Meiner einer geht davon aus, dass hier mal wieder Inventor „zu Fuß“ betrieben wird.
Nach der Devise, erst konstruiere ich ein Gefäß - als Einzelteil, dann eine Tülle - als Einzelteil, dann den Boden - als Einzelteil etc., usw., und so doof…
Konstruktion ist aber – immer besser - zunächst die gesamte „Funktionseinheit“ zu konstruieren, entwerfen, entwickeln, zu schaffen und danach/dabei die Einzelteile.
Dies konsequent beherzigt, schafft gerade im Einsatz mit unserer DIVA
, einfachen und effektiven Arbeitsfortschritt. Einfache Änderungsmöglichkeiten aller Teile und was das Arbeitsleben sonst so noch vereinfacht…
In der Anlage meine Vorstellung von der Kanne, auch als STEP mit den Einzelteilen, die in der IPT beim Modellieren schon als einzelne Volumenkörper – Stichwort Multibodypart - erstellt wurden…
Bei dieser Konstruktionsmethodik (siehe auch Bild der IPT) ist es auch ein Leichtes, wie hier mit unterschiedlichen Blechdicken in e i n e m Modell zu arbeiten.
Hier sind der Boden und der Griff mit unterschiedlichen Dicken ausgeführt…
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In diesem Sinne wünsche ich allen, weiterhin effektives Schaffen
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Manfred Gündchen
www.guendchen.com
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