Hallo Leidensgefährten,
ich möchte hiermit einen Beitrag eröffnen, der folgendes Ziel hat:
Auftsellung einiger Konstruktionsgrundsätze und -organisationen, die ein effektives und sicheres Arbeiten mit Inventor gestatten. Dazu werde ich meine eigenen Erkenntnisse hier einstellen und auf Euere Ergänzungen hoffnunsgvoll warten. Das ganze werde ich ordnen und als Dokument zusammenstellen. Für den Einstieg folgende Beispiele:
1. Einteilung der Nutzergruppen (Welche Einteilung ist sinnvoll? Da denke ich z.B. daran, welche Produktgruppe und damit Schwerpunkte der Nutzung vorliegen, welche Hard- und Software genutzt wird und welche Ergebnisse erreicht werden sollen, also auch Zielstellungen der Firma.)
2. Einteilung der Arbeitsschritte der Konstruktion
3. Bewertung der Werkzeuge von Inventor nach unverzichtbar, möglich, schädlich.
4. Art und Einstellungen der Vorlagen
usw.
Es ist möglich, dass ich die Gliederung im Rahmen der Arbeit verändere.
Grundgedanke der ganzen Geschichte ist die Erkenntnis, dass Inventor einen Sack voller Möglichkeiten bietet, die man einerseits für seine Bedingungen leider einrichten muss und andererseits nur in einer speziellen Variante verwenden darf oder überhaupt nicht. Natürlich wird das Ergebnis für jeden anders sein, deshalb werde ich nur meien Richtung bis ins letzte Detail verfolgen. Sollte sich jemand finden, der seine Richtung auch auf diese Weise verfolgen möchte, dann spricht nichts dagegen. Wenn jemand das schon hat und bereit stellen will, dann wäre es schön. Ob die Geschichte sinnlos ist, weiß ich nicht, aber ich habe keine Angst davor, es zu erkennen und zu kapitulieren, aber soweit ist es noch nicht!
Herzlichen Gruß, Uwe
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