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Autor Thema:   plotstiltabelle - layerkonvertierung (5110 mal gelesen)
joern bosse
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erstellt am: 27. Jun. 2007 10:46    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo,
ich bin gerade am grübeln, ob es sinnvoll ist, die Verwendung von Plotstiltabellen durch Layerkonvertierung zu ersetzen.

Ich bin der Meinung, das bei Zeichnungen und der Verwendung einer Vielzahl von Farben und Strichstärken die Plotstiltabelle doch recht unübersichtlich wird.

Daher habe ich mir von einer Beispieldatei, die so ungefähr alle Elemente die vorkommen können enthält 2x abgespeichert: Muster.dwg und Muster_plot.dwg

In der Datei Muster_plot.dwg habe ich jetzt alle Farben und Strichstärken so geändert, daß es im Plot gut ausschaut. Dann habe ich die beiden Dateien als *.dws Datei gespeichert und kann dann im Layerkonvertierungsprogramm die jeweilige *.dws-Datei laden.

Nun bin ich mir aber noch nicht sicher, welche Vor- und Nachteile bei dieser Arbeitsweise zu erwarten sind.

Habt Ihr Erfahrungen damit?

------------------
viele Grüße

Jörn

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joeycool
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erstellt am: 27. Jun. 2007 11:17    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für joern bosse 10 Unities + Antwort hilfreich

Grundsätzlich würde ich sagen, systembedingt der Nachteil der immer bei 2 unterschiedlichen Dateien da ist, fehlende Redundanz bei Änderungen (neue Layer), es sei denn, hier herrscht höllische Disziplin   

Ansonsten hört es sich erst mal gut an

Joeycool

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Bernd P
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erstellt am: 27. Jun. 2007 11:31    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für joern bosse 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
Original erstellt von joern bosse:
Hallo,
ich bin gerade am grübeln, ob es sinnvoll ist, die Verwendung von Plotstiltabellen durch Layerkonvertierung zu ersetzen.

Ich bin der Meinung, das bei Zeichnungen und der Verwendung einer Vielzahl von Farben und Strichstärken die Plotstiltabelle doch recht unübersichtlich wird.

Daher habe ich mir von einer Beispieldatei, die so ungefähr alle Elemente die vorkommen können enthält 2x abgespeichert: Muster.dwg und Muster_plot.dwg

In der Datei Muster_plot.dwg habe ich jetzt alle Farben und Strichstärken so geändert, daß es im Plot gut ausschaut. Dann habe ich die beiden Dateien als *.dws Datei gespeichert und kann dann im Layerkonvertierungsprogramm die jeweilige *.dws-Datei laden.

Nun bin ich mir aber noch nicht sicher, welche Vor- und Nachteile bei dieser Arbeitsweise zu erwarten sind.

Habt Ihr Erfahrungen damit?


Servus

Viel Arbeit, würde an deiner stelle überlegen ob du nicht auf STB umstellst (denk mal das du noch mit CTB arbeitest)

Zu diesem Thema findest du genug im Forum. (Nach meiner Meinung wird CTB immer mehr von STB abgelöst da diese Übersichtslicher und einfacher ist)

------------------
"Warum Einfach es geht auch kompliziert". Wie man Fragen richtig stellt
<----- Bitte Supportangaben eintragen
, warum siehst du hier
Schöne Grüsse aus der Steiermark  Bernd P.

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joern bosse
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erstellt am: 27. Jun. 2007 11:38    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities


laykonv.gif

 
@joeycool:
das mit der Diziplin bei der Einpflegung neuer Layer ist sicherlich nicht zu vernachlässigen, aber zum Glück wird im Layerkonvertierungsprogramm angezeigt, welche Layer aus der aktuellen Zeichnung noch keine Zuordnung erhalten haben (siehe Bild)
@Bernd:
das mit den stb's muss ich mir mal anschauen, bisher habe ich immer nur mit ctb's gearbeitet.

------------------
viele Grüße

Jörn

[Diese Nachricht wurde von joern bosse am 27. Jun. 2007 editiert.]

[Diese Nachricht wurde von joern bosse am 27. Jun. 2007 editiert.]

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Bernd P
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cook-general



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erstellt am: 27. Jun. 2007 11:54    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für joern bosse 10 Unities + Antwort hilfreich

guckst du hier zum Arbeiten mit STB

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Schöne Grüsse aus der Steiermark  Bernd P.

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cad4fun
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Zitat:
Original erstellt von Bernd P:
guckst du hier zum Arbeiten mit STB


Unbedingt aber auch die Beiträge von Marita lesen, die sich sehr viel Mühe gegeben hat, Ihre Versuche und Tests auch zu Papier zu bringen

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joern bosse
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Dipl.-Ing. Vermessung


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erstellt am: 27. Jun. 2007 13:43    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

@bernd+cad4fun: Der Beitrag zu den stb's ist echt sehr aufschlußreich, ich habe mir eine stb erstellt, und ein bißchen herumexperimentiert. Jetzt bin ich am überlegen, wie sich die Arbeitsweise, Vorlagen und so ändern müßten, wenn ich von ctb auf stb umstelle, und das dauert bestimmt noch ein Weilchen.

Aber scheinbar ist hier im Forum noch keiner den Weg über die Layerkonvertierung gegangen, oder doch? Auch dazu bin ich sehr an guten oder schlechten ERfahrungen interessiert.

------------------
viele Grüße

Jörn

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Andreas Kraus
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erstellt am: 28. Jun. 2007 07:57    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für joern bosse 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo Joern,
das mit den STBs hab ich auch seit kurzem in der Mache.
Bei uns gibt es das Problem daß verschiedene Haustechnikgewerke zwar die selben Farben verwenden, aber unterschiedlich geplottet werden müssen.
Mit CTBs ein Problem, mit STBs geht das super.
Bei Goverts gibts ein Programm mit dem man die Inhalte mehrerer Plotstiltabellen in einer zusammenfassen kann. Damit lassen sich schöne Kombinationen erstellen (z.B. Architektur in Grau, Technik in Farbe oder alles in Farbe oder oder ...)

Gruß
Andreas

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joeycool
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erstellt am: 28. Jun. 2007 09:08    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für joern bosse 10 Unities + Antwort hilfreich

Hai Jörn,

ich find die Idee mit der layerkonvertierung tatsächlich ganz spannend, meine Bedenken dagegen hast Du ja zerstreut, ausprobiert habe ich es noch nicht.
Nur noch mal zu meinem verständnis, der Weg funktioniert doch nur in eine Richtung, von einem irgendwie Laystandard zu einem Bürostandard, zurück zu dem Irgendwie-Standard funzt dann nicht (es sei denn natürlich über sicherungskopien).

Zu Stb und ctb:
Ich geh die ganze Zeit mit dem gedanken an eine Umstellung schwanger, aber die lange, oben zitierte Diskussion dazu hat bei mir (vor allem dank Marita) folgenden Eindruck verfestigt:
Mir bringt ein Umstieg wenig, da ich die gleiche Zeichnung oft in unterschiedlichen Plotstilen (sw, farbig dünn, farbig dick) plotten muss, brauche ich dazu mehrer Plotsiltabellen, egal ob ctb oder stb.
Die Vision von einer oder 2 Tabellen für alles funzt also bei beiden Systemen nicht.

Grüze Joeycool

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joern bosse
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erstellt am: 28. Jun. 2007 09:39    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo Joeycool,
und ich bin immer noch am grübeln.

Aber noch mal zu der Layerkonvertierung: das Funktioniert hin und zurück.
Wenn ich 2 Muster-DWG-Dateien habe (Plot.dwg und Original.dwg), dann habe ich folgenden Ablauf:
Vorbereitung
1. Öffnen der Original.dwg
1.1. Über CAD-STandards-Layerkonvertierung die Plot.dwg laden, und "dassselbe mappen"
1.2. Die Mapping-Liste wird in der Datei Plot.dws gespeichert.

2. Öffnen der Plot.dwg
2.1. Über CAD-STandards-Layerkonvertierung die Original.dwg laden, und "dassselbe mappen"
2.2. Die Mapping-Liste wird in der Datei Original.dws gespeichert.

Ausführen der Layerkonvertierung:
z.B. Zeichnung1.dwg, die mit der Vorlage Original.dwg erstellt worden ist:
1. Layerkonvertierung, plot.dws laden, die Layerkonvertierung durchführen, jetzt entsprechen alle Layereigenschaften (Farben, Strichstärke usw.) der Datei Plot.dwg. Jetzt kann der Plan geplottet werden.
2. Layerkonvertierung, original.dws laden, die Layerkonvertierung durchführen, jetzt entsprechen die Layereigenschaften (Farben, Strichstärke usw.) der Datei Original.dwg. Jetzt ist die Zeichnung wieder im Originalzustand.

