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Autor
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Thema: Einzelnen Elementen Feldstärken zuweisen (1966 mal gelesen)
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TanjaF8 Mitglied Studentin

 Beiträge: 40 Registriert: 11.06.2007
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erstellt am: 16. Jul. 2007 15:04 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Hallo, Ich würde gerne wissen wie ich einem Element eine Feldstärke zuweisen kann. Ich kann den Befehl "d" nicht nutzen, weil ich nicht den Knoten Feldstärken zuweisen kann. Wenn ich den Knoten Feldstärken zuweise, dann haben angrenzende Elemente die gleich Feldstärke, obwohl diese unterschiedliche Feldstärken besitzen müssen. Für eure Hilfe wäre ich euch sehr dankbar. Gruß TanjaF8 Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
wosch Ehrenmitglied V.I.P. h.c. Elektrotechniker im Ruhestand
     
 Beiträge: 2607 Registriert: 16.12.2004 Rechne zuerst ein Problem nach, für das Du eine analytische Lösung kennst.
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erstellt am: 16. Jul. 2007 16:35 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für TanjaF8
Um welche Elemente handelt es sich denn? Wenn die Feldstärke kein Freiheitsgrad des Elementes ist, sondern eine aus anderen Größen abgeleitete Größe ist, dann kann man sie auch nicht über "d" vorgeben. Für eine solche Vorgabe muss das Vektorpotential vorgegeben werden. Für den Fall homogener Feldstärke würde ich nach einigem Suchen wahrscheinlich etwas finden. Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
TanjaF8 Mitglied Studentin

 Beiträge: 40 Registriert: 11.06.2007
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erstellt am: 16. Jul. 2007 16:40 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
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wosch Ehrenmitglied V.I.P. h.c. Elektrotechniker im Ruhestand
     
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erstellt am: 16. Jul. 2007 17:13 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für TanjaF8
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TanjaF8 Mitglied Studentin

 Beiträge: 40 Registriert: 11.06.2007
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erstellt am: 16. Jul. 2007 17:38 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Aber ich brauche doch ein elektrisches Feld. Also die Anregung für einen Piezoaktuator. Ich hab ja kein magnetisches Feld. Oder verstehe ich dich jetzt falsch? Kann ich denn hier bfe nutzen? Gruß Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
wosch Ehrenmitglied V.I.P. h.c. Elektrotechniker im Ruhestand
     
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erstellt am: 16. Jul. 2007 20:24 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für TanjaF8
So, wie ich Piezo-Elemente (als Aktor) verstehe, wird an die Elektroden eine Spannung (el. Potential) gelegt. Dadurch ergibt sich in den Elementen dann eine el. Feldstärke. Diese wiederum verursacht mechanische Spannungen und Verformungen. Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
TanjaF8 Mitglied Studentin

 Beiträge: 40 Registriert: 11.06.2007
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erstellt am: 17. Jul. 2007 08:44 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Ja, und da die piezoelektrische Konstante irgendwann in die Sättigung geht will ich die Feldstärken über der Sättigungsfeldstärke abschneiden und den Elementen dort eine konstante Sättigungsfeldstärke zuweisen. Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
wosch Ehrenmitglied V.I.P. h.c. Elektrotechniker im Ruhestand
     
 Beiträge: 2607 Registriert: 16.12.2004 Rechne zuerst ein Problem nach, für das Du eine analytische Lösung kennst.
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erstellt am: 17. Jul. 2007 15:14 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für TanjaF8
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thalys Mitglied Forschung & Entwicklung
 
 Beiträge: 123 Registriert: 28.11.2004
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erstellt am: 17. Jul. 2007 16:30 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für TanjaF8
Hallo TanjaF8, warum willst du denn unbedingt diese Sättigung modellieren? Laut deiner ehemals angehängten Skizze sollte das doch "nur" ein normaler "Wald und Wiesen Stapelaktor" werden oder hab ich das falsch verstanden? Den ET Solid5 kannst du nur mit den DOFs: "UX, UY, UZ, TEMP, VOLT, MAG if KEYOPT (1) = 0 TEMP, VOLT, MAG if KEYOPT (1) = 1 UX, UY, UZ if KEYOPT (1) = 2 UX, UY, UZ, VOLT if KEYOPT(1) = 3 TEMP if KEYOPT (1) = 8 VOLT if KEYOPT (1) = 9 MAG if KEYOPT (1) = 10", Zitat ANSYS Hilfe für ET Solid5, benutzen. Und es sind bewußt auch nur diese integriert, weil Betrachtungen im Großsignalbereich nicht möglich sind und damit fallen wohl deine Sättigungsfeldstärken flach... Grüße, Thomas ++ P.S. Ich kann mal einen Kollegen bei SIEMENS fragen, der simuliert mit ANSYS für seine Promotion auch Piezogeschichten, ob er dieses erwähnte Großsignal Modell nutzt bzw. nutzen kann. ------------------ -Das Leben ist ein Hilbertraum- Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
TanjaF8 Mitglied Studentin

