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Autor
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Thema: Gießtechnische Gestaltung (4631 mal gelesen)
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M-e-s-t-r-o Mitglied Motorenentwicklung Konstruktion
 
 Beiträge: 228 Registriert: 09.11.2004 Intel Core 6600 @2.4 GHz, 4 GB DDR-RAM, NVIDIA Quadro FX 3500 256 MB --- Windows XP Pro. x64 Edition Version 2003 SP1 --- Version Wildfire 2.0 M250
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erstellt am: 21. Jun. 2005 14:31 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Hallo zusammen. Ich habe folgendes Problem: Was muss ich bei angehängtem Bauteil verändern, damit es gießtechnisch realisierbar ist. Über schnelle und hilfskräftige Aussagen würde ich mich sehr freuen. Mit freundlichen Grüßen Mestro Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
andre.hofmann Mitglied Dipl.-Ing. MB
 
 Beiträge: 383 Registriert: 11.05.2005
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erstellt am: 21. Jun. 2005 14:45 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für M-e-s-t-r-o
Wie schade, ist ja mit einer Studentenversion erstellt. Die kann ich nicht öffnen. Aber vielleicht tuts ja auch ein Bild. ------------------ [Diese Nachricht wurde von andre.hofmann am 21. Jun. 2005 editiert.] Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
M-e-s-t-r-o Mitglied Motorenentwicklung Konstruktion
 
 Beiträge: 228 Registriert: 09.11.2004 Intel Core 6600 @2.4 GHz, 4 GB DDR-RAM, NVIDIA Quadro FX 3500 256 MB --- Windows XP Pro. x64 Edition Version 2003 SP1 --- Version Wildfire 2.0 M250
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erstellt am: 21. Jun. 2005 14:50 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
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andre.hofmann Mitglied Dipl.-Ing. MB
 
 Beiträge: 383 Registriert: 11.05.2005
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erstellt am: 21. Jun. 2005 14:57 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für M-e-s-t-r-o
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arni1 Ehrenmitglied V.I.P. h.c.
     
 Beiträge: 3985 Registriert: 17.12.2002 Pro/E seit Version 11 Creo6 HP Z210 Intel Xeon 3.3GHz; 20 GB RAM NVIDIA Quadro 2000 HP ZR30w Win10 64bit
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erstellt am: 21. Jun. 2005 15:00 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für M-e-s-t-r-o
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M-e-s-t-r-o Mitglied Motorenentwicklung Konstruktion
 
 Beiträge: 228 Registriert: 09.11.2004 Intel Core 6600 @2.4 GHz, 4 GB DDR-RAM, NVIDIA Quadro FX 3500 256 MB --- Windows XP Pro. x64 Edition Version 2003 SP1 --- Version Wildfire 2.0 M250
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erstellt am: 21. Jun. 2005 15:02 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
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M-e-s-t-r-o Mitglied Motorenentwicklung Konstruktion
 
 Beiträge: 228 Registriert: 09.11.2004 Intel Core 6600 @2.4 GHz, 4 GB DDR-RAM, NVIDIA Quadro FX 3500 256 MB --- Windows XP Pro. x64 Edition Version 2003 SP1 --- Version Wildfire 2.0 M250
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erstellt am: 21. Jun. 2005 15:04 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Die Kernbohrung soll für eine Passfederverbindung sein... dann kann ich diese doch gar nicht mir einer Formschräge ausführen oder nicht? Mit freundlichen Grüßen Mestro [Diese Nachricht wurde von M-e-s-t-r-o am 21. Jun. 2005 editiert.] Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
andre.hofmann Mitglied Dipl.-Ing. MB
 
 Beiträge: 383 Registriert: 11.05.2005
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erstellt am: 21. Jun. 2005 15:23 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für M-e-s-t-r-o
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sharpe Mitglied Ingenieurbüro, Freiberufler
 
 Beiträge: 130 Registriert: 23.12.2003 ProE 2001/WF2/wf5,I-DEAS 10 FEM NC,
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erstellt am: 21. Jun. 2005 15:38 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für M-e-s-t-r-o
Der Vorschlag ist ok. Läßt sich aber allgemein nicht vollständig beantworten. Es kommt natürlich auf die Toleranzen und das Gießverfahren an. Die Materialstärken sind für kleinere Toleranzen zu unterschiedlich. Bei solchen Volumenhäufungen fällt das Material etwas ein. Sandguß sollte aber so zu machen sein. Plaste Spritzguss wahrscheinlich nicht. Zuviel Material bzw. Materialdicken zu unterchiedlich. Das Teil dazu von unten noch ausmagern. ------------------ Springer Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
M-e-s-t-r-o Mitglied Motorenentwicklung Konstruktion
 
 Beiträge: 228 Registriert: 09.11.2004 Intel Core 6600 @2.4 GHz, 4 GB DDR-RAM, NVIDIA Quadro FX 3500 256 MB --- Windows XP Pro. x64 Edition Version 2003 SP1 --- Version Wildfire 2.0 M250
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erstellt am: 21. Jun. 2005 16:24 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
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andre.hofmann Mitglied Dipl.-Ing. MB
 
 Beiträge: 383 Registriert: 11.05.2005
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erstellt am: 21. Jun. 2005 16:32 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für M-e-s-t-r-o
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MarkusP Mitglied Dipl.-Ing. (FH) Maschinenbau
 
 Beiträge: 269 Registriert: 28.03.2003 Creo Elements/Pro 5.0 M110
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erstellt am: 22. Jun. 2005 06:09 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für M-e-s-t-r-o
Hallo! Wie wär's mit einer abschließenden mechanischen Bearbeitung der Zentralbohrung mit der Paßfedernut? Dann könntest Du auf alle Fälle die Toleranzen halten! Gruß ------------------ Markus Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
M-e-s-t-r-o Mitglied Motorenentwicklung Konstruktion
 
 Beiträge: 228 Registriert: 09.11.2004 Intel Core 6600 @2.4 GHz, 4 GB DDR-RAM, NVIDIA Quadro FX 3500 256 MB --- Windows XP Pro. x64 Edition Version 2003 SP1 --- Version Wildfire 2.0 M250
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erstellt am: 22. Jun. 2005 07:07 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
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ehlers Mitglied Ingenieur
   
 Beiträge: 1432 Registriert: 05.11.2001 Pro/E 14-2001 WF1-5
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erstellt am: 22. Jun. 2005 07:56 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für M-e-s-t-r-o
Hallo, ohne zu wissen was für ein Giesverfahren... Die Bohrungen scheinen mir schwer zu entformen. Ich würde mal schauen ob das nicht mit einer dünnen Wandstärke zu regeln ist. Die Nasen / Mitnehmer werden sicher weit aufgehen. Eine entsprechende Rippe ist hier hilfreich. Übrigens eine 3D-Ansicht hilft auch nochmal. ------------------ Des Übels Wurzel ist der Schwachsinn, wobei die Wurzel des Schwachsinns nicht zu unterschätzen ist (Werner) Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
anagl Ehrenmitglied V.I.P. h.c.
     
 Beiträge: 4566 Registriert: 28.05.2001 CREO2 M140 PDMLink 10.2 M020 HW diverse Das Schreiben bei CAD.de ist freiwillig und kein Muss !!!!!
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erstellt am: 22. Jun. 2005 08:22 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für M-e-s-t-r-o
1. Die Querbohrung 30 wird nachträglich gebohrt --> dann braucht sie ein Auge wo der Bohrer aufgesetzt werden kann 2. Was von den Aussendurchmesser nicht bearbeitet wird --> Fromschräge 3 Wird der Durchmesser 146 durch Berabeitung erzeugt --> Eckenradius oder Freistich ------------------ Servus Alois Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
sharpe Mitglied Ingenieurbüro, Freiberufler
 
 Beiträge: 130 Registriert: 23.12.2003 ProE 2001/WF2/wf5,I-DEAS 10 FEM NC,
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erstellt am: 22. Jun. 2005 11:25 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für M-e-s-t-r-o
Hallo, das schaut schon besser aus, die Tendenz ist richtig. Aber um immer noch was zu nölen... Wenn es für eine Studienarbeit ist, kommt es auf den Praxisbezug des Prüfers an. Ich denke dann würde das wahrscheinlich ausreichen. Es ist klar, das sich der Student Gedanken über den Fertigungsprozess gemacht und die Konstruktion entsprechend angepasst hat. Falls es richtig gefertigt werden soll, kann man a) die Einzelheiten mit dem Gießer und Fräser absprechen oder b) eine richtige Fertigungstechnologie machen. zu b) Die beste Zeichnung ist eindeutig, also durch den Fertiger nicht interpretierbar. Nichts hasst der Mann an der Maschine mehr als nicht genau zu wissen was er machen soll. So ist hier nicht ohne Rückfragen ersichtlich, was gegossen wird und was bearbeitet. Einiges muss auch noch Schrägen bekommen oder besser vermaßt werden. Ich würde so was in Guss- und Fertigungszeichnung aufteilen. Die Gusszeichnung ist die Vorlage für den Modellbauer, die Fertigungszeichnung definiert die Bearbeitung nach dem Gießen. In proe sehr elegant mit Vererbung. entweder vom Fertigteil ausgehen, in neues Teil vererben und Gusstechnologie (Schrumpfen, Schrägen, Radien, Löcher schließen) anfügen oder vom Gussteil aus die Bearbeitung anfügen. Mein Weg dazu ist immer, von der Baugruppe die nötigen Referenzen zu übernehmen (z.B. Anschraubflächen), darauf das Gussteil aufzubauen, das dann vererben und bearbeiten und wieder in die Baugruppe einzubauen. ------------------ Springer Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
andre.hofmann Mitglied Dipl.-Ing. MB
 
 Beiträge: 383 Registriert: 11.05.2005
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erstellt am: 22. Jun. 2005 11:44 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für M-e-s-t-r-o
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M-e-s-t-r-o Mitglied Motorenentwicklung Konstruktion
 
 Beiträge: 228 Registriert: 09.11.2004 Intel Core 6600 @2.4 GHz, 4 GB DDR-RAM, NVIDIA Quadro FX 3500 256 MB --- Windows XP Pro. x64 Edition Version 2003 SP1 --- Version Wildfire 2.0 M250
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erstellt am: 22. Jun. 2005 15:08 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Hallo zusammen. Musste den Mist heute abgeben. Jedoch bemängelte der Mitarbteiter des Profs, dass bei den 30h7 Stegen, ja noch Absätze fehlen, welche bei der Nacharbeitung entstehen. Könnte man eine Nacharbeit bei der Verwendung von Feinguss verhindern? Also zumindest bei diesen Stegen? Oder ist das in der Toleranz nicht möglich? So kann ich für eine anstehende Besprechnung die ganze Zeichnung noch ein wenig optimieren. Das Teil ist der Mitnehmer eine Fliehkraftbremse, welche zwischen den Stegen jeweils ein Fliehewicht sitzen hat. Diese Fliehgewichte liegen auf dem 146h7 Durchmesser auf. Die Bohrungen habe ich vorgsehen, damit keine Materialanhäufung entstehen kann. Zeichnungstechnisch soll es eine Fertigteilzeichnung sein. Ich habe nur auf eine Rohteilzeichnung (die wir zum Glück nicht erstellen mussten) verwiesen. Über weitere Tipps würde ich mich sehr freuen. Mit freundlichen Grüßen
Mestro [Diese Nachricht wurde von M-e-s-t-r-o am 22. Jun. 2005 editiert.] Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
sharpe Mitglied Ingenieurbüro, Freiberufler
 
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erstellt am: 23. Jun. 2005 10:01 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für M-e-s-t-r-o
Eine 30h7 ist auch im Feinguß nicht zu machen. Jedenfalls würde ich mich nicht darauf verlassen. Im Zweifelsfall einfach mal einen Feingießer anrufen und die Zeichnung faxen. z.B Feinguß Lobenstein (googeln). Die Stege entstehen natürlich schön mit der Kombination Rohteil-Fertigteil. Auch bei den anderen Bearbeitung ist das dann eindeutig ersichtlich. Vielleicht doch zu Übung schnell das Rohteil modellieren? Müsste man später in der Praxis so machen. Jedenfalls wenn man nicht unnötig bezahlen will. Die Querborungen vermeiden zwar Materialhäufung, sind aber nicht ohne Kern herzustellen. Das wird sicher mehrfach teurer. Ein Gußteil ist am billigsten herzustellen, wenn man alles nach einer Seite entformen kann. Viel Erfolg. ------------------ Springer Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
M-e-s-t-r-o Mitglied Motorenentwicklung Konstruktion
 
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erstellt am: 23. Jun. 2005 12:03 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Hmm dann werd ich das Teil wohl noch mal überarbeiten müssen z.B. Absätze wo auf 30h7 bearbeitet wird etc.. werde mich mal am WE hinsetzen und dann hier noch mal präsentieren. Mit freundlichen Grüßen Mestro Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
andre.hofmann Mitglied Dipl.-Ing. MB
 
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erstellt am: 23. Jun. 2005 16:27 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für M-e-s-t-r-o
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