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 | Neuer Geschäftsführer bei Software Factory GmbH, eine Pressemitteilung
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Autor
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Thema: Generische Teile, Varianten und deren Zeichnungen (1525 mal gelesen)
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Silber Mitglied Projektingenieur
 
 Beiträge: 182 Registriert: 29.08.2001 Pro/E WF2 M130 EFD.lab 5.2 mit SWX P4-2.66/1536 Quatro4 700 XGL
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erstellt am: 01. Feb. 2005 12:26 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Hallo zusammen, Eine Frage zur Verwendung von Generischen Teilen und deren Varianten bezüglich Zeichnungsableitungen. Welche Funktion trägt dabei das generische Teil bei Euch? Ist es auschließlich die Datenbasis der Varianten oder werden auch davon Zeichnungen abgeleitet? (Wenn es keine Varianten gibt und geben wird erübrigt sich die Frage logischerweise...) Ein Beispiel: Ein Gussteil aus dem zwei verschieden Fertigteile erstellt werden. Mein Favorit wäre folgende Vorgehensweise: -Generisches Teil als Datenbasis ohne weitere Verwendung für Zeichnungen... -Variante 1 "Rohteil" als Basis für Zeichnung "Rohteil" -Variante 2 "Fertigteil 1" als Basis für Zeichnung "Fertigteil 1" -Variante 3 "Fertigteil 2" als Basis für Zeichnung "Fertigteil 2" Eine andere Idee ist, unter Rücksicht auf die Anzahl Dateien das Generische Teil auf für eine Zeichnung zu verwenden also z.B.: -Generisches Teil als Basis für Zeichnung "Rohteil" -Variante 1 "Fertigteil 1" als Basis für Zeichnung "Fertigteil 1" -Variante 2 "Fertigteil 2" als Basis für Zeichnung "Fertigteil 2" Gibt es dafür eine logische Vorgehensweise oder ist das mehr eine "politisches" Problem? Gruss Silber ------------------ Grüße aus Baden, Silber Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Euli Mitglied Detailkonstrukteur

 Beiträge: 54 Registriert: 01.02.2005 ProE Wildfire 4.0 (Vers. M070) über Intralink 3.4 (M062, Multi-Site-Modus) WinXP-Prof. x64-Edition, SP2 auf HP xw9300 Workstation, AMD Opteron Processor 256; 2,99 Ghz 4 GB RAM; NVIDIA Quadro FX1400 Grafikkarte.
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erstellt am: 01. Feb. 2005 14:44 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Silber
Hi Ho Silver ...bedenke aber immer eines: Bei einem generischen werden auch bei Verwendung nur einer Variante immer alle Varianten des gen. Teils und deren Zeichnungen mitgezogen!!! (...zumindest bei der Verwendung von Intralink). Daher ist es gerade bei größeren Baugruppen (und mehreren darin befindlichen gen. Teilen) zu prüfen, ob das erstellen einer solchen gen. Konstellation was bringt. Ansonsten können hier ganz schöne Performance-Killer für den PC lauern! Aber bei kleinen Einzelteilen und Baugruppen dürfte es keine nennenswerten Probleme geben. Ach ja, ansonsten würde meineserachtens nichts gegen deine Variante 2 sprechen. Wie gesagt, immer unter Berücksichtigung der Baugruppenkonstellation. Schlimmstenfalls wäre Var. 1 in Baugr. X mit 500 anderen Parts und Var. 2 in Baugr Y mit 700 anderen Parts und dein Workspace würde beim Auschecken um rd. 1200 Teile anwachsen!!! ------------------ cyu Euli [Diese Nachricht wurde von Euli am 01. Feb. 2005 editiert.] Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Silber Mitglied Projektingenieur
 
 Beiträge: 182 Registriert: 29.08.2001 Pro/E WF2 M130 EFD.lab 5.2 mit SWX P4-2.66/1536 Quatro4 700 XGL
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erstellt am: 02. Feb. 2005 06:55 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Danke Euli für den Beitrag, das Familientabellen-gesteuerte Teile den Workspace schier platzen lassen ist bekannt (wenn man alles mit auscheckt), aber mir gings es in erster Linie um die Verwedung des generischen Teils bezüglich der Zeichnungsableitung. Sollte man davon Zeichnungen ableiten oder doch lieber für jede Zeichnung ein eigenes Modell. Wie machen das die Autobauer unter Euch? Dort ist doch bestimmt das alles definiert... Gruss Silber ------------------ Grüße aus Baden, Silber [Diese Nachricht wurde von Silber am 02. Feb. 2005 editiert.] Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Silber Mitglied Projektingenieur
 
 Beiträge: 182 Registriert: 29.08.2001 Pro/E WF2 M130 EFD.lab 5.2 mit SWX P4-2.66/1536 Quatro4 700 XGL
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erstellt am: 03. Feb. 2005 06:51 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
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Silber Mitglied Projektingenieur
 
