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Thema: Simulation von Partikeln (1057 mal gelesen)
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berlin101 Mitglied

 Beiträge: 15 Registriert: 09.03.2005
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erstellt am: 19. Sep. 2005 11:15 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Hallo, ich habe immernoch bzw. wieder ein Problem mit meiner Lavaldüse. Den Freistrahl habe mittlerweile hinbekommen, das funktioniert ganz gut, siehe Beitrag Lavaldüse von Benny F. Das Problem sind die Partikel die ich einbringen will. Ich habe sie mit dem Lagrange- Modell berechnet, bekomme aber einen merkwürdigen Verlauf der Geschwindigkeiten, soll heißen die maximalen Gechwindigkeiten treten erst nach der Düse auf, als ob sie nach der Düse weiterbeschleunigt werden und das kann ja nicht sein. Setzte ich z.B. den Durchmesser der Partikel herab dann bekomme ich Geschwindigkeiten und Flugbahnen die eher vernünftig aussehen. Das bringt mir aber nichts da die Partikel nunmal diese Größe und Dichte haben. Liegt am Modell, d.h. das der Volumenanteil der Partikel zu groß ist?? Wenn ja welches Modell kann ich verwenden wenn ich mit zwei Einlässen arbeite aber nur in einen die Partikel eingebracht werden sollen??? Wenn ich das im Handbuch richtig gelesen habe ist das bei den anderen Modellen eher schwierig, außerdem will einen bestimmten Massenström der Patikel angeben und keinen Volumenanteil!?! Ich hoffe mir kann jemand nen Tip geben oder sagen ob das überhaupt geht was ich mir vorstelle!! Danke und gruß Berlin101
[Diese Nachricht wurde von berlin101 am 19. Sep. 2005 editiert.] Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |

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Ulrich Heck Moderator OpenFOAM Tool Entwicklung
 
 Beiträge: 291 Registriert: 08.09.2003 CastNet (DHCAE Tools) OpenFOAM CalculiX
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erstellt am: 22. Sep. 2005 09:49 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für berlin101
Hallo, das Folgeverhalten von Partikeln in kompressiblen Strömungen ist meist nicht ganz trival, insbesondee dann, wenn Verdichtungsstöße auftreten (bei Dir?). Hier treten ja noch zusätzlich kompressions-und Expansionswellen auf mit starken Geschwindigkeitsgradienten auf, denen nur sehr kleine Partikel ("masselose") folgen können. Da gibt es aber auch Kohorten von Forschungsinstituten und Veröffentlichungen, bei denen solche Fragen auftreten (z.B. http://www.eng.warwick.ac.uk/staff/pjt/PDF_Files_Of_Papers/POF_1993_volA5_p2807.pdf ) Über Ich würde mir statt der Partikelgeschwindigkeit mal die Partikelbeschleunigungen anschauen (falls möglich), da sich ja diese direkt aus der Kräftebilanz ergeben. Hier sollte es eher möglich zu beurteilen, ob die Verläufe plausibel sind. Intensiv mit Partikelströmungen und CFD beschäftigt sich Prof. Sommerfeld: http://www-mvt.iw.uni-halle.de/. Hier auch einige downloads zu Vertiefung. Gruss U.Heck
------------------ Dr.-Ing. Ulrich Heck ulrich_heck@dhcae.de http://www.dhcae.de Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
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