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Autor
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Thema: Linienstärke der Bemaßungen (1297 mal gelesen)
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micha@eckstein Mitglied Dipl.-Ing.
 
 Beiträge: 131 Registriert: 21.11.2001 Win7 7 SWX 2011
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erstellt am: 01. Feb. 2002 09:09 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Hallo ersmal.... nach der Umstellung unseres Druckers von Tintenstrahl auf Laser (und mit der Konvertierung der Zeichnungen als pdf)gibt es folgendes Problem: Die Linienstärken der Bemaßungslinien werden übergangen, und haben in der Ausgabe alle die selbe Stärke. Das ist jetzt speziell bei komplexen Zeichnungen ein Problem, wenn jemand der das Teil nicht kennt nicht mehr erkennen kann, was Maßlinie oder Kante ist. Ich habe schon alles mögliche versucht, kann das Problem aber nicht beheben. Arbeitet denn sonst noch jemand mit der Archivierung der zeichnungen als pdf, und kann mir sachdienliche Hinweise geben?!? Im Vorfeld schon mal schönen Dank! Micha Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Bernd Knab Mitglied
 
 Beiträge: 373 Registriert: 16.01.2001 SWX 2020 SP5.0
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erstellt am: 01. Feb. 2002 09:40 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für micha@eckstein
Hallo Micha, wir haben keine Probleme beim Konvertieren nach pdf. Unsere Einstellungen: sichtbare Kanten: Solid dick Bemaßungslinien: Solid dünn Wir benutzen den Laserjet 4MV PS als Druckertreiber und schreiben dann in Datei. Die wird dann mit Gostscript konvertiert. Gruß Bernd Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Andreas Günther Mitglied Konstrukteur

 Beiträge: 72 Registriert: 26.04.2001
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erstellt am: 01. Feb. 2002 10:20 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für micha@eckstein
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SanC Mitglied schwere Frage

 Beiträge: 97 Registriert: 19.05.2000 proE 2001 und ICAD2
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erstellt am: 01. Feb. 2002 11:14 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für micha@eckstein
Hallo micha, es gibt bei der Erzeugung von PDF-Dateien eine Einstellung über die Mindestpixelanzahl, d.h. alles was dünner ist als X Pixel wird trotzdem mit X Pixel dargestellt. Bei uns ist das glaub ich 3 Pixel, das Problem, ist schon 2 Jahre her, dass ich das eingestellt habe und ich weis nicht mehr wo, musst Du suchen (Sorry) Christian Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
micha@eckstein Mitglied Dipl.-Ing.
 
 Beiträge: 131 Registriert: 21.11.2001 Win7 7 SWX 2011
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erstellt am: 01. Feb. 2002 13:28 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
So, habe jetzt also den LaserJet PS Treiber installiert, keine Änderungen. Also habe ich mir den "Ghostscript" herunter geladen, allerdings keine Zeit im Moment, mich mit dessen Funktion zu befassen. Vielleicht am WE.... Zur Zeit konvertiere ich die dateien mit dem Distiller von Adobe. @SanC: Wo gibt es die Einstellung, soll heissen bei welchem Programm? Dass der Umfang der Einstellungen beim Distiller ohne Ende ist, weiss ich, sind da die Einstellungen vorzunehmen?!? Micha Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
SanC Mitglied schwere Frage

 Beiträge: 97 Registriert: 19.05.2000
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erstellt am: 01. Feb. 2002 13:55 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für micha@eckstein
Hi Micha, die Einstellungen sind im Destiller. Hab aber festgestellt, dass schon seit längerem nur mit dem PDF-Writer die Zeichnungen gemacht werden und die sind absolut astrein. Schönes WE Christian Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
micha@eckstein Mitglied Dipl.-Ing.
 
 Beiträge: 131 Registriert: 21.11.2001 Win7 7 SWX 2011
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erstellt am: 01. Feb. 2002 17:09 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Was soll ich jetzt sagen  , meine EDV Mannen haben mir bewiesen, dass meine Linienstärken tatsächlich unterschiedlich sind, nämlich 0.68pt für "Normal" und 0.51pt für "Dünn". Daraufhin hat unsere Tschechische Reaktion, äh sorry Technische Redaktion gemeint, ich soll doch die Linienstärke analog der Norm einstellen, also 0.7mm und 0.3mm. Und was finde ich in dem weltbesten CAD Programm: DÜNN - NORMAL - DICK - DICK(2) - .....  Ist das wirklich so, dass das die Umschreibung für Linienstärken in einem technischen Zeichen Zeicheninstrument ist? War das früher schön, dass meine Rapidografen mit 0.7 und 0.3 beschriftet waren und nicht mit einem Edding Symbol dünn, dick etc. Jetzt werde ich versuchen einen Standard für uns hier zu entwickeln, damit die archivierten Zeichnungen auch für die lesbar sind, die das Teil nicht kennen. DÜNN Dick  Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Beere Mitglied Dipl.-Ing. Maschinenbau
   
 Beiträge: 1437 Registriert: 31.07.2001 Pro/E 2001 Wildfire 2 SWX 2013 HP Z400; 4GB
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erstellt am: 01. Feb. 2002 17:50 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für micha@eckstein
Hi Micha. Unter Datei/Seiteneinrichtung kannst Du doch Linienstärken zuweisen. Oder hab ich da jetzt was Falsch verstanden  Gruß Andreas
[Diese Nachricht wurde von Beere am 01. Februar 2002 editiert.] Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
micha@eckstein Mitglied Dipl.-Ing.
 
 Beiträge: 131 Registriert: 21.11.2001 Win7 7 SWX 2011
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erstellt am: 01. Feb. 2002 18:49 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Hallo Beere,  Ist natürlich richtig, hab ich auch kurz danach gefunden. Aber da hatten die Anderen die Lacher schon auf ihrer Seite. Aber ich frage mich schon, warum ich einerseits dem Begriff >dünn< ein Maß zuweisen muss, um an anderer Stelle zwischen >dünn< und >dick< zu wählen. Warum kann man da nicht auf die Selbe Routine zurück greifen?!? Wie auch immer, ich bin kein Hersteller von Weichware, was soll ich denn dazu sagen... Grüsse und danke an alle Micha Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
StefanBerlitz Guter-Geist-Moderator IT Admin (CAx)

 Beiträge: 8756 Registriert: 02.03.2000 SunZu sagt: Analysiere die Vorteile, die du aus meinem Ratschlag ziehst. Dann gliedere deine Kräfte entsprechend und mache dir außergewöhnliche Taktiken zunutze.
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erstellt am: 01. Feb. 2002 20:29 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für micha@eckstein
Hallo Micha, ich finde die Trennung der Linienstärke (dünn, normal, dick, usw.) und der Linienbreite je nach Ausgabemedium schon sinnvoll. Nur so kann gewährleistet werden, dass sich nicht dauernd das Dokument ändern muss, wenn ich die Linienbreite anpassen muss. Ein sehr einfaches Beispiel dafür ist die Druckausgabe desselben Dokumentes auf verschiedene Drucker. Wenn ich ein A0 auf einen A0 Plotter ausgebe brauche ich andere Linienbreiten als wenn ich das auf einen A4 Drucker ausgebe und noch andere wenn ich als TIFF bei 50 DPI konvertiere. Aber in jeden Fall muss eine dünne Linie eben dünn sein. Ciao, Stefan ------------------ Inoffizielle Solidworks Hilfeseite http://solidworks.cad.de EMail: Stefan.Berlitz@solidworks.cad.de Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
SanC Mitglied schwere Frage

 Beiträge: 97 Registriert: 19.05.2000
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erstellt am: 02. Feb. 2002 10:34 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für micha@eckstein
Hallo Stefan, mit Deiner Definition, dass man für unterschiedliche Drucker bei gleicher Blattgröße unterschiedliche Strichstärken für das gleiche Objekt benötigt hast Du zuerst wirklich recht. Aber sag mir bitte mal eines, seit über 10 Jahren, seits eben Laserdrucker gibt, macht unser 2D-CADprogramm das von selbst! Ist das hier jetzt alles Fortschritt. Wir haben für eine sichtbare Vollinie immer einen 0,5 Feder eingestellt und wenn ich dann als Beispiel ein A1-Blatt auf einem A4-LAserdrucker ausgebe, dann werden die Strichstärken automatisch nach unten skaliert, dies bei uns solange, bis die Mindeststrichbreite des Druckers erreicht ist, dann ist Schluß mit dem Skalieren. Das finde ich ausgesprochen gut und praktisch. Man muß sich als Konstrukteur nicht um Grundsätzliches kümmern, man hat ja sowieso genug zu tun. Was für mich schon fast unverständlich ist, da gibts Dinge, die seit x Jahren gut und allgemein bekannt sind, und dann könnens all die schönen fortschrittlichen Programme nicht mehr. Und das Konstrukteure gerne einen Laserdrucker benutzen, sollten auch die entferntesten Programmierer wissen, Blatt kommt schnell raus, kein Blattfalten und Zuschneiden, usw. Und wir geben bis zu einer größer von A1 alles auf A4 in die Werkstatt, keiner hat sich bisher beklagt. Schönes Wochennede Christian Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
StefanBerlitz Guter-Geist-Moderator IT Admin (CAx)

 Beiträge: 8756 Registriert: 02.03.2000 SunZu sagt: Analysiere die Vorteile, die du aus meinem Ratschlag ziehst. Dann gliedere deine Kräfte entsprechend und mache dir außergewöhnliche Taktiken zunutze.
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erstellt am: 02. Feb. 2002 18:41 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für micha@eckstein
Hallo Christian, Zitat: Aber sag mir bitte mal eines, seit über 10 Jahren, seits eben Laserdrucker gibt, macht unser 2D-CADprogramm das von selbst!
Ja, ich weiß, was du meinst. Unser gutes, altes MEDUSA macht das auch alles vollautomatisch, je nach gewähltem Drucker, Originalgröße und Zielgröße passt es alles an. Aber dafür haben wir auch die Druckertreiber selbst geschrieben. Zitat: Ist das hier jetzt alles Fortschritt?
Nein, Standard.  Ciao, Stefan PS: selbstverständlich kann man so etwas auch für SolidWorks programmieren (siehe http://swtools.cad.de/de_prog_pac.htm ). Aber dann hätten wir doch diese schöne Diskussion nicht führen können ------------------ Inoffizielle Solidworks Hilfeseite http://solidworks.cad.de EMail: Stefan.Berlitz@solidworks.cad.de Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |

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SanC Mitglied schwere Frage

 Beiträge: 97 Registriert: 19.05.2000
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erstellt am: 03. Feb. 2002 10:04 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für micha@eckstein
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