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  Lochkreis in Zeichnungen in Verbindung mit Skelettmodell

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Autor Thema:   Lochkreis in Zeichnungen in Verbindung mit Skelettmodell (4914 mal gelesen)
Boris Ku
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WF5_M150
Windchill 10

erstellt am: 09. Aug. 2012 17:23    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo zusammen,

ich möchte das leidige Thema Lochkreise in Zeichnungsableitungen wieder aufgreifen. Sehr hilfreich war zunächst Udos Beitrag in diesem Thread http://ww3.cad.de/foren/ubb/Forum12/HTML/016451.shtml.

Zitat:
Für die Lösung des Problemes gibt es mehrere Möglichkeiten.
1. Du bringst den "Pfusch" dazu, das richtige Maß zu zeigen. Das ist relativ einfach, in dem die den gezeichneten Kreis zu der Ansicht zuordnest. Kreis auswählen und unter #Edietieren #Gruppieren müsste es dann den Punkt Ansicht geben (derzeit alles ohne Gewähr, da im Urlaub kein Pro/E zur Hand)
2. Du modellierst die Bohrungen gleich so, dass diese Bohrungen nicht nur einen Teilkreis in der Zeichnung haben sondern och noch das entsprechende Maß. Die Bohrungen müssen dazu den Platzierungstyp "Durchmesser" haben.
Anmerkung: Im Sinne von K_H_A_Ns Lieblingsspruch ist die zweite Möglichkeit sicher die bessere Wahl.

Ich persönlich würde den zweiten Weg wählen, allerdings stehe ich vor einem neuen Problem. Ich möchte meine Lochkreise über ein Skelett steuern. Dazu gehe ich nach elmars Empfehlung vor http://ww3.cad.de/foren/ubb/Forum12/HTML/014371.shtml#000001.

Zitat:
Hallo Andreas
Bei uns funktioniert es ohne Probleme.
Schwierig zum Erklären.Ich Versuchs........

Skelett:
(Bezugspunkte sind Gemustert)...danach:
1.Erzeuge eine Publiziergeometrie.
  Hierfür wählst du als einzige Referenz "den" gemusterten Bezugspunkt
  aus deinem Bezugspunktmuster.
2.Dann Mustere die Publiziergeometrie.

nun wechsle in den Teil:
1.Erzeuge eine Kopiegeometrie.
  Hierfür wählst du nicht das gesamte Muster der Pub.Geo. aus dem Skelett.
  sondern wiederum nur die 1. Gemunsterte Pub.Geo. aus diesem Muster.
2.Dann mustere diese eine Kopiegeometrie.
  Hierfür muß nichts weiter definiert werden, denn alle Infos kommen direkt
  vom Skelett.

Änderst du nun das Muster deiner Bezugspunkte im Skelett, geht alles bis zum Teil durch.

Gruß

Elmar


Das funktioniert sehr gut. Über die Vor- und Nachteile Skelett-gesteuerter Lochkreise kann man sicherlich streiten, aber mir erscheint der Aufwand lohnenswert.

Nun zu meinem eigentlichen Prolem. Da ich meine Bohrungen nicht als Muster mit der Option „Durchmesser“ mustere, sondern die Option „Referenz“ verwende, erhalte ich keinen Lochkreis. (Oder ich weiß nicht wie.) Hat sich bereits jemand mit diesem Problem beschäftigt?

Ich ahne schon, dass in diesem Fall nur der Pfusch Abhilfe schaffen kann, aber vielleicht habe ich ja Glück.

Vielen Dank im Voraus

MfG

Boris

[Diese Nachricht wurde von Boris Ku am 09. Aug. 2012 editiert.]

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carsten-3m
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Pro/E Wildfire 4
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erstellt am: 09. Aug. 2012 17:47    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Boris Ku 10 Unities + Antwort hilfreich

Die Option Referenz impliziert doch, dass sich das zu musternde Element auf etwas bereits gemustertes beziehen soll. Kann das bereits gemusterte nicht den gewünschten "Lochkreis" enthalten?

Alternativ böte sich an, mit den Maßparametern der bereits gemusterten Elemente das Muster mit Option Durchmesser zu steuern.

------------------
Gruß, Carsten

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Boris Ku
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WF5_M150
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erstellt am: 10. Aug. 2012 09:47    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities


Lochkreis_Skelett.jpg

 
Hallo Carsten,

ich muss meine Aussagen bezüglich meines Vorgehens noch etwas präzisieren. Im Skelett erstelle ich meinen Lochkreis nach angehängter Skizze.

Ich platziere dort einen Geometriepunkt, durch den Punkt lege ich eine Achse, die ich anschließend mustere und letzendlich als Platzierungsreferenz für meine Bohrung nutze.

Dein erster Gedanke ließe sich nur derart umsetzen, dass ich bereits im Skelett die Bohrung definiere und diese dort mustere.
EDIT Bohrungen aber lassen sich in Skeletten nicht erstellen. EDIT

Die Lösung mit den Maßparametern stellt mich noch vor ein Problem. Ich würde mir hierfür im Bauteil eine Skizze mit Referenzbemaßungen anlegen, die die Lage der Achse ermitteln. Den Durchmesser und Winkel des Musters kann ich dann über die Beziehungen mit den Referenzbemaßungen verknüpfen. Wie aber kann ich die Anzahl der Musterelemente erfassen und dem Muster übergeben?

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MfG

Boris

[Diese Nachricht wurde von Boris Ku am 10. Aug. 2012 editiert.]

[Diese Nachricht wurde von Boris Ku am 10. Aug. 2012 editiert.]

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carsten-3m
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erstellt am: 10. Aug. 2012 10:40    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Boris Ku 10 Unities + Antwort hilfreich

Zur Info: Ich bin kein regelmäßiger Pro/E-User sondern in der Methodenentwicklung und im Variantenmanagement tätig. Bedienen kann ich Pro/E so einigermaßen. Dein Problem schien mir abstrakt genug, auch ohne tiefe Pro/E-Kenntnisse Lösungsvarianten vorzuschlagen.

Zum Thema: Die Achsen sind gemustert, tragen somit die gewünschten Musterparameter, die für das Bohrungsmuster verwendet werden könnten, oder nicht? Die Anzahl der Musterelemente ließe sich bei gleichmäßiger Teilung ja einfach ausrechnen. Ich vermute aber eher, dass die Elementanzahl bei der Achsenmusterung bereits festgelegt wird und dann in einem nutzbaren Parameter vorliegt.

------------------
Gruß, Carsten

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Boris Ku
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WF5_M150
Windchill 10

erstellt am: 10. Aug. 2012 11:29    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo Carsten,

erst einmal Danke für Deine bisherigen Beiträge. Die Achsen sind zwar gemustert, aber eine Musterung der Achsen analog zu den Bohrungen ist meines Wissens nicht möglich. Nur bei Bohrungen besteht die Option „Druchmesser“, bei der dann der Lochkreisdurchmesser, der Versatzwinkel zu einer Referenz und die Anzahl der Mustermitglieder angegeben werden kann. Damit kann ich die Achsen nicht in der gewünschten Form mustern.

Ich könnte mir die Anzahl der Bohrungen berechnen, in dem ich den Winkel, den ich problemlos als Referenzmaß erhalte, auf 360° beziehe. (Anzahl Mustermitglieder=360°/Winkel zwischen zwei Mustermitgliedern)

Ich könnte sogar den Winkel zwischen Dem ersten und letzten Mustermitglied erfassen und diesen dann zugrunde legen. Damit hätte ich Muster über z. B. 3/4 Kreise abgefangen. Sauber ist das aber meines erachtens nicht.

Es gibt einen Parameter, der die Anzahl beinhaltet. Den kann ich im Skelett auswerten, nur weiss ich nicht, wie ich den an das Bauteil übergeben soll. Im Bauteil selbst ist dieser Parameter nicht mehr enthalten. Er wird schon beim Publizieren nicht als Parameter übergeben.

Wenn ich die Parameter aus dem Muster publizieren könnte, wäre das eine Lösung.