 Beiträge: 40 Registriert: 11.06.2007
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erstellt am: 17. Jul. 2007 16:48 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Hallo, Leider kann ich in meinem Modell nicht nur das Kleinsignalverhalten betrachten. Es soll direkt das Großsignalverhalten modelliert werden und daher muss ich auch die Sättigung berücksichtigen. Es wäre natürlich toll wenn du ihn mal fragen könntest..Ist nur die Frage ob er dir was sagen darf, immerhin sind solche Sachen bestimmt geheim, aber wenn er eine Auskunft gibt, wäre natürlich toll. Vielen Dank TanjaF8 Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
thalys Mitglied Forschung & Entwicklung
 
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erstellt am: 18. Jul. 2007 09:35 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für TanjaF8
Normalerweise müsste der Aufgabenstelle wissen, dass, wenn so eine Simulation verlangt wird, diese nicht in dieser Form lösbar ist. Hast du mal versucht auf herkömmlichem Weg (als klassisch mit Matlab) die entsprechenden Gleichungen und Gleichungssysteme aufzustellen und per Hand, respektive mit PC zu lösen? Hab dir ne PN geschrieben. Grüße, Thomas ++ ------------------ -Das Leben ist ein Hilbertraum- Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
TanjaF8 Mitglied Studentin

 Beiträge: 40 Registriert: 11.06.2007
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erstellt am: 18. Jul. 2007 17:39 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Das Problem ist, dass ich leider kein MatLab kann, also ich habe noch nie damit gearbeitet. Könnte ich denn den einzelnen Knoten die Feldstärken zuweisen, die ich vorher ausgelesen habe, oder ergibt das ein Problem bei der Rechnung. Ist es denn in ANSYS so, dass ANSYS immer mit Knoten rechnet und über die Elemente mittelt. Also sind nur die Knoten entscheidend oder spielen die einzelnen Elementen auch eine Rolle?? mfg TanjaF8 Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
TanjaF8 Mitglied Studentin

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erstellt am: 18. Jul. 2007 17:52 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
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TanjaF8 Mitglied Studentin

 Beiträge: 40 Registriert: 11.06.2007
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erstellt am: 19. Jul. 2007 14:26 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
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wosch Ehrenmitglied V.I.P. h.c. Elektrotechniker im Ruhestand
     
 Beiträge: 2607 Registriert: 16.12.2004 Rechne zuerst ein Problem nach, für das Du eine analytische Lösung kennst.
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erstellt am: 19. Jul. 2007 14:47 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für TanjaF8
Natürlich kann man jedem Knoten ein Potential zuweisen. Die Frage ist nur, woher bekommt man diese Werte. Sie werden ja normalerweise bei einer Potentialfeldberechnung als Ergebnis anfallen. Die Sinnfälligkeit der Potentialvorgabe an jedem Knoten lässt sich durch Beurteilung der dann berechneten Feldstärke einschätzen. Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
TanjaF8 Mitglied Studentin

 Beiträge: 40 Registriert: 11.06.2007
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erstellt am: 19. Jul. 2007 14:51 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Ich lese an jedem Knoten die Werte für die Feldstärke aus und schaue ob sie oberhalb der Sättigungsfeldstärke liegen. Wenn dies der Fall ist möchte ich dem Knoten den Wert der Sättigungsfeldstärke geben. Momentan tu ich das mit d,node,volt,Wert. Und nun wollte ich wissen ob das geht oder ob ANSYS dann das neue Feld nicht richtig berechnet. Momentan ist es so, dass nach der Berechnung die Feldlinien kunterbunt angeordnet sind, und dies darf nicht sein. Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
thalys Mitglied Forschung & Entwicklung
 
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erstellt am: 19. Jul. 2007 15:05 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für TanjaF8
Zitat: Original erstellt von wosch: Natürlich kann man jedem Knoten ein Potential zuweisen. Die Frage ist nur, woher bekommt man diese Werte. Sie werden ja normalerweise bei einer Potentialfeldberechnung als Ergebnis anfallen. Die Sinnfälligkeit der Potentialvorgabe an jedem Knoten lässt sich durch Beurteilung der dann berechneten Feldstärke einschätzen.
Genau! @Tanja: schau mal in deine PNs! ------------------ -Das Leben ist ein Hilbertraum- Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
TanjaF8 Mitglied Studentin

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erstellt am: 19. Jul. 2007 15:42 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
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wosch Ehrenmitglied V.I.P. h.c. Elektrotechniker im Ruhestand
     
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erstellt am: 19. Jul. 2007 18:34 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für TanjaF8
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TanjaF8 Mitglied Studentin

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erstellt am: 20. Jul. 2007 09:18 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
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wosch Ehrenmitglied V.I.P. h.c. Elektrotechniker im Ruhestand
     
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erstellt am: 20. Jul. 2007 12:03 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für TanjaF8
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TanjaF8 Mitglied Studentin

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erstellt am: 20. Jul. 2007 12:19 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Also ich habe das Potential mal vorgegeben und wenn ich das Modell neu berechne dann sind die neuen Feldlinien kunterbunt durcheinander. Wenn ich jedem Knoten ein Potential gebe, was muss ich dann beachten. Momentan weise ich es mit d,all,volt,Wert zu Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
thalys Mitglied Forschung & Entwicklung
 
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erstellt am: 20. Jul. 2007 13:26 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für TanjaF8
Du musst beachten genau die betreffenden Knoten mit den Feldstärken, die in der Sättigung liegen, ein Potential zuweisen, was die Sättigung vermeidet. Und das kann eben bei sehr großen FE-Modellen, mit sehr vielen Knoten, mühsam sein. Aber prinzipiell sollte das so gehen. Soll denn mit der Simulation auch die entstehende Kraft des Aktor ermittelt werden? Wenn ja, dann müsstest du beachten, dass es durch Lagereaktionen und mech. Belastungen ebenfalls zu Depolarisationserscheinungen kommen kann. D.h. auch hier muss die Kraft in teilbereichen begrenzt werden! Kannst ja am Ende mal deinen Vorschlag und das komplette APDL-File mal posten. Grüße, Thomas ++ ------------------ -Das Leben ist ein Hilbertraum- Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
thalys Mitglied Forschung & Entwicklung
 
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erstellt am: 20. Jul. 2007 13:30 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für TanjaF8
Zitat: Original erstellt von thalys: Du musst beachten genau die betreffenden Knoten mit den Feldstärken, die in der Sättigung liegen, ein Potential zuweisen, was die Sättigung vermeidet. Und das kann eben bei sehr großen FE-Modellen, mit sehr vielen Knoten, mühsam sein. Aber prinzipiell sollte das so gehen. Soll denn mit der Simulation auch die entstehende Kraft des Aktor ermittelt werden? Wenn ja, dann müsstest du beachten, dass es durch Lagereaktionen und mech. Belastungen ebenfalls zu Depolarisationserscheinungen kommen kann. D.h. auch hier muss die Kraft in teilbereichen begrenzt werden! Kannst ja am Ende mal deinen Vorschlag und das komplette APDL-File mal posten.
BTW in der ANSYS Hilfe sind sehr hilfreiche Beispiele zum Thema Piezosimulation aufgelistet, auch dort lohnt manchmal ein Blick hinein... Grüße, Thomas ++ ------------------ -Das Leben ist ein Hilbertraum- Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
thalys Mitglied Forschung & Entwicklung
 
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erstellt am: 24. Jul. 2007 15:11 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für TanjaF8
Zitat: Original erstellt von TanjaF8: Also ich habe das Potential mal vorgegeben und wenn ich das Modell neu berechne dann sind die neuen Feldlinien kunterbunt durcheinander. Wenn ich jedem Knoten ein Potential gebe, was muss ich dann beachten. Momentan weise ich es mit d,all,volt,Wert zu
Nun, wenn du unterschiedliche Potentiale festlegst, wird auch die resultierende Feldlinienverteilung nicht an jedem Knoten/Element isometrisch und damit einheitlich aussehen, sondern es ergeben sich eben diese "bunten" Verläuft. Kannst ja mal n Bild anhängen, wies ausschaut! LG, Thomas ++ ------------------ -Das Leben ist ein Hilbertraum- Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
TanjaF8 Mitglied Studentin

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erstellt am: 24. Jul. 2007 15:52 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
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TanjaF8 Mitglied Studentin

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erstellt am: 24. Jul. 2007 15:53 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
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thalys Mitglied Forschung & Entwicklung
 
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erstellt am: 24. Jul. 2007 16:33 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für TanjaF8
Zitat: Original erstellt von TanjaF8: Kann ich denn erreichen dass es einheitlich aussieht? Also die Bilder zeigen einmal den Zustand wie es sein soll (Soll) und wie das Feld momentan aussieht (Ist) mfg Tanja
Die Soll Verteilung mit dem Knick der Feldlinien sieht irgendwie auch komisch aus oder? Kannst du mal die Potentialverteilung darstellen und zwar von beiden Varianten? Grüße, Thomas ++ ------------------ -Das Leben ist ein Hilbertraum- Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
TanjaF8 Mitglied Studentin

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erstellt am: 24. Jul. 2007 16:48 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Die Sollverteilung ist richtig, hab ich mir schon absegnen lassen, die Elektrode endet nämlich rechts auf der hälfte der Randlinie..links liegen 0 V an, rechts 100V.. | | | | | | Bei der Ist Verteilung hab ich an jedem Knoten die Feldstärke ausgelesen, die in Volt umgerechnet und dem Knoten noch einmal zugewiesen... mfg Tanja Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |