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Autor Thema:   übertragbares drehmoment (13068 mal gelesen)
plato2000
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Hallo CAD Gemeinde,

ich sollte das maximale übertragbare drehmoment eines Sechskant Inbus berechnen.
Habe aber absolut keinen Plan wie ich das angehen soll bzw. ist das Jahre her....
Kann mir hier eventuell jemand Hilfestellung geben.

Der Sechskant ist ein SW4,5 mm
Das zu drehende Bauteil ist aus Titan :
Ti-6Al-4VSolution treated and aged (SS)
Eingrifftiefe des Sechskantes ist 2,8 mm


Vielen Dank für Eure Hilfe

Lothar

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ThoMay
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erstellt am: 23. Okt. 2012 18:10    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für plato2000 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo Lothar.

Das Max Moment bis der Schlüssel bricht?
Das Max Moment bis der Werkstoff im  Sechskant sich verformt?
Das Max Anzugsmoment der Schraube?

Gruß
ThoMay

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plato2000
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Hi ThoMay,

ich sollte Max Moment bis sich der Werkstoff im SK verformt haben.
und natürlich das Moment bis der Schlüssel sich verformt oder bricht.
Als Werkstoff für den Schlüssel ist zur Zeit 1.4034 vorgeeshen eventuell Custom465.

LG
Lothar

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N.Lesch
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Hallo Lothar,

erfahrungsgemäß gibt der Sechskant innen als erstes nsch.

Vor allem bei Sw 4,5 und 2,8 mm Einstecktiefe.

Es kommt auch auf die Luft zwischen Schlüssel und Schraube an.

Ich würde einfach einen langen Inbusschlüssel nehmen und eine Federwag dranhängen.

------------------
Klaus

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N.Lesch
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Mod-Edit bereinigt.      

[Diese Nachricht wurde von weisbescheid am 24. Okt. 2012 editiert.]

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plato2000
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genau das will ich ja nicht.
Ich wollte die ganze Sache rechnerisch ermitteln.

LG
Lothar

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erstellt am: 24. Okt. 2012 15:01    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für plato2000 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
Original erstellt von plato2000:
genau das will ich ja nicht.
Ich wollte die ganze Sache rechnerisch ermitteln.

LG
Lothar


Das ist ein ganz und gar praxisferner Ansatz und bestenfalls dazu geeignet, Studenten zu quälen. Bist Du Student?
Als Praktiker würde ich dem Vorschlag unseres Mods folgen!

------------------
Gruß Frank

[Diese Nachricht wurde von frank08 am 24. Okt. 2012 editiert.]

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plato2000
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Ich bin kein student.
Ich will das ganze halt einfach rechnerisch dokumentieren und nachprüfen.

Das kann doch nicht so schwer sein.
Wenn mir keiner weiterhelfen muss ich wohl oder übel meine alten unterlagen wiedermal rauskramen....

Dachte hier sind soviele "Fachleute" am werkeln das kann mir einer schnell vorgeben.

mfg
Lothar

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frank08
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erstellt am: 24. Okt. 2012 16:09    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für plato2000 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
Original erstellt von plato2000:
...

Dachte hier sind soviele "Fachleute" am werkeln das kann mir einer schnell vorgeben.

...


Kein weiterer Kommentar.

------------------
Gruß Frank

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plato2000
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erstellt am: 24. Okt. 2012 17:32    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

ein lösung habe ich aber jetzt immer noch nicht....

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hmm...
ein ansatz wäre vielleicht, einen drehpunkt in die Mitte des Sechskants zu legen und dann die sich ergebende Kraft auf die 6 flächen des Sechskants bzw immer die hälfte einer fläche --> Querschnitt --> druckspanungen... und das ganze natürlich andersrum: Streckgrenze --> über belastete Fläche auf Kraft --> über "radius" des Sechskants auf das Moment.

So, das stimmt aber mit sicherheit so nicht, da der Schlüssel kleiner als der Innensechskant ist --> Linienlast
Der fiktive Drehpunkt in der Mitte ist auch anzuzweifeln.
Ich traue mir selbst auch nicht zu, den Schlüssel in einer Achse mit dem Innensechskant zu halten.

Naja, deine Aufgabe möcht ich nicht haben...


Gruß

------------------
MfG

König


Fettflecken bleiben wie neu, wenn man sie ab und zu mit Butter bestreicht!

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N.Lesch
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Die Hälfte der Fläche würde ich nicht nehmen, sondern ein Fünftel  oder ein Zehntel.

Wie ich oben schon schrieb, hängt das übertragbare Moment sehr von der Luft zwischen Sechskant und Schlüssel ab.

Die Kanten an den Inbussschlüsslen sind manchmal ziemlich rund und dann ist die schruabe gleich für den Müll.

------------------
Klaus

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TimoCAD
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Vorschlag: lade Dir Z88AuroraV2 runter und arbeite mit 6x Linienlast vom zentrischen Moment umgerechnet auf Kräfte. Schraube per stl in Z88AuroraV2 exportieren und loslegen. Iterativ bis Du die Streckgrenze des Materials überschreitest. Dann hast Du sogar einen FEM Nachweis. Falls Du nicht weiterkommst kannst Du Dich auch bestimmt an Prof. Rieg wenden.

------------------
TimoCAD

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TimoCAD
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Mod Edit: gelöscht wg. mehrfachposting

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weisbescheid
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sechskant.pdf

 
Ich frage mich, warum willst du ein Drehmoment übertragen mit einem Innenseckskant? Oder geht es ums Anziehen/Lösen von Schrauben?? Egal:
Die Annahme, dass sich die Krafteinleitung über 6 Kontaktlinien gleichmäßig einstellt ist optimistisch. Der Stiftschlüssel ist zwar relativ maßhaltig und Form genau herstellbar, aber der Innensechskant hat schon fertigungsbedingte, geringe Abweichungen. Theoretisch tragen zunächst 3 Linien. Mit Erhöhung der Krafteinleitung werden sich die Kontaktlinien plastisch verformen und zu tragenden Flächen werden, wobei die Flächenpressung an den Kanten des Sechskantes am größten ist.
Eine Berechnung des "übertragbaren Drehmomentes" ist nur dann Aussage kräftig, wenn dieser Umstand berücksichtigt wird, was sehr praxisfremd ist. Wurde der Innensechskant schon einige male vergewaltigt und die Anlageflächen für den Stiftschlüssel sind schon verformt, oder es kommt ein Billigbaumarkt-Stiftschlüssel zum Einsatz oder es handelt sich um einen Schraubenwerkstoff von eingeschmolzenen Pflügen, wird das berechnete "übertragbare Drehmoment" sicherlich nicht erreicht. Wie schon geschrieben: messen, testen, mit mehreren Schrauben und mehreren Stiftschlüsseln und Drehmomentschlüssel.

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ThoMay
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Hallo Plato.

Eine rechnersiche Lösung kann ich dir zwar auch nicht bieten, aber wie wäre es damit:

Es gbt festgelegte Tabellenwerde für die Anzugsmomente von Schrauben.
Daraus resultierende Losbrechmomente sollte der Innensechskantschlüssel aushalten. Meist tut es aber der Schraubenkopf nicht

Gruß
ThoMay

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TimoCAD
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Ich glaube Ihr versteht nicht richtig, der Kunde will es BERECHNEN! Also keine Vorschläge mehr von irgendwelchen Versuchsanordnungen!

------------------
TimoCAD

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Doc Snyder
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von "Kunde" hab ich hier nix gelesen.

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Roland  
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Pete Riley
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erstellt am: 25. Okt. 2012 21:13    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für plato2000 10 Unities + Antwort hilfreich

6xLinienlast und dann bis zur Streckgrenze...?
Und zu welcher Antwort soll das führen?
Dann verformt es sich minimal plastisch, die Last wird dann auf eine sehr viel größere Fläche verteilt, und man kann auch weiterhin noch ordentlich Drehmoment übertragen.
Kommt natürlich d'rauf an, was der 'Kunde' denn tatsächlich wissen will...

Gruß, Pete

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N.Lesch
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erstellt am: 26. Okt. 2012 06:40    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für plato2000 10 Unities + Antwort hilfreich

Wenn Du unbedingt rechnen willst, dann mit FEM 2-dimensional.

Spannung bis zur Streckgrenze, ein Lückenelement wäre auch noch sinnvoll.

Skizze wurde hier auch schonnn gepostet.

Ein Sechsel des Querschnitts reicht aus.

Einfachste Sache der Welt. 

------------------
Klaus

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TimoCAD
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erstellt am: 26. Okt. 2012 21:38    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für plato2000 10 Unities + Antwort hilfreich

...ich denke hier wird nach der Plastifizierung gleich das Material abgetragen, da der Schlüssel, ja härter ist als die Schraube, dann kommen auch die praktischen Gedanken wie "die Schraube wird rund" ins Spiel. :-)

Mit Kunde meinte ich plato2000, kurzum den Hilfe suchenden Thread'er! ;-)

------------------
TimoCAD

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Mustaine
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Abaqus

erstellt am: 27. Okt. 2012 00:16    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für plato2000 10 Unities + Antwort hilfreich

Nichtlineare FEM mit Kontakt und Plastizität dürfte wohl notwendig sein. 2D reicht, sofern man davon ausgeht, dass Material nicht auch axial verdrängt wird. Evtl. kann man zykl. Symmetrie ausnutzen. Trotzdem ist es mit dem fast linienartigen Kontakt und den plast. Verformungen nicht ganz trivial. Evtl. ist eine quasi-statische Analyse in einem expliziten Solver effizienter als Statik in einem impliziten Solver.

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Doc Snyder
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Autodesk Inventor

erstellt am: 27. Okt. 2012 01:22    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für plato2000 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
Original erstellt von TimoCAD:
Mit Kunde meinte ich plato2000, kurzum den Hilfe suchenden Thread'er! ;-)
Ich hatte mir das schon gedacht, aber: Kunden zahlen (meistens )!  Und das bedeutet in der Regel, dass auch ein wichtiger Grund für die Arbeit besteht, bzw. damit gegeben ist.

Wenn es dagegen nur aus Jux und Dollerei sein soll, darf man die Sinnhaftigkeit zumindest diskutieren.

------------------
Roland  
www.Das-Entwicklungsbuero.de

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tzinfo.de
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erstellt am: 17. Nov. 2012 17:16    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für plato2000 10 Unities + Antwort hilfreich

Du musst prüfen welcher Fall der Grenzfall (Versagensfall ist):
Fall 1:
plastische Veformung des Innensechskants. Dazu die Kontaktflächen zwischen Schlüssel und Innensechskant berechnen. Aus dem Drehmoment dem Hebelarm bis zu den Kontaktflächen kannst Du eine Kontaktkraft bzw. vielmehr eine Kontaktspannung berechnen. Ab einer gewissen Kontaktspannung hast du für Dein Material plastische Verfomung. Diese Spannung zurückrechnen auf Dein maximales Drehmoment.
Fall2:
Die Torsionsspannung im Schlüssel darf die Grenze zur plastischen Verformung nicht überschreiten.
Fall3:
Die Kerbspannung in der Schraube (Gewinde) darf ebenfalls die Grenze zur plastischen Verformung nicht überschreiten.

Die Praxis zeigt, dass meist der Fall 1 oder der Fall 3 auftritt. Bei dieser Werkstoffkombination kann es aber auch Fall2 sein.

------------------
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Technisches Zeichnen, Konstruktion

[Diese Nachricht wurde von tzinfo.de am 17. Nov. 2012 editiert.]

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N.Lesch
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WF 4

erstellt am: 17. Nov. 2012 18:55    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für plato2000 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo tzinfo, willkommen bei CAD.de.

Da der Thread schon ziemlich lang ist wäre es hilfreich anzugeben auf wen sich Deine Antwort bezieht.

Das Problem ist eben die Kontaktfläche zu berechnen. Zwischen Schraubenkopf und Schlüssel kann da 0,05 oder 0,2 mm Luft sein.
Man kann auch einen neuen Inbusschlüssel verwenden oder einen mit runden Ecken wegen Verschleiß.

Weil die Eintauchtiefe mit 2,8 klein ist wird hier immer Fall 1 eintreten.

------------------
Klaus

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Jens2001
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erstellt am: 04. Dez. 2012 19:16    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für plato2000 10 Unities + Antwort hilfreich

Du kannst dieses Problem nur mittels FEM Rechnung berechnen und zwar nichtlinear mit Kontaktelementen und zwar für jede Flächen Paarung ein Kontaktelement! Symmetrie lässt sich ebenfalls nicht nutzen, da sich durch den Hebelarm am Schlüssel und durch das Spiel der Drehpunkt verschiebt und die Flächen unterschiedlich belastet werden!
eine 2D Rechnung würde ich nutzen ist genau genommen aber auch Falsch, da es in der Einstecktiefe auf Grund des Spiels ebenfalls ein Kippmoment gibt!
Dann benötigst du zwei Nichtlineare Werkstoffmodelle, denn Du hast zunächst einmal Linienberührung, dann gibt es zunächst im Berich des Hookschen Gesetzes eine elastische Abplattung, auf diese folgt dann ein Spannungsabau im Bereich der Spannungsspitzen durch lokale Plastifizierung, einhergehnd mit einer Kaltverfestigung!
Auch entscheidend ist, wie oft du diese "Kupplung" benutzen möchtest, aus der Häufigkeit der  Nutzung solltest Du die Zulässigen Spannungen, bzw. den Grad der lokalen Plastifizierung ableiten (aus diesem Grund sind Bedienungsschrauben auch viel größer als schnöde Befestigungsschrauben ausgelegt)
Wenn Du das ganze hast, musst du Deine Werkstoffdaten aufnehmen um nutzbare Werte zu bekommen muß dise sogar statistisch erfolgen, da Werkstoffdaten von Charge zu Charge recht stark schwanken!
Zu guter Letzt miss Du noch die Bauteile aus, ebenfalls statistisch da die Toleranzen eine Rolle spielen...
Dann brauchst Du noch nen Dicken Rechner ein ´geeignetes FEM- Programm und jemanden der weiß wie es geht!

lg Jens  

[Diese Nachricht wurde von Jens2001 am 08. Dez. 2012 editiert.]

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Jens2001
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Ingenier


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erstellt am: 11. Dez. 2012 19:13    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für plato2000 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo noch mal...
ich habe das Ding spaßeshalber mal mit FEM gerechnet, stark vereinfacht...
nicht mit deinen Werkstoffen nur rein elastisch und auch nicht mit Deinen Maßen, aber aus Interesse um die Sache mal abschätzen zu können.
Dieses Beispiel ist in FEM wunderbar geeignet, um beispielsweise die Vorteile, die Qualität, bzw. den Effekt von Geschrumpften Verbindungen bzw. einem Pressverbund gegenüber einer Paßfederverbindung oder einer Keilwelle bei Dauerbelastung und ständig wechselnder Last-Richtung zu demonstrieren und zu erklären warum solche Verbindungen viel länger halten... soviel nur nebenbei.
Entscheidend für die mögliche Übertragung ohne Schaden anzurichten ist nämlich die Qualität der Passung!
Ist diese quasi Spielfrei sieht die ganze Sache nämlich komplett anders günstiger aus als mit Spiel.
Da die Sache mit Spiel nicht ganz trivial zu rechnen ist, gebe ich mal nen Tipp wie man das Ding trotzdem mit einer kleinen FEM Lizenz ohne große Verformung usw. rechnen kann um die Sache grob abzuschätzen...
Man nehme einen sehr kleinen Teil des tatsächlichen Drehmoments z.B. 1/100tel und rechnet damit und skaliert das ganze hinterher entsprechend dem Proportionalitätsprinzips nach oben, das ist zwar nicht exakt, aber für den Bereich der Hookschen Geraden hat das ganze Gültigkeit!
Man kann mit dieser Methode und etwas Erfahrung gut abschätzen ab welcher Belastung das Ding langsam anfängt auszuleiern. 

lg Jens

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wheel
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erstellt am: 27. Jul. 2014 20:56    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für plato2000 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo,

Ich habe ein ganz ähnliches Problem nur leider nicht die technischen Möglichkeiten eines Simulationsprogramms bei der Hand.
Folgender Sachverhalt: Habe eine Schraube, die mit einem 3mm Innensechskant angetrieben wird. Ein größerer Inbus-Antrieb ist baulich nicht möglich. Die Tiefe des 6-Kants beträgt rund 3mm (tiefer wäre prinzipiell fertigbar, nur kostet es dann lt. Fertiger deutlich mehr), max. 10mm als Tiefe hat mir der Fertiger angeboten.
Meine Sorge ist nun, dass die gewünschten 8-10Nm mit 3mm Tiefe nicht übertragen werden können. Das Material der Schraube ist Ti6Al4.
Gibt es Tabellen oder Übersichten, wie hoch das maximale Drehmoment je Inbus-Größe sein kann? Wie bei Torx auf wikipedia z.B.? Bei einem Torx 15 wird dort das max. DM mit 7,7Nm angeführt. Damit wäre ich schon sehr nahe am gewünschten Wert dran.
Um wie viel erhöht sich das übertragbare Drehmoment, wenn die Tiefe des 3er Inbus von 3 auf 10mm, also um das 3,3-fache erhöht wird?

Würde mich über hilfreiche AW sehr freuen.

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N.Lesch
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WF 4

erstellt am: 27. Jul. 2014 21:55    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für plato2000 10 Unities + Antwort hilfreich

Ja sicher gibt es da Listen mit Anzugsmomenten.

Schlüsselweite (sw) 3 entspricht einer Inbus Schraube früher DIN 912 ( die aktuelle Norm weis ich jetzt nicht )

M4 .  Das zugehörige Drehmoment für eine vergleichbare Festigkeitsklasse wirst Du auch noch finden.

------------------
Klaus

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wheel
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erstellt am: 28. Jul. 2014 07:59    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für plato2000 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
Original erstellt von N.Lesch:
Ja sicher gibt es da Listen mit Anzugsmomenten.

Schlüsselweite (sw) 3 entspricht einer Inbus Schraube früher DIN 912 ( die aktuelle Norm weis ich jetzt nicht )

M4 .  Das zugehörige Drehmoment für eine vergleichbare Festigkeitsklasse wirst Du auch noch finden.



Das Problem ist, dass die Kombination aus Gewinde und Schraubenkopf von der Norm abweicht. Es ist ja keine Normschraube, sondern hat ein M6-Gewinde.
Die Frage bei diesen Tabellen ist nämlich folgende: worauf bezieht sich die Drehmomentangabe? Auf das jeweilige Gewinde oder den jeweiligen Schraubenkopfantrieb? Bei einer DIN 912 Schraube (bzw. jetzt ISO 4762), je nach Festigkeitsklasse, sind es bsp. nach einer Tabelle 15Nm, die angeführt sind. Heißt, dass das nun,  dass das Gewinde bei 15Nm ex geht oder der Schraubenkopf. Oder beides? Worauf beziehen sich diese Angaben in den Datenblättern? Weil, das habe ich nicht näher bisher herausfinden können, es wird nur von dem max. Drehmoment gesprochen.
Das Teil, in welches der 3er Inbus reinkommt, ist an sich nur eine Einstellschraube/Vorspannschraube, die (nach dem fertigen Einstellen) keine weitere Haltefunktion mehr besitzt, weil sie durch 2 M8 DIN 912 Schrauben übernommen werden.
Letztlich wird wohl nur der Selbstversuch übrig bleiben...

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Wyndorps
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Registriert: 21.07.2005

...

erstellt am: 28. Jul. 2014 08:18    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für plato2000 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
Original erstellt von wheel:
.... Heißt, dass das nun,  dass das Gewinde bei 15Nm ex geht oder der Schraubenkopf. Oder beides? ...

Na überlegen wir einmal:
Ein Schraubenhersteller lebt davon, viele Schrauben bei minimalen Kosten zu produzieren und mit Gewinn zu verkaufen. Leider ist nun aber eine Schraube nicht etwas derart Komplexes, dass das nur der eine Hersteller kann. Also gibt es Wettbewerber.
Jetzt die Gretchenfrage: Welcher Schraubenhersteller wird wohl auf dem Markt überleben? Der dessen Schraubenkopf mit viel Stahl x-fach überdimensioniert ist, oder der dessen Schraubenkopf recht genau auf das max. Anzugsmoment angepasst ist, oder vielleicht der, dessen Schraubenkopf so reduziert ist, dass das Gewinde nie kritisch wird?
Wo würden Sie denn Ihre Schrauben kaufen?

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"Ich stimme mit der Mathematik nicht überein. Ich meine, daß die Summe von Nullen eine gefährliche Zahl ist."  (Stanislaw Jerzy Lec)

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U_Suess
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erstellt am: 28. Jul. 2014 08:42    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für plato2000 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
Original erstellt von Wyndorps:
... Wo würden Sie denn Ihre Schrauben kaufen? ...
Auf jeden Fall bei OBI.  Und ich würde immer den Beipackzettel lesen, da stehen nämlich die Nebenwirkungen drin.

Die hier öfters genannten Tabellen mit Anzugsmomenten haben sicher auch die Antwort parat. Man müsst sich nur mal die Mühe machen und auch die Randbemerkungen lesen und verstehen. Und wenn es dort nicht zu finden ist, dann gibt es ja auch noch die Normen für die Schrauben. Und dabei meine ich nicht nur die Maßtabellen, die in den meisten Tabellenbüchern abgedruckt sind. In den vollständigen Normen sind nämlich bei den 'besonderen' Schrauben (Zylinderschrauben mit niedrigen Kopf) auch Hinweise enthalten, ob die Festigkeit auch tatsächlich erreichbar ist.

------------------
Gruß
Udo              Keine Panik, Du arbeitest mit Pro/E! Und Du hast cad.de gefunden!

Neu hier?     Verwundert über die Antworten?    Dann schnell nachfolgende Links durchlesen. 
Richtig FragenNettiquetteSuchfunktionSystem-InfoPro/E-Konfig7er-Regel      • Unities

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ulrix
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Sechskantprofil
Torsionswiderstandsmoment lt. Dubbel W = 0,188 * b^3, wobei b = Schlüsselweite = SW
SW = 3mm
W_t = 5,076 mm^3

M = 9000Nmm (Mittelwert aus den genannten 8 bis 10 Nm)

tau = 9000Nmm / 5,076 mm^3 = 1773 N/mm^2 SCHUBSPANNUNG!!!

Den Inbusschlüssel, der das kann, hätte ich auch gerne.

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