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  Teilefamilie: Kind wird erst beim Einbau erzeugt

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Autor Thema:  Teilefamilie: Kind wird erst beim Einbau erzeugt (2405 mal gelesen)
uger
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erstellt am: 04. Mai. 2009 11:12    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo "Familien"-Manager!

Vorab: Mit der Erstellung von Teilefamilien komme ich klar.

Worum gehts?
Beim Einbau des Mutterteiles in eine Baugruppe erscheint ein Menü in
dem ich auswählen kann, welches Kind verbaut wird. Die Kinder müssen
vorher in der Exceltabelle des Mutterteiles definiert worden sein.
Ich möchte aber ein Kindteil einbauen welches noch nicht definiert ist.
Beispiel: In der Exceltabelle existieren Einträge für die Länge 30 und
50. Beim Einbau möchte ich mich aber entscheiden für ein Kind mit der Länge 70. Wie geht das?

Soweit mir bekannt ist muss ich erst in das Mutterteil, dort in die Exceltabelle, hier eine neue Zeile für die Länge 70 ergänzen und kann dann das entsprechende Kindteil verbauen. Kann ich das umgehen, kann ich beim Einbau eine Länge vorgeben die noch nicht in der Tabelle enthalten ist???

uger

------------------

Deine Wahrnehmung bestimmt deine Realität!

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Meinolf Droste
Ehrenmitglied V.I.P. h.c.
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erstellt am: 04. Mai. 2009 11:25    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für uger 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo Uger,

nein, das geht nicht. Nur die in der Tabelle enthaltenen Varianten kannst du einfügen.
Das macht ja auch durchaus Sinn, sonst gäbe es keine Möglichkeit, Das Erzeugen nicht erwünschter Varianten einzuschränken.

grüße

------------------
Grüße Meinolf

Ich steh auf flotte Dreier

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Markus_30
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erstellt am: 04. Mai. 2009 11:38    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für uger 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo,

Meinolf hat Recht. Es geht nicht. Gott sei dank, wie ich sagen muss. Sonst hätte der Kollege seine Schraube M 2,5 x 100 wirklich verbaut 

------------------
Gruß 

Markus

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uger
Mitglied
CADler & Kinematiker


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Beiträge: 1129
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NX2015
WIN10 64Bit

erstellt am: 04. Mai. 2009 11:59    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Danke an eich beide. Sowas habe ich schon vermutet.

Welche Lösung gäbe es denn für meine Aufgabenstellung? Kann ich dann nur das
"Mutterteil" einbauen, aktiv machen, den Ausdruck anpassen und dann
SPEICHERN UNTER machen und hoffen dass der Anwender den Dateinamen
richtig zusammensetzt (hier Teilnummer-Länge.prt).
Oder gibt es eine elegantere Methode?

uger

------------------

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passt1
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dipl. Techniker HF


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Beiträge: 803
Registriert: 28.08.2002

SW: NX9.0.3.4, Teamcenter 10.1.2.2, aClass V16.0.4.0, WIN7/64bit, Office 2010
HW: Dell Precision T3610, Intel Xeon E5-1650 v2 / 3.50GHz / 32GB RAM / NVIDIA Quadro K5000

erstellt am: 04. Mai. 2009 12:09    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für uger 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo uger,

Wie Meinolf schon geschrieben hat: nein.

Möchte aber doch noch 1-2 Sachen zum Thema beisteuern:
Lege ich eine neue Teilefamilie an, die einer Norm entspricht, kommen jeweils alle, auch die noch nicht mit einer eigenen Teilenummer versehenen, Teile in die Familie rein. Somit ist schon mal alles vorhanden was es in Wirklichkeit auch gibt. Ausser Sonderanfertigungen, die aber zuerst mit einem Hersteller abgesprochen werden müssen. Der Anwender kann dann zwar das Teil nicht verbauen, da es noch nicht generiert wurde, er kann aber mittels einem Antrag das gewünschte Teil beantragen. Alles andere würde bei uns zu einem durcheinander führen. Dieses Vorgehen hat sich bei uns sehr bewährt, trotz des Mehraufwandes zum erfassen der noch nicht benötigten Teile.
- Man kann die komplette Familie durchtesten und es treten keine Überraschungen auf mit Massen die nicht auf die TF übetragen werden können. Hatte da ein paar schöne Fälle in der Vergangenheit. Stichwort "Papier ist geduldig"... Ein suchen der Fehlerquelle, teilweise Jahre nach dem erstellen der ersten Varianten der Teilefamilie ist oft äusserts mühsam.
- Der Anwender weis genau was es alles gibt aus dieser Norm. Mit einem Klassifizierungssystem (z.B. aClass) ist es dann schon sehr komfortabel zum arbeiten.

Bei anderen Teilefamilien, die nicht eindeutig/vollständig, beim ersten Bedarf definiert werden können, wäre es natürlich toll, wenn ich noch nicht vorhandene Kinder in die Teilefamilie aufnehmen könnte. Problem ist dann halt die Verwaltung in den verschiedenen Verwaltungssystemen. (ERP/PDM usw.) Hierzu fehlt mir eine Funktion, wo ich nach dem erstellen der Variante einen Prozess auslösen kann, der mir das Teil nummeriert und in die TF aufnimmt und dort, wo es schon verbaut ist auch austauscht. Bei einer Anbindung an ein PDM wäre dies sicher möglich, doch Nativ sehe ich da Probleme. Je nach Verwaltung wird das Vorgehen "jeder kann Teile eröffnen" aber nicht gewünscht, so auch bei uns. Wir haben nur einen Admin (das wäre dann ich) der Teile eröffnen kann, nachdem der Antrag einen Prozess durchlaufen hat.

Ist das ganze nur zum testen einer Variante gedacht, ohne gleich Teilenummern zu generieren, könnte man eventuell mit einem deformierbaren Teil der Sache ein bisschen begegnen. Somit könnte man die Idee mal visualisieren. Aber auch hier müsste man zuerst mal ein Konzept erstellen, wie ein solches deformable Part bzw. die benötigten Werte in eine bestehende Teilefamilie übernommen werden mit einer dafür vorgesehenen Teilenummer.

@Markus: Und was wenn diese Schraube trotzdem benötigt wird? Eben als Sonderanfertigung mit den Eigenschaften des Normteils doch mit einer speziellen Länge? Wird das dann ein Teil ohne Anbindung an die Teilefamilie? Gebe natürlich allen Recht die dem "Wildwuchs" von Teilen begegnen wollen, doch keine Regel ohne Ausnahme.

------------------
MfG 
Pascal

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