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Autor Thema:  Lauftoleranz (326 mal gelesen)
Student2501
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Creo 5

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Seilrolle.pdf

 
Guten Tag

Ich habe eine Frage bezüglich der Lauftoleranz und ihrer Angabe.

Nach Angabe soll eine Lauftoleranz (t4) für Anlageschultern vorgesehen werden (Siehe Skizze).

Wie gibt man jedoch solch eine Toleranz an und wie wählt man den entsprechenden Wert.
Des Weiteren wollte ich noch ein kurzes Kommentar zur Auswahl der Zylinderformtoleranz und der Bemaßung der Seilrolle.

Danke im Vorraus

------------------
Bobby

[Diese Nachricht wurde von Student2501 am 28. Mrz. 2021 editiert.]

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Student2501
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Creo 5

erstellt am: 28. Mrz. 2021 17:28    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Und ich wollte ein kurzes Kommentar zur Auswahl der Zylinderformtoleranz (nach Angabe nach IT7 auszuwählen)

------------------
Bobby

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N.Lesch
Ehrenmitglied V.I.P. h.c.
Dipl. Ing.


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WF 4

erstellt am: 28. Mrz. 2021 21:25    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Student2501 10 Unities + Antwort hilfreich

Für den Planlauf mußt Du die Bohrung Ø 140 als Bezug nehmen.
Die Breite 70 sollte aber auch etwas genauer spezifiziert werden. 
( Längentoleranz und Formtoleranz )

------------------
Klaus

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Abmaler
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Beiträge: 292
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erstellt am: 29. Mrz. 2021 09:56    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Student2501 10 Unities + Antwort hilfreich

Die Angabe der Toleranz der Zylindrizität (Zylinderform) ist hier nebensächlich.
Viel wichtiger ist die Tolerierung Koaxilität der "zwei" Bohrungen D 140mm.
Eine Durchgangsbohrung ohne den trennenden Steg wäre fertigungstechnisch um einiges
günstiger, weil dann die Koaxialität ohne Probleme gewährleistet wird.
Vermindert den Ausschuss. Statt dessen, wenn es denn unbedingt für die
axiale Sicherung von Wälzlagern notwendig ist, einen Einstich für
Sicherungsring fertigen. Auch hier Ra 1,6 für Sackbohrung ohne Schleifauslauf?
Und dann die Koaxilität der Bohrung zur Seilnut und die Winkligkeit derselben
erfordern eine Tolerierung.
Fase an Bohrung? Fehlende Maße? Da es ein Gussteil ist: warum allgemeine
Oberflächengüte Ra 12,5. Wird die komplette Oberfläche des Teiles spanend
nachgearbeitet? Wenn nein: dann allgemein "unbearbeitet" angeben.
Ra 12,5 für die Stirnflächen Maß 70 reicht. Vielleicht, je nach Bearbeitung
auch diese Fläche Rechtwinkligkeit zur Bohrung.
Spart richtig Geld.

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Torsten Niemeier
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Wenn wir schon das ganze Teil kritisieren, dann wäre es ja irgendwie hübsch, einen Spanndurchmesser zu haben, mit dem man dann alle 'wichtigen' Flächen in einer Aufspannung machen könnte. Oder meinetwegen ein paar Befestigungsbohrungen bereits im Guss, mit denen man das Teil auf eine Scheibe/Vorrichtung spannt.
Ist aber nur Luxus und für Leute gedacht, die nicht auf angenervte Fertiger stehen.

[Diese Nachricht wurde von Torsten Niemeier am 29. Mrz. 2021 editiert.]

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Abmaler
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Zitat:
Original erstellt von Torsten Niemeier:

Ist aber nur Luxus und für Leute gedacht, die nicht auf angenervte Fertiger stehen.


Richtig. Und die Kasse des Bestellers wird auch geschont.
Diese Seilscheibe mit 1/2 meter Durchmesser: da wird wohl nicht jeder eine Drehmaschine dafür haben. Hier gab es einen Fertiger mit einer Kopfdrehbank mit Planscheibe, also wo jede Spannbacke separat verstellbar war. Wird man wohl eher auf einem Bohrwerk ausspindeln oder Fräse bearbeiten und zuvor auf dem Maschinentisch das Gussteil bei Einzelfertigung mühselig ausrichten müssen. Bei Serienfertigung hat man sicher Spannvorrichtungen.

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Torsten Niemeier
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Maschinenbau Ingenieur



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Ganz ehrlich:
Da gehören Löcher rein. Spätestens, wenn einer das Teil von der Palette auf den Bock heben soll, werden sonst die ersten Flüche zu hören sein. Oder meinetwegen auch Gewinde für Anschlagmittel schon in der Gussteilzeichnung. Besser eben halt solche Löcher, durch die man dann auch aufspannen könnte.
Irgendwas.

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Abmaler
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erstellt am: 29. Mrz. 2021 18:53    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Student2501 10 Unities + Antwort hilfreich

Zum einen sinnvoll zum Heben.
(obwohl: die Spannfabriken, die solche "Leichtgewichte" bearbeiten,
haben Kran mit Magnet)
Und zum Aufspannen ganz sicher sinnvoll in der Nabenscheibe 16 mm dick
schon beim Gußteil: Aussparungen mit Durchmesser vorsehen. Spart auch Gewicht.
Aber auch hier: es ist wahrscheinlich nicht eine ganzheitliche Konstruktionsaufgabe
für eine Seilscheibe, sondern es geht nur um die Form- und Lagetoleranzen an einem
Teil, das nur zufällig als "Seilscheibe" bezeichnet wird.

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Hochvakuum
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Inventor 2020

erstellt am: 29. Mrz. 2021 19:21    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Student2501 10 Unities + Antwort hilfreich

Ist eine einheitliche Konstruktionsaufgabe.
Man muss sehen, wie weit das "andere" entfernt ist. D.h. nächste Umlenkung, Antrieb, min/max, Winkel.
Ist dort an Antrieb, wie ist die Lagerung usw.

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