Was aber doch ein Problem zu sein scheint, was ist mit Layern, die in den DWS-Dateien nicht enthalten sind? Klar, sie werden angezeigt, aber letztendlich müßten bei dieser Arbeitsweise diesen Layern im Vorfelde die richtigen Farben usw. zugewiesen werden, und zwar so, wie sie im Plot nacher aussehen sollen.

Bei der Verwendung von stb's bin ich auch der Meinung, dass mir das im Gegensatz zur Verwendung von ctb's nicht unbedingt Vorteile bietet.
Als Beispiel:
Ich habe einen Layer "Hochbord"
Wenn ich nur eine Plotvariante hätte könnte ich in der stb den Stil z.B. "rot 0.35" anlegen, in der Vorlagenzeichnung wird der Stil zugewiesen, und ich könnte dann gleich an der Namensgebung erkennen, wie der Hochbord geplottet wird.
Da ich aber auch noch andere Varianten vorhalten muss, müßte ich den Stil dann z.B. "Hochbord" nennen, und verschiedene stb's anlegen, in denen der Stil "Hochbord" jeweils verschiedene Farben oder so enthält. Dann wäre der Vorteil wieder weg.

Als wirklichen Vorteil der Layerkonvertierung wäre, das man am Bildschirm (ohne Plotvorschau) sehen kann, wie der Plot aussehen wird, das gilt natürlich auch für die Musterzeichnungen.


------------------
viele Grüße

Jörn

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marc.scherer
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AEC-Collection 2019 (Revit und Zeugs)
Wenn sich's nicht vermeiden läßt:
D-A-CH Erweiterung (mies implementierter Schrott)

erstellt am: 28. Jun. 2007 10:05    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für joern bosse 10 Unities + Antwort hilfreich

Hi Jörn, einen ähnlichen Ansatz habe ich bei meinem alten AG umgesetzt. Nur habe ich hierfür nicht das Layerkonvertierungspgm genommen, sondern eine Layersettings Im- und Export Funktion selbst gelispelt. So konnte ich dann mittels Toolbar Icon zwischen verschiedensten Settings hin und herswitchen. So ala:
Code:

(importlayer (findfile "plotlayer.zvl"))
(importlayer (findfile "displaycolorlayer.zvl"))
(importlayer (findfile "displaygrayscalelayer.zvl"))

oder auch

(exportlayerwithdialog)


Als "Abfallprodukt" hat dann jeder User auch die Möglichkeit jedweden Layerstand als externe Listendatei zu exportieren. Auch das importieren von Layern aus diesen Listen in Zeichnungen die diese Layer gar nicht beinhalten ist selbstverständlich möglich. Der Vorteil aus meiner Sicht war das ich nicht abhängig von der Willkür von ADesk bin. Vielleicht fällt denen ja mal ein den Layerkonverter wegzulassen oder whatever. Klappte wirklich gut!

------------------
Ciao,
Marc
Mein AG sucht u.a. Architekten und Bauzeichner!

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joern bosse
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erstellt am: 28. Jun. 2007 10:13    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo Marc,
na selbst lispeln ist natürlich besser, da muß ich dann nicht fragen ob es geht, sondern ich mache es einfach. Ich wollte aber trotzdem erstmal abwägen, ob ich mit Borddmitteln zum Ziel komme.

------------------
viele Grüße

Jörn

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Marita
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Beiträge: 536
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erstellt am: 28. Jun. 2007 18:44    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für joern bosse 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo Jörn,

Ich finde diesen Beitrag wirklich sehr interessant und auch spannend – wie Joy schon meinte.
Du hast mich neugierig gemacht und mich dazu gebracht mal wieder ein AutoCAD Wochenende einzuplanen und über Alternativen nachzudenken  – das gibt nen Haufen Us.

Und natürlich wieder einen Haufen Fragen – manche kennen das ja schon.

Leider scheint mir Deine Vorgehensweise nach der Gesamtlektüre – und dem darüber Nachdenken - nicht ganz das gelbe vom Ei zu sein, und bevor ich mich daran setze gebe ich jetzt mal die Frage nach Erfahrungswerten an Dich zurück - da Du ja nun derjenige bist der Erfahrung mit Deiner Arbeitsweise hat.

Ist die Handhabung denn nun einfacher? Was hat es gebracht/bzw bringt es – in Bezug darauf:

„Ich bin der Meinung, das bei Zeichnungen und der Verwendung einer Vielzahl von Farben und Strichstärken die Plotstiltabelle doch recht unübersichtlich wird“.

Ich bin ja erst davon ausgegangen dass Du ctbs verwendest und eigentlich willst dass bestimmte Objekte/Layer immer gleich geplottet werden, egal welche Farbe verwendet wird.

Mein erster Gedanke war daher, wie Bernds, dass es doch sicher für Dich einfacher wäre mit stbs zu arbeiten (bedanke mich hiermit auch bei allen für die Blumen für den stb Beitrag)

Dem widersprichst Du allerdings mit Deinem „Hochbord“ Beispiel – und damit sind die stbs sowieso erst mal aussen vor – für Dich. Ich denke doch dass die ctbs das sind was Du eigentlich brauchst. (Da ist man eben doch um einiges flexibler ;-).

Deine Arbeitsweise könnte jedoch eine Alternative zu Plotstiltabellen generell sein, oder?

Ich verwende die Kovertierung bei Fremdzeichnungen – nicht zuletzt auch deshalb weil ich will dass sie sich mitsamt der Layerstruktur auch meinen ctbs anpassen. Auf die Idee sie auf Deine Weise einzusetzen – also direkt zum plotten -  bin ich noch nie gekommen.

Ich sehe aber noch nicht wie sich Deine „Vision“ von zwei bis drei Tabellen auf diese Weise verwirklichen liesse – Du bräuchtest Doch ebenso viele dws wie ctbs – oder liege ich da jetzt komplett falsch? Wie bist Du denn darauf gekommen?

Es sei denn Du hast drei – vier Layer „hochbord“ in Deiner dws: Hochbord_1, hochbord_2 oder hochbord_rot oder ähnliches... dann ist das problem aber auch nur verschoben, weil man ja die verschiedenen mappings „anlegen“ muss – das heisst von Hand konvertieren und speichern.

Dagegen spricht Deine Aussage dass Du auf „dasselbe mappen“ gehst – das heisst Du hast mehrere dws – evtl genauso viele wie ctbs?

Also frage ich mich – dich – folgendes: Was ist jetzt die Alternative?

A) Einrichten und verwalten von ctbs – B) einrichten und verwalten von plot.dws

Die Einrichtung einer solchen plot.dws (mit oder ohne mappings) scheint mir doch wesentlich länger zu dauern. Die Verwaltung wäre wohl das gleiche.

A) Das auswählen einer ctb – B) das konvertieren von Layern.

A) Die ctb wird einmal ausgewählt, eine Frage von Sekunden, und bleibt unverändert für jeden weiteren plot verfügbar. Der Modellbereich ist davon nicht betroffen, ebensowenig wie andere Voreinstellungen in anderen Layouts – ausser auf Wunsch.

B) Offensichtlich muss vor und nach jedem Plot konvertiert werden. Ist das nicht ein bisschen viel Aufwand?

A) Neuerungen/Änderungen in ctbs – B) Neuerungen/Änderungen in dws

A) Recht einfach oder nicht mal nötig, abhängig vom Vorhandensein oder der Einhaltung von Farbcode für Layer/Objekte

B) Sicher auch nicht schwer, aber wie aufwendig? Was muss man berücksichtigen? Den Neuen Layer in jeder dws erstellen – oder mehrmals in einer und entsprechend einrichten? Neu von Hand konvertieren und mapping speichern?

Bei mehreren plots aus einer dwg
A) Mehrere Pläne verschiedenster Einstellungen/Darstellung in einer dwg auf einen klick plotbar
B) Mehrmaliges Konvertieren von Layern in einem „Arbeitsgang“ nötig. Der Vorteil von Einstellungen pro Layout geht für immer flöten – genau wie bei stbs.

.... also jetzt mal so ganz ohne die von Dir gewünschten Erfahrungswerte, und ohne gross grübeln zu müssen - da scheinen sich doch gleich von vornherein Eine Menge Nachteile aufzutun? War das alles kein Problem für Dich? Oder sehe ich das zu kompliziert?

Du kommst letztlich zu folgendem Schluss:

„Als wirklichen Vorteil der Layerkonvertierung wäre, das man am Bildschirm (ohne Plotvorschau) sehen kann, wie der Plot aussehen wird, das gilt natürlich auch für die Musterzeichnungen.“

Das reicht mir noch nicht ganz - schliesslich ist die Plotvorschau auch nur einen klick entfernt ;-)

Daher die Frage: gibts noch mehr? Hat es sich für Dich gelohnt sich die Mühe zu machen? Gibt es interressante „Nebenwirkungen“ oder „Abfallprodukte“ wie bei Marc die die Mühe wert sind? Entgeht mir hier was?

Oder bleiben wir doch bei unseren ctbs – das wäre ja nun ein zielführendes Bordmittel - und verwenden lieber ein bisschen Zeit und Mühe auf die Organisation derselben sowie auf das „polieren“ von Farbcodes und Layern?

Dankeschön für die Anregung, freue mich auf Deine Erfahrungswerte.

Liebe Grüsse
Marita

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Hallo Marita,
ich werde noch mal was zu der Entstehung der Geschichte schreiben:
Es war mal...
...eine Zeichenvorschrift. In der zugehörigen Vorlagendatei waren die Farben recht spärlich gesäht. Also war es seinerzeit ausreichend, eine Plotstiltabelle sein eigen zu nennen, in der die ersten 20 Farben i.d.R. mit schwarz (verschiedene Strichstärken) belegt waren. Z.B. war rot 0.18, gelb 0.25 usw.
Zudem konnte man dann noch für die Farben grün, rot und blau jeweils 3 Farbnummern reservieren und diese dann auch in verschiedenen Strichstärken ausplotten.
Dann muss man dazu sagen, in der Vorlagendatei waren z.B. alle Symbole einfach gelb, das heißt also, diese wurden dann mit schwarz in 0.25 geplottet. Es waren auf jeden Fall nur ein paar wenige Farben.

Nachdem diese Vorschrift aktualisiert wurde, wurde auch ein ziemlich großer Teil der AutoCAD-Farbpalette genutzt, d.h. in der ctb mußten sehr viele Farben angepasst werden.
Das Problem ist, das es jetzt auch nicht mehr so einfach möglich ist, eine freie Farbe in der ctb zu finden, die man für ein bestimmtes Projekt individuell verwenden kann. Dann kann ich auch nicht mehr die gewohnten Farbnummernbereiche für rot, blau und grün verwenden, weil diese Farbnummern jetzt tlw. durch die Vorschrift belegt sind.

Es ist jedenfalls mühsam geworden und nicht sehr einfach die Übersicht zu behalten.

Da ich es ich aber auch der Meinung bin, daß wir ja endlich von den Lichtpausen und Transparentdrucken weg sind, sollte man die Farben auch wirklich als Gestaltungsmittel einsetzen, auch wenn das dann manchmal Geschmackssache ist, aber wenn die Lesbarkeit des Planes erhöht wird, dann ist das schon mal ein gutes Argument.

Um jetzt die Farbe als Gestaltungsmittel einzusetzen ist es sinnvoll, sich einen Musterplan zu erstellen mit allen Elementen die so vorkommen. In diesem Plan werden die Farben dann so geändert, daß man der Meinung ist, das sieht gut aus, so soll es werden. Also wäre das die Vorlage für das normale Plotten. Wenn man dann noch andere Anwendungszwecke hat, z.B. einen Feldvergleichsplan (im Vermessungswesen), dann gelten hier wieder ganz andere Kriterien für die Farben (schön ist total unwichtig, deutlich ist ganz wichtig). Also werden die Farben wieder geändert bis der Plan deutlich aussieht, und dann ist das die Vorlage für den Feldvergleich.

Diese Art der Farbfestlegung ist sicherlich sehr viel einfacher, als in der Plotstiltabelle eine Farbe zu ändern, in die Plotvorschau zu schauen, und dann wieder usw.

Da aber alle verschiedenen Musterzeichnungen exakt die gleiche Layerstruktur haben ist die Layerkonvertierung naheliegend. Denn nur dann kann ich ich auch beim erstellen der dws's die Option "dasselbe mappen" verwenden und habe alles in einem Arbeitsschritt.

Wenn aber ein Plan nach der Zeichnenvorschrift gezeichnet wird, dann kommt es sicherlich auch oft vor, dass individuelle Layer erstellt werden, die in der Zeichenvorschrift nicht vorhanden sind. Diese Layer müßten dann aber schon die Farbe und Strichstärke haben, mit der auch geplottet wird, denn in der Layerkonvertierung passiert mit diesen Layer außer der Reihe ja nichts. Und das stört mich so ein bißchen.

Die eigentlichen Arbeitsschritte, wenn die dws's z.B. im Netzwerk vorhanden sind, sind ganz einfach:
Layerkonvertierung aufrufen, dws laden, konvertieren und dann wird geplottet. Wenn die Zeichnung weiter bearbeitet wird, dann eben wieder zurück konvertiert.

