Ah, jetzt ja!
Mit "Abgeleitete Komponente" (AK) zu arbeiten, um zueinander passende Bauteile zu erhalten, ist schon mal ein sehr guter Weg. Dabei statt des ganzen Volumens nur die einzelnen, jeweils benötigten Skizzen zu holen, ist auch sehr klug, denn es verringert das Datenvolumen auf das absolut Nötige.
Nur ist es aber eine grundsätzliche Einschränkung bei AK, dass die übertragenen Elemente ihre Lage im Koordinatensystem genau beibehalten. (Außer durch Einsatz eines Zusatztools, das man sich installieren kann)
Man modelliert daher bei dieser Methode besser so, dass alle Einzelteile das deckungsgleiche Koordinatensystem haben. Dazu holt man sich schon beim Erzeugen des Einzelteils den räumlichen Bezug per AK herein und legt das Volumen im Einzelteil genau so, wie es später im Raum in der Baugruppe liegen soll.
Das Einfügen in der iam wird dann um so einfacher: Einfach auf 0,0,0 fixieren.
Und noch etwas: Dein mit "leider keine Durchgangsbohrungen" angedeuteter Gedanke, mittels Baugruppenbearbeitung die Bohrungen in allen Einzelteilen zu machen, würde sich nicht verwirklichen lasssen, zumindest in IV nicht, denn Baugruppenbearbeitungen können hier nicht in Bauteile übertragen werden.
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Roland
www.Das-Entwicklungsbuero.de
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