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 | GreenGTs Erfolg mit E3.series, ein Anwenderbericht
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Autor
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Thema: Umsetzung Neue Norm (BMK) (1270 mal gelesen)
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Ralf_A Mitglied
 
 Beiträge: 269 Registriert: 14.10.2002
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erstellt am: 10. Nov. 2005 13:04 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Hallo, mal eine allgemeine Frage. Wer setzt die neue Norm bezüglich der Referenzkennzeichen (früher BMK) konsequent um, z.B. P= Meldeleuchten, M=Ventile, Q=Lastschütz, K=Hilfsschütz u.s.w.? Oder nur teilweise? Danke für Eure Antworten Ralf
[Diese Nachricht wurde von Ralf_A am 10. Nov. 2005 editiert.] Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
bgischel Moderator ...und Dippel-Ing ET...
       

 Beiträge: 15740 Registriert: 09.03.2001 Mal so allgemein und insgesamt gesehen...
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erstellt am: 10. Nov. 2005 13:08 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Ralf_A
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Chris1312 Mitglied E-Techniker
 
 Beiträge: 131 Registriert: 30.08.2005 Aktuell EPLAN 5.70.3 Prof. Win XP Prof
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erstellt am: 10. Nov. 2005 15:02 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Ralf_A
Hallo Ralf. Ich sehe es genauso wie Bernd. Bloß keine schlafende Hunde wecken ;-) Allerdings vorbereitet habe ich mich darauf schon. Sollte ein Kunde umbedingt die neue Norm haben wollen könnte ich ihn auch damit bedienen. ------------------ Gruß Christoph  Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
SimWi Mitglied Systembetreuer (CAE-Software)

 Beiträge: 82 Registriert: 09.02.2005
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erstellt am: 15. Nov. 2005 12:58 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Ralf_A
Hallo Ralf, ich finde die Norm ziemlich ätzend (ich will mich ja höflich ausdrücken). Aber das sind bindende Vorschriften. Ein jeder Auftrag bezieht sich auf zur Zeit gültigen Normen. Wenn ich jetzt nach der alten Norm projektiere gehe ich das Risiko ein keine Abnahme der Anlage zu erhalten, weil die Dokumentation bemängelt wird. Das kann seeehr teuer werden. Schließlich ist neben der Erstellung einer neuen Dokumentation eine Neubeschriftung der Betriebsmittel an der Anlage erforderlich. Will ich dieses Risko vermeiden, bleibt nur die vertragliche Festlegung das nach der alten Norm projektiert wird. Interessant ist die Frage, wer in diesen Normengremien sitzt und die Richtung bestimmt. Wenn dort nur wenige (oder keine?) deutschen Firmen mehr unsere Interessen vertreten, müssen wir uns über das Ergenis nicht wundern. ------------------ Winfried Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Guido G Mitglied Elektrotechniker

 Beiträge: 75 Registriert: 02.07.2003 ePLAN21 4.30.3 + API.......... 5.70 Pro/ENGINEER Wirdfire 2
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erstellt am: 16. Nov. 2005 09:23 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Ralf_A
Hallo zusammen, in Frankreich und UK ist Normung eine Staatsangelegenheit, d.h. hauptamtliche Leute sitzen für diese Länder in den Gremien und kümmern sich um diese Angelegenheit vollberuflich. Im Deutschland ist Normung eine Angelegenheit von firmen und Privatleuten. Größere firmen, wie z.B. Siemens, haben hauptberufliche Mitarbeiter die sich um Normung kümmern. Das kostet natürlich Geld (ja,ne is klar). Mitlerweile sind viele Großfirmen in verschieden Geschäftbereiche untergliedert worden und jeder Bereich soll Gewinn abwerfen, da wird dann oft an solchen Stellen schnell eingespart. Als Privatperson kriegst du glaub ich nicht nen müden ¤ für solche Tätigkeiten. Wer kann schon Lust für lau so ne Arbeit zu machen? Oft kommen die Privatpersonen aus den Bereichen Schulung und Consulting und können so ihr Normwissen an andere Firmen "weiterverkaufen"! Ein Motto hat mir mal so ne "Privatperson mit auf den Weg gegeben: Wer nicht normt, der wird genormt! Gruß Guido ------------------ (Seid nett zu mir, man kann nie wissen, wann ich für etwas zu gebrauchen bin) Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |