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Thema: SolidWorks ab 20 Arbeitsplätzen in Konstruktion (2284 mal gelesen)
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maurus Mitglied Konstrukteur
 
 Beiträge: 120 Registriert: 18.12.2008 SolidWorks 2011 Premium Service Pack 5
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erstellt am: 31. Mrz. 2010 15:49 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Ich arbeite in einem Unternehmen, ca 250 Mittarbeiter, das erst am Anfang von 3 D (SW)ist, haben bisher ca 6 Arbeitsplätze mit SolidWorks im Netzwerk eingebunden, planen bis Ende des Jahres auf 20 aufzustocken. Hallo In unserer Konstruktion arbeiten 40 Konstrukteure mit ME 10 . Langfristig planen wir alle Arbeitsplätze umzustellen. Wär kann mir einen Tip geben, wie man es am Schlausten anstellt, dass man noch Spaß an Solid Works behält, ohne das das Netzwerk oberhand bekommt, über das Zeichenprogramm, ganz ohne Netzwerk wird es nicht gehen, aber vielleicht gibt es da eine gute Lösung, die man sich vielleicht auch mal anschauen könnte Aber erzählt erstmal von Euren Erfahrungen. Unsere Rechner haben 8GB Arbeitsspeicher mit 4 Kernen Schöne Ostern Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
riesi Mitglied CAD-Admin
   
 Beiträge: 1087 Registriert: 06.05.2002 SWX Premium 2023-Sp5
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erstellt am: 31. Mrz. 2010 16:07 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für maurus
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Press play on tape Ehrenmitglied Konstrukteur und sonst nix!
    
 Beiträge: 1945 Registriert: 30.04.2007 Creo Elements Direct Modeling 17
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erstellt am: 31. Mrz. 2010 16:21 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für maurus
Hallo, ich habe schon in einem Netzwerk von 40 leuten mit SWX gearbeitet, ganz wichtig finde ich dabei daß das CAD einen eigenen Server hat, nicht nur ein Share auf einem noch von anderen genutzten Server. Die Computerleisterung an sich hat ja nichts mit der Anzahl SWX Plätze zu tun. Das was übers Netzwerk passiert sind ja nur die Lade und Speichervorgänge der SolidWorks Dateien, sowie das abrufen der Vorlagen und so weiter. Abhängig vom PDM (bei 20 ist das ja wohl Pflicht) sind die Netzwerkauslastungen dennoch sehr gering. Unsere PDM legt alle Daten immer auf dem Server ab, jedoch gibt es andere, die sich die Daten Lokal herholen wenn sie ausgecheckt werden, dann kann man ja auch tagelang ohne Netzwerk arbeiten. gruß Heiko ------------------ CAD.de Treffen in Stuttgart am 28.4, ich bin dabei der dazu gehörige Plauderthread
Mitglied der Gruppierung "no How" und Kloggle Professional Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Lutz Federbusch Ehrenmitglied V.I.P. h.c. Dipl.-Ing. Maschinenbau

 Beiträge: 3094 Registriert: 03.12.2001 alle SW seit 97+ AutoCAD2016-2022 ERP ProAlpha + CA-Link Intel Core i7-7820K 32GB Win10x64 Quadro K5000 SpacePilot
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erstellt am: 31. Mrz. 2010 17:19 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für maurus
Wenn Du sicherstellen willst, daß Ihr noch Spaß an SolidWorks behaltet, ohne das das Netzwerk oberhand bekommt, dann solltet Ihr zuallererst für ein schnelles Netz sorgen, denn erfahrungsgemäß laden und speichern die Leute alle zur selben Zeit (früh kommen, Pausen, Feierabend)... ------------------ Lutz Federbusch Mein Gästebuch Der Mensch, Herr oder Sklave der Technik? Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
dopplerm Ehrenmitglied V.I.P. h.c. Konstrukteur
     
 Beiträge: 3627 Registriert: 11.02.2005 Win 10 SWX 2019 SP 5.0
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erstellt am: 31. Mrz. 2010 23:45 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für maurus
tipp 1. überleg dir, ob ihr mit der toolbox zurecht kommt meine meinung findest du mit der suche  tip 2. überlege dir, ob du pdm brauchst, bei 40 usern nicht umbedingt notwendig (erfahrung als user 2x 20 lizenzen an 2 standorten) tip 3. die mehruser umgebung funkt hier glaube ich nicht wirklich praktiikabel, ich würde die windows schreibrechteverwaltung verwenden, schreibrecht, erhält der, der an dem teil/baugruppe arbeitet das ist halt meine meinung tip 4. versionierung, wie weit gehen, nur zeichnungen, oder auch modelle tip 5. stelle regeln auf, wie konstruiert werden soll, ändert diese bei edarf, passt sie an, nach den erfahrungen ebenenwahl, ebenen verknüpfung, flächenverknüpfung, wenn ihr keine toolbox verwendet aufbau der standardteile... stücklisteneinträge und zeichnungseinträge überlegt, wo ihr die eigenschaften auslest, teil, oder zeichnung... netzwerk: gigabit ist minimum standard heute würde ich sagen daten für cad strikt von projekt daten trennen, performance, bei suche usw es gibt noch mehr, aber es sollte mal ein guter gedankenansatz sein tip 6. glaube nicht, das die arbeitsweise einer anderen firma, bei euch genau passen muss, habe schon verschidene cad umsiege miterlebt und teilweise mitgeleitet, aber es war jedes mal das selbe, den richtigen weg für diese eine firma zu finden und es war immer anders lg martin ------------------ Bin jetzt auch unter Skype erreichbar , einfach nach Martin Doppler in Wien suchen. Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
maurus Mitglied Konstrukteur
 
 Beiträge: 120 Registriert: 18.12.2008 SolidWorks 2011 Premium Service Pack 5
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erstellt am: 01. Apr. 2010 07:48 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Wenn bei uns tag täglich neue Solids erstellt werden, kann ich mir da schon eine gewaltige Datenflut vorstellen, wenn man das PDM nur zur Schraubenverwaltung benutzt, dann ist ein PDM unnütz. Auch wenn Kollegen neu hinzu kommen und wieder andere gehen, kann man nicht mit einer Filedatenbank arbeiten, man wird die Daten doppelt abspeichern und mehrmals vielleicht sogar unter ähnlichen Namen, andere Ident Nr sowie so. Ich glaube ein PDM käme da doch besser in Frage. Bist Du dann immer noch der Meinung Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
brainseks Ehrenmitglied V.I.P. h.c. Konstrukteur / Entwicklung

 Beiträge: 3181 Registriert: 26.07.2002 Intel Core i5-3570K, Asus P8Z77-V Pro, Intel 320 SSD 128GB System, WD-5000AAKS Daten, Geforce GTX460 1GB, Windoof 7 home Premium 64bit (privat)<P>Samsung R540 i3-380M JA05 /Intel Core i3-380M 2x 2,53GHz / Intel X25-M G2 80GB System, 4096MB DDR3 Ram / Intel® HD Graphics / Webcam u. int. Mikro, DVD Brenner / Windows 7 Home Premium 64 Bit (Notebook privat)
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erstellt am: 01. Apr. 2010 11:31 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für maurus
PDM ja, aber eins aus dem Goldpartner Programm und nur ohne Kopplung an ERP. Sonst blüht Euch das selbe wie in jedem Verwaltungsapparat. CAD wird völlig unwichtig, das einzigste was zählt ist SAP völlig egal wie die Konstrukteure dann eingeschränkt arbeiten müssen. ------------------ " Wenn die Stiftung Warentest Vibratoren testet ist dann die Note "befriedigend" besser als "gut" ? " Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
dopplerm Ehrenmitglied V.I.P. h.c. Konstrukteur
     
 Beiträge: 3627 Registriert: 11.02.2005 Win 10 SWX 2019 SP 5.0
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erstellt am: 01. Apr. 2010 16:45 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für maurus
@maurus alles was du beschrieben hast, habe ich schon in einem pdm erlebt wer filebased nicht arbeiten kann (eindeutige vorschrift, wie dateinamen zu erstellen sind, nummernschlüssen...) hat in einem pdm schon gar nichts verloren das filebased, natürlich niemals lokal benutzt werden darf, sondern immer serverbasierend zu verwenden ist, verstehe ich als selbstverständlich wie soll dein pdm, das abspeichern des selben teilesmit einem ähnlichen filenamen verhindern, richtig, geht nicht das einzige, das verhindert werden kann, das der selbe dateiname, öfter in verschiedene ordner abgelegt werde kann, aber mehr kann ein pdm nicht.... einziger vorteil, wenn ich einen gewissen änderungsdienst damit qauch steuern will, aber vorsicht, auch hier lauern dann fallen noch dazu das problem, ich habe nicht eingecheckt.... ein user hat trotzdem die daten überschrieben... alles schon mitgemacht glaube mir, ich habe meine meinung in über 10 jahren und 6 firmen und 5 cad progrqammen gebildet... ich würde nur unter bestimmten umständen ein pdm angreifen, aber dann richtig, mit anbindung an ERP.... lg martin ------------------ Bin jetzt auch unter Skype erreichbar , einfach nach Martin Doppler in Wien suchen. Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Press play on tape Ehrenmitglied Konstrukteur und sonst nix!
    
 Beiträge: 1945 Registriert: 30.04.2007 Creo Elements Direct Modeling 17
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erstellt am: 01. Apr. 2010 16:58 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für maurus
Hallo, wie machen die nicht PDMler denn das mit dem Gleichteile Managment? Könnt ihr alle Datensätze so durchsuchen, daß zum Beispiel alle Kaufteilkomponenten von eine Hersteller aufgelistet werden oder sogar nur eines Typs? Wie macht ihr das mit der Freigabe, wie wird Gewährleistet daß ein Teil nach Eintrag der Freigabe im Schriftfeld danach nicht doch geändert wird? wenn ich noch etwas überlege würden da noch einige Punkte kommen. gruß Heiko ------------------ Treffen in Stuttgart am 28.4, ich bin dabei .....der dazu gehörige Plauderthread
Mitglied der Gruppierung "no How" und Kloggle Professional Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
dopplerm Ehrenmitglied V.I.P. h.c. Konstrukteur
     
 Beiträge: 3627 Registriert: 11.02.2005 Win 10 SWX 2019 SP 5.0
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erstellt am: 01. Apr. 2010 17:36 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für maurus
@press heiko gleichteile, sind doch über dateinamen, konfigurationen, ablageort genau deffiniert dadurch brauche ich keine komplizierte suche starten bei freigabe sind wir dort, wo ich ein pdm gerechtfertigt finde aber....(sonst wäre ich es ja nicht ) oft kommt es vor, das die leute einfach die version erhöhen... oder der konstrukteur die freugabe ausfüllt, weil ja der konstruktionsleiter gar nicht mit dem programm umgehen kann daraus folgere ich, wer nicht vor hat, hier gewissenhaft zu arbeiten, den prozess wirklich zu leben, missbraucht ein pdm nur lebe ich die freigabe, die änderung, die versionierung, natürlich mit den richtiger rechte verteilung der user, dann ja wir haben hier eine einfache klare arbeitsweise (ohne pdm) wir senden die dateien nur als .pdf weiter wird ein teil, eine zeichnung geändert, wird nur die zeichnung versioniert und zwar im dateinamen und änderungsbeschreibung und natürlich auch die zeichnungsnummer mitversioniert (für stkl) daraus ein neues pdf gemacht und an die fertigung gesendet die stückliste korrigiert und versioniert die überbaugruppe korrigiert dadurch ist jede änderung nachvollziebar, macht jemand illegal eine änderung, können wir feststellen, was geändert wurde natürlich kann jemand illegal eine änderung machen, aber das kann ich bei jedem pdm auch, es gibt immer einen, der einen weg findet, wie oft werden passwörter weitergegeben, oder gibt es einen notfalluser... was ich damit sagen will: ein pdm kann nur einen vorteil bringen, wenn ich es nutzen kann und will und das bedeutet eindeutige regeln, eindeutige rechte vergabe, eindeutiges ausüben, der aufgabe und das halte ich für viele firmen als übertrieben und unnötig, deswegen bin ich der strikten meinung: entweder ohne pdm oder mit pdm, aber dann richtig und ohne kompromiss lg martin ------------------ Bin jetzt auch unter Skype erreichbar , einfach nach Martin Doppler in Wien suchen.
[Diese Nachricht wurde von dopplerm am 01. Apr. 2010 editiert.] Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
riesi Mitglied CAD-Admin
   
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erstellt am: 01. Apr. 2010 20:40 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für maurus
Zitat: ohne Kopplung an ERP
Gerade die Kopplung ist das Salz in der Suppe. Wenn ich hier mit meiner Firma durch bin, werde ich meine Kopplung zum Patent anmelden, denn die wird gerne genutzt. Allerdings hat es auch eine Menge Überwindung unseres EDV-Leiters gekostet, für mich die VBA-Schnittstelle zu PSIPenta zu öffnen. Via VBA frage von PSI aus direkt SWX ab und hole mir die Information aus SWX , bzw. schreibe entsprechende Artikel-Infos von PSI in die Eigenschaften von SolidWorks. Die Kopplung habe ich so weit auf die Spitze getrieben, dass bei einer Zeichnung die Artikel-Nr. im Schriftfeld mit einem Hyperlink zur Artikelmaske versehen wird. Da wir von unseren Zeichnungen auch PDF erzeugen, bekommen natürlich auch diese den Link mit. So etwas kann man meiner Meinung nach nur noch prozesssicher mit einer Kopplung abbilden. Alles andere mit Abgleich über Datenbank und Freigabe-Stati oder ähnliches halte ich für Murks. Es sei denn die Konstrukteure haben kein PPS-System und brauchen keine Artikel anlegen, dann kann man immer einseitig nach Freigabe die Daten kopieren. Zum Thema PDM: Wenn andere Abteilungen wie Einkauf und AV Zugriff auf die Zeichnungen bekommen sollen, geht es IHMO nicht ohne PDM. Bei uns kann z.B. automatisch ein geziptes DXF erstellt werden, welches der Einkauf per Email beim Lieferanten bestellt. Ich finde für solche Aktionen braucht man schon eine gesteuerte Versionierung mit Freigabe Stati. Ich glaube, dass wird noch ein interessanter Thread. Frohe Ostern, Klaus. Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
dopplerm Ehrenmitglied V.I.P. h.c. Konstrukteur
     
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erstellt am: 01. Apr. 2010 23:07 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für maurus
@klaus genau da sind wir dann, wo man beginnt mit einem pdm zu arbeiten hier ist ein pdm richtig aber um kaufteile/standardteile/gleichteile zu verwalten, sicherstellen, das die user keine gleichen oder ähnlichen dateinamen verwenden hier ist ein pdm ein vergewaltigtes werkzeug lg martin
------------------ Bin jetzt auch unter Skype erreichbar , einfach nach Martin Doppler in Wien suchen. Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Press play on tape Ehrenmitglied Konstrukteur und sonst nix!
    
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erstellt am: 01. Apr. 2010 23:31 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für maurus
Hallo Martin, machen wir doch mal das Frage/Antwort Spiel. Gehen wir von einem kleinen Datenbestand von ca.5000 Einzelteilen, 500 Baugruppen und 3500 Zeichnungen aus, zusätzlich noch Kaufteile ca. 500 Pneumatikzylinder in unterschiedlichen Bauweisen und von unterschiedlichen Firmen. Das ist meiner Ansicht nach ein ziemlich kleiner Datenbestand wenn man davon ausgeht daß ein Konstrukteur im Sondermaschinenbau mehr als 600 Zeichnungen pro Jahr anlegt je nach konkreter Tätigkeit natürlich. Als Arbeitsumfeld nehmen wir mal 10 SWX Arbeitsplätze. Ich bin nun am Konstruieren und benötige einen Pneumatikzylinder, etwas flexibel bin ich noch also möchte ich schauen was denn schon so da ist (in Gewissen Bereichen eben) sagen wir der Hub sollte zwischen 100mm und 140mm betragen, der Kolbendurchmesser muß 80mm sein, hersteller und Art des Zylinders sind mir mal völlig wurscht (ich hab genügend Platz). Wie findest Du den? Zweiter Fall, ich ändere eine Maschine, dazu sollte ich ein Teil abändern, kannst Du mir sagen ob dieses Teil noch in einer anderen Maschine eingebaut ist und wie machst Du das? Dritter Fall, ich benötige ein Knotenblech, wir haben schon jede menge angelegt, die Wahrscheinlichkeit ist groß daß eines passt, nur wo finde ich diese und muß ich nun alle Zeichnungen öffnen um zu sehen welche Abmessungen es hat? Ich möchte darauf hinausaus daß ein PDM ein Werkzeug zur einfacheren Verwaltung einer bestimmten Art von Daten ist, das zusätzlich noch bestimmte abläufe automatisieren kann und tut. Es geht dabei eben nicht nur darum ob bei geprüft etwas drin steht sondern auch was im Prozess mit den Daten bei Freigabe passiert, auch was passiert wenn man Versioniert. Du bist dran gruß Heiko @Klaus, das was Du da hast ist natürlich alles auf die Spitze getrieben(es ist gut) und hat sicher viel Zeit, Energie und Geld gekostet. Ganz sicher aber bekommt man das nur durch wenn man wichtiger Bestandteil der Firma ist (die Konstruktion wird leider nicht immer als solcher gesehen) ------------------ Treffen in Stuttgart am 28.4, ich bin dabei .....der dazu gehörige Plauderthread
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dopplerm Ehrenmitglied V.I.P. h.c. Konstrukteur
     
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erstellt am: 02. Apr. 2010 10:44 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für maurus
zylinder da wir ein geordnetes ablagesystem haben, finde ich ihn dort wieder, genau so schnell, wie im pdm, ok, ich muss vielleicht 3 dateien ansehen wir arbeiten ja mit modelbezeichnung und konfigurationen (bei uns wurden kaufteile von einem kleinen team angelegt) teile verwendung solidworks explorer (ohne pdm funktion zu verwenden) oder erp knotenblech hier ist ein nachteil, wenn mqan ohne pdm arbeitet, oder eben erp 2. möglichkeit, über dateinamen, nur davon halte ich nichts, das man abmessungen in den dateinamen schreibt, das bringt zu viele komplikationen und zum schluss: genau da sind wir ja einer meinung, ich muss das werkzeug als ganzes verwenden, nicht nur um die daten abzulegen, sondern sie auch wieder finden was natürlich vorraussetzt, das ich es auch mit den zusatzdaten fülle warum ich das so betone? weil ich immer wieder lese, das immer sofort pdm gerufen wird, wo es aber oft gar nicht notwendig ist mann soll sich nur für ein pdm entscheiden, wenn man es wirklich nutzen will, wenn aber schon jahrelang, der hauptnutzen eh schon im erp erledigt wird und eine anbindung eh ein vermögen kosten würde, dann kann, muss ich es mir aber nicht umbedingt leisten ich will aufzeigen, das pdm für viele sehr hilfreich ist, aber viele auch ohne auskommen, da sie ja schon ein erp system mit all den daten füttern, eine anbindung ist oft sehr teuer habe ich keine anbindung, wozu soll ich die daten dann doppelt verwalten? gilt jetzt nicht für dich: und bitte leute, hört auf stücklisten ausserhalb von solidworks zu ergänzen, alles was ihr in der stückliste stehen haben wollt, muss im teil stehen, als attribut und auch ausgefüllt sein! es ist schwachsinn, erp nummern von der eingabestelle nachtragen zu lassen, die müssen schon in den standardparts (schrauben...) und den konstruktionsteilen drinnen stehen, wenn die stückliste zum erp gebracht wird lg martin ------------------ Bin jetzt auch unter Skype erreichbar , einfach nach Martin Doppler in Wien suchen. Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
dopplerm Ehrenmitglied V.I.P. h.c. Konstrukteur
     
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erstellt am: 02. Apr. 2010 10:47 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für maurus
da der ober beitrag so nebenbei geschrieben wurde, bitte verzeiht, wenn manches wiederholt und in schlechter reihenfolge steht lg martin ------------------ Bin jetzt auch unter Skype erreichbar , einfach nach Martin Doppler in Wien suchen. Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
riesi Mitglied CAD-Admin
   
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erstellt am: 03. Apr. 2010 12:03 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für maurus
Zitat: Ganz sicher aber bekommt man das nur durch wenn man wichtiger Bestandteil der Firma ist (die Konstruktion wird leider nicht immer als solcher gesehen)
Ich sag es mal so: Die Krise war ein Segen für uns in der Konstruktion. Während der Kurzarbeit hatte ich das Vergnügen, meine Kollegen in SWX auszubilden auf Kosten der Arge. Desweiteren gibt es immer noch einen Investitionsstop, d.h. Geld für ein gescheites PDM-System wird nicht locker gemacht und ich hatte Zeit zum überlegen, wie wohl die geeignetesten Einstellungen in PDMWorks Workgroup aus zu sehen haben und wie ich die sinnvollsten Strukturen unserer Maschinen in SWX abbilde. Desweiteren hat bei uns immer noch ME10 die Hohheit und unser Konstruktionsleiter und Projektleiter stehen 3D sehr skeptisch und kritisch gegenüber. Ich sehe es als sportliche Aufgabe, ihn mit solchen Mittelchen von 3D zu überzeugen, weil das geht mit ME10 definitiv nicht. In der Vergangenheit, als Aufträge und Geld zur Verfügung stand, haben wir einen externen Unternehmensberater gehabt, der für uns ein geeignetes PDM-System finden sollte, welches gleichermaßen gut mit SWX und ME10 kann. Ich habe es als Bestrafung empfunden, wenn Leute Einfluss haben, die von der Materie weniger Ahnung haben als man selber. Zum Glück gab es ein PDM-System zum testen, welches SWX bescheiden unterstützt und dann kam zum Glück die Krise, der Unternehmesberater durfte gehen und die Entscheidungen sind bis irgendwann vertagt.... Mein Erfolg bis hierhin verschafft einem breite Schultern und hoffentlich mehr Akzetanz für die Festlegung mit welchem Werkzeug in Zukunft gearbeitet werden soll. Gruß, Klaus. Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |

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erstellt am: 03. Apr. 2010 15:40 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für maurus
Hallo, Unternehmensberater "können" gut sein wenn sie an der richitgen Stelle eingesetzt werden. Leider denken die meisten inzwischen dabei nur dass diese immer recht haben und merken nicht dass es viele stellen gibt in denen Unternehmensberater eigentlich keinen Sinn machen. Wozu haben die dich als experten für SWX, von festgefahrenen Strukturen kann man bei dier auch noch nicht reden(da macht Einfluß von außen auch Sinn) beraten hat der wohl auch nicht sondern eher gearbeitet(beraten lassen ist schon nicht so schlecht). Habt ihr das von Märklin gehört? Dort ist ein gesundes Unternehmen von "Beratern" zugrunde gerichtet worden, weils einfach zu viele waren(die lassen sich sehr gut bezahlen). Okay das war jetzt wirklich off Topic aber das musste raus. Besser finde ich da dann die Variante von spezialisten die sich mit SWX gut auskennen und Ahnung von der Materia haben(Konstruktionsbüros haben oft Leute die Erfahrung haben) oder wie bei Dir einen geeigneten Mitarbeiter einstellen der das KnowHow mitbringt. Bei Unternehmensberatern denke ich immer an zahlen und (no How) gruß Heiko EDIT:schöne Disskusion , da hat der Gute Maurus was zum nachdenken ------------------ Treffen in Stuttgart am 28.4, ich bin dabei .....der dazu gehörige Plauderthread
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[Diese Nachricht wurde von Press play on tape am 03. Apr. 2010 editiert.] Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
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