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Autor
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Thema: Hardware Performance (325 mal gelesen)
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Solid-Man Mitglied Leiter CAD/PLM; Senior Projektleiter
  
 Beiträge: 896 Registriert: 25.04.2000 Win 10 Enterprise 64bit<P>Fujitsu Celsius W580 - Intel Xeon E-2174G 3.80GHz -> bis zu 4,70 GHz - 16GB DDR4-2666 ECC RAM (2x8GB) - NVIDIA P2000 5GB - SSD PCIe 512GB M.2 Highend<P>CAD SolidEdge ST9 MP15 64bit PRO.FILE 8.6 32bit<P>>30 User Sondermaschinenbau
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erstellt am: 12. Apr. 2005 08:05 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Hi Edger, was habt ihr für Erfahrungen mit einer zweiten Festplatte für die Auslagerungsdatei von Windows, bringt das Power? Unser EDV-Guru meinte noch es wäre auch noch besser die Arbeitsfiles auf einen Fileserver zu legen. Wie stellt ihr die Auslagerungsdatei unter XP ein, Automatik, Grösse? ------------------ Gruss, Solid-Man SE V15 SP13 / Siemens P4/3,6 HT / nVidia FX1400 / 2GB Daheim SE V16 SP4 / PC AMD 2400+ / Nvidia 5600XT / 512MB Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Lars Ehrenmitglied V.I.P. h.c.

 Beiträge: 4319 Registriert: 23.10.2000 Solid Edge
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erstellt am: 12. Apr. 2005 08:23 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Solid-Man
Wenn Du SCSI-Platten hast dann macht das sicher Sinn. Bei Serial ATA auch. Wobei RAM durch nix zu ersetzen ist. Ich kann mir nicht so recht vorstellen, das ein System schneller wird, wenn Du die Daten von wo anders her holst. Das müßte man mal testen. Ich stelle die Auslagerungsdatei immer doppelt so groß ein wie mein RAM ist. Ich mach das pagefile nicht dynamisch wie es Windows-Standard ist sondern Anfangs und Endgröße gleich. Da fragmentiert das System nicht so stark. Lars Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
hburkhardt Mitglied Kundenbetreuer
   
 Beiträge: 1285 Registriert: 16.12.2004
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erstellt am: 12. Apr. 2005 09:13 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Solid-Man
Also es bringt tatsächlich was die Auslagerungsdateien auf eine extra bzw. eine andere als die Systemplatte zu legen. Ob dieser minimale Performancegewinn allerdings diese, wenn auch nicht all zuhohen Kosten, rechtfertigt muss jeder selber wissen. Was das Auslagern der Arbeitsfiles auf einen Fileserver angeht, da kann ich mir nicht vorstellen das dies wirklich mehr Performance bringen soll. Selbst bei Verwendung eines iSCSI Storage liegt die max. Transferrate nur zwischen 30 bis 60 MByte pro Sekunde. ------------------ www.alphacam.de Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
jh_boos Mitglied GF
 
 Beiträge: 287 Registriert: 13.01.2004 SE ST7MP1, I7, 16GB RAM, QuadroFX Win7 pro 64bit
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erstellt am: 12. Apr. 2005 11:38 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Solid-Man
Hallo, wir haben es ausprobiert, die Auslagerungsdatei auf eine separate Festplatte zu legen. Das Ergebniss ist zwar messbar, aber nicht fühlbar - bringt also nichts. Dito die Geschichte mit dem Fileserver. Solange Euer Server nicht zuviel mit anderen Aufgaben beschäftigt ist (SQL-Datenbank etc.) bringt das nicht viel. Das Geld ist besser in ein schneles Gigabit-Netzwerk investiert, hier ist der Unterschied gravierend. Man fühlt sich anfangs wie im Geschwindigkeitsrausch. Sehr hilfreich aber nicht ganz ungefährlich ist die Möglichkeit die Aktivität des Virenscanners (sofern vorhanden ;-) ) herabzusetzen, d.h. z.B. Files prüfen bein Erstellen und nicht bei jeder Änderung. Gruß Jens Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |