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Autor Thema:   Continuum Shell/ Materialkennwerte (783 mal gelesen)
  
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amin2163
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erstellt am: 07. Okt. 2015 15:53    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo liebe Community!
Zurzeit simuliere ich einen Druckversuch mit Hilfe von normalen Kontinuumselementen und  Continuum Shell-Elementen! Ich würde gerne die Ergebnisse miteinander vergleichen!  Als Material habe ich Carbonfaser "Orthotropic" definiert und die Matrizen entsprechend eingegeben.
Im ersten Versuch habe ich das  Kontinuums-Schalen-Element explizit weggesteuert kompaktiert. Ich habe bemerkt dass das Ergebnis nur vom Schubmodul G12 abhängt! Weder von Elastizitätsmodul noch von Querkontraktionszahl!
Im zweiten Versuch habe ich das gleiche Experiment mit normalen Kontinuumselementen gemacht. Diesmal hängt das Resultat sehr stark von E3 und geringfügig von E2 und v23 ab. Übrigens die Ergebnisse zeigen auch eine große Abweichung zu Continuum Shell-Ergebnissen. Das ist für mich nicht nachvollziehbar!
Kann mir jemand bitte helfen und sagen warum die Ergebnisse von Continuum Shell nur von G12 abhängen? Welche Materialkennwerte werden bei Continuum Shell berücksichtigt? Woher kommt die Abweichung? Sind Continuum Shell nicht für einen Druckversuch geeignet?
Danke für eure Tipps!

[Diese Nachricht wurde von amin2163 am 08. Okt. 2015 editiert.]

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Pam Crash
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erstellt am: 08. Okt. 2015 12:18    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für amin2163 10 Unities + Antwort hilfreich

Wie wird die Kompression aufgebracht ? Rigider Stempel im Kontakt, reibungsfrei ...?

------------------
Pam

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amin2163
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erstellt am: 08. Okt. 2015 14:52    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities


Ergebnisse.zip

 
Danke für die Antwort! Die Kompression erfolgt mit Analytical Rigid Body. Das Reibungskoeffizient habe ich auch mit Penalty Reibung berücksichtigt. Normal behavior ist auch "Hard contact". Die Kompression erfolgt weggesteuert in Z Richtung und so habe ich die resultierende Kraft auf das Rigid Body berechnet. Im Anhang findest du die Dateien! Danke für die Hilfe!

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amin2163
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erstellt am: 08. Okt. 2015 16:50    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Ich habe vorhin im Buch "FEM-Formelsammlung Statik und Dynamik"  folgenden Satz über Kontinuumschalen gelesen:

"Im Rahmen geometrisch nichtlinearer Analysen werden Dickenänderungen infolge Kontakt berücksichtigt (unabhängig von Dickenänderung durch Querkontraktion, weshalb ab ca. 10% Dickenänderung Volumenelemente vorzuziehen sind)"

Anscheinend sind Kontinuumsschalenelemente nicht geeignet zum Kompression. den Grund verstehe ich leider nicht genau!

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