Absolut kein Problem, Helene glaub ich kennt mich ja schon.
Und wenn noch nicht, ich werde mich der feinsten englischen Manieren bedienen, gelernt in der Siemens-Charme-Schule und Sie mit Tee und Gebäck bewirten. Mir soll keiner mehr nachsagen, mir fehle es am nötigen Feingefühle im Umgange mit der Dame.
Zudem versteigen sich Stellen ausserhalb des WBF schon ganz anders, haben sie ja kürzlich erst wieder bewiesen.
Abgesehen davon, ich könnte mir eine Heirat schon vorstellen, natürlich kein Tontopf. Auch bin ich allen Gerüchten zum Trotze nicht mit einer Fräsmaschine verheiratet bzw. die nicht mit mir.
Also, Bad Tölz wegen des dortigen bekannten Chors, der nicht nur was für's Ohr bietet. Der Pfarrer spricht rührendste Worte, die reiferen Damen und Herren in den vorderen Reihen vergießen Tränen und befeuchten damit ihre Tücher.
Dann das Anstecken der Ringe und das, was man sich ohnehin nicht zweimal sagen läßt. Das gäb sicher im konkreten Falle ein Blitzlichtgewitter und Medienrummel, gerade wegen der Sprödigkeit einiger Behörden und Vereine, die einfach kein Gefühl für Marktlücken und Arbeitsplätzepotential haben. Da müßte ich glatt über den Verkauf von Exklusivrechten nachdenken, die FußballWM und Harald Schmidt würden angesichts des Betrages sicher vor Neid erblassen.
Und am Dienstag drauf würde Frontal21 darüber berichten, daß man sie mal wieder nicht reingelassen hat. Die würd ich auch nie an die Fräse lassen.
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Ein Gipfel ist der Punkt, der am weitesten vom Boden der Tatsachen entfernt ist. Murphy, 15.3.05
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