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Thema: Teile in Teile einfügen (1149 mal gelesen)
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Henning23 Mitglied

 Beiträge: 29 Registriert: 03.05.2002
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erstellt am: 26. Jul. 2002 12:00 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Hallo ! Ich habe folgendens Problem. Ich habe im Rahmen einer Studienarbeit mehrere "Anbauteile" konstruiert, die ich jetzt teilweise zu einem Musterbauteil zusammenfügen will. Wie gehe ich da am besten vor ? Was bietet mir ProE für Möglichkeiten ?? Es sollte keine Baugruppenzusammenstellung werden, sondern eher ein Einfügen eines Bauteils in ein anderes bzw neues, da ich mehrere Dinge in den Part noch anpassen, verbinden usw muss. Hatte schon an UDF´s gedacht, aber ob das wirklcih das Wahre ist ???
Wäre gut wenn ihr mir da Tipps und Hilfen geben könnte, da ich da übers WE noch einiges machen will ! Gruss Henning Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
mga Mitglied

 Beiträge: 58 Registriert: 23.07.2002
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erstellt am: 26. Jul. 2002 12:06 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Henning23
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KaGe Mitglied

 Beiträge: 55 Registriert: 23.07.2002 SWX 2011 SP5 Win7
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erstellt am: 26. Jul. 2002 12:39 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Henning23
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Huebl Mitglied Dipl. Ing. Maschbau
 
 Beiträge: 123 Registriert: 07.05.2002
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erstellt am: 26. Jul. 2002 13:12 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Henning23
Hallo Henning Was spricht eigentlich gegen eine Baugruppe? Dort werden sich die Anbauteile doch automatisch anpassen wenn Du sie nachträglich noch veränderst. Solltest Du dann unbedingt eine Verschmelzung brauchen dann kannst Du das auch in der Baugruppe machen (Teile verschmelzen). Ansonsten ist aber sicher das Inheritance Feature angesagt. Aber es geht auch noch anders. Du kannst Dir über eine ExternKopieGeom die Körperflächen eines anderen Bauteils einladen und dann über Sammelflächen nutzen einen Körper erzeugen. Wichtig dabei ist aber das Du nur Auf Standart oder Koordinatensystem einbauen kannst. Somit sollte man dann wohl zumindest eine Art Einbauskelett haben um die Teile zu platzieren.
------------------ Die Made  Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
mga Mitglied

 Beiträge: 58 Registriert: 23.07.2002
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erstellt am: 26. Jul. 2002 14:42 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Henning23
Hallo Henning23, Da gibt es auch noch das Ext. Merge (Verschmelzen). Spart Dir das Erzeugen des Körpers aus der Sammelfläche. Wenn Du die Lizenz hast, ist das Vererbungs KE (Inheritance) aber besser, da du hier Zugriff auf alle Maße der "Anbauteile" hast -> auch für eine eventl. Zeichnung. Gruß, Matthias Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Armin Mitglied Dipl.-Ing. FH Feinwerktechnik
  
 Beiträge: 986 Registriert: 17.07.2000 HW: Dell M6500 i7-X920 16GB RAM / WIN7 64 bit SW: Pro/E+Pro/Mechanica WF5 Dreo Parametric 2 und (würg) Cocreate 17
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erstellt am: 26. Jul. 2002 15:03 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Henning23
Aber die Verschmelzungs- und Vererbungs-Methoden erzeugen alle Referenzen zu den Basismodellen. Wenn ich dann am verschmolzenen Teil arbeite, lande ich letztendlich immer wieder bei den Basismodellen. Das bedeutet doch, daß ein Vorteil gegenüber einer Baugruppe nur darin besteht, daß nach Vererbung besser KEs hinzugefügt werden können, oder? Das Vererbungs KE hat seine Stärke doch in dem Bereich: http://www.cad.de/foren/ubb/Forum12/HTML/001457.shtml Eine Ext-Referenzfreie Kombination von Teilen erhält man nur über das Einfügen von Gruppen (UDFs) ins Teil. Wenn man diese Gruppen dann auflöst, hat man ganz normale KEs.
------------------ Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
mga Mitglied

 Beiträge: 58 Registriert: 23.07.2002
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erstellt am: 26. Jul. 2002 15:46 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Henning23
@Armin soweit ich das bis jetzt beobachtet habe, sind bei der Vererbung die Basisparts nicht in Sitzung. Dadurch gewinne ich Performance. Und dann lassen sich Änderungen an mehreren kleineren Modelle schneller durchführen. 1. Ausgansteil ändern -> regenerieren 2. "Verschmelzung" regenerieren. Wir nutzen das bei sehr komplexen Teilen (ca. 2000-3000 KE's). Wenn das Gesamtmodell nicht zu groß wird kann man auch über UDF's arbeiten oder mit Kopie von anderem Modell, da muß man Dir zustimmen. @Henning soll die Gesamtgeometrie übertragen werden oder nur Teile davon Schoenes Wochenende, Matthias Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
ehlers Mitglied Ingenieur
   
 Beiträge: 1432 Registriert: 05.11.2001 Pro/E 14-2001 WF1-5
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erstellt am: 26. Jul. 2002 16:08 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Henning23
@mga Man kommt auch an die Masse im Verschmelzungs-ke!!! @All Auch wenn es nicht die eigentliche Frage war das Externkopie_geom mit Sammelflächen ist bestimmt das schnellste von allen. Es wurden Kes von 2-3000 genannt? Sollte jemand andere Erkenntnisse haben, wäre ich für Infos dankbar! Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
anagl Ehrenmitglied V.I.P. h.c.
     
 Beiträge: 4566 Registriert: 28.05.2001 CREO2 M140 PDMLink 10.2 M020 HW diverse Das Schreiben bei CAD.de ist freiwillig und kein Muss !!!!!
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erstellt am: 26. Jul. 2002 16:29 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Henning23
Hallo alle Blechteile scheinen aber bei dem ganzen eine Ausnahme zu sein, oder habe ich da was übersehen. Konkret versuchte ich eine exotische Sicke via ExternGEOM_KOP in das vorhandene Blechteil rein zu kriegen; Nur Sammelflächen sind möglich. Umwandlung in Geometrie fand ich nicht Verschmelzung geht auch nicht.
------------------ Servus Alois Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
mga Mitglied

 Beiträge: 58 Registriert: 23.07.2002
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erstellt am: 29. Jul. 2002 08:49 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Henning23
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