Also...!
Abgesehen von Michaels Kommentar, dem ich hier nur zustimmen kann, kann ich nur sagen: Slow down!
In der Beschreibung der Belegarbeit kann ich keinen Punkt finden, der besagt, dass die beiden Kupplungsteile sich immer mitnehmen müssen, egal, in welcher Position sie einrasten.
Ich würde sagen: Mache 2 Konfigurationen
1. Konfiguration: Kupplung eingerückt, beide Kupplungsteile miteinander verknüpft, zum Beispiel über Parallelität von zwei Ursprungsebenen oder durch Deckungsgleichheit von Kupplungsflanken oder was immer da sinnvoll ist. Ausserdem die eingerückte Pos. des verschiebbaren Teils definieren.
Wenn du dann eines dieser Teile drehst, dreht sich das andere mit - vorausgesetzt, es wird nicht durch ander Verknüpfungen daran gehindert, die dann natürlich falsch sind.
2. Konfiguration: Die oben eingesetzte Verknüpfungen (Parallelität und Position) unterdrücken, damit können die beiden Teile wieder unabhängig voneinander gedreht werden.
Basta.
Durch wechsel der Konfigurationen kannst du dann beide Situationen darstellen: Eingerückt und ausgerückt.
Die Verknüpfung, wie sie dir nach deiner Frage zu urteilen vorschwebt, nämlich das mitnehmen in beliebiger eingerrückter Stellung, ist schlicht nicht möglich - behaupte ich jetzt mal.
[Edit] Beispiel angehängt- die Klaue stammt aus irgendeinem der Links von Michael[/edit]
------------------
Klaus Massler,
Alois Kober GmbH
www.al-ko.de
privat www.masslers.de
KLAMM? Was ist KLAMM?
[Diese Nachricht wurde von KMassler am 09. Jan. 2004 editiert.]
Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP