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Gut zu wissen: Hilfreiche Tipps und Tricks aus der Praxis prägnant, und auf den Punkt gebracht für SOLIDWORKS
Autor Thema:  SWX & Halbzeuge & PDM (1237 mal gelesen)
horschtle
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HP XW6000 / P4 Dual 3.06Ghz Xeon / 2GB RAM
Nvidia Quadro-4-980XGL / WINXP SP1
SWX 2005 SP 3.0

erstellt am: 16. Jun. 2003 08:58    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo zusammen :-)

Da die meisten von Euch sicherlich zwischendurch mal Halbzeuge verbauen und zudem ein PDM-System nutzen, würde mich der Umgang mit dieser Problematik sehr interessieren:

1. Was macht Ihr, wenn während des Konstruktionsprozesses die Länge der eingesetzten Halbzeuge oft variiert ?

2. Wie erkennt das PDM-System die Halbzeuge ? (Speziell wenn Sie während der Konstruktion in der Länge geändert wurden)

3. Woher nehmt Ihr die Halbzeuge (Normteilebibliothek, Templates,  Basisteile, etc.) ?

4. Arbeitet Ihr mit Konfigurationen oder gibts für jede Länge ein eigenes Teil ?

Wäre schön wenn Ihr mir Eure Erfahrungen und Vorgehensweisen (speziell in Verbindung mit PDM-Systemen) schildern könntet.

PEACE :-)

Horschtle


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maximal
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Beiträge: 508
Registriert: 08.01.2003

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Keytech 13
WIN 10
Composer, Simulation, Tacton & Lino

erstellt am: 17. Jun. 2003 08:47    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für horschtle 10 Unities + Antwort hilfreich


SWX-Dokument.jpg

 
Hallo Horschtle,

also wir haben Templates für unsere Halbzeuge. Die Länge passen wir über die Definition des Linear Austragens an. Entspricht ja auch der Praxis, da z.B. ein 30er Rundstahl als Meterware auf Lager liegt und unabhängig von der Länge die gleiche Artikelnummer hat.
In der Vorlage ist natürlich auch die Dichte, Farbe, ... hinterlegt.

Die Artikelnummer und die Länge geben wir in die Maske von ProfiDB per Hand ein. Aus der Artikelnummer holt sich ProfiDB die genaue Bezeichnung, Material, Materialnummer,.... automatisch.
Im Moment haben wir noch keine Kopplung von ProfiDB und unserem PPS, ist aber geplant.

Für uns ist diese Vorgehensweise am effektivsten, da wir sehr viele Halbzeuge verwenden und wenn wir für jedes ein eigenes Template verwenden würden, wäre die Auswahl ziemlich unübersichtlich. Außerdem kann ich so im KO-Prozess das Halbzeug beliebig verändern. Oder auch mit einer leeren Vorlage anfangen und zum Schluß das richtige Halbzeug auswählen.

Von Konfigurationen für Halbzeuge haben wir abgesehen, da wir die Dateien nicht schon beim Einzelteil unnötig aufblähen wollten.

Generell zum Thema Automatisieren habe ich folgende Meinung: Schaut genau was Euch der Automatismus bringt, welchen Aufwand man tagtäglich aufbringen muß und wie weit Ihr Euch in der Flexibilität einschrängt. Manchmal ist ein Automatismus auch eine ABM-Maßnahme!

Gruß, Max

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