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Autor Thema:   Hilfe für die Neuen (1194 mal gelesen)
NoiseBomb
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erstellt am: 09. Jul. 2018 01:22    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo liebes CAD.de Forum,

da ich in letzter Zeit relativ große Probleme mit der Performance von Autodesk Inventor 2018 habe und meine Projekte einfach nicht gut strukturiert bekomme wollte ich mal das Forum um Hilfe bitten und einen Thread als Starthilfe für Leute wie mich, die versuchen CAD auf eigene Faust zu lernen, erstellen. Ich habe in meiner Ausbildung langsam angefangen mit Inventor zu experimentieren um kleinere Projekte umsetzen zu können. Die Grundlagen der Zeichnungserstellung auf Papier habe ich in meiner Industriemechaniker Ausbildung ohnehin gelernt und so konnte ich recht schnell die Arbeit mit Skizzen etc. lernen. Allerdings habe ich Probleme mit der Struktur des Programms und hatte von Anfang an Probleme meine Baugruppen zu Strukturieren.
Als Beispiel nehme ich mal ein Projekt was ich zurzeit umsetzen möchte. Die Baugruppe hat im Prinzip keine richtige Struktur und soll im Prinzip neu zusammen gesetzt  werden. Dafür könnte ich eure Hilfe gebrauchen um eine gescheite Struktur festzulegen. Im Anhang ist eine .zip Datei mit allen Bauteilen und meiner bisherigen Baugruppe. Ich würde mich freuen wenn sich jemand die Zeit nehmen würde um mir ein paar Tipps und Tricks zu verrät. Und ja mir ist auch bewusst das bereits Threads bestehen die dieses Thema erklären aber ich dachte ein konkretes Negativbeispiel wäre hilfreich als Beispiel für andere Noobs wie mich.  

Disclaimer: Die Baugruppe ist abgesehen vom Mainboard komplett von mir erstellt worden und wird bisher nicht kommerziell genutzt. Ich veröffentliche einen vorläufigen Prototyp der vermutlich so noch nicht funktionieren wird. Die nachfolgende Baugruppe könnte für alteingesessene CAD Profis schwer zu ertragen sein. Bei Schmerzen in der Brust sollte ein Arzt aufgesucht werden  

Vielen Dank für eure Hilfe

Dominik Schmittel aka. Noisebomb

------------------
_______________________________________________________________
Dominik alias NoiseBomb

[Diese Nachricht wurde von NoiseBomb am 09. Jul. 2018 editiert.]

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Tacker
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erstellt am: 09. Jul. 2018 09:07    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für NoiseBomb 10 Unities + Antwort hilfreich

Moin 

Der Anhang fehlt.
Als ich meine Ausbildung zum Technischen Zeichner angefangen hab, hat man mich zuerst das Lernprogramm von Inventor machen lassen.
https://knowledge.autodesk.com/de/support/inventor-products/getting-started/caas/CloudHelp/cloudhelp/2017/DEU/Inventor-Tutorial/files/GUID-25E3BABE-0FF4-4542-854E-AD2F59E4BB4A-htm.html
Das hilft die grundlegenden Funktionen kennenzulernen.
Darüber hinaus gibt es Regeln die man einhalten sollte um eine saubere Baugruppe/Zeichnung/Bauteil zu erhalten.
Ich glaube es gab hier auch mal einen Thread über die NoGos von der DIVA, wenn ich den finde editier ich den hier rein.
Aber auflisten will ich und kann ich die NoGos alle nicht, dafür ist der Umfang zu groß.

Jürgen Wagner hat in seinem Blog einige interessante Konstruktionsmethoden, sowie auch ein kleines Tutorial.
https://inventorfaq.blogspot.com/2012/09/die-wichtigsten-tipps-und-tricks-fur.html
https://inventorfaq.blogspot.com/2009/09/sich-den-inventor-selbst-beibringen.html
Oder eben auch
https://www.caddigest.com/category/autodesk-inventor/

Ansonsten gilt noch zu beachten dass jeder Konstrukteur ein wenig anders an ein Problem herangeht, es gibt nicht immer den einen richtigen Weg.

Was auf jeden Fall immer beachtet werden sollte:
→ Vollständig bestimmte Skizzen
→ Keine zu großen Baugruppen, dafür gibt es keine Kenngrößen, je nach Referenzierung ändert sich die kritische Größe
→ So wenig wie möglich, so viel wie nötig. Nur das machen was nötig ist, keine Spielereien.
→ Baugruppen, Zeichnungen, Bauteile müssen logisch aufgebaut sein. Bei einer Baugruppe beispielsweise sollte das Urpsprungsbauteil immer fixiert sein. Bei einem Auto wäre das Beispielsweise das Chassis. Jeder sollte verstehen können wie du deine Baugruppe aufgebaut hast.
→ Aufpassen mit Adaptivität, das ist ein Spiel mit dem Feuer.
→ Genauso wie Skizzen, sollten Baugruppen auch vollständig bestimmt sein, also alles mit Beziehungen bestimmen.

Das wäre eigentlich alles was mir so auf Anhieb einfällt.

Gruß

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Leo Laimer
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Keine Daten in irgendeinem Anhang ersichtlich, aber macht nichts, ein paar einfache Regeln sind schnell erklärt:

0. Struktur wie Natur
1. BG-Browser nie länger als eine Bildschirmhöhe
2. Wiederkehrende Komponentenansammlungen als UnterBG definieren (z.B. Schraube+Mutter+2xScheibe)
3. Bei kaskadierenden UnterBG sollen die höheren Ebenen besonders wenige Einträge im Browser haben
4. Nicht blenden lassen von Browser-Ordner

------------------
mfg - Leo

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muellc
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erstellt am: 09. Jul. 2018 13:51    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für NoiseBomb 10 Unities + Antwort hilfreich

Der Thread, den Tacker meinte ist glaube ich der hier:

Aktion: sauberes Modell

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Gruß, Gandhi
Kampfkunst Siegen Outdoor Training

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Leo Laimer
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erstellt am: 09. Jul. 2018 14:35    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für NoiseBomb 10 Unities + Antwort hilfreich

Der verlinkte Thread war sicher mit ambitioniertem Ziel begonnen, jedoch mit Fokus auf Bauteile, und weniger auf (Performanceprobleme mit umfangreichen) Baugruppen. Und wurde dann bald mal zerredet und stellt leider keine umfassende Wissenssammlung diesbezüglich dar.

Es gibt von Autodesk sogar ein offizielles Whitepaper zum Arbeiten mit großen Baugruppen. Sucht man in Google, findet man auch sofort ältere Versionen desselben, die zum großen Teil immer noch Gültigkeit haben.

Das was ich in die Frage von Dominik hineininterpretieren konnte hab ich oben kurz zusammengefasst.
Aber leider hat er noch keine Rückmeldung gegeben, oder gar die versprochenen Daten nachgeliefert, und es erheben sich Zweifel an der Ernsthaftigkeit der Frage.

------------------
mfg - Leo

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Hohenöcker
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erstellt am: 09. Jul. 2018 15:39    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für NoiseBomb 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
Original erstellt von Leo Laimer:

4. Nicht blenden lassen von Browser-Ordner


Was meinst Du damit? 

------------------
Gert Dieter 

Gewaltig ist des Schlossers Kraft,
wenn er mit Verlängerung schafft!

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Leo Laimer
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erstellt am: 09. Jul. 2018 16:23    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für NoiseBomb 10 Unities + Antwort hilfreich

Browser-Ordner gaukeln nur vor, dass Alles einfach und übersichtlich wäre. Aber es reduziert nicht die Anzahl der Komponenten samt zugehöriger Verknüpfungen pro BG-Ebene.

Der Fragenden sprach oben von BG-Performance-Problemen. darum der Fokus meiner Antworten darauf bezogen.

