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Autor
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Thema: Probleme mit der Weldment-Assembly der V18 (1838 mal gelesen)
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Trekki Mitglied Konstrukteur
  
 Beiträge: 689 Registriert: 10.02.2004 Win 10 Pro, SE 2023 MP7 - Intel(R) Xeon(R) E-2174G CPU @ 3.80GHz, 16GB RAM, Nvidia Quadro P2000, Spacemouse Pro
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erstellt am: 25. Sep. 2006 10:23 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Hallo Edger, wer von Euch nutzt die neue Weldment-Umgebung der V18 und habt Ihr Probleme mit dieser Umgebung festgestellt? Ich habe nämlich massive Probleme mit einer solchen Baugruppe, zur Grösse, sie enthält ca. 40 Bauteile (nicht gerade viel) und ca. 100 Schweissnähte (von der Kehlnaht über Füllnähte, Ausprägungen und geführten Ausprägungen). Ich musste in dieser Baugruppe noch einmal Ergänzugen vornehmen, nach diesen Ergänzungen wurden etliche Füllnähte mit der Fehlermeldung "Systemfehler bei der Neuberechnung" nicht mehr dargestellt. Bei einigen Kehlnähten erfolgte die Meldung "Neuberechnung fehlgeschlagen da Basisteilfläche ungültig" obwohl alle Flächen noch vorhanden waren. Einzige Möglichkeit war das Löschen der Nähte und neu erzeugen. Dabei waren massive Performance-Einbrüche feststellbar. Anwahl von Befehlen Teilflächen, drehen der Ansicht, Zoomen nur im 10 Sek. Takt. Kurzum eine totale Katastrophe. Noch eine Bemerkung: die Ergänzugen sollten von Ihrere Lage (keine Änderung an Bauteilen u.ä.) eigentlich nicht zu solchen Problemen führen. Für mich scheint klar zu sein zur Zeit noch, Finger weg von der Weldment Assembly. Gruss Thomas Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Lars Ehrenmitglied V.I.P. h.c.

 Beiträge: 4319 Registriert: 23.10.2000 Solid Edge
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erstellt am: 25. Sep. 2006 11:23 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Trekki
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CadKD Ehrenmitglied Konstrukteur
    
 Beiträge: 1752 Registriert: 14.08.2002 SE ST5 SWX 2011 SP4 ProE WF IV, M080 ProE WF III, M200 ProE WF II, M171 Win7 64, HP Elite Book 8730W Core 2 DUO T9600 2,8 GHz 4GB DDR2 RAM nVidia FX2700M
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erstellt am: 25. Sep. 2006 11:28 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Trekki
Fast genau die selben Probleme hatten wir auch. Fazit: nicht zum produktiven Einsatz geeignet. Wir konstruieren nun keine Schweissnähte mehr sondern geben in der Zeichnung einfach wieder die Schweisszeichen an. Rückschritt = Fortschritt bei UGS. So arbeiten wir wieder wie mit der V7. Sollte jemand die Zeit finden darf das auch gerne der Hotline gemeldet werden. Sicher weiss UGS wiedermal überhaupt nicht dass man damit nicht arbeiten kann. ------------------ Gruß CadKD Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Trekki Mitglied Konstrukteur
  
 Beiträge: 689 Registriert: 10.02.2004 Win 10 Pro, SE 2023 MP7 - Intel(R) Xeon(R) E-2174G CPU @ 3.80GHz, 16GB RAM, Nvidia Quadro P2000, Spacemouse Pro
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erstellt am: 25. Sep. 2006 12:29 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Hallo CADKD, nun ganz auf die Schweissnähte verzichten wil ich eigentlich nicht, denn in der "alten" PWD-Umgebung liess sich eigentlich recht gut arbeiten. Hier bot sich bei einem neuen Projekt nun einmal an die neue Umgebung, gerade wegen der Füllnähte zu testen. War wohl keine so gute Idee. Gruss Thomas Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Lars Ehrenmitglied V.I.P. h.c.

 Beiträge: 4319 Registriert: 23.10.2000 Solid Edge
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erstellt am: 25. Sep. 2006 12:59 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Trekki
Hi Jungs, wenn ihr die Probleme eurem Partner nicht mitteilt, kann der doch schlecht euch helfen. Also ASM zippen und 3 Zeilen dazu via Mail an die Hotline. Auch wenn jetzt keine Hilfe greifbar ist, so sollte es doch für die Zukunft besser werden. Dafür habt ihr doch einen Wartungsvertrag... Lars Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
CadKD Ehrenmitglied Konstrukteur
    
 Beiträge: 1752 Registriert: 14.08.2002 SE ST5 SWX 2011 SP4 ProE WF IV, M080 ProE WF III, M200 ProE WF II, M171 Win7 64, HP Elite Book 8730W Core 2 DUO T9600 2,8 GHz 4GB DDR2 RAM nVidia FX2700M
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erstellt am: 25. Sep. 2006 13:01 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Trekki
@Trekki: ich habe auch mit der alten Schweiss-Umgebung gearbeitet und wünschte mir lange die Möglichkeit nun direkt im Assembly diese Funktionalität zu haben. Wir verzichtze nun auf diese Schweissnähte weil der Aufwand zum Erstellen immer größer wird solange V18 noch nicht ausgereift ist. Wenn es sinvoll und vor allem rationell kontruiert werden kann werden wir sicher wieder damit arbeiten. @Lars: wie viel Zeit hängst du pro Monat an deiner Hotline? Wie viele Dinge meldest du durchschnittlich? ------------------ Gruß CadKD [Diese Nachricht wurde von CadKD am 25. Sep. 2006 editiert.] Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Jürgen Niesner Mitglied
  
 Beiträge: 505 Registriert: 26.11.2001
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erstellt am: 25. Sep. 2006 16:31 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Trekki
Zitat: Original erstellt von CadKD:
wie viel Zeit hängst du pro Monat an deiner Hotline? Wie viele Dinge meldest du durchschnittlich?
Servus CadKD, die zahlen stammen zwar nicht von Lars, ich habe aber seit Januar 2000 935 IRs aufgemacht, ca. die Hälfte davon stammt aus Betatest der Rest also gut 400 sind aus dem produktiv Betrieb. 40% davon sind PRs (echte Fehler), 40% ERs (Verbesserungsvorschläge) und der Rest sonstiges (works as designed, ...) Jürgen ------------------ 134*SEV18SR7, 3*SEV19SR0 Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
modeng Ehrenmitglied V.I.P. h.c.
     
 Beiträge: 7061 Registriert: 10.12.2003
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erstellt am: 25. Sep. 2006 17:08 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Trekki
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CadKD Ehrenmitglied Konstrukteur
    
 Beiträge: 1752 Registriert: 14.08.2002 SE ST5 SWX 2011 SP4 ProE WF IV, M080 ProE WF III, M200 ProE WF II, M171 Win7 64, HP Elite Book 8730W Core 2 DUO T9600 2,8 GHz 4GB DDR2 RAM nVidia FX2700M
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erstellt am: 25. Sep. 2006 21:19 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Trekki
Servus Juergen, ich weiss dass du ein engagierter Mitstreiter in solchen Dingen bist. Deine Anzahl IR´s werde ich sicherlich nicht mehr erreichen. Als Konstrukteur und Entwickler habe ich Produkte auf den Markt zu bringen die man verkaufen will. Dehalb sind meine zeitlichen Möglichkeiten mich mit SE als Spielzeug zu befassen eher begrenzt. Ich habe es irgendwann aufgegeben mich mit dem Fehlern dieses Herstellers auseinanderzusetzen. Meine Arbeit kann ich deshalb nicht allzu sehr vernachlässigen. Meine Abläufe sind so wie sie laufen für meine Ansprüche OK. Deshalb übernehme ich auch nur noch wenige neue Möglichkeiten in meinen Arbeitsalltag. Die Probleme und Schwierigkeiten die dann oft nach Tagen erst deutlich werden machen all zu oft einen Einsatz dieser neuen Technologien nicht möglich. Wie hier am Beispiel der nicht einsetzbaren Schweissfunktionen in der V18. Wo liegt der Fortschritt? Ich wollte von Lars wissen wieviel er tut weil er immer so viel darüber schreibt. ------------------ Gruß
CadKD [Diese Nachricht wurde von CadKD am 25. Sep. 2006 editiert.] [Diese Nachricht wurde von CadKD am 25. Sep. 2006 editiert.] Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Jürgen Niesner Mitglied
  
