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Thema: Wie ist die beste Strategie zum konstruieren? (1854 mal gelesen)
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cadsw Mitglied
 
 Beiträge: 190 Registriert: 17.07.2002 SW 2019 Win10 64bit
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erstellt am: 07. Nov. 2002 08:27 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Hallo zusammen, ich hätte mal eine Frage bezüglich der Strategie des Konstruierens. Wie fangt ihr mit einem Gesamtwerk an? Also nehmen wir an, wir wollen ein Telefon konstruieren. (Schönes Beispiel, welches jeder direkt im Sichtbereich hat ) Wie fangt Ihr damit an: a) mit den Aussengehäuse des Telefons, erstellt damit eine Baugruppe und konstruiert dann in der BG weitere Teile (Tasten, Höhrer...) (also Top to Down) b) mit dem Aussengehäuse, dann bestimmte Skizzen in ein neues Teil kopieren, damit dieverse Konturen übernommen werden können c) andere Möglichkeiten?  Gruß von Martin (der noch nicht weiß welche Möglichkeit die Beste ist) Ich habe jetzt schon
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ente Mitglied Werkzeugmachermeister, Verfahrenstechniker

 Beiträge: 55 Registriert: 11.11.2001
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erstellt am: 07. Nov. 2002 09:06 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für cadsw
Hallo cadsw, generell muss man sagen das es jeden selber überlassen sein sollte wie er sein Projekt konstruieren will. Top Down oder Bottom up; bei uns gibt es immer wieder Diskusionen darum. Beispiel Telefon Ich würde es so machen: 1. Konstruieren von dem Grundgehäuse als PRT. 2. Konstruieren von dem Hörer als PRT. 3. Einfügen dieser PRT's in neue PRT's als Basisteil(Menü=>Einfügen=>Basisteil) Ab diesen Punkt kann man dann eine Baugruppe erstellen und diese Teile dann einfügen. Die Teile müssen dann natürlich öfters eingefügt werden, da man ja Ober- und Unterschalen hat. Vorteil von dieser Methode ist das man ja immer nur auf ein Referenzteil zurückgreift, das die Außenkontur beschreibt( In diesem Fall Grundgehäuse und Hörer). Die Ausarbeitung von den "Innereien"(Wandung, Stege, Befestigungsdome , etc.) wird dann nur in den anderen Teil gemacht. Wie gesagt, mir haben auch andere Versionen ausprobiert, aber mir erscheint die diese am besten. Viele Grüße ENTE Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Otto Kaufmann Mitglied Konstrukteur
 
 Beiträge: 108 Registriert: 13.07.2001
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erstellt am: 07. Nov. 2002 14:24 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für cadsw
Moin Martin, die beste Möglichkeit ist natürlich die, wo das rauskommt, was du brauchst.  Ich gehe im allgemeinen so vor, das ich mir ein Gesamtkonzept überlege, dies grob vorarbeite und mich dann auf die (meines Erachtens) kritischen Teile stürze, um daran das Konzept zu überprüfen, zu modifizieren oder (Passiert halt mal )zu verwerfen. (Letztendlich Top-down ) Ab und an gibt's aber auch Fälle, wo man was um etwas existierendes "herumbauen" muß, oder wo sich ein "zentrales Teil" herauskristallisiert, da geht's dann Bottom-up. Es gibt meiner Meinung nach kein Patentrezept für die Strategie. (finde ich auch nicht schlecht, das macht das Leben interessant ) Gruß Otto P.S. Wie flucht nicht der Chinese?: "Mögest Du in interessanten Zeiten leben."
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Rene Spandler Mitglied Dipl.-Ing. (FH) Masch.-bau
 
 Beiträge: 162 Registriert: 10.06.2002 Win2k SP4, SWX2004 SP5.0 P4 2.4GHz 1GB RAM ATI Fire GL2
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erstellt am: 07. Nov. 2002 16:25 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für cadsw
Hallo, im Falle eines Telefons würde ich wohl mit dem Gehäuse anfangen und das Innenleben (im Rahmen der technischen Möglichkeiten) einpassen. Im Falle eines Getriebes eher anders herum, also erst die Räder, dann das Gehäuse. Und wenn man es allgemein formulieren müßte (vorausgesetzt das geht überhaupt), dann beginne ich wohl mit dem Teil, welches die wenigsten Kompromisse bezüglich der Form zuläßt. Ciao Rene Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Nicole Höfler Mitglied

 Beiträge: 51 Registriert: 08.12.2001
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erstellt am: 07. Nov. 2002 18:20 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für cadsw
Hallo, also ich würde mich gerade im Bespiel des Telefons auch vom Gehäuse aus nach innen bewegen. (PRT) Also 1. Gehäuse, 2. Hörer, 3. Knöpfe, 4. das Innenleben je nach Ausführlichkeit erstellen und einpassen und 5. noch die Kabel und Strippen ziehen. Ein Kunde hat mal gesagt, er fängt mit dem wichtigsten Teil an. Also sprich, das Teil welches als erstes in die Fertigung kommt. Sicher nicht der Stein der weisen was. Grüße Nicole Höfler Caddit GmbH - Glauchau [Diese Nachricht wurde von Nicole Höfler am 07. November 2002 editiert.] Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
brainseks Ehrenmitglied V.I.P. h.c. Konstrukteur / Entwicklung

 Beiträge: 3181 Registriert: 26.07.2002 Intel Core i5-3570K, Asus P8Z77-V Pro, Intel 320 SSD 128GB System, WD-5000AAKS Daten, Geforce GTX460 1GB, Windoof 7 home Premium 64bit (privat)<P>Samsung R540 i3-380M JA05 /Intel Core i3-380M 2x 2,53GHz / Intel X25-M G2 80GB System, 4096MB DDR3 Ram / Intel® HD Graphics / Webcam u. int. Mikro, DVD Brenner / Windows 7 Home Premium 64 Bit (Notebook privat)
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erstellt am: 07. Nov. 2002 18:29 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für cadsw
Hallo an alle Telefonierer  Also Eure Vorgehensweise lässt darauf schliessen, dass Ihr allesamt aus der Mechanikbranche seid! Habt Ihr schonmal im Gleichklang mit Elektroniker gearbeitet und das auch noch parallel??  Die werden Euch was husten, wenn das Gehäuse ihre Platinengrösse einschränkt. Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
gismo Mitglied DriveWorks Support
   
 Beiträge: 1047 Registriert: 05.03.2001
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erstellt am: 07. Nov. 2002 20:42 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für cadsw
Hi Brainseks und alle Anderen, wenn ich mal was konstruiere, in das Elektronik reinkommt (kommt selten vor  ) dann halte ich es so, dass ich die Abmaße und das Bohrbild der Platine vorgebe und die Layouter das Layout entsprechend gestalten. Aber ich denke schon, dass das eher die Ausnahme ist  In meinen mechanichen konstruktionen halte ich es so, dass zuerst die Funktion modelliert wird, danach kommt erst das drumrum und die Optik. ------------------ Viele Grüße aus dem Schwarzwald gismo  Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
brainseks Ehrenmitglied V.I.P. h.c. Konstrukteur / Entwicklung

 Beiträge: 3181 Registriert: 26.07.2002 Intel Core i5-3570K, Asus P8Z77-V Pro, Intel 320 SSD 128GB System, WD-5000AAKS Daten, Geforce GTX460 1GB, Windoof 7 home Premium 64bit (privat)<P>Samsung R540 i3-380M JA05 /Intel Core i3-380M 2x 2,53GHz / Intel X25-M G2 80GB System, 4096MB DDR3 Ram / Intel® HD Graphics / Webcam u. int. Mikro, DVD Brenner / Windows 7 Home Premium 64 Bit (Notebook privat)
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erstellt am: 08. Nov. 2002 09:25 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für cadsw
Hi nommal, also ich arbeite hier bei HP und der primaere Anteil der Geraete ist nunmal die Elektronik. Es wird parallel entwickelt also es steht am Anfang garnix. Wenn man Glueck hat steht fest, dass das ganze Zeug in ein bestendes Gehaeuse rein soll, bzw. irgendwelche Schluesselbauteile schon fix sind. Nur dadurch kann man Elektroniker ueberzeugen, dass ihre Platinen da rein passen muessen  Als Fazit moechte ich sagen, dass es kein Patentrezept gibt, wie man eine Konstruktion anfaengt und das steht auch in keinem ernstzunehmenden Buch. Es ist eben Sache, dass nach den Rahmenbedingungen sich eine Strategie ausgedacht werden muss. Sicherlich gibt es div. Vorgehensweisen, die man zur Wahl hat. Wie mans dann macht haengt von vielen Faktoren ab... bis denne Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
cadsw Mitglied
 
 Beiträge: 190 Registriert: 17.07.2002 SW 2019 Win10 64bit
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erstellt am: 08. Nov. 2002 09:32 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
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micha@eckstein Mitglied Dipl.-Ing.
 
 Beiträge: 131 Registriert: 21.11.2001 Win7 7 SWX 2011
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erstellt am: 08. Nov. 2002 12:54 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für cadsw
Hallo Zusammen, ist schon interessant das so zu lesen. Erst einmal vorneweg: Ich denke auch, dass es keine einzig wahre Strategie gibt. Ich denke aber auch, dass Rene den Nagel auf den Kopf getroffen hat! Man sollte doch mit dem Teil beginnen, welches die wenigsten Kompromisse zulässt! Beim Telefon würde ich mit dem Hörer anfangen! Der ist doch schliesslich zumindest von den Abmessungen einigermassen vorgegeben. Am Gehäuse brauche ich ja schon wieder die Vorgaben des Hörers (Abmessungen und Form für Auflagefläche...). Ich habe es mir inzwischen angewöhnt, mit Skizzen in einer Baugruppe anzufangen. In diesen Skizzen werden entweder die Abhängigkeiten aus anderen Produkten referenziert, oder bei unabhängigen Projekten die Rahmenbedingungen selbst definiert. ALLE Teile und Skizzen werden in dieser Baugruppe dann auf diese eine Skizze referenziert, dann weiss ich auch später immer noch, wo meine Referenzen herkommen. So muss ich mir im Nachhinein keinen Kopf mehr machen, welche Skizze jetzt woher ihre Referenzen bezieht. Nochmal am Beispiel Telefon? Skizze1: Grundabmessungen des Telefons, nach Vorgaben des Designers (wer hat denn mit denen nichts zu tun?), der Platinen, Grösse tastaturblock etc. Skizze 2: Profil des Telefons mit Hörer.... Dann den Hörer ergonomisch bauen Dann das Gehäuse, dass sich der Hörer einfach und sicher ablegen und abheben lässt. Kommt jetzt ein Elektroniker und braucht mehr Platz für eine Platine (irgendwer merkt immer erst hinterher, dass der Platz nicht ausreicht) ändere ich nur noch die Skizze 1, und alles andere hängt dran. Klingt gut, oder? Ich hätte allerdings auch schon wieder ein beispiel, wos gerade so wieder nicht funktioniert, aber das würde jetzt auch den Rahmen sprengen.... Gruss Micha Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
cadsw Mitglied
 
 Beiträge: 190 Registriert: 17.07.2002 SW 2019 Win10 64bit
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erstellt am: 08. Nov. 2002 13:04 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Zitat: Original erstellt von micha@eckstein: Hallo Zusammen, Ich habe es mir inzwischen angewöhnt, mit Skizzen in einer Baugruppe anzufangen. In diesen Skizzen werden entweder die Abhängigkeiten aus anderen Produkten referenziert, oder bei unabhängigen Projekten die Rahmenbedingungen selbst definiert. ALLE Teile und Skizzen werden in dieser Baugruppe dann auf diese eine Skizze referenziert, dann weiss ich auch später immer noch, wo meine Referenzen herkommen. So muss ich mir im Nachhinein keinen Kopf mehr machen, welche Skizze jetzt woher ihre Referenzen bezieht.Micha
Hallo, Das klingt richtig gut und praktikabel. Aber ganz verstanden habe ich die genaue Vorgehensweise noch nicht. Machst Du eine Skizze für alle Teile? Hast du vieleicht ein Beispiel? Gruß Martin Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
micha@eckstein Mitglied Dipl.-Ing.
 
 Beiträge: 131 Registriert: 21.11.2001 Win7 7 SWX 2011
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erstellt am: 08. Nov. 2002 13:30 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für cadsw
Sooo, ich bin jetzt mal beim Telefon geblieben (und wers jetzt rauskriegt, von welchem Hersteller mein Telefon hier neben mir ist, bekommt Unities satt!). Schaus Dir mal an, ich denke es wird Dir dann klarer, was ich meinte. Natürlich kannst Du nicht ALLE Teile im Vorfeld in Skizzen unter bringen, aber da kann man ja auch später noch Skizzen ergänzen oder abändern wenns neue Infos gibt. Was man aber schon erkennen kann ist das Prinzip: Ändere einfach mal die Skizzen nach gutdünken: Ändere das Maß 200 in Skizze 1 auf 300 (vielleicht gibts aus der Serie ja auch ein Komforttelefon...), das Gehäuse hängt mit dran. oder schiebe in Skizze 1 den "Hörer" (das lange Rechteck) in die Mitte des Telefons... Auf diese Art und Weise wird auch einem Dritten, der die Daten weiter verarbeitet, schnell klar, wie die Geometrie definiert ist. Gruss Micha Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Rene Spandler Mitglied Dipl.-Ing. (FH) Masch.-bau
 
 Beiträge: 162 Registriert: 10.06.2002 Win2k SP4, SWX2004 SP5.0 P4 2.4GHz 1GB RAM ATI Fire GL2
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erstellt am: 08. Nov. 2002 16:20 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für cadsw
Hallo Alle, ... und damit wären wir beim Thema Parametrik angelangt. Diese bringt solange Vorteile, wie ich sie im Modellierprozeß einplane(+n kann). Das setzt, wiederrum voraus, daß ich einschätzen kann, welche Werte sich in welchen Wertebereichen verändern können. Kann ich das nicht vorhersagen, wird's kritisch, weil ich unmöglich alle Werte parametrisch halten kann, wenn ich garantieren will, daß das Modell - ohne auseinanderzufliegen - nach einer Änderung wiederaufgebaut wird. Wäre nur noch einzuordnen, wieviel man zu Beginn des Modellierprozesses weis. Weis ich nichts, kann ich anfangen, wo ich will - Wird schon schief gehen. Weis ich alles, z.B. bei der Erstellung einer Normteilbibo, klappt's auch mit der Parametrik. Jetzt muß ich verallgemeinern und behaupte die meisten hier sind weder Designer noch Normteil-Modellierer und befinden sich irgendwo zwischen den Extremen und werden sich, wie im richtigen Leben, mit einem Kompromiß begnügen müssen... Schönes WE. Rene Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Awanger Mitglied Stahlformenbauer
 
 Beiträge: 408 Registriert: 25.10.2002 SWX 2014
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erstellt am: 08. Nov. 2002 16:40 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für cadsw
Hallo, die Technik, die Micha anwendet, also ziemlich viel von Skizzen ableiten, wende ich nun auch seit längerer Zeit an und ich muß sagen, es funktioniert besser als alles andere was ich davor versucht habe. Mein weiß oft wirklich nicht genau, was passiert wenn... Versucht mal die Skizzen-Variante. Schönes WE Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
cadsw Mitglied
 
 Beiträge: 190 Registriert: 17.07.2002 SW 2019 Win10 64bit
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erstellt am: 11. Nov. 2002 15:16 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Hallo Micha,  nun habe ich die ersten Teile einer neuen Konstrukion nach Deiner Methode konstruiert. Und ich finde das ist ein gelungener Weg zu konstruieren. Ich werde weiter mit BG-Skizzen arbeiten.  Danke für die Hilfe. Gruß Martin Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
cadsw Mitglied
 
 Beiträge: 190 Registriert: 17.07.2002 SW 2019 Win10 64bit
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erstellt am: 15. Nov. 2002 12:55 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Hallo zusammen, so nun habe ich mein erstes Projekt nach der Methode fast fertig. Es hat recht gut funktioniert. Allerdings konnte ich nicht alles in der BG referenzieren. Naja, es wäre schon irgendwie gegangen, aber ich aber ich habe mehrere Unterbaugruppen, die sich Teilweise auf die übergeordnete beziehen. Irgenwann bin ich wieder dabei gelandet, dass ich nicht mehr so richtig durchgeblickt habe, wie nun die Beziehungen zusammenhängen. Wenn ich nun z.B. an einem Teil ein Feature lösche oder ändere, dann kommmen fast immer Meldungen, das irgenwo eine Referenz fehlt.... und bis ich die dann gefunden habe....  Kurzum: Ich verliere irgendwann den Überblick über die vielen Beziehungen.... (..nein, ich habe nur eine Frau ) Wie macht Ihr das, das Ihr dabei den Überlick behaltet? Gruß Martin Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
marcel71 Mitglied Student

 Beiträge: 11 Registriert: 15.01.2002
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erstellt am: 15. Nov. 2002 15:11 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für cadsw
Zitat: Original erstellt von cadsw: Irgenwann bin ich wieder dabei gelandet, dass ich nicht mehr so richtig durchgeblickt habe, wie nun die Beziehungen zusammenhängen. Wenn ich nun z.B. an einem Teil ein Feature lösche oder ändere, dann kommmen fast immer Meldungen, das irgenwo eine Referenz fehlt.... und bis ich die dann gefunden habe....
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob es weiterhilft: Bei mir an der Uni habe ich mal was von einem Projekt "Constraint Control" mitbekommen. AFAIK wurde u.a. ein gleichnamiges Werkzeug zur Visualisierung von komplexen Datenstrukturen in CAD-Modellen entwickelt. Vielleicht hilft das weiter. Link: http://www.dik.maschinenbau.tu-darmstadt.de/ auf "Forschung" klicken, dann auf "Produkte". Gruss, Marcel
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