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MfG

Boris

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-----------------
MfG

Boris

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U_Suess
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erstellt am: 10. Aug. 2012 11:58    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Boris Ku 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo Boris,

zu dem Problem kann ich jetzt nicht wirklich etwas beitragen. Vielleicht habe ich aber einen Weg, der die ursprüngliche Frage unnötig macht.

So wie sich das für mich anhört, möchtest Du alle relevanten Maße für den Zusammenbau (also auch bestimmte Bohrbilder) im Skelett verwalten. Hier wäre aber vielleicht die Nutzung eines Layouts auch geeignet. Dort kann man solche Maßwerte definieren und sich in den Einzelteilen oder Baugruppen darauf beziehen. Die Bohrbilder würden dann in den Einzelteilen erstellt (nicht als Referenzmuster) und hätten somit den gewünschten Teilkreis. Die einheitliche Steuerung der Bohrbilder läuft dann über das Layout und nicht über ein Skelett.

(Bitte frage mich jetzt nicht, wie es genau geht. Ich kenne es nur aus verschiedenen Beiträgen im Forum.    )

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U_Suess
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BTW bei einer solchen Schnapszahl bei der Beitragsnummer musst Du einen ausgeben.     

http://ww3.cad.de/foren/ubb/Forum12/HTML/022222.shtml

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Gruß
Udo             Keine Panik, Du arbeitest mit Pro/E! Und Du hast cad.de gefunden!

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Wyndorps
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erstellt am: 10. Aug. 2012 12:03    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Boris Ku 10 Unities + Antwort hilfreich

Pro/E bzw. creo sind im Umgang mit Referenzen recht konsequent. Es gibt nur eine Definition derselben und nur dort stehen die entsprechenden Bemaßungen als steuernde Bemaßungen zur Verfügung. In Ihrem Fall heißt das: Der Teilkreisdurchmesser ist im Skelett definiert, als auch nur dort bemaßt. Sie können ihn referenzieren bzw. publizieren, aber eben nur dieses eine mal im Skelett "sauber" bemaßen. Für Sie ist das störend, da der Teilkreisdurchmesser von Bohrmustern an der Bohrungsbemaßung hängt.

Mein Lösungsvorschlag:
Erstellen Sie im Skelett hinter Ihrere Punktdefinition eine Skizze (Achtung: Kosmetische Skizze geht nicht) mit dem Teilkreis, referenziert auf Ihren Punkt. In der Skizze geben Sie der Linie über #Eigenschaften den Linienstil "Mittellinie". Wenn Sie weiterhin die Publiziergeometrie erst im Teil mustern wollen erstelle Sie ein zweites Publizier-KE mit der Skizze, ansonsten packen Sie das Punktmuster mit der Skizze zu einer Publiziergeometrie zusammen.

Im Teil und seiner Zeichnungsableitung ist der Teilkreis dann, erfreulicherweise mit Lininstil, vorhanden.

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"Ich stimme mit der Mathematik nicht überein. Ich meine, daß die Summe von Nullen eine gefährliche Zahl ist."  (Stanislaw Jerzy Lec)

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Boris Ku
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teilkreisbemaszung.jpg

 
Hallo zusammen,

danke für die Antworten. Es ist doch insgesamt enttäuschend, dass eine baugruppen- und bauteilübergreifende Parametrik sich zwar erstellen lässt, aber eine saubere Bemaßung dieser nicht möglich ist. Mit der „Krücke“ von Herrn Wyndorps ist es möglich das Problem zu lösen.

Möchte man zusätzlich den Winkel einer Bohrung zu einer Bezugsebene (oder -achse) und den Winkelabstand der Bohrungen untereinander bemaßen, empfiehlt es sich hierfür im Skelett Achsen zu definieren. Ich habe das derart gelöst, dass ich zwischen dem Punkt, den die Bohrungsachse zum Platzieren referenziert und dem Mittelpunkt des Lochkreises eine Achse hinzugefügt habe und diese dann analog zur Bohrungsachse gemustert habe. Diese Achsen können dann in der Zeichnungsableitung von Hand auf die gewünschte Länge gebracht und vermaßt werden. Im beigefügten screenshot sind die Achsen im I. Quadrant noch in der Ursprungslänge, die Achsen in den übrigen Quadranten habe ich bereits gekürzt.

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MfG

Boris

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Wyndorps
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Zitat:
Original erstellt von Boris Ku:
... Es ist doch insgesamt enttäuschend, dass eine baugruppen- und bauteilübergreifende Parametrik sich zwar erstellen lässt, aber eine saubere Bemaßung dieser nicht möglich ist. ...

Ich gebe Ihnen bezüglich der Enttäuschung recht, wüsste aber nicht, dass das Pro/blem in irgendeinem anderen CAD-System zufriedenstellend gelöst wäre. Eine Lösung ist nämlich alles andere als trivial und dann schnell auch wieder sehr gefährlich im Hinsicht auf die Modellintegrität.

Bisher gelten folgende einfache Regeln:

  • Bemaßungen sind dort verfügbar, wo sie definiert sind.
  • Alternativ können Referenzbemaßungen erstellt werden. Diese haben aber den Nachteil, dass sie logischerweise in Klammer stehen.
  • Als 2. Lösung kann man Zeichnungsbemaßungen erstellen.
Beiden Lösungen ist gemein, dass diese "neuen" Bemaßungen zusätzlich (Aufwand) erstellt werden müssen und nicht zur Modellsteuerung verwendet werden können.

Benötigt würde eine völlig neue Bemaßungsgruppe: Kopierte KE-Bemaßungen. Von der Art her müsste dieses Referenzmaße sein, die aber nicht in Klammer geschrieben werden, da sie in der Modellzeichnung als reguläre Maße fungieren. Gleichzeitig dürften diese analog der Referenzbemaßungen nicht aus der Kopie heraus steuernd sein, denn sonst würde die Informationsmutter (Skelett) verändert. Weiter müssten diese Bemaßungen Ihre Definitionsbasis über teils komplexe Zusammenbauten bei der Referenzdefintion automatisch auf die abgeleiteten Komponenten allein über Bezugsdefinitionen übertragen, ohne zusätzliche Bemaßungen oder ungewollte Referenzen zu erstellen. Und wenn dann der Referenzbezug irgendwann verloren geht bzw. absichtlich gekappt wird, müsste die Kopie zum steuernden Oiginal mutieren.

Ihre beiden Flansche sind ein ziemlich triviales Beispiel, aber denken Sie nur, dass die beiden Flansche zueinander einen kleinen Mittenversatz haben, der sich aus dem Zusammenbau über jede Menge Teile ergibt. Die Achse, auf die sich Ihr Teilkreis bezieht ist dann im Gegenflansch gar nicht existent. Trotzdem soll eine Maßkopie der Teilkreisbemaßung dazu ausgewiesen werden. Also müssten alle Definitionen durch alle beteiligten Modell durchsucht werden, um daraus wiederum durch entsprechende Definitionskopie(n) die Versatzdefintion der Achsen zu erstellen.

Ich stelle mir gerade einen Versatz vor, der sich ergibt, weil irgend jemand die Bemaßungsberandung eines Maßes von Nennwert auf Untergrenze gestellt hat.

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"Ich stimme mit der Mathematik nicht überein. Ich meine, daß die Summe von Nullen eine gefährliche Zahl ist."  (Stanislaw Jerzy Lec)

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anagl
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erstellt am: 13. Aug. 2012 19:24    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Boris Ku 10 Unities + Antwort hilfreich


Skelett_Vererbung.png

 
Alternative: Benutze die Vererbungsfunktionalität und alles ist gut

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Servus Alois

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Ford P.
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erstellt am: 13. Aug. 2012 23:03    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Boris Ku 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
Original erstellt von anagl:
Alternative: Benutze die Vererbungsfunktionalität und alles ist gut


Genau, Alois, so mach ich das auch. Ich halte von der copgeom auf Grund ihrer "Dummheit" recht wenig. Das Problem mit der Vererbung ist allerding dass man Referenzen nicht selktiv übernehmen kann sondern immer gleich das gesamte Skelett übergibt. Daher bin ich dazu übergegangen Schnittstellenskelette zu erzeugen.
Vorgehensweise (an Beispiel Flanschverbindung):
Erstellen eines Skeletts mit der Flanschgeometrie:
In dieses Skelett werden (mindestens) zwei Kurven gezeichnet, nämlich die Kontouren beider Seiten also männlich und weiblich. Aus diesen Kurven werden Rotationsflächen erzeugt. Falls die Geometrie zu komplex ist um sie mit einer Kurve zu beschreiben werden mehrere Kurven erzeug, daraus mehrere Rotationsflächen. Diese Rotationsflächen werden dann zu einer Fläche (jeweils männliche und weibliche Seite getrennt) verschmolzen.
Vorteil: Diese Kurven können in Gussteilen als Referenz für die Bearbeitungszugabe verwendet werden, die Flächen können in der Bearbeitung über Verbundvolumen als Bearbeitungsschnitt herangezogen werden. Bei Verwendung der Flächen zur Bearbeitung können die Bemaßungen nicht nur in der Skizzierebene der Kurve angezeigt werden sondern in jedem geeigneten (durch die Rotationsachse gehenden) Schnitt. Hierzu die Bemaßung der Rotationsflächen zeigen lassen.
Für die Bohrungen zeichne ich einen Punkt (mit Teilkreis und Winkel) und verwende diesen Punkt als Referenz für eine Achse, diese Achse wird über Achsmuster gemustert.
Jetzt kann man das Skelett im Teil mittels Vererbung beliebig plazieren (Koordinatensystem, Bezugsebenen , ...), hat vollen Zugriff auf den Teilkreis, Bemaßung etc., kann die Schnittstelle mehrfach in einem Teil oder auch in beliebigen Teilen (projektübergreifend) verwenden, das Skelett als Familientabelle aufbauen und mit der Vererbung die Varianten auswechseln und notfalls über die Variablenfunktion der Vererbung einzelne Maße (und Toleranzen) beliebig (mehr oder weniger) variieren.
Ich hab bisher noch keinen Nachteil entdecken können, funktioniert einwandfrei.
Hierzu config.pro multiple_skelletons_allowed auf "yes" stellen.
Ich habe aktuell ein Gußteil in Arbeit in den ich das "Grundskelett" mittels Vererbung verwende und darauf fünf verschieden Schnittstellenskelette plaziere (unter anderen Deckel mit 22 Schrauben auf unregelmäßiger Kontur). Durch Verwendung der Schnittstellenskelette in Grundteil und Anbauteile ist immer die Übereinstimmung gewährleistet. Deckel und Grundteil passen immer.

Viel Spaß beim Testen.

Ford P.

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Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau rausfindet, wozu Pro/E da ist und warum es da ist, dann verschwindet es auf der Stelle und wird durch etwas noch Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt.
Es gibt eine andere Theorie, nach der das schon passiert ist.

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Boris Ku
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Herr Wyndorps, ich sehe ein, dass es sich bei meiner Forderung um eine komplexe Angelegenheit handelt. Davon ab wäre es für mich generell wünschenswert, wenn bei einem Muster um eine Achse optional der Teilkreis in der Zeichnung und ein Winkelinkrement dargestellt werden könnte.

Danke Ford P. und Alois, glücklicherweise habe ich die Möglichkeit momentan ein wenig zu testen, so dass ich mich gleich mal daran versuchen möchte. Ein feedback folgt in Kürze!

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MfG

Boris

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Boris Ku
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erstellt am: 14. Aug. 2012 09:35    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Zur Vorgehensweise von Ford P. habe ich eine Rückfrage. Sie schreiben, dass Sie im Schnittstellenskelett die weibliche als auch die männliche Kontur modellieren. EDIT\ mehrere Rückfragen \EDIT

Im Falle dass die Nennmaße von männlicher und weiblicher Kontur identisch sind (z. B. 190 H7/h6) läge nahe, dass ich eine der beiden auf die andere referenziere. In diesem Fall hätte ich jedoch nur ein Maß für meine Zeichnung (z. B. 190 H7). Wenn ich Sie richtig verstehe, ist diese Vorgehensweise zu vermeiden, damit jeweils ein Maß für die männliche und die weibliche Schnittstelle vorhanden ist. Beide Maße könnten dann über die Beziehungen verknüpft werden.

Habe ich Sie richtig verstanden?

EDIT\ Wie gestalten Sie Ihre Baugruppenstruktur? Beziehungsweise wie gestalten Sie die Skelette? Das Gussteil aus Ihrem Beispiel, ist das „Grundskelett” das Skelett der gesamten Baugruppe, oder legen Sie ein „Unter-Skelett” eigens für das Gussteil an? \EDIT

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MfG

Boris

[Diese Nachricht wurde von Boris Ku am 14. Aug. 2012 editiert.]

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anagl
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Wir haben jetzt 3 Themenkreise diesem Thread
  • Welche Pro/E Elemente (KE'S etc. ) setzte ich ein um effektiv eine Logik von einem "Chef"-Teil weiterzugeben
    Pupliziergeometrie und Kopiergeometrie gibt nur die Geometrie weiter
    Vererbung gibt die einezlnen KE's eines ganzen Teil weiter (Möglichkeit der Beeinflußung: Maß Toleranz Unterdrücken)
    Ein einzelnes KE lässt sich vollständig abhängig über Teile hinweg kopieren
    Layout und Parameterübergabe sind evtl. auch eine Möglichkeit etc...
  • Was gehört in ein Skelett-Teil (männlich weiblich Toleranzen etc..) ; bzw Wie ist ein Skelett aufgebaut?
  • Die Möglichkeit unterschiedlich bzw. alternative Bemaßungsschemen abzubilden. (Diskussion: funktionsorientierte oder fertigungsorientierte Bemaßung) etc. 

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Servus Alois

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Ford P.
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erstellt am: 15. Aug. 2012 22:04    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Boris Ku 10 Unities + Antwort hilfreich

Tut mir leid dass ich erst jetzt antworte.

Zitat:
Original erstellt von Boris Ku:
... Beide Maße könnten dann über die Beziehungen verknüpft werden.

Habe ich Sie richtig verstanden?


völlig

Zitat:
Wie gestalten Sie Ihre Baugruppenstruktur? Beziehungsweise wie gestalten Sie die Skelette? Das Gussteil aus Ihrem Beispiel, ist das „Grundskelett” das Skelett der gesamten Baugruppe, oder legen Sie ein „Unter-Skelett” eigens für das Gussteil an?

Das kommt auf das Projekt an. Mein aktuelles Projekt ist ein Gussgehäuse. Das Gehäuse legt die Position aller Anbauteile fest. Da habe ich auf ein Baugruppenskelett verzichtet. Ich kann hier keinen Vorteil erkennen die Anbauteile unabhängig vom Gehäuse in der Baugruppe zu platzieren. Was aber natürlich auch möglich ist wenn (wie in meinem Fall) das Gehäuseskelett Teil der Baugruppe ist. Hierauf könnte man natürlich die Schnittstellenskelette referenzieren. Darauf habe ich aber wie gesagt verzichtet. Warum die Schnittstellenskelette und dann noch die Bauteile einbauen? Prinzipiell braucht man für diese Vorgehensweise nicht mal die Skelettfunktion. Das kann man einfach mit Vererbung abhandeln. Ich hab dies nur gewählt um möglichst auf alles vorbereitet zu sein.
Wenn ich jetzt eine Fertigungsstraße entwickeln würde wäre ein Baugruppenskelett wieder interessant. Hier könnte man einzelen Stationen untereinander vertauschen, zueinander verschieben etc.

Ford P.

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Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau rausfindet, wozu Pro/E da ist und warum es da ist, dann verschwindet es auf der Stelle und wird durch etwas noch Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt.
Es gibt eine andere Theorie, nach der das schon passiert ist.

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