Hallo Formkonstrukteure,
ich steh vor einem Problem und hab keine Idee wie ich es lösen könnte, vielleicht habt ihr einige Tipps.
Ich hab die 2D-Kundenzeichnung und das 3D-Modell eines sehr komplexen Bauteiles.
Es sind ca.90% der Maße mit +/- 0,15 bemaßt es befinden sich auf der Zeichnung auch Maße mit nur Minustoleranzen von -0,3- 0,4 . aber auch welche mit Plustoleranzen z.B.+0.3 mm
Würde ich die Schwindung komplett mit 0,6% über das ganze Modell rechnen besteht die Gefahr, dass ich bei den Minus und Plustoleranzen beim Spritzteil aus dem Toleranzbereich bin.
Zum besseren Verständnis an einem Würfel mit der Länge 120 mm
• Kunden 3D Modell ist 120mm
• Kundenmaß in Teilzeichnung mit Toleranzangabe ist 120mm -0,4
• Geforderte Schwindung 0,6% auf 120mm =120,76
• Um auf die sichere Seite und auch noch Möglichkeit der Nacharbeit zu bekommen sollte das Maß im Werkzeug höchstens 120,30 sein.
• Das wiederum bedeutet der Kunde hätte sein Modell maximal 119,67 konstruieren dürfen
Wie kann ich nun die Toleranzen soweit nachträglich in das Kundenmodell einpflegen
Bei einem Maß kann ich mir helfen aber nicht bei 100
Wie geht ihr bei so was logisch vor
Besten Dank für jeden Tipp
Gruß
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ugsi
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