|
Autor
|
Thema: Bohrung (Feaures) steuern! (1756 mal gelesen)
|
Andreas Wegener Mitglied Dipl.-Ing. Maschinenbau

 Beiträge: 13 Registriert: 24.10.2008 SolidWorks 2008 SP4 Windows XP SP3 Core2 CPU 6700 2,66 GHz 3,25 GB RAM NVIDIA Quadro FX 3500
|
erstellt am: 24. Okt. 2008 09:45 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Servus Mitstreiter! Nachdem hier so lange niemand mehr was hineingeschrieben hat, kommt jetz hoffentlich wieder etwas mehr Leben in dieses Forum. Zumindest für das nächste halbe Jahr, denn in diesem muß ich mich viel mit dem POWER CONFIGURATOR auseinandersetzen Ich bin also absoluter Neuling in Sachen POWER CONFIGURATOR (Version 5.1.08 in Kombination mit SolidWorks) und habe mich durch das "1st-Klick" Trainingsprogramm durchgearbeitet (Platte und Schraubverbindung). Da ich allerdings später meine eigenen Konstruktionen konfigurieren muss, habe ich die Platte einmal selber konstruiert um mit ihr mal das Beispiel nachzubauen. Dabei bin ich auf folgendes Problem gestoßen: Ich habe die drei vorhanden Bohrungen als Bibliotheks-Feature (.sldlfp) in mein CAD-Modell eingefügt. Wenn ich jetzt im POWER CONFIGURATOR ein Formelement hinzufügen möchte (welches hier die 4. Bohrung darstellen soll) und ich eines dieser Bibliotheks-Ffeatures (.sldlfp) diesem neuen Element zuweisen möchte (ich mache einfach dieselbe Vorgehensweise wie im Bsp. beschrieben), so funktioniert dies überhaupt nicht. Ich habe keine Ahnung voran es liegt, denn im "1st-Klick"-Beispiel klappt das ausgezeichnet. Daraus ergibt sich bei mir eine weitere Frage: Muss ich solche Features, wie z.B. Bohrungen, eigentlich immer als Bibliotheks-Features einfügen (denn so sind die CAD-Modelle des "1st-Klick"-Beispiels ja aufgebaut)? So, ich hoffe ich hab mich halbwegs verständlich ausgedrückt und danke jedem der sich durch diesen langen Text durchkämpft und mir evtl. helfen kann. Mit freundlichen Grüßen Andreas
Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |

| | Produktdesigner, Zeichner, CAD-Planer (m/w/d) | Wir sind ein renommiertes Familienunternehmen im Bereich Innenausbau, Raumgestaltung und Ladenbau, das einzigartige Einrichtungskonzepte für Bäckereien, Cafes, Metzgereien, Apotheken, Shops, Büro/Office sowie Stores entwickelt. Daher suchen wir engagierte Produktdesigner, Zeichner, CAD-Planer (m/w/d) für unser Planungsbüro.
- Anfertigen von Entwurfszeichnungen
... | | Anzeige ansehen | Feste Anstellung |
|
tnerling Mitglied Dipl. Ing.
 Beiträge: 1 Registriert: 10.11.2008
|
erstellt am: 10. Nov. 2008 12:18 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Andreas Wegener
Hallo, es sind noch Vorraussetzungen zu treffen, damit ein Bibliotheks-Feature als Formelement mit dem POWER CONFIGURATOR verbaut und gesteuert werden kann: 1. Das Bibliotheks-Feature muss definierte Referenzen (Achsen, Ebenen) besitzen, mit denen es verbaut werden kann. Diese Referenzen müssen Namen bekommen, die von den Standardnamen im SWX abweichen 2. Das Bibliotheks-Feature muss im SolidWorks mit den entsprechenden Referenzen einwandfrei verbaut werden können (keine Probleme durch die Ausrichtungen der Normalenrichtung von Achsen oder Ebenen zueinander) 3. Es muss eine Objektdatei (.xml) zu dem Bibliotheks-Feature geben. Der dritte Punkt dürfte hier vermutlich das Problem sein. Im Trainingsprojekt sind diese Objektdaten-Dateien bereits existent. Man kann die Dateien wie folgt anlegen: - Kopieren einer Objektdatei aus dem Trainingsprojekt und manuelles Anpassen auf das neue Bibliotheks-Feature (Dateinamen, Inhalte der Objektdatei). Für die Anpassung sind sinngemäß die Inhalte in einem XML- oder Texteditor zu editieren - Anlegen einer neuen Objektdatei im OBJECT DESIGNER. Hierfür wird eine neue Datei über das Menü Neu eine Objektdatei erstellt, im Auswahlfenster ist feature.xml zu wählen, als Dateiname ist der Dateiname des Bibliotheks-Features einzutragen. Die Angaben in den Objekteigenschaften müüsen nun zum SWX -Bibliotheks-Feature passend eingetragen werden. Leider kann mit dem OBJECT DESIGNER kein Bibliotheks-Feature eingelesen werden, wie dies z. B. für Teile und Baugruppen möglich ist. Wenn hierzu weitere Hilfe benötigt wird, steht die ACATEC Hotline zur Verfügung. MFG Thoralf Nerling ACATEC SOftware GmbH
Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
| Anzeige.:
Anzeige: (Infos zum Werbeplatz >>)
 |