Der Fall ist ohne konkretes Modell nicht nachzuvollziehen, daher nur allgemein:
Ein Ebenenversatz ist der an sich immer positive Abstand zweier Ebenen. Die Richtung des Versatzes wird bei der Erstellung durch Bewegen des weißen Zugknopfes definiert.
Wird nun der Abstandswert negativ eingetragen, so wird die Richtung einmal gewechselt und wieder der Betrag (also positive) Abstandswert gesetzt. D. h. dass bei jeder Zuweisung eines negativen Wertes die Richtung gewechselt wird. Möglicherweise passiert das in den Beziehungen des Faltenbalges.
Soll ein eindeutig negativer Wert über eine Beziehung dauerhaft zugewiesen werden, so muss das $-Zeichen vor die Variable geschrieben werden: $d10=-25.
Unabhängig davon frage ich mich immer noch, was der Sinn der extrem aufwändigen Faltenbalgmodellierung ist.
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"Ich stimme mit der Mathematik nicht überein. Ich meine, daß die Summe von Nullen eine gefährliche Zahl ist." (Stanislaw Jerzy Lec)
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