Danke für die Antwort Relika!
Das mit den Singularitäten ist mir bekannt. Dies wollte ich in meiner Testrechnung entschärfen, indem ich keine Kanten- oder Randelemente verwende. Ich drücke auf eine kleine Fläche die einen Abstand zu den Rändern hat und spanne auch eine Fläche ein, die im Körper liegt. Klappt erst sehr gut, bis dann der "Umschlagpunkt" kommt und die Spannungen in den Himmel schießen. Dies ist aber auch nur ein Test um "richtige" Modelle zu rechnen. Bei diesen habe ich ja das Problem zu entscheiden, ob die ausgegebenen Spannungen Sinn machen (Sie variieren auch an Stellen, an denen keine direkte Last oder Einspannung wirkt!).
Aber noch was anderes: Du schlägst ja vor mit Flächenmodellen zu rechnen. Diesen muss man aber ja eine Dicke zuordnen. Wie bestimmt man hierfür einen sinnvollen Wert?`Ist doch abhängig von dem Tiel, welches man vernetzt!
In meinem Fall habe ich mal den Biegebalken mit dem Standardwert von 1 mm vernetzt und die Biegung ist zu hoch (0,25 mm anstatt richtigen 0,2 mm).
Gruß,
Malachy
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