 Beiträge: 505 Registriert: 26.11.2001
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erstellt am: 27. Okt. 2006 07:54 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Trekki
Servus CadKD, ich unterstütze Deinen Meinung voll. Der Aufwand ein Problem zu analysieren, zu beschreiben, zu melden, ... und der Nutzen durch die Lösung muss in einem für den Anwender/Firma günstigen Verhältnis stehen. Ich muss das ganze auch immer wieder rechtfertigen. Was aber immer wieder übersehen wird ist die Tatsache, dass ich das Problem normalerweise nur einmal melde, ich mich als Anwender aber jeden Tag damit herumschlagen muss. Beispiel: Die Selektion durch Aufziehene eines Rahmens funzt im ASM unter SEV18SR8 nur für inaktive Teile. Wenn jetzt Teile aktiv sind muss ich die erst deaktivieren und nach der Selektion wieder aktivieren. Kommt bei mir als Anwender am Tag 5 mal vor und kostet mich jedesmal eine halbe Minute. Wenn ich es nun schaffe durch Anlegen eines Calls die Lösung dieses Problems nur ein ServicePack früher zu bekommen, habe ich die Lösung ungefähr 6 Wochen früher. 6Wochen sind 25 Arbeitstage (nicht 3 da Urlaub und Krankheit mit eingerechnet). 25 mal 2,5 Minuten macht eine Stunde Call anlegen plus zweieinhalb Minuten ein zusätzlicher Frustkaffee. Die meisten Firmen ahben aber mehr als einen Mitarbeiter der mit SE arbeitet. Bei unseren 50 dauerhaften SE-Anwender habe ich somit mein Wochensoll am Montag morgen um 07:00 erfüllt. Jürgen ------------------ 134*SEV18SR8, 3*SEV19SR1 Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
CadKD Ehrenmitglied Konstrukteur
    
 Beiträge: 1752 Registriert: 14.08.2002 SE ST5 SWX 2011 SP4 ProE WF IV, M080 ProE WF III, M200 ProE WF II, M171 Win7 64, HP Elite Book 8730W Core 2 DUO T9600 2,8 GHz 4GB DDR2 RAM nVidia FX2700M
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erstellt am: 27. Okt. 2006 09:06 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Trekki
Hallo Juergen, deine Rechnung klingt auf den ersten Blick durchaus sinnvoll. Leider ist es aber meist mit einer Stunde Call anlegen plus Frustkaffee nicht getan. Ich melde ein Problem mit Beispieldatei und Bildern meiner Hotline, der zuständige Mitarbeiter versteht das alles schonmal gar nicht und schickt es weiter zu UGS. Nach Tagen gibt es Antwort aus USA (natürlich hat das zuerst der MA des Resellers erhalten). Die Antwort belegt leider meistens die Verständnisprobleme. Der MA bei UGS hat erst recht nicht verstanden wo denn die Schwachstelle liegt. Deshalb kein PR und erst recht keine Abhilfe. Dann kann man das ganze nochmals wiederholen und sich wieder einige Tage gedulden. Die Aussichten auf eine Lösung sind somit eher gering. Ich habe nun aber noch mein Wochensoll vor mir. Wenn ich nun meine geopferte Zeit für das Anlegen eines solchen Calls rechne kommen Tage zusammen. Das Problem besteht trotzdem weiterhin und ob, bzw. wann es behoben wird steht in den Sternen. Würde ich nun diese Zeit von jedem Mitarbeiter der einen Fehler meldet multiplizieren und am Monatsende hochrechnen könnte mein Chef oft 15% unserer Gehälter nur für Fehler des Hauses UGS überweisen. Zum Glück weiss er das nicht. Sonst gäbe es kein SE mehr hier. Ach ja, trotz dieses Zeitaufwandes muss ich aber nebenher immer noch meine eigentliche Arbeit erledigen. Schliesslich leben wir von der Entwicklung und vom Bau neuer Geräte. Gerade wenn wir es eilig haben tauchen meist solche ärgerlichen Dinge auf. Man hat den Kopf voller Ideen und soll sich plötzlich mit Problemen befassen die eigentlich der Hersteller selbst finden und beheben sollte. Jaja, ich weiss, Software lebt.... dennoch kommen wir uns doch sehr oft als Betatester vor die auch noch für diese Betatests bezahlen müssen. Hätten unsere Autos auch solche massiven Fehler würden die deutschen Gerichte und Rechtsanwälte nur noch davon leben. Die Haldne der Hersteller wären voll mit zurückgegebenen Fahrzeugen. Nur Softwarehersteller dürfen sich so etwas erlauben. Andererseits werden neue Features eingebaut die zwar marketing- technisch gut aussehen, den routnierten User eher weniger beeindrucken können. Auf den zweiten blick erkennt man leider zu oft Schwachstellen die einen Einsatz dieser Methoden dann vereiteln. Angesichts dieser vielen Unzulänglichkeiten haben wir uns nun auch erkannt dass der Nutzen und die Lösung für uns Anwender und unsere Firma nur durch eine Massnahme in einem günstigen Verhältnis steht: Der Kündigung unseres Wartungsvertrages! Leider muss ich das sagen. Ich habe mich lange dagegen gewehrt und versucht die Vorteile der Geschäftsleitung nahezubringen. Nun sind meine Argumente ausgeschöpft und UGS tut eigentlich nichts um uns vom Gegenteil zu überzeugen. ------------------ Gruß CadKD Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
kmw Ehrenmitglied V.I.P. h.c. Konstrukteur
     