 Beiträge: 182 Registriert: 29.08.2001 Pro/E WF2 M130 EFD.lab 5.2 mit SWX P4-2.66/1536 Quatro4 700 XGL
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erstellt am: 14. Feb. 2005 08:12 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
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Alchimedes108 Mitglied ProE Konsulent
 
 Beiträge: 163 Registriert: 12.05.2004 ProE2001 (mit Shut-down-Tools) WF2, USB 2.0, USW 7.1, DDT 4.3, DAU 0 und diverse andere Saftware
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erstellt am: 14. Feb. 2005 15:55 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Silber
Hallo Silber Du sprichst von Guß und Fertigteilen. Nunja, es ist zum einen eine politische Entscheidung. Aber es hängt vom Zweck ab. Wenn ich einen Generic mit vielen Varianten habe, verwende ich das Generic nicht (um sauber zu bleiben) Aber gerade bei Gußteilen lohnt der Aufwand einer eigenen Rohteilvariante nicht. Zudem lädt ProE ohnehin den Generic in den Arbeitsspeicher, ob du ihn benutzt oder nicht. Meine Empfehlung: Gußteil = Generic + Zeichnung, Bearbeitungsschritte sind Varianten (in denen du die Zeichnungsmodelle wunderbar ersetzen kannst!). Wobei du das Spiel auch soweit treiben kannst, dass Fertigungsschritt 2 eine Untervariante von Fertigungsschritt 1 ist [soll heißen, Fertig1 ist der generic von Schritt 2] ist auch ganz praktisch. Soweit die Erfahrungswerte aus der Praxis... Viel Erfolg
------------------ Pro/DUZENT Alchi ------------------------------------------------ Stress ? -> www.sahajayoga.de Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
ehlers Mitglied Ingenieur
   
 Beiträge: 1432 Registriert: 05.11.2001 Pro/E 14-2001 WF1-5
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erstellt am: 14. Feb. 2005 18:56 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Silber
Da das Thema nochmal hochgerutscht ist hier mein Kommentar: Gussteile sind in sich oft sehr komplex. Ich würde tunlichst vermeiden auf Familientabellen zu gehen. Performance mal auser acht. Muss ein Teil umdefiniert werden kann es sein das die Varianten mir der Reihe nach um die Ohren fliegen. Am besten in einem Teil alle KEs aktiv. Besser Rohteil erstellen und Fertigteil verbunden mit Kopiegeomfeature weiterschnitzen. Bei Varianten einfach Zeichnung und Teil kopieren. Bei einem Gußteil mit 300 KEs und 5 Varianten kann das Regenerieren schon unerträglich werden. Gruss Ehlers ------------------ Des Übels Wurzel ist der Schwachsinn, wobei die Wurzel des Schwachsinns nicht zu unterschätzen ist (Werner) Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Stahl Mitglied unbeschreiblich
   
 Beiträge: 1475 Registriert: 30.01.2001
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erstellt am: 14. Feb. 2005 21:09 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Silber
Und wieso nicht mit Vererbungs-KE? Wieso wird das denn so selten verwendet? Dabei bietet das doch so viele Vorteile gegenüber der Familientablle zum einen und der rohen Kopiergeometrie zum andern. Man ist bei der Vererbung immerhin parametrisch unterwegs, kann außerdem KEs weglöschen, die man nicht braucht! UND man kann immer noch "herumschnitzen". ------------------
Stahl. Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Silber Mitglied Projektingenieur
 
 Beiträge: 182 Registriert: 29.08.2001 Pro/E WF2 M130 EFD.lab 5.2 mit SWX P4-2.66/1536 Quatro4 700 XGL
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erstellt am: 15. Feb. 2005 07:11 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Danke Euch für Euer Feedback, Mir persönlich liegt auch daran, das bei komplexen Teilen nichts unterdrückt ist (also RT und FT-KEs enthält). Auch in Hinsicht auch Datenweitergabe: der "Nachfolger" muss sich dann keinen Kopf machen, ob im generischen Teil jetzt KE xy unterdrückt war oder nicht, wenn er wegen Umdefinitionen im Modellbaum hoch und runtergewandert ist und es dabei vielleicht gekracht hat. Daher halte ich es für sinvoll das generische Teil nicht zur Zeichnungsableitung zu verweden. Sondern diese ausschließlich über die Familientabelle zu steuern. Das ist meiner Meinung nach auch für die Parameterdefinition übersichlicher. @ehlers: Kopierte Geometrie, hmm ist sicherlich dann von Vorteil, wenn nach Rohteil-Änderungen keine Fertigteiländerungen kommen. Ansonsten muss man es ja genauso anpacken. (Bin aber selbst kein wirklicher Fan davon) @stahl Vererbungs-KE? Muss mich mal schlau machen... ------------------ Grüße aus Baden, Silber Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |