| | |
 | Gut zu wissen: Hilfreiche Tipps und Tricks aus der Praxis prägnant, und auf den Punkt gebracht für SOLIDWORKS |
| | |
 | CAD-Systemwechsel - Wann lohnt sich ein Umstieg und wie gelingt er?, ein Webinar am 10.02.2026
|
|
Autor
|
Thema: Angelaserte Bohrungen, Langlöcher usw. (604 mal gelesen)
|
Rainer Zufall Mitglied Projektleiter
 
 Beiträge: 158 Registriert: 27.09.2004
|
erstellt am: 04. Okt. 2004 17:31 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Guten Abend zusammen, kann mir vielleicht jemand sagen wie ich Bohrungen und so anlasern kann. Mit Umwickeln ist das nicht so schon da kann ich nur geschlossene Konturen nehmen, und wenn ich das umgehe hab ich in der Zeichnung immer noch nicht die Linien die gelasert werden sollen. Mit der dünnen Austragung komm ich auch nicht viel weiter. Habe zwar von Anfang an meine Linien drin, doch viel zu viele. Muß also wieder Kanten ausblenden. Gib es denn da nicht etwas Nettes was mir helfen könnte. Rainer Zufall ------------------ Auch Kopfarbeit sollte Hand und Fuß haben. Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
HarryD Mitglied Dipl.-Ing. Maschinenbau
  
 Beiträge: 597 Registriert: 01.12.2000 Dell Precision T3620, i7-7700; 3,6GHz; 16.0GB RAM; NX12, TC10.1.7.1; NX-Nastran 12, NX-Motion, "Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht verlorengehen, sondern das ewige Leben haben." Die Bibel
|
erstellt am: 04. Okt. 2004 19:01 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Rainer Zufall
Hallo Rainer, leider verstehe ich das Problem nicht so ganz. Du zeichnest doch im Normalfall die Kontur die das Fertigteil haben soll und nicht die Werkzeugbahn. Ich gehe davon aus, dass moderne Laserschneidmaschinen eine Werkzeugkorrektur haben, die automatisch die Halbe Strahldicke äquidistant einrechnet. ------------------ Gruß Harry  Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Rainer Zufall Mitglied Projektleiter
 
 Beiträge: 158 Registriert: 27.09.2004
|
erstellt am: 05. Okt. 2004 09:03 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Morgen Harry, Also mach ich das doch besser mit dünner Austragung? Ich habe mal ein Teil "mitgebracht" bei dem man vielleicht mehr draus erkennen kann was ich vorhabe. Ich könnte es ja auch so lassen und dann später in der Zeichnung die Skizze einblenden, die Linien wählen und auf Elemente übernehmen klicken. Das ist: a) sehr umständlich und neue Linien sind nicht automatisch in der Zeichnung enthalten. und b) bei abgewinkelten Teilen bleibt die Skizze nicht auf dem ausgewählten Schenkel sondern bleibt im Raum stehen. Was natürlich für die Laserzeichnung nicht von Vorteil ist. Rainer Zufall ------------------ Auch Kopfarbeit sollte Hand und Fuß haben. Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
pi-design Mitglied Design Engineer
  
 Beiträge: 950 Registriert: 09.08.2002 WIN 10 / 64bit SWX 2018 SP5 64 Bit MS Office 2013 HP Z420 Intel Xeon E5-1620 3,66GHz 16 GB RAM 2x HP LA2405wg (24") NVIDIA Quadro 2000 Space Explorer
|
erstellt am: 05. Okt. 2004 09:56 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Rainer Zufall
Hallo Rainer, also irgendwie verstehe ich auch nicht was Du da möchtest. Soll der Rest der Bohrungen stehen bleiben, oder sollen die Bohrungen komplett erstellt werden? PS: Solltest Du nur die Linien brauchen, kannst Du in der Zeichnung folgenden Weg gehen: Im Featurebaum die Skizze suchen, RMB und dann "einblenden" wählen
Gruß ------------------ pi-design [Diese Nachricht wurde von pi-design am 05. Okt. 2004 editiert.] Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Rainer Zufall Mitglied Projektleiter
 
