Zitat:
Original erstellt von Charly Setter:
...schon lange mal diskutiert...
Ja, aber nur für das Schriftfeld und nicht für skizzierte Symbole. Damit skizzierte Symbole Modelleigenschaften anzeigen, müssen sie IMHO an eine der dargestellten Kanten des Modells angehängt werden, und das ist ja bei den hier gefragten allgemein-Oberflächenzeichen über dem Schriftfeld keine Lösung.
Überdies bin ich inzwischen wieder ganz davon ab, für diese Allgemeinangaben iProperties zu benutzen. Erstens will ich die Liste der benutzerdefineirten iProperties kurz halten, und zweitens ist das meiner Meinung nach nur eine Zweite-Wahl-Lösung aus der Zeit, als skizzierert Symbole noch nicht schon in der Vorlagendatei platziert werden konnte, bzw. nicht daraus übernommen wurden.
Wo dies inzwischen aber der Fall ist, mach ich das lieber so, dass jede neue Zeichnung die schon platzierten skizzierten Symbole mit den Standardangaben enthält, und für den (seltenen) Fall, dass andere Angaben nötig sind, gibt es noch andere skizzierte Symbole oder man editiert sie schnell.
Übrigens ist die Aufzählung aller verwendeten Oberflächenzeichen über dem Schriftfeld meines Wissens nach neuerer Norm nicht mehr erforderlich.
"Legende" klingt auch eher nach der in der Norm auch aufgeführten Möglichkeit einer Tabelle, die für umfangreiche Oberflächenangaben Kurzzeichen wie x, y und z definiert, die weniger Platz direkt an der Ansicht benötigen (und ansonsten auch eine Übersicht bietet, welche Oberflächenangaben so vorkommen).
Das würd ich aber, wie auch Du schon empfohlen hast, komplett alles mit skizzierten Symbolen machen. Und überhaupt nix im Modell.
Zumindest solage da kein vollständiger Workflow besteht, der für jeder einzelne Fläche tabellarisch die benötigte Oberflächengüte erfasst und das dann automatisch in die idw bringt.
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Ich glaube, dass, bevor die CAD-Softwaretechnik so weit sein wird, dass man das oben erwähnte wirklich brauchen kann, die Fertigungstechik ein Leistungsniveau erreicht haben wird, das Oberflächenangaben immer mehr überflüssig macht oder auch zu völlig neuen Angaben führen wird, wie z.B. eine Generaltoleranz "Abweichung von der idealen Form an allen Punkten < 0,1 µm)". Ich sehe inzwischen täglich mit der CNC-Fräse gemachte Teile, die sind praktisch ebenso perfekt wie sie auf dem Bildschirm aussehen und das auf 0,01 mm genau, ohne dass da irgendjemand etwas Besonderes für tun muss (außer die teure Maschine zu kaufen). Es ist nämlich auch einfacher, kurzerhand alles rundum zu fräsen, als eine weniger wichtige Fläche unbearbeitet zu lassen und dafür aber genau gegen einen Anschlag spannen zu müssen. Das geht natürlich nur, wenn man entsprechend schlau konstruiert.
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Roland
www.Das-Entwicklungsbuero.de
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