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Thema: Anfängerin /Fahrbahndecke aus Beton mit Bewehrung (11153 mal gelesen)
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wosch Mitglied Elektrotechniker im Ruhestand
   
 Beiträge: 1379 Registriert: 16.12.2004
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erstellt am: 28. Feb. 2005 12:29 Unities abgeben:         
Das habe ich ja so nicht gesagt. Es hat nur keinen Sinn, sie über die Bewehrung einbringen zu wollen. (Deshalb habe ich in meiner ersten Meinungsäußerung dazu nach der Zielstellung und der Energiequelle gefragt.) Etwas ganz anderes ist es, wenn über ein in Rohrleitungen geführtes Medium (Wasser o.ä.) die Energie in die Fahrbahndecke eingebracht wird. So etwas geht auf jeden Fall. (Nur, ob es bezahlbar wird, ist hier die Frage. Aber das kann ja eine sekundäre Frage sein.) Für eine solche Aufgabenstellung sollte man die Berechnungsmethodik für Fußbodenheizungen berücksichtigen.Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Anco Mitglied

 Beiträge: 70 Registriert: 19.02.2005
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erstellt am: 28. Feb. 2005 11:23 Unities abgeben:         
Ich werde es mir gleich anschauen, wass passiert, wenn ich der Bewehrung die Eigenschaften des Betons gebe. Aber blöd ist, dass das mein Thema ist, ich soll mit Hilfe der Erdwärme die Verkehrsflächen erwärmen und Du gibst mir deutlich zu verstehen, dass das keinen Sinn hat und das ist einwenig ermutigend :-(.... Aber jetzt versuche ich die Eigenschaften zu ändern und dann melde ich mich noch mal...Gruß Anna Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
wosch Mitglied Elektrotechniker im Ruhestand
   
 Beiträge: 1379 Registriert: 16.12.2004
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erstellt am: 28. Feb. 2005 07:08 Unities abgeben:         
Ja, die Vernetzung ist nicht gklücklich. Das erkennt man gut, wenn man das Element selektiert und dann plottet. (Für Testrechnungen kann man aber damit leben. Sonst muss man besser vernetzen.)Meine globale Empfehlung noch einmal deutlich: Bewehrung aus der Erwärmungsrechnung weglassen. Sie hat einen zu geringen Einfluss. Das kann man am fertigen Modell dadurch gut erkennen, dass man der Bewehrung die Materialeigenschaften des Betons gibt. Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Daniel Mourek Mitglied
 
 Beiträge: 302 Registriert: 12.07.2004 CATIA V5R14 mit SP3 Windows XP mit SP2 P4 3GHz 2GB RAM
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erstellt am: 27. Feb. 2005 21:21 Unities abgeben:         
Hallo Anco, ich bin kein ANSYS Spezialist, aber Aspect Ratio ist etwas als Verhältnis zwischen längste und kürzte Seite des Elements. Dieses Verhältnis kann Berechnungsgenauigkeit beeinflussen.Mit freundlichen Grüßen Daniel Mourek Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Anco Mitglied

 Beiträge: 70 Registriert: 19.02.2005
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erstellt am: 27. Feb. 2005 20:36 Unities abgeben:         
Ich bin es noch einmal, was bedeutet eigentlich diese Fehlermeldung? --> *** WARNING *** SUPPRESSED MESSAGE CP= 22.656 TIME= 20:27:05 Brick element 300 has an aspect ratio of 24.66, which exceeds the warning limit of 20.Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Anco Mitglied

 Beiträge: 70 Registriert: 19.02.2005
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erstellt am: 27. Feb. 2005 20:20 Unities abgeben:         
Hallo Wosch,aber warum sagst Du, dass der Betonklotz sich nicht erwärmt, der erwärmt sich doch. Ich denke, dass es nicht darum geht auf der Oberfläche Temperaturen von 10°C zu erreichen, aber Temperaturen über 0°C und das hast Du doch mit Deiner Rechnung geschafft. (siehe Bild (betonklotz):-) )Würde man vielleicht noch die Querbewehrung verlegen, dann müsste das doch auch noch in der Querrichtung besser werden,oder? Naja vielleicht habe ich auch noch nicht genug Erfahrung darüber und kann das auch nicht so gut einschätzen. Würdest Du mir trotzdem weiterhelfen, auch wenn es Deiner Meinung nach keinen Sinn hat??? Warum sind die Link-Elemente besser? Könnte man nicht einfach den Abstand zwischen den Querstäben und den Längsstäben so klein machen, dass dann dieses Modell welches ich oben mit Mühe hingekriegt habe auch geeignet wäre ??? Wahrscheinlich könnte man das, aber das ich ja nicht der Sinn dieser Aufgabe, naja dann versuche ich das halt irgendwie mit den Link-Elementen..... Ach ja und Deine Meinung ist mir wichtig, bist wirklich eine große Hilfe, danke schön !!! Gruß Anna Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
wosch Mitglied Elektrotechniker im Ruhestand
   
 Beiträge: 1379 Registriert: 16.12.2004
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erstellt am: 27. Feb. 2005 11:08 Unities abgeben:         
Wenn mehrere Volumen generiert werden, kennen sich diese erst einmal nicht. Sie haben alle vollständige Keypoints, Linien und Flächen zu ihrer Definition. Durch das Überlappen (aber auch Zusammenkleben u.w.) werden neue Volumen generiert, die bespielsweise an ihren Übergängen beiden gemeinsame Flächen haben. Dadurch kennen sich die Volumen (und dann erst ist beispielsweise ein Wärmeübergang nach Vernetzung möglich.)In dem Modell gibt es Probleme beim zweiten Überlappen, weil sich die Bewehrungsstäbe gerade berühren. Wird der Abstand zwischen beiden Lagen kleiner oder größer gemacht, funktioniert es. Das Modell ist eine schöne Übung und sicher gut gemacht (das soll ein Lob sein), aber welchem Zweck soll es dienen? Wie aus meinem letzten Modell ersichtlich, ist es nicht möglich, über die Bewehrung den Beton zu erwärmen. (Es sei denn über elektrische Widerstandserwärmung.) Deshalb kann für thermische Untersuchungen die Bewehrung auch weggelassen werden. Die Realität soll im Modell nur so gut abgebildet werden, wie es für die Lösung der Aufgabe erfoderlich ist und nicht so gut wie möglich. Wenn es einen Grund gibt, das gesamte Gitterwerk zu berücksichtigen, sollte man es mit link-Elementen versuchen. (Man muss die Realität akzeptieren. Dazu muss man sie sich allerdings klar machen. Der Weg dahin ist oft beschwerlich.) Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Anco Mitglied

 Beiträge: 70 Registriert: 19.02.2005
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erstellt am: 27. Feb. 2005 00:19 Unities abgeben:         
Hallo Wosch,ich brauch schon wieder Deine Hilfe. Kannst Du mir sagen was passiert wenn Du das Befehl {vovl,all} benutzt. Hat das was damit zu tun, dass von dem Volumen des Betonblocks die Bewehrung abgezogen wird? Wenn ja, dann habe ich noch eine Frage. Ich habe heute versucht ein Modell zu erstellen, in dem ich die Symmetrie nicht ausgenutzt habe und die Bewehrung quer und längs gelegt habe, aber mit dem Befehl vovl,all hat das nur einmal geklappt , aber warum bloß? Falls das was ich oben geschrieben habe nicht stimmt, was passiert wenn ich zu dem Volumen von dem Betonblock noch die Bewehrung zeichne, wird dieses Volumen durch das Volumen der Bewehrung ersetzt? Das habe ich heute ausprobiert und was hältst Du davon? /prep7 breite=2.5 !Breite Betonblock dicke=0.2 !Dicke Betonblock tiefe=1.5 !Tiefe Betonblock absty=0.05 !Abstand Bewehrung zur Oberflächen abstx=0.05 !Abstand Längsbewehrung von der Seite abstz=0.05 !Abstand Querbewehrung rad=0.0125 !Radius Bewehrung block,0,breite,0,-dicke,0,tiefe local,11,0,abstx,-absty wpcsys,,11 cylind,0,rad,0,tiefe,0,360 csys,0 vgen,13,2,,1,0.2 vovl,all !?????????????? hier funktioniert das,aber was passiert hier local,22,0,0,-absty-rad-rad,abstz,,,90 wpcsys,,22 cylind,0,rad,0,breite,0,360 csys,0 vgen,8,1,,1,,,0.2 vovl,all !?????? hier funktioniert es nicht :-( Ach ja, warum hat die Bewehrung in x-Richtung keinen Einfluss bei dem Quelltext fahrbahn_2D.txt und bei der Bewehrung_3D.txt? Gruß Anna
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Anco Mitglied

 Beiträge: 70 Registriert: 19.02.2005
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erstellt am: 26. Feb. 2005 21:13 Unities abgeben:         
Hallo Wosch,danke dass Du Dir auch am Wochenende Zeit für mein Problem nimmst *freu*. Ich versuche erst die anderen Sachen nachvollzuziehen. Also dadurch, dass Du mir so viele Quelltexte geschrieben hast, lerne ich ganz neue Befehle lernen und das ist wirklich schön. Danke und einen schönen Samstag. Gruß Anna
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wosch Mitglied Elektrotechniker im Ruhestand
   
 Beiträge: 1379 Registriert: 16.12.2004
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erstellt am: 26. Feb. 2005 13:45 Unities abgeben:         
Selbst wenn es gelänge, die Temperatur an der Stirnseite eines Bewehrungsstabes konstant zu halten (z.B. 90°), kann man damit kaum den Beton aufheizen. Das Bild zeigt die Temperaturverteilung nach einer Stunde für einen Betonklotz mit 200 mm Kantenlänge. Um zu dieser Erkenntnis zu kommen, hätte es nicht ANSYS bedurft, aber die ANSYS-Rechnung zeigt es besonders anschaulich. Andere Temperaturen und Abmessungen lassen sich mit dem angehängten Quelltext untersuchen.Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
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