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Autor Thema:   boundary condition (1581 mal gelesen)
nico840
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hallo,
ich muss eine simulation für eine kreisrunde scheibe mit einem loch im inneren simulieren. dabei habe ich das problem, dass ich die bondary condition für den mittelpunkt der scheibe (an dem kein material ist) festlegen möchte. dies gelingt mir bisher nicht. kann man die condition überhaupt für punkte festlgen, die nicht auf dem körper liegen?
wäre sehr nett wenn mir kurz jemand antworten könnte.
grüße
nico

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cellerry
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erstellt am: 13. Aug. 2007 17:28    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für nico840 10 Unities + Antwort hilfreich

Was willst du für Randbedingungen dran bringen?

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nico840
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erstellt am: 13. Aug. 2007 17:32    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

ich möchte, dass dieser punkt fest ist - sich also während der simulation nicht bewegt.

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cellerry
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erstellt am: 13. Aug. 2007 17:40    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für nico840 10 Unities + Antwort hilfreich

Die Frage ist, welcher Punkt soll fest sein? Es gibt da keinen Punkt! Dann "pinne" (Eispannun) doch einfach die Knoten auf dem Radius des Loches! Das ist doch sowieso praxisnaher! Wenn ich dich missverstanden habe, musst du das physikalische Problem näher erläutern!

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nico840
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erstellt am: 13. Aug. 2007 17:45    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

das habe ich auch gemacht. aber es handelt sich um eine scheibe, die auf grund eines temperaturfeldes eine ausdehnung zeigt. möchte mir gerne die spannungen im bauteil simulieren. und so habe ich dann immer an diesem punkt die größten spannungen.

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cellerry
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erstellt am: 13. Aug. 2007 17:51    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für nico840 10 Unities + Antwort hilfreich

Nehmen wir mal an durch dieses Loch geht ein Bolzen, der genau am Umfang des Loches anliegt. Dann bringt es dir doch nichts, wenn du die BC im Mittelpunkt anlegst. Wenn du in dieser Scheibe ein Loch hast, dann wird die Spannung im Mittelpunkt 0 sein, weil da halt ein Loch ist. 

In deinem letzten Post hast du das Loch nicht erwähnt. Ist denn im phys. Problem ein Loch?

[Diese Nachricht wurde von cellerry am 13. Aug. 2007 editiert.]

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nico840
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erstellt am: 13. Aug. 2007 17:58    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

ich möchte nicht die spannung im mittelpunkt. die scheibe soll sich halt nur um diesen mittelpunkt ausdehnen - also gleichmäßig in alle richtungen wachsen. in dem loch befindet sich nur luft. wenn ich einen punkt am rand nehme dann verfälscht das die spannungsverteilung in der restlichen scheibe. frage ist eigentlich wie bzw. ob man einen punkt außerhalb des körpers wählen kann der fest ist.

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Nicksen
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wissenschaftlicher Mitarbeiter


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erstellt am: 13. Aug. 2007 18:14    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für nico840 10 Unities + Antwort hilfreich

Na wenn du das wirklich korrekt hier beschrieben hast, dann gibt es bei deinem Problem zwei kraeftefreie Außenraender und eine radiale Aufweitung. Desweiteren gibt es eine analytische Loesung. Die sollte dir helfen, deine Ergebnisse aus der FE Rechnung auf Plausibilitaet zu ueberpruefen.

Willst du den thermischen Lastfall simulieren, dann geh auf Zylinderkoordinaten ueber und als Randbedingungen musst du die Verschiebungen senkrecht zur Scheibe verhindern. Bedenke dass du die Physik eines radialsymmetrischen Modells mit karthesischen Koordinaten nicht hinreichend beschreiben kannst. Du wirst stets Probleme mit den Starrkoerpermoden haben.

Auch ein RIGID BODY loest deine Probleme nicht, denn damit veraenderst du dein Problem. Der Innenradius darf sich ja radial aufweiten. Bitte ueberleg dir genau, was dein Modell kann und was nicht und die entsprechenden Randbedingungen bringst du ins Modell ueber die Knoten ein. Dort wo nichts ist, kann auch in der Realitaet nichts eingeleitet bzw. vorgeschrieben werden. Hilfsmittel welche eine Verbindung herstellen wuerden, beeinflussen dein Gesamtsystem und das ist nicht dein Ziel.

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==  Dingsen  ==
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nico840
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naja kräftefrei sind die ränder nicht wirklich. es handelt sich nämlich um einen keramikscheibe mit sehr sehr dünner kupferschicht. und ich möchte nun die spannungen zwischen den materialien bei einer erwärmung angeben.

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Mechanix
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Mechanix


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hallo!
kannst du bitte:

1. skizze anfertigen,
2. ordentlich dein problem beschreiben,

ich habe es so verstanden, dass dein problem symmetrisch ist.
nutzt du diese symmetrie aus? stichwort CAX-Elemente.

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nico840
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skizze.jpg

 
diese scheibe wird einem temperaturprogramm unterzogen, bei dem keramik sich stärker ausdehnt als die kupferschicht. nun möchte ich die ausdehnung und die spannungen an der scheibe feststellen. die verschiebung sollte hierbei möglichst symmetrisch von der mitte ausgehen.

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Nicksen
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wissenschaftlicher Mitarbeiter


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Na angesichts dieser Skizze wuerde ich an deiner Stelle im Manual die CAX Elemente studieren. Damit sollte das ohne Probleme funktionieren.

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==  Dingsen  ==
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nico840
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bin noch ein anfänger.. was sind cax elemente?

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cellerry
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= continuum axisymmetric!

Damit verringerst du den rechnerischen Aufwand. Du erstellst ein 2D-Part allerdings mit der Zusatzinformation Axialsymmetrisch. Ist wirklich sehr einfach über CAE. Du hast eine Rotationsachse gegeben und erstellst nur noch die Geometrie, was dann nach deiner Skizze der halbe Querschnitt wäre. Trotz der 2D-Rechnung liefert dir ABAQUS die kompletten Spannungsverläufe für dein Bauteil. Ist ne feine Sache. Da kannst du dann locker einfach deine BC´s anbringen.

Über CAE: Create Part -> 2D -> axialsymmetric -> OK

[Diese Nachricht wurde von cellerry am 13. Aug. 2007 editiert.]

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nico840
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erstellt am: 14. Aug. 2007 10:13    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

gibt es auch eine möglichkeit, die simulierten bauteile zu vermessen? in diesem fall, den durchmesser nach dem temperaturprogramm zu messen. wenn ja wie mache ich das.
vielen dank schon mal für eure antworten

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cellerry
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Beiträge: 17
Registriert: 29.03.2007

erstellt am: 14. Aug. 2007 12:43    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für nico840 10 Unities + Antwort hilfreich

Du hast den Ausgangsdurchmesser und lässt dir nach der Rechnung über die "XY Data"-Funktion die Verschiebung der äusseren Knoten anzeigen. Das adierst du auf die deinen Ausgangsdurchmesser und fertig!

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Mustaine
Ehrenmitglied V.I.P. h.c.



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Beiträge: 3357
Registriert: 04.08.2005

Abaqus

erstellt am: 14. Aug. 2007 21:53    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für nico840 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
Original erstellt von nico840:
ich möchte nicht die spannung im mittelpunkt. die scheibe soll sich halt nur um diesen mittelpunkt ausdehnen - also gleichmäßig in alle richtungen wachsen. in dem loch befindet sich nur luft.

Axiasymmetrisch ist wohl die effektivste Art das Problem zu betrachten, sofern Bauteil, Lasten, Randbedingungen und Materialeigenschaften dieser Symmetrie folgen.

Falls du es doch 3D machen willst (oder musst), würde dein Problem so zu lösen sein:
In den Mittelpunkt der Bohrung einen Referenzknoten legen. Auf den Referenzknoten ein zylindrisches Koordinatensystem erstellen. Die radiale Richtung des Koordinatensystems ist auch die radiale Richtung der Bohrung. Dann eine Spinne/Coupling zw. Referenzknoten und Bohrung erstellen. Dabei dann als Ausrichtung auf das Koordinatensystem verweisen und die 1-Richtung (die radiale) nicht aktivieren. Wenn du jetzt den Referenzknoten lagerst, kann sich die Bohrungsfläche trotzdem radial ausdehnen.

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