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Autor Thema:  Tipp für Adapterplatte – Wie kann ich am besten vorgehen? (683 / mal gelesen)
Muecke.1982
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[Inventor Professional 2023] - [WIN 10]

erstellt am: 23. Mrz. 2025 17:35    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities


PIC.png


Achse_C_Aufbau.step

 
Hallo zusammen, 

ich tüftle nun schon seit mehreren Tagen an einer Lösung und komme einfach nicht auf einen vernünftigen Weg. Daher hoffe ich, dass Ihr mir ein paar Tipps geben könnt, wie ich das am besten umsetzen kann. Es geht um eine Adapterplatte, die ich per 3D-Druck herstellen möchte. 

Was liegt vor? 
Ich möchte ein Spanfutter mit einem Rundtischlager verbinden. In diese Adapterplatte sollen vier Steckdosen integriert werden, und vier Kabel müssen seitlich herausgeführt werden. Das Ganze wird per Schraubverbindung miteinander befestigt. 

Da die Steckdosen in die Konstruktion eingesetzt werden müssen, gehe ich davon aus, dass die Adapterplatte zweiteilig sein sollte – ein Unter- und ein Oberteil, die ebenfalls miteinander verschraubt werden. 

Meine Idee zur Umsetzung: 

  • Grundkörper: Runder Durchmesser von 60 mm (entsprechend dem Rundtischlager). 
  • Erweiterung nach oben: Aufweiten des Durchmessers auf 100 mm (entsprechend dem Spannflansch). 
  • Mittlerer Bereich: Leicht ausgehöhlt, sodass die Steckdosen dort eingesetzt werden können. Eine kleine Senkung sorgt dafür, dass die Dosen sicher sitzen. 
  • Befestigung: 
       - Das Unterteil wird mit dem Drehteller verschraubt (M4). 
       - Das Mittelteil wird so konstruiert, dass es die Dosen anpresst und verhindert, dass sie herausrutschen. Es wird mit dem Unterteil verschraubt. 
       - Der Adapter wird abschließend am Spannflansch befestigt. 

Meine Herausforderung: 
In meinem Kopf sieht das Ganze logisch und gut durchdacht aus, aber ich bekomme es einfach nicht umgesetzt. Ich weiß nicht genau, wie ich die Konstruktion am besten angehen soll. 

Habt Ihr Tipps, wie ich das am besten modellieren könnte? Besonders zur Befestigung der Kabel – wo sie austreten, ist mir nicht so wichtig, aber ideal wäre es, wenn sie möglichst nahe beieinander herausgeführt werden könnten. 

Viele Grüße
Mücke

komme vom Forum: https://ww3.cad.de/foren/ubb/Forum50/HTML/041204.shtml


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[Diese Nachricht wurde von Muecke.1982 am 23. Mrz. 2025 editiert.]

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N.Lesch
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WF 4

erstellt am: 24. Mrz. 2025 20:21    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Muecke.1982 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo, kannst Du auf den Bildern auch mal erklären was Kabel und
Steckdose ist. Habe im Moment auch kein CAD .
Bei runden Baugruppen sind Schnittansichten ganz gut und übersichtlich.
4 Steckdosen bei Ø 60 ist ein bisschen eng.

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Klaus

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Muecke.1982
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erstellt am: 25. Mrz. 2025 07:09    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hey N. Lesch,

ich werde das die Tage zusammenstellen und versuchen, ein paar Zeichnungen zu erstellen.

Meine Idee war, die Adapterplatte als Volumenkörper anzulegen und sie direkt mit den anderen Teilen in der Baugruppe zu platzieren. Anschließend wollte ich die Teile, die in der Adapterplatte sitzen, von dieser subtrahieren. Das hat zwar halbwegs funktioniert, aber wirklich zufriedenstellend ist die Lösung nicht – vor allem wegen der Kabel und der Befestigung der Dosen.
https://ww3.cad.de/foren/ubb/Forum50/HTML/041123.shtml#000012

Der Platz an der Stelle ist leider sehr eingeschränkt. 😞

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[Inventor Professional 2023] - [WIN 10]

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Manfred Gündchen
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SelbstständIng mit Planungsbüro Anlagenbau, Dipl.-Ing.-Maschinenbau


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IV seit den 5.3Er
aus guten Gründen und aus Überzeugung "immer noch" der 2014Ner
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erstellt am: 25. Mrz. 2025 11:11    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Muecke.1982 10 Unities + Antwort hilfreich

Moin Muecke.1982.

Mit ein klein wenig Hoffnung und den Wunsch das Du vielleicht doch noch etwas lernen könntest, hier meine grundlegenden Empfehlungen.

Da Du im Fred ja nach „…Wie kann ich am besten vorgehen?…“ fragst.

Unter der Voraussetzung, und nach „langjähriger Verfolgung Deines Werdeganges“ hier im Forum, fasse ich im Nachfolgenden mal zusammen, dass Du für alle nachfolgend aufgeführten Themenbereiche (immer noch) einen grundlegenden Wissensaufbau brauchst.

a. IMHO bedeutet Konstruieren die Anwendung von Mathematik – hier insbesondere die Kenntnisse der Geometrie.
Tipp: Kauf Dir das eine oder andere Buch über die Grundlagen und Vertiefung dazu – und – versuche daraus zu lernen.

b. IMHO bedeutet Konstruieren die Anwendung von Physik – hier insbesondere die Kenntnisse der Mechanik.
Tipp: Kauf Dir das eine oder andere Buch über die Grundlagen und Vertiefung dazu – und – versuche daraus zu lernen.

c. IMHO bedeutet Konstruieren die Erstellung von Zeichnungen und die Benennung, Nummerierung und Ablage von Zeichnungen (auch digital  ).
Tipp: Kauf Dir das eine oder andere Buch über die Grundlagen und Vertiefung dazu – und – versuche daraus zu lernen.

Speziell für Deinen Konstrukt Adapterplatte/Messerhalter/oder-was-auch-immer noch folgender Themenbereich.
d. IMHO bedeutet Konstruieren die Anwendung von Kenntnissen zur Metallverarbeitung.
Tipp: Kauf Dir das eine oder andere Buch über die Grundlagen und Vertiefung dazu – und – versuche daraus zu lernen.

Das eine oder andere Buch über Konstruktionstechniken, Konstruktionssystematik, oder einfach mal hier in den Foren „stöbern“, könnte auch nicht schaden…

IMHO werden insbesondere die letzten beiden Themen durch verschiedene Lehrberufe, und oder Studiengänge abgedeckt! Dabei werden auch die beiden ersten Themen intensiv behandelt/gelehrt/beigebracht. So jedenfalls meine eigene Erfahrung…
Aber manch ein Überflieger braucht ja keine Ausbildung und beherrscht das Einmaleins der Konstruktion ja intuitiv und ohne Grundlagenwissen…

Tipps zu Büchern findest Du zuhauf im www. Oder einfach mal in eine Buchhandlung gehen und da mal schauen ob Dir die Bücher dort zusagen…


Und – nicht zuletzt – in 3D-CAD wird  n i c h t  gezeichnet!
Mit Hilfe von Skizzen wird modelliert.
Wer kann    konstruiert mit einem 3D-CAD.

Hier noch ein Nachsatz für die die meine Tipps für vielleicht etwas „übergriffig“ ansehen könnten.
Der Fred hier von Muecke.1982 steht auch hier.
http://ww3.cad.de/foren/ubb/Forum50/HTML/041204.shtml
Muecke.1982 ist seit 2009 (!) hier in den Foren unterwegs und hat (immer noch nicht) verstanden wie das Forum „funktioniert“.
Das Doppelfreds nicht wirklich gewünscht sind.
Was in welchen Unterforen eingebracht werden sollte…

Alles (auch) in den letzten Wochen im IV-Forum durch die aktuellen Freds von Muecke.1982 belegt!

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Roland Schröder
Ehrenmitglied V.I.P. h.c.
Dr.-Ing. Maschinenbau, Entwicklung & Konstruktion von Spezialmaschinen



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Beiträge: 13541
Registriert: 02.04.2004

Entwicklung und Konstruktion von Spezialmaschninen
3D-CAD Inventor

erstellt am: 25. Mrz. 2025 13:51    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Muecke.1982 10 Unities + Antwort hilfreich

IMHO bedeutet Forum, dass es jeder so gut macht, wie er halt kann. Und wer sich zu fein vorkommt, darauf einzugehen, wenn jemand anders etwas nicht kann, was er selber kann, der soll es halt lassen.

IMHO gehört eine solch eifersüchtige, überhebliche und zänkische Bewertung und alberne Aufrechnung von Wissensstand und Lernfortschritt wie hier zuvor leider zu lesen nicht hierher!

Eigentlich sollt' ich's löschen.

Manfred, geh woanders dissen!

------------------
Roland  
www.Das-Entwicklungsbuero.de

It's not the hammer - it's the way you hit!

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Torsten Niemeier
Ehrenmitglied V.I.P. h.c.
Maschinenbau Ingenieur



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Beiträge: 3808
Registriert: 21.06.2001

"ZUSE I.36", 8 BIT, 32 Lämpchen, Service-Ölkännchen "ESSO-Super", Software: AO auf Kuhlmann-Parallelogramm-Plattform
** CSWP 04/2011 **
** CSWE 08/2011 **

erstellt am: 25. Mrz. 2025 14:26    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Muecke.1982 10 Unities + Antwort hilfreich

@Roland:

Vielen, vielen Dank!

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Muecke.1982
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erstellt am: 27. Mrz. 2025 19:38    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities


TippfurAdapterplatte2025-03-27193634.png

 
Hallo zusammen,

ich arbeite aktuell an einem Testaufbau, um zu prüfen, ob meine Werkzeughalterung in das bestehende System integriert werden kann. Dabei handelt es sich noch um eine Entwicklungsphase – eine Art „Phantasiephase“ –, in der ich verschiedene Ansätze ausprobiere.

Grundaufbau

Die Werkzeughalterung wird in einem Spannzangenfutter fixiert und dort entsprechend angezogen. Um eine fehlerhafte Montage zu vermeiden, sind die Steckverbindungen so angeordnet, dass sie nur in einer bestimmten Weise zusammengefügt werden können.

Am Boden der Werkzeughalterung befinden sich vier Stecker:

  • 2x für Strom (16 mm²)
  • 2x für Messleitungen (1 mm²)

Diese Stecker sind modifizierte Versionen handelsüblicher Komponenten, die in die Halterung integriert wurden. Die dazugehörigen Steckdosen sind ebenfalls Standardbauteile und bleiben unverändert. Die Verkabelung erfolgt durch Löten, nicht durch Quetschen oder Schrauben.

Befestigung & Verbindung zum Drehteller

Das Spannzangenfutter muss mit dem darunterliegenden Drehteller verbunden werden. Für diese Verbindung sind folgende Komponenten vorgesehen:

  • 3x M8-Schrauben zur Befestigung am Spannzangenfutter
  • 3x M4-Schrauben zur Befestigung am Drehteller
  • 2x Stromdosen (16 mm²)
  • 2x Messdosen (1 mm²)

Die Kabel sollen idealerweise nach unten durch den Drehteller geführt werden. Da die zentrale Bohrung jedoch nur 20 mm Durchmesser hat, erscheint eine seitliche Kabelführung als praktikablere Lösung.

Gestaltung des Verbindungsteils

Das neue Verbindungsteil zwischen Spannzangenfutter und Drehteller soll möglichst niedrig gehalten werden, um Platzprobleme zu vermeiden. Falls es doch höher ausfallen muss, müsste ich meine Maschine entsprechend anpassen. (davon gehe ich fest aus zum aktuellen zeitpunkt)

Ich stelle mir ein zweiteiliges Design vor, das miteinander verschraubt werden kann. Dadurch könnte der Ein- und Ausbau der Dosen erleichtert werden – auch wenn ich hoffe, diese nur selten wechseln zu müssen.

Anhang & Fazit
Zur besseren Veranschaulichung habe ich ein paar Bilder angehängt. Ich freue mich über Eure Gedanken und Anregungen dazu!


Da ich vor Kurzem das Teilen von Volumenkörpern angewendet hatte, kam mir die Idee, alle Teile zunächst an ihre Position zu setzen und dann einen Adapter als großen Klotz daran anzufügen. Anschließend wollte ich die überlappenden Bereiche abziehen, etwas nacharbeiten und das Ganze am Ende in zwei Teile aufteilen, um es zu verschrauben.

Dank der Hilfe von @rode.damode (hier) habe ich das hinbekommen. Ich habe allen Teilen einen neuen Volumenkörper gegeben, indem ich sie in der Kontur nachgebaut, darübergelegt und etwas größer gemacht habe. So konnte ich mir das manuelle Nacharbeiten teilweise sparen.

Jetzt habe ich allerdings einen ziemlich unpraktischen Klotz, bei dem ich befürchte, dass es nicht so gut funktionieren wird. Trotzdem lasse ich ihn mal in 3D drucken, um zu sehen, was ich da eigentlich fabriziert habe.

Ja, ich benötige einen Adapter, der funktioniert. Aber es geht mir auch darum, wie ich anhand dieses Beispiels richtig vorgehen kann. Wo fange ich an zu zeichnen, damit am Ende ein brauchbares Teil herauskommt?

Ich schätze, dass ich solche Probleme wie bei diesem Teil noch ein paar Mal in meinem Projekt haben werde.


VG Mücke

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Muecke.1982
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erstellt am: 27. Mrz. 2025 19:43    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Moin Manfred,

danke für deine ausführliche Antwort. Ich sehe, dass du dir viel Mühe gemacht hast, deine Sichtweise darzulegen.

Gruß
Mücke

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[Diese Nachricht wurde von Muecke.1982 am 27. Mrz. 2025 editiert.]

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N.Lesch
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erstellt am: 28. Mrz. 2025 19:02    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Muecke.1982 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo, baue einfach eine Hülse die sich oben und unten zentriert.
Die Zentrierung am Besten innen, da trägt sie am wenigsten auf.
Falls notwendig auch noch eine Verdrehsicherung durch einen abgeflachten Durchmesser.
Die Verbundung mit langen Schrauben ganz durch die Hülse. Das ist dann einfach zu montieren. 
Für die Verwendung im Betrieb ist aber 3D Druck etwas schwach.

------------------
Klaus

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Muecke.1982
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erstellt am: 29. Mrz. 2025 08:32    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities


TippfurAdapterplatte2025-03-29082324.png

 
Servus Klaus, 

ich bin mir nicht ganz sicher, was genau Du meinst – könntest Du das bitte etwas genauer erklären? 

Allerdings hat mich das Ganze inspiriert, und ich habe versucht, Deine Idee nachzuvollziehen. Dabei ist das folgende Konzept entstanden: 
=> Bild => 

Die Entwicklung auf dem Bild verläuft übrigens von rechts nach links. 😉 

Ich habe versucht, Deine Hülse umzusetzen und sowohl die Innen- als auch die Außenseite zur Zentrierung genutzt. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob das an der Außenseite optimal ist. 

Zusätzlich habe ich in die Hülse eine Art Ebene eingebaut, in die die Dosen gesteckt werden können. Dabei fiel mir jedoch wieder das Problem des Haltens der Dosen auf. Deshalb habe ich die Hülse an der Oberseite geschlossen. 

Um die Konstruktion flexibler zu gestalten, habe ich die Hülse und die Ebene getrennt und beide mit einer Zentrierung versehen. Der untere Teil der Hülse ist ebenfalls mit einer Zentrierung ausgestattet, sodass er sich genau an der Ebene ausrichtet. 

Die Unterseite der Hülse ist ebenfalls geschlossen und hat den passenden Durchmesser für das Rundtischlager. Alle Teile sind mit drei Schrauben von unten in Richtung Spanfutter verschraubt, sodass alles stabil zusammenhält. 

Das Thema Verdrehsicherung habe ich mir auch durch den Kopf gehen lassen. Allerdings bin ich mir nicht ganz sicher, was Du genau damit meinst. Vielleicht eine Nut an der Innenseite, sodass man erkennen kann, wenn die Teile exakt übereinanderliegen? 

>> Für die Verwendung im Betrieb ist aber 3D Druck etwas schwach.
Das ist richtig, für mich jedoch die einfachste Lösung und zudem stromisolierend. 
Daher war meine erste Wahl der 3D-Druck.
Eventuell könnte man alles aus Aluminium machen und ich erstelle ein paar Hülsen in 3D Druck für die Dosen.   , das muss ich mir noch überlegen, würde das ganze warscheinlich deutlich Stabiler machen. (die Hülsen müssen ja nur 0,5mm dick sein, das würde ja reichen.


Das waren jetzt meine Überlegungen auf Papier, nun versuche ich, das im Inventor umzusetzen.


Wenn ich die ersten ergebnisse habe melde ich mich wieder.


Viele Grüße
Mücke

------------------
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[Diese Nachricht wurde von Muecke.1982 am 29. Mrz. 2025 editiert.]

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Muecke.1982
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erstellt am: 29. Mrz. 2025 16:34    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities


Schnittansicht2025-03-29162542.png

 
Auch wenn ich nicht genau weiß, wie Du es gemeint hast, konnte ich trotzdem etwas daraus mitnehmen. Du hast mir auf jeden Fall ein paar Ideen gebracht.

1) Ich habe angefangen, das Ganze in drei Teile aufzuteilen.
2) Ich habe mir eine Stelle ausgesucht, von der aus ich das erste Teil gezeichnet habe, und dann die anderen zwei dazu gebaut – alles in einer IPT.
Das hat aber nur funktioniert, weil ich die Komponenten bereits ohne Adapter in einer Baugruppe positioniert hatte und daher wusste, mit welchen Abständen ich arbeiten muss, damit später alles zusammenpasst.

4) Danach habe ich alles zusammengesetzt und – :-) – es passt! Zumindest sieht es so aus. Das Ganze ist jetzt kein 3D-Druck mehr, sondern kann aus ganz normalem 0815-Stahl gefertigt werden.

Hier siehst Du eine Schnittansicht der drei Teile, in der auch die Dosen sichtbar sind (bis auf die Schrauben ist alles zusammengebaut – das folgt noch).
Ehrlich gesagt ist mein Kopf gerade ziemlich durch – das Teil war echt anstrengend für mich. 😅

Jetzt werde ich mir einen 3D-Druck davon machen lassen, und wenn alles passt, lasse ich das machen :-)

VG Mücke


------------------
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[Diese Nachricht wurde von AndreasK am 02. Apr. 2025 editiert. Bild als Anhang statt eingebettet]

[Diese Nachricht wurde von Muecke.1982 am 02. Apr. 2025 editiert.]

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N.Lesch
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Genau so meinte ich das mit der Zentrierung.
Die Schrauben kannst du so wie Bild Deines vorletzten Posts okerfarben
durchgehend einbauen.
Verdrehsicherung ist dann eventuell nicht mehr nötig.

------------------
Klaus

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Manfred Gündchen
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Zitat:
Original erstellt von Muecke.1982:
…danke für deine ausführliche Antwort…
Kein Ding.
Hoffentlich kannst Du was davon für Dich umsetzen.

Zitat:
Original erstellt von Torsten Niemeier:
…Vielen, vielen Dank…
…der wollte raus, den konntest Du nicht aufhalten, oder?  ;-)     

Zitat:
Original erstellt von Roland Schröder:
…geh woanders dissen…
Das (dissen) würde ich nicht tun. Dafür war ich lange genug in Dissen (am Teutoburger Wald) arbeiten. Das hat mir gereicht.  ;-) 
Zitat:
Original erstellt von Roland Schröder:
… Eigentlich sollt' ich's löschen
Sehr schön das, was ist los? Altersmilde?   

Hier vor ein paar Jahren im gleichen Zusammenhang, der gleiche Fredersteller…
https://ww3.cad.de/foren/ubb/Forum50/HTML/032724.shtml#000019 
https://ww3.cad.de/foren/ubb/Forum50/HTML/032635.shtml#000017 

Außerdem habe ich meine Hoffnung und einen Wunsch geäußert. Wenn ich mich, eventuell „übergriffig“ ausgedrückt haben sollte, habe dazu eine Erläuterung gegeben.

Und - wo steht, dass ein „gewisses“ Verhalten nicht kommentiert werden soll?

Leo ist offensichtlich zu einer ähnlichen Ansicht gekommen, siehe hier
http://ww3.cad.de/foren/ubb/Forum50/HTML/041200.shtml

[Diese Nachricht wurde von Manfred Gündchen am 01. Apr. 2025 editiert.]

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Muecke.1982
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Drehbuch1.wmv

 
Hey Klaus,

dann habe ich es doch richtig verstanden :-)

Die Schrauben habe ich von unten nach oben eingeplant, die Schraubenköpfe sitzen in einer kleinen Ausfräsung inklusive Unterlagscheibe.

Ich habe dabei darauf geachtet, dass man es auch gut zusammenbauen kann:

  • Das Teil auf dem Drehteller befestigen.

  • Kabel durch das Mittelteil ziehen und mit den Dosen verlöten.

  • Mittelteil auf das Unterteil stecken und die Dosen richtig einsetzen.

  • Spannflansch darauf setzen.

  • Alles von unten mit 3 Schrauben verschrauben.

Die Schrauben sind mit 80 bzw. 90 mm ziemlich lang. Ich bin gespannt, ob das alles so funktioniert, denn am oberen Ende des Spannfutters wird mit ca. 50 kg (28 kg + Sicherheitszuschlag) dagegen gedrückt – und dabei versucht, das Teil vorwärts zu bewegen bzw. zu drehen.

ich versuche das mal als Video zusammen zu setzen, :-)

VG Mücke

[EDIT] Das mit dem Drehbuch war diesmal viel einfacher. :-) ist nicht perfekt, aber man sieht, was gemeint ist, denke ich.

DANKE NOCHMAL FÜR DIE UNTERSTÜTZUNG!
[/EDIT]

------------------
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[Diese Nachricht wurde von Muecke.1982 am 30. Mrz. 2025 editiert.]

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Moin.
Schicker Film.
Toll gemacht, IMHO.
IMHO ist zu sehen, dass du dir mit dem Film viel Mühe gemacht hast.

Dazu folgende Überlegungen und, IMHO, sich daraus ergeben Fragen.

Oben auf Deinem Apparat sitzt doch das Spannzangen-Messer-(oder was auch immer)-Montage-Konstrukt – oder?
Die Spannzange muss nach Deinen anderen Freds im IV-Forum, wie zB. hier http://ww3.cad.de/foren/ubb/Forum50/HTML/041171.shtml ausgeführt, eine gewisse Klemmkraft erzeugen, um der von Dir gewollten Funktion nachzukommen – oder siehst Du das anders?
Wenn dem aber so sein sollte, wo wird denn das Anzugsmoment gekontert, bzw. die Kraft/Last des Anzugsmoments im Apparat aufgenommen?
Gibt es dafür ggf. einen Gegenhalter?
Oder eine Möglichkeit einen Gegenhalter, oder Schlüssel, oder was auch immer, am Apparat zum Kontern anzubringen?
Wenn die Last aber nur über den Apparat und die von Dir hier beschriebenen Schrauben aufgenommen und in die Basis eingeleitet wird, könnte das, IMHO, zu Schwierigkeiten führen.

In diesem Sinne…

[Diese Nachricht wurde von Manfred Gündchen am 02. Apr. 2025 editiert.]

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Manfred Gündchen
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Wenns interessiert, weiter dazu, im Sinne der Eingangsfrage „…wie kann ich am besten vorgehen…“
Tipp: Mach die wirkenden Kräfte klar. (Meine Lehrer und Professoren haben dazu in etwa gesagt, „das System freimachen“.)

Das mechanische/physikalische „Gesetz“ der Statik dazu heißt: aktio = reaktio.
Oder anders ausgedrückt, erzeugt eine eingeleitete Kraft statisch immer eine Gegenkraft.

Beim Hebelgesetz bedeutet das, dass bei Gleichgewicht der Kräfte, auf den Seiten zum Hebeldrehpunkt, gleich lange Hebel sein müssen. Oder proportional zu den Längen der Hebel entsprechende Kräfte/Lasten.
Das gilt bei der hier vorgestellten Konstruktion letztendlich an der Basis. Hier müssen alle eingeleiteten Kräfte aufgenommen werden.
ZB. wird in dem hier vorgestelltem Konstrukt, wenn nicht gekontert wird, das Drehmoment, das beim Anziehen der Überwurfmutter der Spannzange wirkt, in die Basis eingeleitet (apropos Drehmoment; auch ein „nicht ganz“ unwichtiges mechanisch/physikalisches Prinzip).
Wenn ich das hier konkretisierte Teil richtig verstanden habe, sollen hier die 3 (drei) Schrauben M4, die Lasten in die Basis einleiten, oder? Zylinderkopf M4 ist DN 7 mm!
Die Schrauben die die „Platten" zusammenhalten haben dahingegen M8 (?!).
IMHO, passt das alles „nicht wirklich“ zusammen.
Und eine Mutter für eine ER40 Spannzange wird mit einem Außendurchmesser von zB. 63 mm angegeben. Ein, IMHO, „sportliche“ Forderung die erzeugten Lasten da einzubringen!
Siehe dazu hier
https://ww3.cad.de/foren/ubb/Forum50/HTMLna/041171.shtml

Oben habe ich auf das Hebelgesetz verwiesen; hier noch eine weitere Reaktion/Last auf die 3 Schrauben.
IMHO, muss der Schnittdruck, des Messers in der Spannzange, über das Konstrukt in die Basis eingeleitet werden.
Da uns hier ein „netter Turm“, mit einer „netten“ Höhe vorgestellt wurde, wirkt hier über die Höhe/Länge des „Turmes“, als verstärkender Hebel, der Schnittdruck auf die 3 Schrauben. Das kann halten, die Frage ist, ob, und bei Dauerbelastung, wie lange.

Und nicht zuletzt muss die ganze Basis alle Lasten/Kräfte, die eingeleitet werden, (möglichst ;-) ) dauerhaft aufnehmen können!
Vielleicht ist jetzt etwas deutlicher geworden worauf meine ersten am Anfang des Freds gemachten Vorschläge hier hinauslaufen ;-) .
IMHO, wurden und werden hier von Muecke.1982 „einige nicht ganz unwichtige“ Grundlagen nicht beachtet.

Einen noch zu der, IMHO, ziemlich „gewollten“ „Klemmerei“ in der Spannzange.
Eine Spannzange erzeugt über eine Überwurfmutter, die mit ihrer Konusbohrung auf den Konus der Spannzange wirkt, eine radiale Kraft auf den eingespannten zylindrischen Körper. Das ist schon nur noch mittelbar. Kraftfluß etwa: Mutter - Spannzange - zylindrischer Körper.
In dem hier vorgestelltem Konstrukt sollen dann von der radial wirkenden Kraft diese „irgendwie“ über die, konstruktiv und fertigungsbedingten, Formen und Spalten, Spannkräfte auf das Messer übertragen werden. Das kann klappen, ist aber, IMHO „nicht wirklich“, der „artgerechte“ Einsatz einer Spannzange.
Die Statiker mit denen ich im Industriebau, in den letzten Jahrzehnten, zusammengearbeitet habe, haben so etwas „die Kräfte spazieren führen“ genannt (!)! Kann man machen (kann), sollte man aber, wann immer es geht, vermeiden!

Es kann aber auch sein das ich hier etwas übersehe. Da aber nur Teile des „Systems“ vorgestellt werden (was ich durchaus verstehen kann, hier soll ja die Erfindung von Muecke.1982 „geschützt“ werden), kann natürlich irgendwas drumrum gebaut werden, bzw. worden sein, dass alle diese Lasten dann aufnimmt (…!?). Dann braucht Muecke.1982 ja nicht weiter auf meine Ausführungen einzugehen.
Siehe dazu hier
https://ww3.cad.de/foren/ubb/Forum50/HTMLna/041171.shtml
Hier hat Roger/rode damode    einen, IMHO, ziemlich guten Vorschlag gemacht (eigentlich einen kompletten Entwurf) der, IMHO, weitestgehend alle „Makel“ der hier gemachten Konstruktion vermeidet (!)!
Aber hey, es muss ja unbedingt eine Spannzange sein. IMHO, wird hier aber genau deswegen viel zu sehr um die konstruktiven Probleme, die die Spannzange verursacht, „drumrumkonstruiert“!

Wie schon in dem oben verlinkten Beitrag geschrieben wurde, will Muecke.1982, das Teil kommerziell nutzen. Deshalb gibt es von mir, wie auch schon in dem Beitrag von mir geäußert, keine konkreten Lösungsvorschläge. Da soll Muecke.1982 dann, IMHO, schon selber draufkommen.

Vielleicht helfen aber meine Einlassungen ja dem einen oder anderen geneigten Mitleser weiter…, vielleicht? Und darum soll es doch - auch - hier im Forum gehen, oder?

------------------
In diesem Sinne wünsche ich allen, weiterhin effektives Schaffen

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Manfred Gündchen
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[Diese Nachricht wurde von Manfred Gündchen am 02. Apr. 2025 editiert.]

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rode.damode
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Hallo Roland, hallo Torsten,

Da versucht Manfred dem Mücke klar zu machen, dass er in eine Sackgasse läuft, und ihr maßregelt ihn.

Ich finde es im Gegenteil geradezu hinterlistig von euch, wie ihr Mücke auflaufen läßt.

Wenn ich weiß, dass ich für eine entscheidende Baugruppe noch keine finale Lösung habe, konstruiere ich doch nicht an anderer Stelle unbekümmert weiter.

Nein, ihr ermuntert ihn dagegen noch, so weiter zu machen. Das finde ich echt gemein.

Schaut euch einfach nur mal etwas weiter oben den Einsatz in der Spannzage an. Wegen dem von Mücke angedachten Durchmesser von 39,5mm ist ein Spalt vorhanden.
Wie soll das funktionieren?
Dann schließt die Spannzange, wenn sie doch mal Kontakt zu den 2 Metallzangen bekommt, diese einfach kurz. Eventuell kommt da dann ein Klebeband zum Einsatz, das ein paar mal halten wird, und dann zu einem großen Kurzschluss fühen wird. 120 Ampere sind da nicht zu verachten.
Dazu gibt es das Problem mit den unterschiedlichen Blechdicken.
Und dann noch das Problem mit der Flächenpessung und der Temperatur.

Und hier noch das von Manfred aufgezeigte Problem(und weitere) mit den 3 M4er Schrauben, die das ganze über den großen Hebelarm halten sollen.

Dass der Einsatz dann bündig mit der Spannzange sitzt, kommt auch noch dazu. Viel Spaß beim herausziehen.
Wenn er den aber verlängert, gibt es einen noch größeren Hebelarm.

Ja, ich habe Probleme mit Mücke, da er sehr beratungsresistent herüberkommt.
So findet er zwar meine Idee toll, führt aber Probleme an, die damit auftreten sollen. Welche das sind sagt er aber nicht.
Er braucht halt irgend eine Aussage, um das abzulehnen.

Wieso steigt ihr nicht auf solche Aussagen ein?

Wenn mehr warnen würden, käme eventuell was sinnvolles heraus.
Aber das was ihr macht, geht meiner Ansicht gar nicht.

Viele Grüße
Roger


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Manfred Gündchen
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@Roger.

Als "Anleihe" bei Torsten Niemeier

Zitat:
Original erstellt von Torsten Niemeier:...Vielen, vielen Dank!...

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Manfred Gündchen
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Einen noch (mindestens  ) zu dem Drehteller – das „schwarze, zarte Teil mit dem im Verhältnis riesigen Stecker“ unter der Konstruktion im “Zusammenbaufilm“.
Meine Vermutung nach ist das Teil wohl für den Zukauf bestimmt, bzw. „schon da“.
Das heißt, IMHO, dass der Lieferant des Teils sich was über die bestimmungsgemäßen Belastungen gedacht hat, sehr wahrscheinlich auch in einem Produktdatenblatt dazu Angaben macht/gemacht hat.
Wenn dem so ist, schließe ich aus den doch eher „zarten“ drei Schrauben, Größe M4, auf eine entsprechende geringe Belastung. Ob die hier also maximal aufnehmbaren Kräfte, zu den von Muecke.1982 hier gemachten Belastungsangaben, und den durch das Konstrukt bedingten resultierenden Kräfte, passen, bezweifle ich „jetzt mal“.

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Manfred Gündchen
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rode.damode
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Direktmontage.jpg


MueckeVergleich.jpg

 
@Mücke
Wie verbohrt muss man sein, sklavisch an seiner Idee festzuhalten?

Willst du absichtlich den Standort Deutschland ruinieren? Reicht es nicht, wenn Politiker das machen?
Müssen jetzt auch noch die Konstrukteure Mist bauen?

Schau dir den Vergleich von deiner und meiner Idee an.

Ist locker 100mm kürzer, muss kein Drehmoment beim Anziehen der Spannzange aushalten, und ist wesentlich einfacher herzustellen.
Und auch die anderen Probleme sind behoben.

Da ja gar keine Spannzange vorhanden ist, sondern im Gegenteil, du für deine Idee erst noch eine einbauen musst, kann der runde Anhang bei meiner Idee entfallen und direkt angeschraubt werden.

Für alle anderen hier mein Beitrag:https://ww3.cad.de/foren/ubb/Forum50/HTML/041171.shtml

Bei meiner Adapteraufnahme müsste nur die Umklammerung nun isoliert auf den Rundtisch festgemacht werden.

Da das Ganze nun kürzer baut, könntest du auch einen etwas größeren Rundtisch verwenden, ohne dass du Höhenprobleme bekommst.

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Manfred Gündchen
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So geht das nicht Roger  ,
Deine Konstruktion baut ja niedriger als die gesamte Spannzange.
Und außerdem ist das viel zu einfach.
Ironiemodus aus 

Und überhaupt, hast Du in dem Betrage ( https://ww3.cad.de/foren/ubb/Forum50/HTML/041171.shtml ) gesagt, dass Du dich konstruktiv heraushalten willst.
Halt Dich doch dran 
Dein Input ist hier nicht erwünscht 

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Hallo Manfred

Ob du's glaubst oder nicht, aber das ist nur ein Test für alle anderen.

Je nachdem was da noch von den anderen kommt, kann ich einschätzen, von wem ich Sachverstand erwarten kann, und von wem nicht.

Viele Grüße
Roger

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@Manfred Gündchen & @rode.damode

Ich wollte gerade antworten, denn das ein oder andere davon finde ich als Überlegung gar nicht verkehrt.
Doch was dann kam, ist nicht meine Art, und deshalb werde ich erst mal tief einatmen, in mich gehen und überlegen:

    Verändert es etwas, wenn ich etwas dazu sage?
    → Nein? Dann halte ich mich raus.

    Entspricht es meinem Stil?
    → Nein? Dann halte ich mich raus.
    → Ja? Dann hätte ich gar nicht erst tief einatmen und überlegen müssen – also halte ich mich auch raus.

Was ich mir dennoch nicht verkneifen kann:
Ich wünsche euch beiden noch einen schönen Abend!

Mücke

------------------
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Hallo Mücke.

1.
Ich halte das RL-D-20 auch nicht geeignet für diese Anwendung. Allerdings auch nicht mit Rogers kurzem Hebelarm.
Nach meiner Recherche gibt igus hier nur eine zulässige radiale Last von 500N dynamisch an. Über ein Biegemoment schweigen sie sich hier aus. Dadurch wäre das Teil in meinen Augen keine Alternative. Die Bedenken wegen der 3 M4 Befestigungsschrauben sind in meinen Augen gerechtfertigt.

2.
Das Anziehmoment der Spannzangenmutter sollte auf jeden Fall in der Nähe der Mutter gekontert werden. Entweder durch eine Schlüsselfläche oder eine Stange, die in die Adapterplatte geschoben werden kann. Auch diese Einwände sind meiner Meinung nach zutreffend. Die drei M4-Schrauben sind meiner Meinung nach nicht dauerhaft in der Lage, diesem Moment standzuhalten.

3.
@Roger:
Warum soll eine Spannzange keinen Spalt von 0,25mm überwinden können?
Alle meine Spannzangen haben einen Spannbereich von delta 1mm im Durchmesser.
Also z.B. ø12-ø13.

4.
@Roger:
Warum sollte die Spannzange den Strom kurzschliessen?
An welcher Stelle?

5.
@Manfred:
Aus meiner Sicht ist die Übertragung von (Schnitt-)Kräften neben der Zentrierung der zweite wesentliche Bestandteil des artgerechten Einsatzes einer Spannzange.
Was hälst Du für deren primären Einsatzzweck?

6.
@Mücke:
Die Bedenken hinsichtlich der Höhe Deiner Konstruktion sind wegen des langen Hebels und des damit verbundenen hohen Biegemomentes absolut gerechtfertigt. Bei Deinem Messer handelt es sich um ein Werkzeug und für ein solches ist es nahezu immer von Vorteil, wenn die eingeleiteten Kräfte in der Nähe des Angriffspunktes durch eine Lagerung aufgefangen werden. Das ist nicht nur besser für die Lagerung, sondern auch für die umgebende Konstruktion (Stabilität, Eigenfrequenz).
Ich persönlich mag Rogers Konstruktion nicht besonders, aber in der Hinsicht hat sie Deiner gegenüber einen deutlichen Vorteil.

Gruß, Torsten

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rode.damode
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Hallo Torsten

du fragst:

Zitat:
Warum sollte die Spannzange den Strom kurzschliessen?
An welcher Stelle?

Dann überleg mal, was die Spannzange eigentlich spannen soll.
Es sind doch die 2 t-förmigen Hebel, die zum Einen das Messer gegen einen Kunststoff klemmen sollen, und zum Anderen den Strom auf das Messer übertragen. 3 mal dafst du raten, wo dann der Strom entlangfließt.
Das sind dann gleich 2 Pobleme, denn ich kenne keinen Kunststoff der 160N/mm² Druck standhält, und das noch bei 250°.

Zitat:
Warum soll eine Spannzange keinen Spalt von 0,25mm überwinden können?

Ich hatte nicht davon gesprochen, dass der Spalt nicht überbrückt werden kann.

Die Spannzange soll laut Mücke beim Einsetzen der Messeraufnahme gleich klemmen, damit das mühsam eingesetzte Messer nicht gleich herausfällt. Das wird aber bei 39,5mm nicht passieren.
Da er dann auch noch beide Hände zum Spannen benötigt, funktioniert das eben so nicht.
Sein eingesetztes Messer wird nicht prozesssicher an seiner Stelle bleiben.

Ich hatte auch schon vorgeschlagen, die Feder(n) anders herum wirken zu lassen, damit das eben nicht passiert.
Die Antwort von Mücke:

Zitat:
Hmm, auf den ersten Blick war ich nicht so begeistert, aber auf den zweiten Blick kann ich mir das nicht so richtig vorstellen.

Ich habe mir eher gedacht, wenn ich die Vorrichtung aus der Spannzange herausnehme, dann kann ich das Blech (U) Teil herausnehmen und ein neues einlegen, wenn ich das eingelegt habe, dann drücke ich das Teil wieder mit einer Hand zusammen, zwei Finger, so dass nichts mehr verrutscht und dann lege ich das in die Spannzange, wenn ich das nur 5mm in die Spannzange eingelegt habe, drückt die Spannzange von außen gegen alles und das Blech verrutscht auch nicht mehr.
Und der Anwender kann das ganze Teil mit einem Finger in die Spanzange drücken.



Lieber Torsten,
da du nicht einmal die Konstruktion von Mücke durchschaut hast, hättest du dir auch die Bemerkung

Zitat:
Ich persönlich mag Rogers Konstruktion nicht besonders..
sparen können, denn dann kannst du ja gar nicht erkennen, wie viele Probleme in Mückes Konstruktion dadurch gelöst sind.
Und mit solch einem Halbwissen bildest du dir eine Meinung. oh oh...


Viele Grüße
Roger



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Torsten Niemeier
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Zitat:
Original erstellt von rode.damode:

Dann überleg mal, was die Spannzange eigentlich spannen soll.
Es sind doch die 2 t-förmigen Hebel, die zum Einen das Messer gegen einen Kunststoff klemmen sollen, und zum Anderen den Strom auf das Messer übertragen. 3 mal dafst du raten, wo dann der Strom entlangfließt.

Das hatte Mücke doch bereits im Februar eingesehen, dass das so nicht funktionieren kann.
Warum reitest Du darauf in diesem Thread herum? Darum geht es hier doch eigentlich gar nicht.

Zitat:
Original erstellt von rode.damode:

Und mit solch einem Halbwissen bildest du dir eine Meinung. oh oh...

An dem Halbwissen trägst Du ja leider doch eine gewisse Mitschuld, da Du mir ja nicht verraten wolltest, aus welchem Material Adapteraufnahme oder Umgriffe sein sollten oder wie das ganze gefügt werden soll.
Aber ist ok, wenn Manfred und Du so darauf beharren, dass das eine Super-Lösung ist, dann wird das sicher so sein! 

BTW: Mir gefällt Deine Idee der 'vormontierten' Messerhalterung sogar sehr viel besser als Mückes Sache mit der Spannzange.
Nachdem Du aber zunächst darum gebeten hattest, unseren "Senf dazuzugeben", dann aber bei Unklarheiten davon ausgehst, dass das alles doch für jeden leicht verständlich sein sollte, muss ich für mich die Qualität Deines Konstrukts halt danach beurteilen, was ich darin erkenne. Und das ist eben ein halbdurchdachtes Gebilde, das bis jetzt selbst noch über einige Probleme verfügt.

Aber auch darum geht es hier eigentlich nicht.
Dieser Thread ist in erster Linie dazu da, Mückes Problem der Adapterplatte zu lösen, wenn er die denn so haben möchte.
Die Erwähnung etwaige Probleme in der Nachbarschaft ist sicher legitim und auch ausführlich durchgeführt worden.
Was nicht in Ordnung ist, ist Mücke wegen seines vielleicht fehlenden Fachwissens abzukanzeln und dazu auch noch 12 Jahre alte Themen auszugraben.
Und Roland und mir vorzuwerfen, Mücke weiter dazu zu ermutigen, den Standort Deutschland zu ruinieren?
Geht's noch? Wir hatten beide zu diesem Zeitpunkt noch nicht mal ein Wort an Mücke gerichtet.

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Manfred Gündchen
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erstellt am: 03. Apr. 2025 07:04    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Muecke.1982 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
Original erstellt von Torsten Niemeier:
1
…Warum soll eine Spannzange keinen Spalt von 0,25mm überwinden können?
Alle meine Spannzangen haben einen Spannbereich von delta 1mm im Durchmesser.
Also z.B. ø12-ø13.
2
…Aus meiner Sicht ist die Übertragung von (Schnitt-)Kräften neben der Zentrierung der zweite wesentliche Bestandteil des artgerechten Einsatzes einer Spannzange.
Was hälst Du für deren primären Einsatzzweck?...

Zunächst zu 2
Der primäre Einsatzzweck ist das Spannen von zylindrischen Körpern. Zylindrische Spannschäfte von Werkzeugen wie Fräsern, Bohrer etc.. Und beim Einsatz als Spannfutter in Drehmaschinen, von zylindrischen Ansätzen an Drehteilen. Beim Drehen arbeite ich aber lieber mit passend ausgedrehten weichen Backen!

Jetzt zu 1
Zunächst mal eine „kleine“ Vorbetrachtung aus der eigenen Anwendung.
Für meine Fräse habe ich ER32 Spannzangen in einer ISO40 Aufnahme/Futter. Zangen von 3 bis 25 mm in Abstufung von 1 mm und dem Spannbereich der einzelnen Zange von ebenfalls 1 mm. Meine Überlegung war auch Bohrer von zB. 14,5 mm damit zu spannen.
Versuch mit einer 15 mm Spannzangen; ein „fürchterliches Gewürge“ um die Zange „zusammenzukriegen“ – Versuch gescheitert (!)!
Versuch mit einer 14 mm Spannzangen; ein „fürchterliches Gewürge“ um die Zange „auseinanderzukriegen“ – Versuch gescheitert (!)!
Jetzt sind die Biegekräfte bei der Differenz Außendurchmesser DN 32 (Maß ER32 Spannzange) zu 14 oder 15 mm natürlich entsprechend der Widerstandsmomente in der Spannzange entsprechend hoch.
Da bei Muecke.1982 eine ER40 Spannzange eingesetzt wird, in die ein 39,5 mm Teil eingespannt werden soll, ist davon auszugehen, dass damit der Spannbereich des ER40 Spannzangenfutter ausgereizt ist und somit die kleinsten Restmenge an Material zusammengebogen werden soll und damit das kleinste Widerstandsmoment überwunden werden muss.
Durch meine Erfahrungen, wie oben beschrieben, habe ich das vorhin für mein ER32 Spannzangenfutter mit einer 25 mm Spannzangen probehalber mal mit einem selbstgedrehten 24,5 mm Zapfen ausprobiert. Fazit: Immer noch ein ziemliches „Gewürge“. Zum Übertragen von Kräften beim Zerspanen würde ich das nicht verwenden!

Muecke.1982 will jetzt aber weitergehen.

Zitat:
Original erstellt von Manfred Gündchen:
…In dem hier vorgestelltem Konstrukt sollen dann von der radial wirkenden Kraft diese „irgendwie“ über die, konstruktiv und fertigungsbedingten, Formen und Spalten, Spannkräfte auf das Messer übertragen werden…
Kraftfluss also wie folgt: Überwurfmutter – Spannzange – „Muecke.1982-Außenteil“ - Formen und Spalten des „Muecke.1982-Innenteils“ – Isolierungen des Messers eine Seite - Isolierungen des Messers andere Seite - Messer (!)!
Da lege ich mich „jetzt mal“ fest: Das klappt nicht!


------------------
In diesem Sinne wünsche ich allen, weiterhin effektives Schaffen

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Manfred Gündchen
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Manfred Gündchen
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Zitat:
Original erstellt von Torsten Niemeier: Was nicht in Ordnung ist, ist Mücke wegen seines vielleicht fehlenden Fachwissens abzukanzeln und dazu auch noch 12 Jahre alte Themen auszugraben…
Na wie schon bemerkt: „…12 Jahre alte Themen…“.
Schon vor 12 Jahren wurden von Muecke.1982 sehr ähnliche Themen angeschnitten. Seitdem hat sich scheinbar kein Lernerfolg (für uns sichtbar) eingestellt – immer noch dieselben Fragen.
Deshalb zum Beleg der Verweis auf die alten Freds.
Und da Roland damals meine ziemlich ähnlichen Tipps zum Selbstlernen, wie oben angegeben, gelöscht hat, natürlich nicht einfach nachvollziehbar warum ich genau darauf wieder abziele.
Und eine „Abkanzlung“ ist, IMHO, Auslegungssache.
Von mir aber nicht so gewollt!
Aber - deutliche Worte ebend.


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In diesem Sinne wünsche ich allen, weiterhin effektives Schaffen

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Manfred Gündchen
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Torsten Niemeier
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Mückes Gerät ist eine ER 50 mit 40mm-Einsatz.
In eine ER 40 würde niemals Durchmesser 40 reinpassen.
Ich wundere mich sogar, dass er einen 40er Einsatz für die ER 50 gefunden hat. Standard ist hier max. 34mm.

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Muecke.1982
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Hallo @Torsten Niemeier,

Ja, ich gebe dir in nahezu allen Punkten recht.

Das IGUS-Teil ist aktuell in meiner Endentwurfs- und Versuchsanlage verbaut, daher verwende ich es momentan. Diese Anlage dient ausschließlich dazu, das Prinzip zu testen und verschiedene Versuche durchzuführen.

Das Gegenkontern habe ich in diesem Aufbau nicht berücksichtigt – das ist wirklich sch... (nun ja, zum Glück ist es noch ein 3D-Druck, und ich kann es entsprechend anpassen, bevor es aus Aluminium oder 0815-Stahl gefertigt wird).

Dieser Aufbau existiert wirklich nur zum Testen und Üben. Die spätere Konstruktion wird und muss anders aussehen – letztendlich bleibt nur der Werkzeugeinsatz übrig, alles andere wird ersetzt!

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@rode.damode

Ja, dein Aufbau ist schick und kompakt – aber das war es dann auch. Er erfüllt leider keine meiner Anforderungen.

1) Wie kann dein Einsatz in einen automatischen Werkzeugwechsler integriert werden?
2) Wo ist der zweite parallele Stromkreis? Sind dafür zusätzliche Schrauben an der Klinge (Schneide) vorgesehen? Das hatte ich bereits ausprobiert – ein riesiger Sch... und viel zu kompliziert.
3) ...

PS: Die Spannzange besteht aktuell aus Kunststoff und nicht mehr aus Federstahl, daher gibt es keinen Kurzschluss.
Eine Spannzange hat einen Spannbereich von ...??
Kleiner Tipp: Link zur Spannzange

Oha, von 1 mm – und das nicht nur als Ausnahme!


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Der hohe Aufbau gefällt mir überhaupt nicht. Dennoch muss ich 120 A bei 2–3 V übertragen, plus einen zweiten Stromkreis mit 2–3 V und nur ein paar Milliampere. Diese Stecker und Dosen müssen irgendwo untergebracht werden.
Da ich für diesen Test nicht extra ein neues Rundtischlager kaufen möchte (das schnell mal 1.000 € oder mehr kostet), nutze ich das vorhandene Teil. Dieses hat jedoch nur eine Öffnung von 20 mm – zu klein, um die Stecker und Dosen darin unterzubringen. Ergo ist der Aufbau höher geworden.


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Ich habe nichts dagegen, wenn jemand mit mir das fertige Teil konstruiert – jemand, der im Gegensatz zu mir wirklich Ahnung davon hat. Aber aktuell kann ich mir so jemanden nicht leisten. Deshalb muss ich irgendwie selbst etwas zusammenbasteln, um potenziellen Investoren eine Vorstellung zu geben und mir später das nötige Wissen einzukaufen.

Kritik ist okay – aber bitte konstruktive Kritik!
Ebenso wenig hilft es, wenn jemand seine Lösung als die einzig wahre hinstellt und auf Nachfragen oder Anmerkungen sofort ein HB-Männchen macht.

Ich schätze euer Feedback sehr – denn ich bin derjenige, der das Wissen nicht hat! Ganz im Gegenteil.
Mein Werkzeug existiert mittlerweile in der achten Version, und jedes Mal habe ich Dinge kennengelernt, die nicht gut gelöst waren – selbst wenn ich (und andere) zunächst dachten, es wären gute Umsetzungen gewesen.


MFG Mücke

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