Dass er keine Todeskringel (AKA Adaptivitäten) drin hat und keine BG-Bearbeitungen hoffe ich jetzt mal still und heimlich.

------------------
mfg - Leo

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NoiseBomb
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Da bei meinem Upload irgendetwas falsch gelaufen ist (mein Fehler die Datei war zu groß) hier nochmal die .zip Datei als Link zu meinem Google Drive:

https://drive.google.com/open?id=1ognYGN6U2FPjiHf1aljxdE-mDLAlukEB

MFG
NoiseBomb

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Dominik alias NoiseBomb

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NoiseBomb
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Und da ist mir auch schon mein nächster Fehler aufgefallen Ä; Ö; Ü in Bauteilnamen machen sich bei Komprimierung doch eher schlecht... Wie ist das eigentlich überhaupt mit Komprimierung?

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Dominik alias NoiseBomb

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Wolfen1982
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Servus,

ich strukturiere meine Baugruppe idR. nach der Stückliste (die ich am Anfang festlege bzw. erwarte) und Verschiebe dann im Projektverlauf die Komponenten nach bedarf oder lege zusätzliche Unterstrukturen in der Stückliste an.
Eine vernünfige Struktur macht es auch der Fertigung leichter (die Streiten sich dann um die Zeichnungen). Im Änderungsmanagement wirst du auch weniger Arbeit haben.

------------------
MfG Wolfen

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Tacker
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erstellt am: 11. Jul. 2018 10:34    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für NoiseBomb 10 Unities + Antwort hilfreich


Zeichnung.JPG


Mainboard.JPG

 
Moin   

Also hab mir die Baugruppe mal grob angeschaut.
Was auffällt:
→ Rundungen über Rundungen, klar braucht es bei einigen Stellen eine Rundung, aber Schrift verrunden? Das zieht nicht nur ordentlich Performance beim Rendern, es sieht auf Zeichnungen einfach nicht gut aus. Mein Laptop hat doch tatsächlich den Lüfter hochgefahren als ich die Baugruppe geöffnet hab.
→ Viel zu viele Details, muss jeder Transistor auf dem Mainboard eine Beschriftung haben? Muss jede Kühlrippe ausgeformt sein? Wenn man jetzt Mainboards herstellen würde und das die finale Baugruppe wäre, würde ich das verstehen, aber so wie ich das verstehe ist das für dich nur ein Zukaufteil. https://www.asus.com/de/Motherboards/X99DELUXE/
Daher: Details reduzieren, das Bauteil soll erkennbar sein, wichtige Stellen wie Befestigungen oder kollisionskritische Bereiche dürfen gern etwas genauer dargestellt werden, aber ansonsten weniger ist mehr.
→ Zur Bezeichnung: Wieso heißt die Baugruppe Asus_Rivg anstatt etwas eindeutiges wie Asus_X99Deluxe? Dann steht bei jedem kleinen Pin oder Transistor die Mainboardbezeichnung...das ist sehr verwirrend.
→ Baugruppen zu groß, ich weiß die Baugruppe ist aus Solidworks, dennoch beurteile ich den Istzustand. Benutz Anordnungen, das reduziert den Modellbrowser deutlich und ist schnell erstellt. Ansonsten finde ich die Anzahl von 37 Komponenten (Mainboard) akzeptabel.
→ Zu Abhängigkeiten gibt es nichts zu sagen, es gibt keine.
→ Baugruppenstruktur, immer mit dem grundlegenden Bauteil anfangen, Beispiel im Beitrag oben.

Zur weiteren Vorgehensweise: Zuerst die Details der einzelnen Komponenten reduzieren, bzw da die importiert sind, kannst die eigentlich gleich neu erstellen.
Sinnvolle Bezeichnungen vergeben.
Dann Baugruppen anlegen, Reihenfolge vorab überlegen, lässt sich aber noch ändern, daher kannst auch erst mal drauf los bauen.
Abhängigkeiten & Anordnungen. Die Abhängigkeit "Einfügen" finde ich persönlich sehr praktisch.

Bisschen OT: Ich bin echt kein Experte was Thermodynamik angeht, aber so ganz erschließt sich mir der Wärmefluss nicht. Ich interpretiere das so, dass das mit Flüssigkeit gekühlt werden soll, allerdings ist das ein komplett gekapseltes Gehäuse? Gibt immer Sekundärwärme, die da nicht raus kann. Das Gehäuse erinnert an Kühlrippen, soll das eine Funktion davon sein?
Zum Gehäuse: Aus welchen Materialien willst das herstellen? Eigentlich kommt für mich nur Kunststoff in Fage, da wäre dann die Wärmeleitfähigkeit aber auch dahin. Bauteile wie "Rahmen innnen" lassen sich ja unmöglich aus Metall herstellen.
Den Zusammenbau stell ich mir etwas fummelig vor, wie der Teil an der Rückseite des Mainboards zusammenhält erschließt sich mir nicht. Soll das geklebt werden?

Gruß

[Diese Nachricht wurde von Tacker  am 11. Jul. 2018 editiert.]

[Diese Nachricht wurde von Tacker am 11. Jul. 2018 editiert.]

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thorfynn
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Ist jetzt ein wenig Off-Topic, aber dennoch mal eine Anmerkung...

Ich lese immer was von Performance-Problemen bei grossen Baugruppen.
Da stellt sich mir unweigerlich die Frage ob das nun am Code vom Inventor liegt oder an mangelnder Hardware-Potenz...

Im letztgenannten Fall wäre dann am absolut falschen Ende gespart und im ersten Fall hat ja wohl Autodesk mit dem Inventor 2019 offensichtlich mal die Zeichen der Zeit erkannt und an der Performance gearbeitet, anstatt irgendwelche unsinnigen neuen Features einzubauen (ich sage nur das "hervorragend" durchdachte Fasentool)....

Nix ist frustrierender wie die Feststellung, dass ich im Kopf schneller konstruiere als die Software auf mein klicken reagiert......

*Off-topic off*

Grüßle,
Michael

------------------
Gib gut und reichlich

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Tacker
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erstellt am: 11. Jul. 2018 14:03    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für NoiseBomb 10 Unities + Antwort hilfreich

Moin 

*Off-Topic*
Du brauchst dir nur die Konfiguration von meinem System anschauen, dann hast eigentlich die Antwort.
Kurz gesagt, ja Inventor ist nicht optimal geschrieben. Ich vermisse stark das Multithreaden.
Es ist einfach gesagt, allerdings muss man auch sehen das Multithreading erstens nicht immer Performancevorteile bringt, zweitens birgt es auch Gefahren.
Zu Erstens:
Die Verwaltung von Threads braucht Ressourcen. Zusätzlich kann man nicht auf ein Objekt gleichzeitig zugreifen, heißt ein Thread muss warten bis es wieder freigegeben ist. Bei großen Operationen ist Multithreaden sinnvoll, Beispiel: Eine Baugruppe soll geöffnet werden. Verfügbare Threads 8. Baugruppe hat 25 Komponenten.
Dann kann man ein Thread zur Verwaltung erstellen, das liest die Komponenten für die Baugruppe aus und ist auch für die Kommunikation mit dem User zuständig (wenn Referenzen fehlen).
Der Hauptthread schickt dann für jede Komponente einen Thread los, das die Komponente im Dateisystem sucht, einliest und in ein Objekt interpretiert. Diese fertige Objekt (Bauteil, Blech, Unterbaugruppe etc.) schickt es dann threadsicher an die Hauptbaugruppe. Angenommen jede Komponente benötigt gleich viel Zeit zum Einlesen, dann haben wir 7 Threads zum Einlesen für 25 Komponenten, Bedeutet Jeder Thread arbeitet 3 Komponenten ab (7*3=21) Rest 4, 4 Threads werden nochmal losgeschickt und 3 haben nix zu tun → 4 Durchgänge. Das bedeutet theoretisch würde sich das Einlesen um den Faktor 6,25 verkürzen (Multithreaden 4 Durchgänge, Singlethread 25). Soweit klingt das super, kommen wir zum Aber: Aber, in dem Beispiel haben wir angenommen dass alle Threads gleich schnell sind. Würde bedeuten alle wollen ihre fertigen Objekte gleichzeitig abgeben. Das geht nicht, es geht immer nur ein Zugriff. Ergo müssen alle anderen Warten. Haben wir den Fall, dass so ein Flaschenhals häufiger vorkommt, beispielsweise der Zugriff aufs Dateisystem wäre auch threadsicher beschränkt, dann dreht sich langsam das Blatt, denn auch für das System bedeutet Multithreaden mehr Aufwand, es wird mehr Arbeitsspeicher benötigt, es wird mehr CPU benötigt um die Objekte zu verwalten.
https://www.pugetsystems.com/labs/articles/SOLIDWORKS-2017-Intel-Core-i7-7700K-i5-7600K-Performance-881/
Leider ein Test für SolidWorks, aber da sieht man recht gut, dass 4 Kerner mit hohen Taktraten, bessere Performance erzielen als 8 Kerner.
Aber wenn da noch mehr Infos haben willst, les dich ins Thema Multithreaden ein, das ist hier dann doch etwas zu umfangreich.
Zu Zweitens:
Deutlich komplexerer Code ist nötig, man muss höllisch aufpassen wann man welche Objekte ändert/löscht etc. Es laufen ja mehrere Operationen gleichzeitig.
Man muss das ordentlich verwalten, je nach Rechner kann man mit 4-6-8-10-12.. Threads gleichzeitig arbeiten. Das weis aber der Programmierer nicht, ergo muss man Mechanismen treffen um zu verhindern dass es zu Problemen führt wenn ein Thread noch werkelt.
Zugriffe auf Objekte muss man threadsicher machen, Überwachen ob Threads noch laufen, ob Fehler auftreten etc. Alles deutlich komplexer als eine lineare Programmierung. In Anbetracht der Erfahrung wie die DIVA sonst so mit Fehlern umgeht...Äh ja, macht Autodesk da hoffentlich keinen Schnellschuss.


Auch wenn primär nur die Nachteile/Gefahren angesprochen wurden, bin ich der Meinung dass die CAD-Anbieter mehr auf Multithreaden setzen müssen, vor allem da der Trend zu immer mehr Kernen geht.
Sollte noch mehr Performance verlangt werden, beispielsweise durch VR-Schnittstelle, Live-Simulation, Bauteilerkennung oder sonstigem, dann macht die Performance ganz schnell die Grätsche. Ich geh aber mal davon aus, dass die bereits daran arbeiten. *Daumen drück*

*Off-Topic*

Gruß

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Roland Schröder
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Moin!

Völlig abgesehen von Fragen zur optimalen Software gibt es zwei ganz grundsätzliche, vom Rechner und auch von der Methodik und vom CAD-System völlig unabhängige Empfehlungen, mit denen man immer und überall viele Probleme vermeidet und viel Perfomancegewinn erhält:

1. Nur die nötigen Details!
Die Rändel auf einem Griff z. B. interessieren nicht, auch die Schraubengewinde sind nur grafisch angedeutet. Ebensowenig sind aber auch die Kugeln in einem Kugellager für die Konstruktion von Interesse, und auch die Mehrzahl der Fasen muss man nicht modellieren, denn sie entstehen ohnehin beim ordnungsgemäßen Entgraten. Die Aufgabe des Konstrukteurs ist nicht, eine virtuelle Realität zu erschaffen, sondern nur, den Raum aufzuteilen und die Gestalt der Bauteile festzulegen, und das muss und kann auch gar nicht bis zum letzten Atom erfolgen. Ein CAD-Modell ist ein Modell, und das Wesen eines Modell ist es, zu vereinfachen und zu abstrahieren. Jede zusätzlich modellierte Ecke und jede zusätzlich modellierte Kante und vor allem jede zusätzlich modellierte Rundung, die im Rechner dann nämlich aus zahlreichen Facetten zusammengesetzt wird, belasten das System zusätzlich, und es ist Verschwendung,  einen teuren Rechner schöne Bilder rechnen zu lassen, wenn doch eigentlich nur gefragt ist, welche Maße die Einzelteile haben müssen.

2. Unterbaugruppen!
Unterbaugruppen! Unterbaugruppen!
Unterbaugruppen! Unterbaugruppen! Unterbaugruppen!
Richtige Unterbaugruppen mit eigener Datei! Dass man für jede einen Dateinamen benötigt und ausdenken muss, ist klar, aber kein Argument, Unterbaugruppen zu meiden. Ordner im Browser sind, wie schon erwähnt, kein  Ersatz; der ordnende Effekt ist dabei nur scheinbar. Eine richtige Unterbaugruppe kann man gesondert öffnen und bearbeiten, das entlastet den Rechner wie nichts Anderes. Und es ist auch für den Menschen, der ja immer noch derjenige ist, der die Konstruktionsarbeit tut, einfacher, gesonderte Teilaufgaben eine nach der anderen zu bearbeiten und abhaken zu können. Eine fertige, geschlossene (und nicht "flexible") Unterbaugruppe als Komponente im Zusammenbau belastet den Rechner beim Bearbeiten des Zusammenbaus nur wenig mehr als ein Einzelteil.

------------------
Roland  
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Zitat:
Original erstellt von thorfynn:
Ist jetzt ein wenig Off-Topic, aber dennoch mal eine Anmerkung...

Ich lese immer was von Performance-Problemen bei grossen Baugruppen.
Da stellt sich mir unweigerlich die Frage ob das nun am Code vom Inventor liegt oder an mangelnder Hardware-Potenz...

Im letztgenannten Fall wäre dann am absolut falschen Ende gespart und im ersten Fall hat ja wohl Autodesk mit dem Inventor 2019 offensichtlich mal die Zeichen der Zeit erkannt und an der Performance gearbeitet, anstatt irgendwelche unsinnigen neuen Features einzubauen (ich sage nur das "hervorragend" durchdachte Fasentool)....

Nix ist frustrierender wie die Feststellung, dass ich im Kopf schneller konstruiere als die Software auf mein klicken reagiert......


Meiner Meinung und Erfahrung nach ist IV performant und zwar ziemlich performant.
Und Adesk legt großen Wert auf Verbesserunng der Performance und tun auch was diesbezüglich - nicht an allen Ecken gleichzeitig, aber immerhin tun sie was.
Z.B. wurde mit 2019 die Grafikperformance unter bestimmten Bedingungen um das ca. 10-fache gesteigert (anhand meiner eigenen Modelle und mit meinen hausbackenen Methoden geprüft).

Das weiter unten angeforderte Multithreading gibt es ja, mit steigenen Releases immer mehr.
Nur hat es auch seine Grenzen und Gefahren, insbes. müssen die Programmierer gut abwägen ob nicht, unfachmännisch ausgedrückt, das Verteilen und wieder einsammeln der Daten auf mehrere Threads (samt Sicherheitsvorkehrungen), mehr Zeit und Resourcen beansprucht als letztlich im Multithreading gespart werden kann. Genau so passiert und negativ rübergekommen beim ersten Versuch vor rund einem Jahrzehnt Zeichnungsansichten multithreaded im Hintergrund zu berechnen.

Ich kenne praktisch alle namhaften 3d-CADs aus der Praxis (zumindest mehr oder weniger) und kann jetzt keines nennen das wesentlich besser/schneller/performanter als IV wäre, wenn man fair vergleichen würde.
Bei ausgewählten Einzeldisziplinen kann das eine oder andere sehr wohl wesentlich schneller sein oder zumindest erscheinen, jedoch immer unter schweren Nachteilen an anderer Stelle.
Der riesengroße Unterschied liegt stets beim Benutzer, und wie geschickt/ungeschickt er die Sache angeht.

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mfg - Leo

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NoiseBomb
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erstellt am: 18. Jul. 2018 05:42    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

So erstmal genug Off-Topic fürs erste  

Ich habe mal die Baugruppe neu strukturiert: Klick
Wie gehabt einfach ne .zip im Google Drive da die Große sich nicht groß geändert hat.

Zum Thema:
Ich habe mir jetzt eine recht einfache Struktur Überlegt und 3 Unterbaugruppen die mir sinnvoll erscheinen und in der Form auch wieder demontiert werden können.

Ein paar Sachen sind mir beim Zusammenbauen aufgefallen.
1. Eigentlich funktioniert meine Herangehensweise mit erstmal drauf los bauen und am Ende alles ordnen ganz gut. Dass zusammenbauen ging recht schnell und flüssig von der Hand. Ich habe erstmal die Finale Baugruppe erstellt und dann angefangen in neuen Dateien die einzelnen Untergruppen zu erstellen. Das einzige was mich irgendwie genervt hat war dass ich mich teilweise beim erstellen der Bauteile nicht auf den Ursprung bezogen habe. Wenn ich mich daran halte kann ich die fertige Baugruppe in dem Fall in ungefähr ner halben Stunde erstellen (ohne 3D Maus) und auch sehr gut bearbeiten.
Auch das ausblenden von Bauteilen und Baugruppen vereinfacht sich sehr da ich nicht die ganze zeit Alt+V spammen muss um 10 Platten auszublenden 

2. Ich glaube es würde mir helfen mehr mit Arbeitsebenen, Achsen und Punkten zu arbeiten. Das ist mir hier leider erst im nachhinein aufgefallen aber eine Achse in der Mitte hätte mir denke ich sehr geholfen. So habe ich einfach die Abhängigkeiten entweder direkt am Ursprung verankert oder eben am Bauteil darüber oder darunter. Auch interessant ist das ich im oberen Teil des PC's angefangen habe und mich nach unten gearbeitet habe. Das kommt einfach daher das meine erste Idee für das Gehäuse eigentlich mit dem Verflüssiger angefangen hat und der Rest quasi drum herum entstanden ist.

3. Detailgrad: Hier habe ich glaube ein Problem. Ich habe einfach sehr viel Spaß daran das ganze so schön wie möglich zu machen und vergesse dabei oft das Ziel. Ein paar Sachen wie die Rundungen an den Platten selbst finde ich wichtig aber so Sachen wie die Rundungen am Text sind natürlich eher quatsch. Ich arbeite dran. Aber auch so Sachen wie der Stern auf der Oberseite den ich sehr cool finde entstehen halt in diesem kreativen Prozess und das würde ich wenn möglich und ich keinen Zeitdruck habe beibehalten. Und natürlich besteht meine komplette Erfahrung in Inventor bisher nur aus diesem rumspielen mit verschiedenen Funktionen. Und da gibt es einfach ein Paar Funktionen mit denen man Stunden verbringen kann ohne auch nur den geringsten Fortschritt zu machen (den Konstruktionsassistent z.B. verstehe ich immer noch nicht richtig obwohl ich Stunden lang probiert und Hilfen gelesen habe). Zukaufteile wie das Mainboard (in dem Fall) habe ich mir halt einfach von grabCAD runter geladen und eingefügt. Klar frisst das Teil Leistung aber das war mir als Dummy erstmal egal da ich eigentlich dachte dass die Baugruppe schon funktionieren wird da sie ja wirklich nicht sonderlich Komplex ist. Leider hat mir da die Struktur einen Strich durch die Rechnung gemacht.

So jetzt bin ich mal gespannt was ihr davon haltet.

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Dominik alias NoiseBomb

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