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Autor
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Thema: OptisWorks ? (542 mal gelesen)
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Silke Boll Mitglied
   
 Beiträge: 1142 Registriert: 06.06.2007 Win7 Home Premium
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erstellt am: 11. Sep. 2007 07:54 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Hallo, habe generell ein paar Fragen zu OptisWorks, das wohl ein Zusatztool zu Solid Works ist. a) Wieviel kostet das ? Ich habe gehört, daß dies ca. 15.000 Euro kosten soll. Zusätzlich zu Solid Works. Stimmt das ? Bei billigeren Varianten soll es so weit abgespeckt sein, daß man nicht mehr viel damit machen könne. Stimmt auch das ? Es soll auch alleine als StandAlone-Variante laufen. Wie sähe das dann aus ? b) Kann es sein, daß es mehr für die Lichttechnik - also nichtabbildende Optik - gedacht ist ? c) OptisWorks soll Zemax-Dateien öffnen können. Kann mir jemand sagen, wie die Zemax-Dateien geöffnet werden (per Step-import) und was davon noch da ist nach dem Import ? d) OptisWorks soll die Mechanik - also Fassungen - optimieren können. Kann mir jemand sagen wie verlässlich dies ist ? Weil ich kann mir das im Moment noch nicht vorstellen, weil der Computer weiß doch net, was unser Fertiger kann. Schlägt OptisWorks dann für die Maße der Fassung gerade Zahlen vor, bei denen es egal ist ob 5,0 oder 5,13968 (z.B.) ? Weil ich hab ja eigentlich nur einen Wert (die Blende), der praktisch auf einigen Nachkommastellen paßen sollte und im Rest der Fassungsform habe ich schon einen kleinen Spielraum. Bei dem was wir hier überwiegend machen. Kann mir jemand das Gehörte und meine Erwartungen/Befürchtungen bestätigen oder widerlegen ?
Weiß jemand, ob man das OptisWorks auch mit einer anderen CAD-Software anwenden kann ? Viele Grüße, Silke
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StefanBerlitz Guter-Geist-Moderator IT Admin (CAx)

 Beiträge: 8756 Registriert: 02.03.2000 SunZu sagt: Analysiere die Vorteile, die du aus meinem Ratschlag ziehst. Dann gliedere deine Kräfte entsprechend und mache dir außergewöhnliche Taktiken zunutze.
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erstellt am: 11. Sep. 2007 07:56 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Silke Boll
Hallo Silke, ich kenne OptisWorks nicht selbst, aber alle diese Fragen muss dir eigentlich dein Vertriebspartner beantworten können ... und falls nicht, ständet ihr anschließend bei der Anwendung ziemlich auf dem Schlauch, wenn mal ein paar ernsthafte (technische) Fragen kommen. Ciao, Stefan ------------------ Inoffizielle deutsche SolidWorks Hilfeseite http://solidworks.cad.de Stefans SolidWorks Blog Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Silke Boll Mitglied
   
 Beiträge: 1142 Registriert: 06.06.2007 Win7 Home Premium
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erstellt am: 11. Sep. 2007 08:29 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Hallo Stefan, ähm.... wir haben noch nicht mal Solid Works und auch keine Erfahrungen mit Solid Works. Einen Vertriebspartner haben wir auch nicht.
Ich wollte bewußt erst mal Leute fragen, die täglich wirklich damit arbeiten, ob es wirklich so gut ist, wie es aussieht. Weil ich leider auch schon die Erfahrung gemacht habe, daß laut Verkäufer immer alles möglich ist und geht, bis man's hat..... Viele Grüße, Silke
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CAD-Maler Mitglied Konstrukteur / CAD-Admin / Mädchen für alles
  
 Beiträge: 727 Registriert: 17.01.2007 SWX 2023 SP5 Draftsight 2023 Win 11 Enterprise Intel i7-13700 2.10 GHz 64GB RAM Nvidia RTX A2000 12GB SWx EPDM AP+ CSWE 2018
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erstellt am: 11. Sep. 2007 09:19 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Silke Boll
Hallo Silke! Was der stefan dir wahrscheinlich zu sagen versucht, ist, dass für den ersten Kontakt nichts über ein Gespräch mit einem Vertriebspartner (SolidLine, SolidPro, DPS und wie sie alle heißen) geht. War jedenfalls bei uns so. Angerufen, Termin bei uns im Haus vereinbart. Der nette Herr hat sich auch richtig Zeit genommen und erstmal alle in Frage kommenden Module vorgestellt. Dann hatten wir fast alle Leute mit in der Vorstellung, die später damit arbeiten müssen und haben ihm dann Löcher in den Bauch gefragt. Was mich dabei positiv überrascht hat: Er war offen und ehrlich, hat klipp und klar gesagt, was alle nicht oder nur sehr schwierig zu lösen ist bzw. was verschiedene seiner Kunden so oder so gelöst haben und hat ganz nebenbei noch paar gute Ideen für die Verbesserung unseres eigenen Konstruktionsprozesses gehabt. Danach hat er dann mehrere Angebote mit den verschiedenen Modulen gemacht und wir hatten den genauen (!!!) Preis für alles, was wir brauchen würden, und keine Pauschalaussage so á la "Kostet so und soviel, aber dann kommen vielleicht ja noch die Kosten für dieses und jenes..." Fazit: Fragen kostet nix und erspart viel Rumsucher- und fragerei. Gruß, Jens Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
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