Die Pflege der dws-Dateien stelle ich mir nicht so aufwendig vor, wenn es neue Layer gibt, dann müssen eben diese in die Zeichnungen eingefügt werden, und das Mapping wird neu durchgeführt.
Wenn ich das mit Plotstiltabellen machen würde, dann hätte ich natürlich immer eine weniger, weil ich den Originalzustand ja nicht als ctb brauche.

Achja:

Zitat:

Dankeschön für die Anregung, freue mich auf Deine Erfahrungswerte


Aber um eins noch mal deutlich zu machen, ich habe zwar ein bißchen rumexperimentiert, aber Erfahrungswerte kann man das nun nicht nennen. Im Gegenteil, eigentlich wollte ich ja wissen, wer schon Erfahrung damit hat

------------------
viele Grüße

Jörn

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erstellt am: 29. Jun. 2007 07:57    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo nochmal,
ich glaube jetzt wird die Idee langsam besser:
Bei Goverts http://www.noliturbare.com/  gibt es doch die Tools, mit denen man aus einer Textdatei ctb's schreiben kann usw.

Ich glaube ich werde ein Tool bauen, mit dem man eine Quellzeichnung und eine Zielzeichnung auswählt, und die Unterschiede der Layereigenschaften werden in eine Textdatei geschrieben, aus der wiederum eine ctb erzeugt werden kann.
Das setzt voraus, das vonLayer grundsätzlich eingehalten wird, und keine RGB-Farben und so im Spiel sind.

Dann hätte ich weiterhin den Vorteil in den Musterzeichnungen gleich das richtige Ergebnis zu sehen. Zu der Textdatei kann dann ja noch ein Infofile erstellt werden, aus dem hervorgeht, welche Farben sind in der ctb noch nicht belegt, die also benutzerspezifisch verwendet werden können. Und wenn ich dann schon mal dabei bin, dann würde ich noch eine  Druck-DWG erstellen, in der die Farbübersetzungen der ctb visuell dargestellt werden.

Was haltet Ihr von der Idee???

------------------
viele Grüße

Jörn

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Marita
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erstellt am: 29. Jun. 2007 13:29    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für joern bosse 10 Unities + Antwort hilfreich

Lieber Jörn,

Vielen Dank für Deine sehr Ausführliche Antwort – das fand ich sehr interessant. Die verschiedenen Anforderungen und „Bedürfnisse“ eines jeden und die damit verbundenen verschiedenen Lösungen zu allem sind ja das spannende hier – und machen auch die „Erfahrungswerte“ aus.

Ich habe an die 20 ctbs. Warum? Ich habe absolut alles in der gleichen dwg, im selben Plan – manches sogar doppelt und dreifach (sprich alle „Versionen“/ Änderungen), Details etc

Das ist hier halt so gewünscht – Pflege und Übersichtlichkeit des ganzen setzt sowieso strikteste Einhaltung bestimmter Vorgaben und Strukturen voraus, zumal wir keine Xrefs verwenden – da sind die Farben noch das geringste Problem.

Und es passiert natürlich das gleiche wie bei Dir – abgesehen von dem Wunsch mal farbig, mal sw oder graustufig zu drucken, werden bestimmte Layer eben einmal deutlich hervorgehoben und ein andermal nur „angedeutet“, mal solls „schön“ sein mal markant.

Das erklärt vielleicht mein gesteigertes Interesse an jedem Vorschlag und jeder Anregung die zu einer Vereinfachung führen könnte.

Meine Lösung sind natürlich vorgefertigte Layouts – jedes mit „seiner“ ctb. Das setzt natürlich auch voraus dass ein bestimmter Farbcode eingehalten wird, heisst aber bei weitem nicht dass wir alle 255 Farben verwenden – geschweige denn dass diese nicht reichen würden. Ich brauche keine eigene Farbe für jeden Layer oder jede Linie (ist ja auch gar nicht möglich) um in der Darstellung flexibel zu sein – sondern eben verschiedene Stiltabellen.

Ich persönlich finde es immer noch weniger aufwendig nen Layerfilter und evtl ne ctb mehr zu haben als 10 – 20 Farben mehr zu verwenden – und zu verwalten. Allerdings habe ich auch keine „offiziellen“ Vorgaben nach denen ich mich richten müsste und die mich evtl einschränken würden.

Auch finde ich es nicht nötig – wie Du sogar störend - dass die Layer von vornherein die Farbe/Strichstärke oder gar Linientyp haben sollen in der sie später evtl geplottet werden – der Unterschied zwischen AutoCAD Bildschirm und Reissbrett ist ja gerade der dass sie das NICHT müssen.

Das bringt mich jetzt gleich wieder zu einer dummen Frage von wegen „gleich sehen“ – die den Layern vorgegebenen Strichstärken werden doch auf dem Bildschirm gar nicht dargestellt? Da musst Du doch auch in die Plotvorschau? Oder kann man das wo einstellen... ich schau mal nach.

Ich habe auch weit mehr Layer zu verwalten als Index-Farben existieren – und Du ja anscheinend auch.
Jedem Layer einzeln Stile zuzuweisen – ob jetzt direkt oder per stb finde ich also, im Gegensatz zu Dir, schon SEHR aufwendig. Das ganze noch mehrmals? Am Ende 20 mal?

Daher meine Frage nach Aufwand – Entschädigung. Wir haben eben ganz verschiedene Ausgangssituationen und Anforderungen an das Resultat.

Auch der Plotvorgang an sich macht mir noch Sorgen:

Es ist doch so dass man oft eine ganze Reihe Pläne auf einmal plotten will – den ganzen Satz, oder nur Elektrik oder Installation, was auch immer. Mir graut nur vor dem Gedanken dafür vor jedem Plot erst mal zu konvertieren um dann zum Zeichnen den „Urzustand“ wieder herzustellen, anstatt die Layouts zu markieren, auf plot zu klicken und einfach normal weiterzuarbeiten während der Plotter vor sich hindruckt...

Aus dem gleichen Grund „hasse“ ich Leute die mir dwgs zum plotten schicken in denen alles im Modellbereich angeordnet ist – schön nebeneinander mit Rahmen und Plankopf etc.

Bei einem Plan ist das plotten aus dem Modellbereich ja genauso schnell, aber bei 10 oder gar 50 sitz ich da schon länger, furwerke immer wieder mit „Fenster“ rum, muss jeden Plan einzeln abschicken – das kann dauern, selbst wenn ich nicht noch verschiedene Stiltabellen oder Masstäbe, Papiergrössen etc einstellen muss...

Ich befürchte halt nun dass es bei Deiner Arbeitsweise ähnlich wäre – ich müsste ja auf jeden Fall Konvertieren, ob ich jetzt Layouts habe oder nicht -  wie siehst Du das?

Ich verstehe eben einfach nicht wieso Leute das praktisch finden – es sei denn dieser Zusatzaufwand ist – wie vielleicht bei Dir - durch andere Vereinfachungen oder Zeitersparnis wettgemacht. Oder es plottet jemand anders ;-)

Dein letzter Beitrag mit neuer Anregung – ctbs per Liste zu erstellen in der einem auch noch mitgeteilt wird welche Farben noch „frei“ sind hört wirklich gut an.

Da es jetzt auch in Richtung „wie vereinfache ich das erstellen von ctbs“ geht bin ich extrem gespannt wie es da weitergeht, und das tool schau ich mir auch mal an.

Ingesamt hört es sich so an als würde Deine letzte Idee Deine ganzen Vorteile beinhalten – also Voransicht, klare Mustervorgaben, für Dich einfacheres erstellen.... und noch dazu kannst Du jederzeit ctbs zum mitschicken erstellen falls ein Plan mal weitergegeben wird – bzw Du sie dann, einmal auf Deine Weise erstellt, doch verwenden willst.

Und ach ja – ich weiss schon dass sich Deine Erfahrung mit den plot.dws nur auf Experimente beschränkt, jedoch bist Du wohl der Einzige der überhaupt „Erfahrung“ hat ;-)

Viel Spass noch mit den Experimenten, freue mich auf die nächsten Ergebnisse.

Liebe Grüsse
Marita

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joeycool
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erstellt am: 29. Jun. 2007 21:56    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für joern bosse 10 Unities + Antwort hilfreich

Hai Marita,
immer wieder schön, eine kleine Auasarbeitung von Dir zu lesen, dümmer bin dabei noch nie geworden.

Um so besser, daß ich auch einmal helfend eingrätschen kann:

quote/
Das bringt mich jetzt gleich wieder zu einer dummen Frage von wegen „gleich sehen“ – die den Layern vorgegebenen Strichstärken werden doch auf dem Bildschirm gar nicht dargestellt? Da musst Du doch auch in die Plotvorschau? Oder kann man das wo einstellen... ich schau mal nach.

