@loser,
Mit Wave ist eine eigene Geschichte für sich.
Du hast dabei mehrere Möglichkeiten einen Wave zu erstellen.
Im allgemeinen ist es günstig für´s waven Firmeninterne oder mit dem oder den Kunden gemeinsame Standarts zu entwickeln.
Wichtig dabei ist immer, dass das Original und das Wave zusammenhängen müssen, sonst gibt´s den broken link, d.h. ide einmal erstellte Geometrie ist nicht mehr assoziativ zum Original.
Methode 1: Originaldatei an Wavedatei anhängen und Wave durchführen.
grosser Nachteil: Beide Daten befinden sich in einer Datei, d.h. die Wavedatei ist strukturell ein Zusammenbau.
Methode 2: Wavedatei an Originaldatei anhängen, zum Workpart machen und Wave durchführen. grosser Nachteil ->siehe oben.
Methode 3: Eine sogenannte Dummidatei (also Leerdatei) daran die Originaldatei und die Datei in die gewavet werden soll hängen, die Wavedatei zum Workpart machen und Wave durchführen. Strukturell besser, da Einzeldateien erhalten bleiben. Nachteil: Es gibt eine "Dummiedatei", die im allgemeinen nur der Konstrukteur kennt. Schwierig bei Kunden wie Opel wo sog. Freigabeprozesse laufen, da die Dummiedatei mit freigegeben werden muss.
Methode 4: Im kleinsten Zusammenbau in dem Original und Wave vorkommen, d.h. angehängt sind den Wave durchführen (nat. mit Workpart...). Ist meiner besch. Meinung nach strukturell das Beste.
Im Werkzeugbau würde ich Methode 3 empfehlen.
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Gruss
Jean
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