| | |  | Gut zu wissen: Hilfreiche Tipps und Tricks aus der Praxis prägnant, und auf den Punkt gebracht für SOLIDWORKS | | | |  | SOLIDWORKS Visualize Standard - Online-Live, ein Seminar am 09.02.2026
|
|
Autor
|
Thema: Kaufteilemanagement (345 mal gelesen)
|
mes Mitglied Wirtschaftstechniker FH
 Beiträge: 9 Registriert: 01.02.2005 CAD: SolidWorks 2003 ERP: mySAP PLM
|
erstellt am: 24. Mai. 2006 08:25 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Wir wollen Kaufteile in SWX  pflegen. Aus diesen Teilen sollen neue Teile erstellt werden können, welche Nachbearbeitungen an diesen Kaufteilen enthalten. Welche Möglichkeiten stehen uns zur Verfügung und welche Vorgehensweise wird bei euch bevorzugt? Welche Vorgehensweise hat welche Vor- und Nachteile? Wer arbeitet zu diesem Thema mit abgeleiteten Teilen? Danke für eure Hilfe Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Piet Mitglied Konstruktionsleiter & Konstrukteur
  
 Beiträge: 661 Registriert: 20.11.2001 SWx 2021
|
erstellt am: 24. Mai. 2006 08:37 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für mes
Hmm, umfassendes Thema. Wir haben ein Verzeichnis für alle Kaufteile, darin eine Reihe von Ordnern mit Kategorien (z.B. Optik, Optomechanik, Fluid, Lager, Federn usw.). Darin wiederum sind Ordner für die Hersteller, in denen wir die Kaufteile ablegen. Das hat zur Folge, das verschiedene Teile eines Herstellers in unterschiedlichen Ordnern liegen können. Wenn möglich, werden Kaufteilvarianten in Konfigurationen eines Teils abgelegt. Wenn ein Kaufteil von uns verändert wird, legen wir ein neues Teil an und fügen das Kaufteil als Basisteil ein. Das neue Teil wird natürlich nicht bei den Kaufteilen gespeichert, sondern bei unseren Konstruktionsteilen. Die Bezeichnung des Rohteils wird in die benutzerdefinierten Eigenschaften des Fertigteils eingetragen und taucht damit in der Stückliste auf. Ich lade gelegentlich Teile von partserver.de o.ä. herunter. Das ist nicht schlecht, oft aber nicht wirklich gut. Die Modelle sind oft viel zu detailliert und enthalten keine Konfigurationen, und alle Skizzen sind blau. Ich arbeite diese Downloads meist nach, oder benutze sie nur, um Maße abzunehmen und modelliere das Teil neu. Piet [Diese Nachricht wurde von Piet am 24. Mai. 2006 editiert.] Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
mes Mitglied Wirtschaftstechniker FH
 Beiträge: 9 Registriert: 01.02.2005 CAD: SolidWorks 2003 ERP: mySAP PLM
|
erstellt am: 24. Mai. 2006 09:00 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
|

| |
Robert Hess Ehrenmitglied V.I.P. h.c. Maschinenbautechniker

 Beiträge: 2533 Registriert: 16.06.2000 Dell Precision M6800, 16 GB RAM, nVidia Quadro K4100 - 4 GB SolidWorks 2015 - SP5, SW2016 - SP2 SWX seit 1998
|
erstellt am: 24. Mai. 2006 10:54 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für mes
Hallo, man kann sicherlich einige Möglichkeiten aufzählen. Bei abgeleitenen Basisteilen gibt es sicherlich ein Problem, wenn man es exzessiv nutz. Performance!!! Ansonsten machen wir es im Prinzip genauso wie Piet. Nur halt mit Zeichnungs-Nr (= Datei-Name), wo in den Dateieigenschaften die Info's für die Stüli hinterlegt sind. Dazu noch ein inteligenter Block (Geferigt aus), der auf der Zeichnung nochmals Hersteller, Artikel-Nr, etc. automatisch ausliest. Es ist klar, daß wir dadurch mehr Daten verwalten. Dies gilt für alle Kaufteile, die nochmal eine mechanische Bearbeitung erhalten. Kaufteile, die "wie geliefert" verbaut werden, werden etwas anders behandelt. MFG Robert Hess. Such mal unter "Abgeleitet Basisteile" bzw. "Basisteile". Da gibt es noch einige Hinweise über Vor- und Nachteile.
Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
| Anzeige.:
Anzeige: (Infos zum Werbeplatz >>)
 |