 Beiträge: 158 Registriert: 27.09.2004
|
erstellt am: 05. Okt. 2004 10:16 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Hallo pi-design, Ja, der Rest soll stehen bleiben. Ich möchte sozusagen keine Bohrung lasern sondern nur einen Radius mit, als Beispiel mal, 350°. So kann ich bei Bedarf später noch die angelaserten Bohrungen rausbrechen und etwas anschrauben. Rainer Zufall ------------------ Auch Kopfarbeit sollte Hand und Fuß haben. Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Oldie Mitglied Senior design engineer
  
 Beiträge: 750 Registriert: 22.01.2001 Catia V5 R16 - R19
|
erstellt am: 05. Okt. 2004 10:27 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Rainer Zufall
Hallo Rainer, Ich kann dir nur empfehlen, die tatsächliche Werkstückkontur zu modellieren, da du sonst immer wieder Probleme kriegst. Ich hab für solche Fälle mit meinen Fertigern vereinbart, daß bei einer modellierten Schlitzbreite von 0,2mm oder darunter dieser Schlitz vom Laser nur einfach geschlitzt (angeschnitten) werden kann (Schlitzbreite bedeutungslos). Gruß Oldie
------------------ Der direkte Weg ist nicht immer der schnellste. Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Olivia Mitglied Konstrukteurin
 
 Beiträge: 149 Registriert: 19.05.2004 zur Zeit: Dell Optiplex P4 2.8GHz Windows 2000 SP4, 1.5GB Solidworks 2004 SP4.1 und FW - Inventor 8 - ProEngineer 2001 Alternativ: - Mac OSX, iBook und Dual-G4
|
erstellt am: 05. Okt. 2004 11:06 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Rainer Zufall
Hallo Zufall Ich würde den Schlitz in echt ins Teil als Cut machen, mit der effektiven Schnittbreite des Lasers. Zudem hat uns unser Lieferant empfohlen die Teile immer an zwei Punkten stehen zu lassen, weil sich diese sonst beim herausschlagen verkanten können. Im speziellen bei der von Dir verwendeten Blechdicke könnte es kritisch werden. Dafür sollten dann auch die Stege wesentlich schmaler sein, cirka 0.5mm-1mm ------------------ En Gruess Olivia  Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
ad_man Mitglied freiberuflicher Entwicklungsing. (Fahrzeugtechnik, CSWP, CPPA))
   
 Beiträge: 1384 Registriert: 20.12.2003 SolidWorks 2023 SP5 mit Enterprise PDM , Windows 11, Dell Precision 3660, i7-12700K, 96 GB DDR-Ram, Quadro RTX A4000
|
erstellt am: 05. Okt. 2004 11:15 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Rainer Zufall
Hallo Rainer, ich habe dir dein kleines Teil leicht modifiziert, so wie ich es mit meinem Laserer handhabe. Ich denke, du musst ein- fach mal mit den Leuten reden, dann klappt das schon. Gruß Andreas Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |

| |
Rainer Zufall Mitglied Projektleiter
 
 Beiträge: 158 Registriert: 27.09.2004
|
erstellt am: 06. Okt. 2004 18:00 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Zitat: Original erstellt von Olivia: ...die Teile immer an zwei Punkten stehen zu lassen... ...Dafür sollten dann auch die Stege wesentlich schmaler sein, cirka 0.5mm-1mm
Danke für den Tipp. Das aktuelle Teil ist aber nur ein Beispiel. Wird also so auch nicht gefertigt. Aber mit den zwei Stegen ist vielleicht garnicht dumm. Rainer Zufall ------------------ Auch Kopfarbeit sollte Hand und Fuß haben. Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |