wir haben bei uns ca. seit 3 Jahren mehr oder weniger umfangreiche Makros im Einsatz.
Mit Release-Wechseln gabs bei uns noch nie Schwierigkeiten.
Das SWX

-Release ist ja auch nicht das Entscheidende - wichtig sind die unterstützten API-Befehle. Es kommt zwar vor, daß der ein oder andere API-Befehl mal durch einen anderen abgelöst wird - das sind aber in der Regel Erweiterungen der vorhergehenden Funktionen.
Bspw. wurde
ModelDoc::AddDiameterDimension
ersetzt durch
ModelDoc::AddDiameterDimension2
in der API-Hilfe findet man dann den Hinweis:
"This method is now Obsolete and has been superceded by ..."
Mir ist aber noch kein Makro wegen einer veralteten Methode hängengeblieben (vielleicht wird die alte Methode trotzdem noch verarbeitet - weiß ich nicht/hab ich nicht probiert). Im schlimmsten Fall muß man eben wie o.g. Bsp. die neue Methode ersetzen (ist doch kein Aufwand einmalig die Erweiterung "2" zu ergänzen).
Kritischer wird es, wenn wie jetzt vor kurzem die gesamte Makrosprache umgestellt wird.
Als vor Jahren M$ seine Makrosprache in Word auf VBA umgestellt hat, gabs zwar einen automatische Konvertierung - raus kam aber nur Schrott, da hat es reihenweise Makros zerschossen, die händig nachbearbeitet werden mußten.
Bei SWX

hat der Umstieg auf VBA mit SW2001 bei uns gut geklappt, die Makros sind alle ganz geblieben (war ja aber auch vorher schon Low-Level-VB).
Im übrigen sind bei uns nur einfache, kurze Makros in VBA als *.swp. Umfangreichere Tools sind als externe *.exe-Programme compiliert und hinterlegt (sicherlich auch bedingt aus der Vor-VBA-Zeit - aber ein Wechsel der Makrosprache ist dann eben kein Thema mehr).
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mfg uc
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