/quote

mist zitieren klappt nicht 

Das geht eigentlich durch das graue Feld am unteren Bildschirmarand namens "LST" (in der deutschen version) neben "ortho" und "fang" usw.

Ich bin eigentlich sicher, daß das auch schon in 2004 da war.

häppie wiekend wünscht
joeycool

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joern bosse
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erstellt am: 02. Jul. 2007 08:32    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo Marita,
das Tool wächst und gedeiht, leider muss ich jetzt erstmal wieder "echte" Arbeit erledigen. Ich denke das ich es bis zum Ende der Woche schaffe, dann werde ich es online stellen, damit Ihr es ausprobieren könnt.

------------------
viele Grüße

Jörn

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joeycool
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erstellt am: 02. Jul. 2007 09:04    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für joern bosse 10 Unities + Antwort hilfreich


layerfarben.jpg

 
Hallo Joern, Hallo Marita,

vielleicht noch mal für Euch beide einen kleinen Ausblick in die zukunft:

anbei seht Ihr den Layerbildschirm aus 2008.
Seit dieser Version gibte s eine Erweiterung, nämlich für jedes Ansichtsfenster (AF) eine eigene Festlegung für Farbe, Linientyp usw.  Ich hab es allerdings noch nicht gezielt eingesetzt.

Vielleicht ergeben sich ja dadurch auch für Eure Bedürfniss neue Möglichkeiten.

Falls aktuell gerade kein Update geplant ist:
Der Layer Manager (Zusatzprogramm vom Extender-Programmierer) hat eine ähnliche Funktionalität.

Schöne Woche

Joeycool

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joern bosse
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erstellt am: 02. Jul. 2007 10:21    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo Joeycool,
na das sieht erstmal gut aus, ich habe es aber ebenfalls noch nicht ausprobiert. Das Problem sehe ich da in der Gewohnheit der CAD-Mitarbeiter (mich eingeschlossen). Zur Zeit gibt es eine Plotstiltabelle, die kann zur Zeichnung mitgeliefert werden, und alle Beteiligten wissen Bescheid.
Wenn jetzt pro Ansichtsfenster die Farbübersetzung im Layereigenschaftenmanager festgelegt werden, dann setzt das voraus, das alle Beteiligten mit ACAD2008 arbeiten (ich habe es bereits installiert, mehr aber noch nicht).
Ich denke, wenn die Version 2011 oder so draussen ist, dann kann man das so langsam als Standard vereinbaren.

------------------
viele Grüße

Jörn

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Marita
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erstellt am: 02. Jul. 2007 15:18    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für joern bosse 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo ihre zwei,

Danke Joey, für Deine "Grätsche" - Du täuschst Dich nicht, in 2004 ganz eindutig vorhanden.

Ist doch immer wieder schön was man Dank euch noch so alles sucht und auf dem so vertraut geglaubten Bildschirm findet... ;-)

2008 haben wir seit Freitag, und auch nur auf einem (nicht meinem) Rechner, da kommt noch so einiges auf uns zu - die Aussichten sind bisher ganz vielversprechend. Allerdings kämpfen wir jetzt erst noch ein bisschen mit Vista... und lassen uns Zeit, da

Zitat Jörn
"Ich denke, wenn die Version 2011 oder so draussen ist, dann kann man das so langsam als Standard vereinbaren"

genau, hihi, ich glaub bis dahin kann ich damit rechnen dass hier mal 2004 Standard wird...

Liebe Grüsse
Marita


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joern bosse
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Hallo,
so, nun habe ich das Tool fertig.
Mit dem Programm können die Farb- und Linienstärkenfestlegungen einer ctb-Datei automatisch aus einer Quell- und Zielzeichnung ermittelt werden. Diese Unterschiede werden in eine Ausgabedatei gespeichert, optional werden die Unterschiede in der aktuellen Zeichnung dargestellt.
Mit dieser Arbeitsweise kann man in der Zielzeichnung direkt am Bildschirm sehen, wie ein Plot mit der zu erstellenden Plotstiltabelle aussehen wird.

Weil dieses Programm doch eher im experimentellen Bereich anzusiedeln ist, macht dieses Programm den Anfang für eine Freeware-Rubrik auf meinen Seiten: http://www.bosse-engineering.com/bosse-engineering/html/Bosse_engineering_main_LISP_freeware.htm

Ob der Aufwand für dieses Programm gerechtferigt ist bin ich mir selber nicht so ganz sicher. Naja, ich bin mal auf Resonanz gespannt.

------------------
viele Grüße

Jörn

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