beseitigt ihn nicht vollends. Diese Korrektur wäre nur dann vollständig, wenn die Trennfläche von an jeder Stelle normal von der Trennlinie ausgehenden waagerechten Strahlen gebildet würde. Das ist sie in der Regel nicht, aber es liegt in der Natur der Sache (z.B. Stabilität der Kante des Gesenks), dass man sie dieser Form so weit wie möglich annähert. Von daher ist man damit so gut wie am Ziel, zumal der Fehler bei ausreichend kleinem Abstand der Anordnung vorher schon im Submikronbereich liegt. sonnige Grüße! Roland ------------------ www.Das-Entwicklungsbuero.de Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
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