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  Zwei Wellen Ø70 mm verbinden – Spannsatz für 6000 Nm geeignet?

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Regionalmesse Schraubtec hält in Landshut, eine Pressemitteilung
Autor Thema:  Zwei Wellen Ø70 mm verbinden – Spannsatz für 6000 Nm geeignet? (17 mal gelesen)
Muecke.1982
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Beiträge: 1346
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[Inventor Professional 2026] - [WIN 11]

erstellt am: 19. Mrz. 2026 19:33    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo miteinander,

ich möchte zwei Wellen mit jeweils 70 mm Durchmesser miteinander verbinden.

Dafür hatte ich überlegt, ob man das eventuell mit einem zweiteiligen Spannsatz lösen könnte.
Ich bin mir aber nicht sicher, ob das überhaupt die richtige Methode dafür ist.

Es sollten dabei ca. 6.000 Nm Drehmoment übertragen werden können.

Ich habe dazu diesen hier gefunden:
https://www.stscoupling.de/datenblaetter/wsr210.pdf

WSR210-70x110

Wenn ich das Datenblatt richtig verstehe, ist L3 (40mm) die gesamte Breite des Bauteils.

Habe ich das außerdem richtig verstanden, dass die beiden Wellen, die ich verbinden möchte, jeweils etwa zur Hälfte in den Spannsatz eingeschoben werden müssen, also je ca. 20 mm, und dann über die Schrauben geklemmt werden, damit der Spannsatz korrekt montiert ist und das Drehmoment übertragen kann?

Oder habe ich das Prinzip von so einem Spannsatz grundsätzlich falsch verstanden?

Gruß
Mücke

------------------
[Inventor Professional 2026] - [WIN 11]

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Roland Schröder
Ehrenmitglied V.I.P. h.c.
Dr.-Ing. Maschinenbau, Entwicklung & Konstruktion von Spezialmaschinen



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Beiträge: 13761
Registriert: 02.04.2004

Entwicklung von Spezialmaschinen und Mechatronik
Autodesk Inventor

erstellt am: 19. Mrz. 2026 20:29    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Muecke.1982 10 Unities + Antwort hilfreich

Letzteres.

So ein Spannsatz ist für die geschilderte Aufgabe ungeeignet, erst recht in der geschilderten Art. Er verspannt nur zwischen einer Bohrung, z. B. in einem Zahnrad, und einer Welle. Ohne Außenteil spannt da gar nichts. Zur Übertragung des angegebenen Drehmoments muss er innen und außen auf voller Länge fest und mit voller Pressung gegen massive Bauteile anliegen.

Was Du brauchen könntest wäre:
- Schalenkupplung (baut länger und ist ziemlich ungenau)
- Kupplungsrohr mit zwei Schrumpfscheiben (ist genauer und stärker und  viel größer im Durchmesser).


 

------------------
Roland  
www.Das-Entwicklungsbuero.de

It's not the hammer - it's the way you hit!

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Muecke.1982
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Beiträge: 1346
Registriert: 23.07.2009

[Inventor Professional 2026] - [WIN 11]

erstellt am: 19. Mrz. 2026 21:10    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities


Screenshot2026-03-19210757.png

 
Hallo Roland,

danke für den Hinweis, dann hatte ich das Prinzip mit dem Spannsatz tatsächlich falsch eingeordnet.

Ich verstehe Dich jetzt so, dass die Verbindung über ein Kupplungsrohr (Hohlwelle) erfolgt, das jeweils über Schrumpfscheiben auf die beiden Wellen gepresst wird und das Drehmoment über den Reibschluss übertragen wird.

Die Schrumpfscheiben selbst kann man ja als Normteile beziehen.
Wie sieht es mit dem Kupplungsrohr aus – wird so etwas üblicherweise als Sonderteil ausgelegt und gefertigt, oder gibt es dafür auch fertige Lösungen?

Worauf sollte man bei der Auslegung besonders achten (z. B. Länge der Presszone, Wandstärke, zulässige Flächenpressung etc.)?

------------------
[Inventor Professional 2026] - [WIN 11]

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