Hallo Solidworks-Gemeinde,
Parametrisch ist unser CAD-System ja schon "by design".
Wir haben sehr gute , (aber auch ein paar schlechte) Erfahrungen gemacht bei unseren Selbstversuchen,
ganze Produkte (Fahrzeuge, Pressenrahmen) parametrisch zu konstruieren.
Im Kopf ist ein 2to-Gabelstapler schnell auf 10to geändert,
aber im CAD (vor allem, wenn nicht nur gestreckt wird !)
muss man sich oft durch Fehler durchkämpfen
Grenzen hatten wir schnell gefunden:
* mehr Warnungen anderer als positives,
siehe http://ww3.cad.de/foren/ubb/Forum2/HTML/010853.shtml
siehe http://ww3.cad.de/foren/ubb/Forum2/HTML/012569.shtm
=> Widerspruch:
parametrisierte Datei<-->Datenverwaltungsrichtlinien
* zunehmende Komplexität gegen Team-Tauglichkeit / Änderungswesen
deshalb nun mein Versuch Team-Leitfaden/Spielregeln
was erscheint uns vorteilhaft => soll in Leitfaden rein:
* (A) die Idee "makro-variablen" aus:
http://ww3.cad.de/foren/ubb/Forum2/HTML/012569.shtm
=> Vorteil: Datei ist alleine lebensfähig
=> die Parametrik wird korrekt per Makro "verteilt"
und Konfigs entsprechend erzeugt + benannt
* (B) Skelett/Layout-technik
=> Vorab-Kinematik und concurrent engineering
aber: viele Referenzen !
* (C) Kombination (A) mit (B) ist für uns wesentlich praxistauglicher!
aber:
welches PDM kann denn Konfigurationsteile korrekt verwalten?
* (D) ab wann sollte man Hilfs-Software einsetzen (z.Bs. driveworks)
* (E) wer kann Beispiele/Tipps zur Fehlervorbeugung beisteuern?
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