Tips zu Macros:
1) Ggf. im Basismodul beginnen, da man nicht weiß, wo der Benutzer das Macro startet (Application - Basic ... oder so)
2) Nicht zu viel Energie in Macros legen, da Macros seit der Version 10 von Ug nie aufwärtskompatibel waren und nur noch ein Bruchteil der Macros der Vorgängerversion unverändert laufen. Besser sind GRIP-Programme.
3) Macros "Fotografiern" die Umgebung, die sie beim Erstellen vorfinden (BEGINN ITEM ...), d.h. es kann vorkommen, daß ein Macro selbst in der gleichen UG-version nicht mehr läuft, blos weil auf einem anderen Rechner eine andere Grafikkarte eingebaut ist und UG hier andere Menüs aufweist (z.B. grauer, inaktiver Punkt PREFERENCE ... SHOW LINEWIDTH).
4) Editieren von Macros ist möglich aber aufwendig.
5.) Mehrere Macros können zu einem Macro zusammenkopiert werden (plus Kopf der Folgemacros entfernen). So kann man riesige Macros in kleineren Portionen schreiben und testen (z.B. Macro zum nachträglichen Einstellen aller Firmenstandards).
6.) Macros, welche in V15 liefen, können teilweise in V16 nicht mehr in der gleichen Art erstellt werden, obwohl die gleichen Menüsprünge benutzt werden (Windows NT Speicherzugriffsverletzung).
Endresultat: Viel Macroschreibe, viel Frust!
Gruß
Walter Hogger
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