 Beiträge: 4391 Registriert: 26.02.2002 Wer lesen kann, versteht was er liest, und danach handelt ist anderen gegenüber klar im Vorteil. Intel® Core i9-14900k, 64GB DDR5-RAM, nVidia GeForce RTX 4080, MS Windows 11, Solid Edge 2024 SP5, German. ECTR als PLM. M$ Surface Book, i7-6600@2.81 Ghz, 16Gb, 512 SSD, Win10 creators upd. Fairphone 4 5G mit Android 11 mit SE-Mobile Viewer ;)
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erstellt am: 27. Okt. 2006 13:30 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Trekki
Wenn man einen qualifizierten hochmotivierten Hotliner an der Gegenseite hat, der sich um die Probleme kümmert und sich Zeit nimmt, das Problem versteht und es auf den Punkt bringt (also reproduzierbare abgespeckte Daten ugs liefert), dies dann verständlich an ugs weiterleitet, dann und meist nur dann bekommt man von ugs sehr schnell Abhilfe. Meine Erfahrungen sind da sehr gut. Allerdings wo findet man noch solche guten Leute ? (Ich werde von so jemandem betreut.) Solche Leute kosten viel Geld und kaum ein Reseller scheint noch bereit zu sein für schon vorhandene Kunden diesen Aufwand zu betreiben, oder ? Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Arne Peters Ehrenmitglied V.I.P. h.c. CAD Dokumentation / Training / Programmierung / Datenbanken
     
 Beiträge: 7467 Registriert: 05.2002.24 Solid Edge Seminarunterlagen Training, Beratung, Programmierung
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erstellt am: 27. Okt. 2006 13:45 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Trekki
Die Kollegen vom SE-Support bei UGS hier in Deutschland sind auch sehr bemüht und kompetent. Die haben alle SE-Erfahrung vom ersten Tag an. Aber das Ganze muss dann ja auch noch die Hürden in den USA nehmen. Und da bin ich mir nicht immer so sicher, wie da die Prioritäten liegen. Aber es ist ja auch nicht ein einzelner Entwickler der dann schnell mal was korrigieren kann, sondern eine größere Maschinerie, die manchmal eine gewisse Beharrung hat. Alles liegt in dem Dreieck aus Zeit, Qualität und Kosten. ------------------ APeters@BSS-Online.de Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
modeng Ehrenmitglied V.I.P. h.c.
     
 Beiträge: 7061 Registriert: 10.12.2003
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erstellt am: 27. Okt. 2006 14:33 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Trekki
@Arne, [...] Alles liegt in dem Dreieck aus Zeit, Qualität und Kosten. [...] alles richtig nur die Reihenfolge ist nicht mehr a jour: ... Dreieck aus Kosten, Zeit und Qualität. waere wohl richtiger wobei Zeit und Qualitaet nicht so unbedingt zusammengehen und das Dreieck wohl mehr zu einer Geraden geworden ist ;-) Klaus
[Diese Nachricht wurde von modeng am 27. Okt. 2006 editiert.] Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
CadKD Ehrenmitglied Konstrukteur
    
 Beiträge: 1752 Registriert: 14.08.2002 SE ST5 SWX 2011 SP4 ProE WF IV, M080 ProE WF III, M200 ProE WF II, M171 Win7 64, HP Elite Book 8730W Core 2 DUO T9600 2,8 GHz 4GB DDR2 RAM nVidia FX2700M
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erstellt am: 27. Okt. 2006 14:48 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Trekki
Zitat: Original erstellt von Arne Peters: Die Kollegen vom SE-Support bei UGS hier in Deutschland sind auch sehr bemüht und kompetent. Die haben alle SE-Erfahrung vom ersten Tag an. Aber das Ganze muss dann ja auch noch die Hürden in den USA nehmen. Und da bin ich mir nicht immer so sicher, wie da die Prioritäten liegen. Aber es ist ja auch nicht ein einzelner Entwickler der dann schnell mal was korrigieren kann, sondern eine größere Maschinerie, die manchmal eine gewisse Beharrung hat. Alles liegt in dem Dreieck aus Zeit, Qualität und Kosten.
Ich hatte mal das Glück mit den Herren aus USA wegen einem Problem zu den richtigen Leuten dort zu gelangen. Ich muss sagen: wenn alle so motiviert wären wie die Jungs aus USA, dann hätten wir alle ein Stück mehr Spass an SE. Die wollten wirklich helfen und dann klappte das auch. ------------------ Gruß CadKD Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |