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Gut zu wissen: Inventor besser verstehen - Fläche löschen
Autor Thema:   Blech Aufwicklung statt Abwicklung (2407 mal gelesen)
CAD-Freakle
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Aufwicklung_20170626.jpg

 
Hallo,

wollte mal Fragen ob ich aus der beigefügten Schablone eine Aufwicklung machen kann?
Welche Voraussetzungen bzw. Angaben müssen gegeben sein?

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Freundliche Grüsse
CAD-Freakle
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Roland Schröder
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erstellt am: 26. Jun. 2017 20:16    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für CAD-Freakle 10 Unities + Antwort hilfreich

Moin!

Im Prinzip ja. Man benötigt dann neben den genauen Maßen die genauen Winkel an den Kantungen.

Der gezeigte Zuschnitt stammt allerdings aus der Zuschnittsermittlung mit den Methoden der  Darstellenden Geometrie, rein mit Zirkel und Lineal. Mit diesem Verfahren auch die zugehörigen Kantwinkel zu ermitteln, ist ein bisschen anspruchsvoll. Aber eine schöne Aufgbabe!

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Roland  
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CAD-Freakle
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erstellt am: 27. Jun. 2017 06:15    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo und danke Roland,

Zitat:
Im Prinzip ja.

Schon klar, aber man stelle sich vor ich komme in eine "uralte Blechnerei" und dort liegen zig solcher Schablonen rum.
Man stelle sich weiterhin vor, diese sollen dann digitalisiert werden um sagen wir mal Platz zu sparen bzw. die "schablonierten
Teile sollen jetzt als Laserteile gefertigt werden.
Also könnte ich die benötigten Maße an den Schablonen abnehmen und das Teil nach einer digitalen Nachbearbeitung dann
fertigen lassen.
Die eigentliche Vorgabe könnte dann so aussehen, das ich bei dem gezeigten Teil den rechten Bogen und die verschiedenen
Höhen vermesse. Daraus entwickle ich einen Spline, zwei Geraden und den Bogen. Soweit so gut.

Und jetzt halt die oben gestellte Frage: Kann ich daraus eine Aufwicklung !! im Inventor !! machen? Und vorallem wie?

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CAD-Freakle
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WHaeger
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Hallo,

das sieht wie eine Abwicklung eines in irgendeiner Form schiefen Kegelstumpfes aus.
Eine Aufwicklung sehe ich als unnötigen und sehr (!) zeitaufwendigen Aufwand an. Die Blechdicke spielt auch eine Rolle.
Einfach mal eine (verkleinerte) Papierschablone machen und händisch aufwickeln. Und versuchen Winkel abzumessen.
Eine Abwicklung ist wesentlich schneller gemacht.

Grüße Wolfgang

------------------
Gruß Wolfgang

[Diese Nachricht wurde von WHaeger am 27. Jun. 2017 editiert.]

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MTCon
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erstellt am: 27. Jun. 2017 08:03    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für CAD-Freakle 10 Unities + Antwort hilfreich

Ich würde es so machen:
Zeichne die gesamte Zeichnung in einer Skizze in einem Blechteil nach.
Dann erzeugst du eine Fläche über das gesamte Teil und setzt die Skizze auf "Skizze wieder verwenden".
Mit Hilfe des Befehls "Falten" kannst du nun nach und nach das Teil in die richtige Form bringen.
Dazu muss man vielleicht manchmal die Richtung umkehren, denn der Teil, der noch zu falten ist, sollte auf der Skizze "liegen bleiben". Aber mit ein wenig ausprobieren lernt man eine Menge.

Oder wenn das Endprodukt bekannt ist, kann man dieses auch modellieren, eine Abwicklung erstellen und dann kontrollieren, ob sie der alten Schablone entspricht.

[Diese Nachricht wurde von MTCon am 27. Jun. 2017 editiert.]

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formi
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erstellt am: 27. Jun. 2017 11:03    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für CAD-Freakle 10 Unities + Antwort hilfreich

Ich würde auch den umgekehrten Weg empfehlen, also Fertigteil modellieren, daraus die Abwicklung erstellen lassen, und diese mit deiner Schablone vergleichen.

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HTH, Formi
 

[Diese Nachricht wurde von formi am 27. Jun. 2017 editiert.]

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Manfred Gündchen
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erstellt am: 27. Jun. 2017 11:48    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für CAD-Freakle 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
Original erstellt von formi:
...Ich würde auch den umgekehrten Weg empfehlen...

So, und nur so wird auch für mich ein paar Schuh draus.

Und, wahrscheinlich ist es doch nicht so, dass man "auf Verdacht" Schablonen für die (Rohrteile ???) Fertigung rumliegen hat, sondern auch die Zeichnungen mit den Fertigteilen.
Nach der Devise, erst den zweiten Schritt vor dem ersten machen.
Sinn macht doch, dass am Anfang das Rohrteil steht und nicht dessen Abwicklung. Oder?


------------------
In diesem Sinne wünsche ich allen, weiterhin effektives Schaffen

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[Diese Nachricht wurde von Manfred Gündchen am 27. Jun. 2017 editiert.]

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Wutz
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........aber man stelle sich vor ich komme in eine "uralte Blechnerei"
und dort liegen zig solcher Schablonen rum. Man stelle sich weiterhin
vor, diese sollen dann digitalisiert werden um sagen wir mal Platz zu
sparen bzw. die "schablonierten" Teile sollen jetzt als Laserteile
gefertigt werden.......

Ich denke dem CAD Freakle geht oder ging es nur darum wirklich uralte
Schablonen
zu retten, vielleicht noch vor 1900? Ob das nun für
manchen Sinn macht oder nicht, war hier von CAD Freakle auch nicht
die Frage! Er hat nach einem Weg gesucht wie man die digitalisierte
Schablone aufwickeln kann, damit man auch sehen kann was für ein Bauteil dabei herauskommt.

Sowas finde ich nicht nur sehr lobenswert, sondern verdient allerhöchsten Respekt und ich ziehe den Hut davor!    

Nachtrag:
Was man abwickeln kann,
das kann man auch wieder aufwickeln!   

[Diese Nachricht wurde von Wutz am 27. Jun. 2017 editiert.]

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W. Holzwarth
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Inventor bis 2021, MDT 2009, Rhino 6 + WIP, Mainboard ASUS Sabertooth X58, CPU i7 980, 24 GB RAM, 2 TB SSD, 2 TB HD RAID1, GTX 980 Ti, Dual Monitor 24", Spacemouse Enterprise, Win 10 - 1903

erstellt am: 27. Jun. 2017 14:07    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für CAD-Freakle 10 Unities + Antwort hilfreich

Das Thema ist so wohl nicht lösbar.
Denn: Der Weg vom gebogenen Teil zur Abwicklung hat nur eine Lösung.
Aber der Weg von der Abwicklung zum gebogenen Teil hat unendlich viele Lösungen, je nach Basiswinkel des gewählten Kegels.

Erschwerend kommt hinzu, dass im Normalfall die Basis des geraden Kegels in der Abwicklung einen Radius darstellt. Das ist aber beim Beispiel nicht der Fall.

Im ersten Moment sah es nach einem geraden Kegel mit schrägem Anschnitt oben aus.

Ist's aber nicht

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Wutz
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erstellt am: 27. Jun. 2017 14:35    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für CAD-Freakle 10 Unities + Antwort hilfreich

Nun denn, für jede Lösung gibt es nun mal auch ein Problem.
Dazu kommt noch die Frage, man hat jetzt nun eine uralte
Schablone, aber man weiß nicht ob das Blech nur 90, 180, 270
oder 360 grad aufgewickelt aussehen soll. 

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Roland Schröder
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Zitat:
Original erstellt von CAD-Freakle:
Kann ich daraus eine Aufwicklung !! im Inventor !! machen?
So gesehen: Nein!

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Manfred Gündchen
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Zitat:
Original erstellt von Wutz:
…Ich denke dem CAD Freakle geht oder ging es nur darum wirklich uralte Schablonen zu retten…

Wohl eher nicht. Bzw. genau dazu hat er ja auch keine Ansage gemacht.
Er will die „Funktion der Schablonen retten“. Nämlich die  d i g i t a l e  Abwicklung eines Rohrteils.
Zitat:
Original erstellt von CAD-Freakle:
…Schon klar, aber man stelle sich vor ich komme in eine "uralte Blechnerei" und dort liegen zig solcher Schablonen rum.
Man stelle sich weiterhin vor, diese sollen dann digitalisiert werden um sagen wir mal Platz zu sparen
bzw. die schablonierten Teile sollen jetzt als Laserteile gefertigt werden...

Zitat:
Original erstellt von CAD-Freakle:
…Und jetzt halt die oben gestellte Frage: Kann ich daraus eine Aufwicklung !! im Inventor !! machen? Und vor allem wie?...

Dazu hat er jetzt einige Tipps und Antworten. Besonders die von Roland. :D

Zitat:
Original erstellt von CAD-Freakle:
…Welche Voraussetzungen bzw. Angaben müssen gegeben sein?...

Um es genau zu sagen. Die Kantwinkelangaben auf der Schablone(!).

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Roland Schröder
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Zitat:
Original erstellt von Manfred Gündchen:
Die [i]Kantwinkelangaben auf der Schablone(!).[/i]
Das dachte ich auch zuerst, dass die Linien in dem BIld so gemeint sind, aber das sind wohl eher die wahren Längen aus der händischen Konstruktion der Abwicklung. Das Endprodukt scheint auch mehr so ein Übergangssegment an einer Rohreinmündung zu sein, und das wird kontinuierlich vom Werker gemäß den Kanten der angrenzenden Bauteile gebogen und angepasst.

Das kann Inventor in diese Richtung nicht!

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erstellt am: 28. Jun. 2017 06:28    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo miteinander,

erstmal vielen Dank für die vielen Rückmeldungen. Ich beginne mal mit meinen Antworten von oben nach unten.

WHaeger/ Wolfgang erstellt am: 27. Jun. 2017 08:02
- Ja, es handelt sich um einen schiefen Kegelstumpf.
- Die Frage war nicht wie viel Aufwand das erfordet, sondern ob es generell machbar ist. Es sollte keine
  Diskussion über Sinn und Unsinn des ganzen entstehen.
- Wozu eine kleinere Schablone anfertigen? Habe bzw. hätte die Schablone ja in gross.

MTCon erstellt am: 27. Jun. 2017 08:03
Aufgabenstellung erkannt. Sehr gut.
Sehr schöne Anleitung. Ich werde, sobald ich die Zeit dazu finde, versuchen es nachzuvollziehen. Danke

Formi erstellt am: 27. Jun. 2017 11:03
Schon klar, aber mir geht es hier um eine Aufwicklung.

Manfred Gündchen erstellt am: 27. Jun. 2017 11:48
Auch hierzu mal ein Gedankenspiel:
Man nehme einen bestehenden "sehr alten" Anlagenbau in dem zig Blechteile ebeneso eingebaut und wichtig
mit Nummern versehen wurden (zwecks Dokumentation).
Der Anlagenbau würde jetzt bei mir anrufen und sagen: Bitte fertige mir das Teil mit der Nummer soundso
nach Schablone soundso, aber wir benötigen dann noch eine DXF für unser eigenes Archiv.
Und siehe da, schon hätten wir so einen Fall.

Ach, dazu fällt mir noch ein:
Es sitzen ein Nordlicht, ein Ossi und ein Schwabe beim Feierabendbier (neudeutsch: Afterworkparty).
Ein Chinese kommt mit einem sehr, sehr, sehr kleinen Rundmaterial daher und stellt die Frage, ob
man da ein Loch reinbohren kann.
Der Ossi sagt sofort und wie aus der Pistole geschossen. Könne wir leider nicht wir haben dazu keine Maschinen.
Das Nordlicht sagt warum macht ihr nicht zuerst das Loch und dann das Material drumrumwickeln.
Jetzt der Schwabe nach etwas längerem Überlegen: "Ok, das geht. Aber ich hätte da noch eine Frage. Wie
wollt ihr die Bohrung, längs oder quer?

Also lieber und hochgeschätzter Manfred: Vielleicht doch mal über den Tellerrand schauen.

Wutz erstellt am: 27. Jun. 2017 13:24
Ohne Worte, 100 Punkte.

W. Holzwarth  erstellt am: 27. Jun. 2017 14:07
Daß es mehrere Lösungen geben kann ist schon klar. Deshalb habe ich den Fall ein wenig erweitert,
siehe Manfred Gündchen erstellt am: 27. Jun. 2017 11:48.
Richtig, es ist ein Kegel der oben schräg abgeschnitten ist.
Weiterhin würde ich mir die Zeichnung vor der Fertigung freigeben lassen, als DXF und per Email zum Beispiel.
Alternativ könnte ich auch die Schablone ins Auto packen und durch halb Deutschland kurven.

Wutz  erstellt am: 27. Jun. 2017 14:35
Nun denn, für jede Lösung gibt es nun mal auch ein Problem. Sehr gut.
Ja es sind 360 Grad.
Hier hilft mir dann meist die Kommunikation mit dem Kunden.

Roland Schröder  erstellt am: 27. Jun. 2017 15:03
erster Post: Im Prinzip ja
jetziger Post: So gesehen: Nein!
Also: Wenn die entsprechenden Parameter bekannt wären, könnte dann INVENTOR das Teil aufwickeln?

Manfred Gündchen erstellt am: 27. Jun. 2017 18:51
- erster Absatz: richtig erkannt, oder auch nur zur Übung oder die Grenzen von Inventor austesten.
- letzter Absatz; Kantwinkelangaben
Ich könnte mir vorstellen, daß das Teil ursprünglich gekantet wurde, neue Zeit, neues Fertigungsverfahren,
jetzt könnte man es vielleicht auch Runden.

Roland Schröder erstellt am: 27. Jun. 2017 19:00
Zitat: Das kann Inventor in diese Richtung nicht!

Zusammenfassung der benötigten Angaben um die Eingangs gestellte Aufgabe zu lösen:
- Roland Schröder: genaue Maße, genau Winkel an den Kantungen
- WHaeger: Blechdicke
- Manfred Gündchen: Kantwinkelangaben

Jetzt nochmals herzlichen Dank für Euer Beiträge.

Ach ja, die rechte Kante ist(wäre) rund und müßte 360° Grad aufgewickelt werden. Schade, daß Inventor das nicht kann.

Und wie würde Manfred schreiben: In diesem Sinne wünsche ich allen, weiterhin effektives Schaffen

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CAD-Freakle
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erstellt am: 01. Jul. 2017 14:40    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für CAD-Freakle 10 Unities + Antwort hilfreich


IMP-ROT1.dwg


IMP-ROT1-Model.jpg

 
Von Inventor verstehe ich nicht viel, aber ich habe ein Lisp-Programm geschrieben, mit dem man in AutoCAD (oder BricsCAD) die "Aufwicklung" (siehe Anlage) bekommt.
Voraussetzung ist dabei, dass die geraden Seitenlinien zusammengefügt werden sollen - dann entsteht ein Kreiskegel, der oben mit einem geraden Schnitt, unten aber mit einem "kurvigen" Schnitt versehen ist.
Bei Bedarf kann ich das AutoLISP-Programm posten.
Beste Grüße
Jochen

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CAD-Freakle
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erstellt am: 01. Jul. 2017 15:29    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo Jochen,

bei meiner Inventor Version ist auch AutoCAD Mechanical 2015 - Deutsch (German) dabei.
Ich gehe mal davon aus, daß man das Lisp-Programm wie ein Makro startet. Wenn ja, dann
würde es mich (und garantiert auch die anderen Forums-Mitglieder) sehr freuen das mal
ausprobieren zu können.

  Ich bedanke mich schon mal für Deine Mühen. 

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CAD-Freakle
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Michael Puschner
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Ein Programm sollte nicht nur Hand und Fuß, sondern auch Herz und Hirn haben.
(Michael Anton)

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170701-Aufwicklung1-IV2015.zip


170701-Aufwicklung2-IV2015.zip

 
Unter der Voraussetzung, dass es sich um die Abwicklung eines beschnittenen Kegel handelt, kann man auf verschiedenen Wegen zu einer Lösung gelangen.

Zwei Beispiele (IV2015) im Anhang. Die zweite Lösung ist wegen der groben Splineannäherung deutlich ungenauer.

Da das Bild keine Referenzabmessung enthält, habe ich eine willkürliche Größe (Stoßkanten 100mm) angenommen.

Vermutlich ist der Kegel an der engeren Seite linear und an der weiteren Seite bogenförmig beschnitten, wie scj schon festgestellt hat.

Einen direkteren Weg, eine Abwicklung kegelig aufzuwickeln, kenne ich in IV nicht.

Und warum IV im zweiten Beispiel die richtige stationäre Referenz beim Rückbiegen nicht annimmt, weiß ich auch nicht.

------------------
Michael Puschner
Autodesk Inventor Certified Expert
Autodesk Inventor Certified Professional
Mensch und Maschine Scholle GmbH

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RolandD
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Aufwicklung_Skizze.jpg


Aufwicklung_gekantet.jpg


Aufwicklung01.ipt

 
Zitat:
Original erstellt von CAD-Freakle:
...wollte mal Fragen ob ich aus der beigefügten Schablone eine Aufwicklung machen kann?
Welche Voraussetzungen bzw. Angaben müssen gegeben sein?

Unter der Voraussetzung, dass du die alte Schablone als Skizze in dein IPT übernehmen kannst und mit Annahme gleicher Kantwinkel an den Kantlinien könnte es z.B. so gehen -->
Im Ursprung noch die Biegung richtigstellen und das Ende auch so, dass sich ein Spalt von 0,1mm beim Spiegeln ergibt.

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Gruß Roland

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scj
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erstellt am: 02. Jul. 2017 10:54    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für CAD-Freakle 10 Unities + Antwort hilfreich


IMP-ROT0.dwg


CS2CON.lsp

 
Hallo CAD-Freakle,
für die Lispler hier das Programm zum Testen.
Nach dem Öffnen der IMP-ROT0.DWG bitte das Programm laden uns starten,
die Punkte 1. 2. und 3. und dann
die LWPolylinien anclicken.
Programmabbruch erfolgt, wenn keine LWPolylinie mehr gewählt wird.
Viel Spaß damit
Jochen
www.ant-ares.de

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CAD-Freakle
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...

erstellt am: 04. Jul. 2017 15:56    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities


Aufwicklung_004_20170704.ipt

 
Hallo und herzlichen Dank für Eure Mühe,

Zitat:
Einen direkteren Weg, eine Abwicklung kegelig aufzuwickeln, kenne ich in IV nicht.

Wenn ich davon ausgehe, daß die linke und rechte Kante der Abwicklung nach der Aufwicklung einen Kreis bzw. eine Ellipse
geben soll, kann ich über die Bogenlänge (rechter Bogen) schon mal den Kreisdurchmesser berechnen. Die zwei Kanten
verlängern bis zum Schnittpunkt. Auf einer neuen Skizze kann ich durch den Hinweis von Dir den Durchmesser des Kegels
skizzieren.
Schnell einen Kegel (mit Spitze) als Oberfläche (Drehung um 359,999 Grad) erstellt und die obere Spitze mit
"Fläche stutzen" kappen (zus. Ebene erforderlich).
Oberfläche mit Verdickung/Versatz auf z.B. 2mm Blechdicke verdicken.
Jetzt in Blech konvertieren (Blechstandards einstellen auf 2mm) jetzt geht das Abwickeln und auch das Aufwickeln.

Für mich hat sich somit der Kreis - besser noch der Kegel - geschlossen.   Vielen Dank.

@Roland
Leider kann ich Deine Datei (IPT) nicht öffnen. Deine gekantete Ausführung im JPG sieht zwar auf den ersten Blick grausam aus, aber so müßte
die gekantete Version dann mit den entsprechenden Maßen aussehen. Auch Dir ein herzliches Dankeschön. 

zu guter Letzt - scj
Ich habe die zwei Dateien heruntergeladen und wollte sie ausprobieren. Leider kann ich AutoCad nicht starten. Weis auch nicht warum.
Da muß ich bei Gelegenheit mal stöbern woran es liegen kann. Auch Dir ein herzlichen Dank.

Ich konnte mich erst heute wieder melden, da ich a. übers Wochenende Freizeitstress hatte und b. gestern und heute morgen auf Baustelle war.

P.S. Anbei meine Aufwicklung mit Abwicklung.

@Herr Gündchen:
  Es geht doch.  

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Freundliche Grüsse
CAD-Freakle
INV Prof. 2015 SP2 (Student)
_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-

Versuch macht kluch - Sodele, Jetzetle, ab gehts
-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_

[Diese Nachricht wurde von CAD-Freakle am 04. Jul. 2017 editiert.]

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WHaeger
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erstellt am: 05. Jul. 2017 08:04    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für CAD-Freakle 10 Unities + Antwort hilfreich


Abwicklung1.jpg

 
Hallo,

Auf der im ersten Post gezeigten Abwicklung habe ich in Rot die Abwicklung eines geraden Kegelstumpfes eingezeichnet.
Eine Aufwicklung ist dann möglich wenn man an den mit "b" bis "l" bezeichneten Linien Knicke macht.
Mantellinien wie bei einem geraden Kegel führen hier zu einem falschen Ergebnis.

Ein Schrägschnitt an einem geraden Kegel führt zu einer Ellipse.
Der Umfang dieser Ellipse muss dann nur noch der Länge der entsprechenden Abwicklungslinie entsprechen.

Grüße Wolfgang

------------------
Gruß Wolfgang

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jupa
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erstellt am: 05. Jul. 2017 15:45    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für CAD-Freakle 10 Unities + Antwort hilfreich


170705-Abwicklung.zip

 
Zitat:
Original erstellt von WHaeger:

Eine Aufwicklung ist dann möglich wenn man an den mit "b" bis "l" bezeichneten Linien Knicke macht.

Nun muß ich mich doch mal reinhängen.

Zunächst gehe ich davon aus, daß es sich bei den oben genannten Linien "b" bis "l" nicht um Biege-(Knick-)kanten handelt, sondern daß das Konstruktions-(Hilfs-)linien einer manuell konstruierten Abwicklung eines gerollten Bleches sind.
Ferner gehe ich davon aus, daß es sich um die Abwicklung eines geschnittenen Kegelstumpfes handelt. Unklar ist jedoch, ob hier 360° eines Kegels abgewickelt wurden oder ob das die Abwicklung eines geschlitzten Bleches (360° minus Schlitzbreite) ist.

Unter Vernachlässigung eines eventuellen Schlitzes habe ich das Ding mal (mit AutoCAD) aufgewickelt.
Erste Erkenntnis: Ich kann mir beim "Nachzeichnen" der Kontur so viel Mühe geben wie ich will, die beiden Enden passen nicht zusammen (Bild ErsterVersuch). Wickelt man diese Kontur dennoch auf, entsteht ein wenig sinnvolles Ergebnis.
In einem zweiten Versuch habe ich dann nur die rechte untere Hälfte nachgezeichnet und an der Symmetrie-(Strichpunkt-)linie gespiegelt (ZweiterVersuch). Die "Ergebnis"bilder zeigen den resultierenden Kegel mit den Schnittkanten.
ErgebnisDraufsicht und Ergebnis3D sollten selbserklärend sein.
ErgebnisVorderansicht zeigt, daß der Kegel im unteren Bereich von einer eindimensional gebogenen Fläche geschnitten wird, im oberen Bereich könnte der Kegel durch eine schräge Ebene geschnitten sein.
Bei genauerem Hinsehen kann man jedoch erkennen, daß auch im oberen Bereich eine möglicherweise gebogene Fläche als Schnittobjekt benutzt wurde. Im Bild ErgebnisOben habe ich zur Verdeutlichung mal eine rote Linie als Referenzobjekt schräg eingezeichnet. Ist nun nur der "Wackler" rechts unten das Resultat einer fehlerhaft abgeleiteten Schnittkontur, oder erscheint die ebene Schnittfläche irrtümlicherweise als gebogen ...?
Zweite Erkenntnis: Maßgeblichen Einfluß auf das Ergebnis hat die Qualität, mit der aus dem gegebenen Scan (.jpg) eine Umgrenzungskontur abgeleitet wird. Hätte ich nicht den rechten unteren, sondern den linken oberen Teil des Scans gespiegelt entstünde ein (deutlich?) anderes Ergebnis.

Nach meiner Einschätzung ist es nicht möglich, aus dem/den gegebenen Scan/s eine hinreiched genaue Schnittkontur abzuleiten. Außerdem ist unklar, ob es sich um die Abwicklung eines bereits geschlitzten Bleches oder um eine 360°-Abwicklung handelt. Unabhängig davon, wie man das Problem mit Inventor lösen würde - je nach benötigter Qualität (Maßhaltigkeit) halte ich es für fraglich, ob eine "Rückentwicklung" dieser Schablonen überhaupt zu brauchbaren Ergebnissen führt.

Jürgen

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Bildung kommt nicht vom Lesen, sondern vom Nachdenken über das Gelesene. (Carl Hilty)

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CAD-Freakle
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Registriert: 05.10.2015

...

erstellt am: 05. Jul. 2017 17:49    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities


Abwicklung2_20170705.jpg

 
Hallo miteinander,

Auf dem Bild seht ihr wie ich nach Michael Puschners Beitrag erstellt am: 01. Jul. 2017 17:05,
die Biegekante ermittelt habe.

@WHaeger

Zitat:
Ein Schrägschnitt an einem geraden Kegel führt zu einer Ellipse.
Der Umfang dieser Ellipse muss dann nur noch der Länge der entsprechenden Abwicklungslinie entsprechen.

So soll das Ergebnis auch aussehen. Danke auch an Dich.

@jupa - Jürgen

Zitat:
...nicht um Biege-(Knick-)kanten handelt, sondern daß das Konstruktions-(Hilfs-)linien...

Ja, ist so.

Zitat:
Ferner gehe ich davon aus, daß es sich um die Abwicklung eines geschnittenen Kegelstumpfes handelt. Unklar ist jedoch, ob hier 360° eines Kegels abgewickelt wurden oder ob das die Abwicklung eines geschlitzten Bleches (360° minus Schlitzbreite) ist.

Ist in diesem Fall nicht soooo wichtig, da die Seitenlinie (Bild in Blau,dick) ca. 1000mm. Soviel Toleranz
muss sein. ;)

Zitat:
Unter Vernachlässigung eines eventuellen Schlitzes habe ich das Ding mal (mit AutoCAD) aufgewickelt.

Danke auch an Dich für Deine Mühen.

Zitat:
Erste Erkenntnis:... so viel Mühe geben wie ich will, die beiden Enden passen nicht zusammen...

Doch die Kanten (Bild in Blau,dick)sind gleich lang. Halt sehr ungenau durch die Liniendicke. Aber wie schon
oben erwähnt, geht (ging es mir um die Machbarkeit.

Zitat:
Nach meiner Einschätzung... halte ich es für fraglich, ob eine "Rückentwicklung" dieser Schablonen überhaupt zu brauchbaren Ergebnissen führt.

Nach der Methode von Michael bin ich zu einem zufriedenstellenden Ergebnis gekommen. Aufgrund der Ungenauigkeiten
die eine Rundbiegemaschine hat (z.B. durch Blechüberstände an der Stoßkante) sind nach dem Rundbiegen sowieso
Nacharbeiten erforderlich.

Danke an Alle

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Freundliche Grüsse
CAD-Freakle
INV Prof. 2015 SP2 (Student)
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Versuch macht kluch - Sodele, Jetzetle, ab gehts
-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_

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