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Autor
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Thema: Solid Works 2000 und Windows 2000 (482 mal gelesen)
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Marco H Mitglied Formenkonstrukteur
 
 Beiträge: 108 Registriert: 11.07.2000 Eine Antwort auf nicht ernstgemeinte Fragen:Haben Hühner Lippen?
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erstellt am: 11. Jul. 2000 21:29 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Hallo Leute, wir führen in unserer Firma 3D ein und erwarten in naher Zukunft SolidWorks 2000 auf aktueller Hardware (PIII 750MHz, 3Dlabs VX1, 512MB RAM...). Ich tendiere dazu, als Betriebssystem Windows 2000 zu wählen, habe aber ein wenig Bedenken in Bezug auf diese Kombination. Von daher meine Frage: Kann mir jemand seine Erfahrungen mit SolidWorks 2000 auf Windows 2000 schildern? [Diese Nachricht wurde von Marco H am 12. Juli 2000 editiert.] Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
gpriess Mitglied Dipl.-Ing.
 
 Beiträge: 227 Registriert: 06.07.2000
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erstellt am: 12. Jul. 2000 21:52 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Marco H
Hallo, du klotzt bei der Hardware ja richtig ran. Die Auslegung mit 512 MB-Ram lässt darauf schliessen, dass du umfangreiche Baugruppen erstellen willst. Deshalb schlage ich vor den grossen Bruder der Oxygen-Serie (GVX 1) zu wählen. Mit der kleinen VX1 (sie ist eine gute und billige Einsteigerkarte --> also unteres Level im CAD-Bereich --> mehr nicht) stösst du sehr schnell an die Performancegrenze im Baugruppenbereich (die Karte gibt halt nicht mehr her). Auch hier gilt --> Zeit ist Geld. Also spare nicht am falschen Ende du wirst dich sonst ständig ärgern. Zu Windows 2000: Von Seite SW gibt es hierzu keinerlei Bedenken. Auf einem Laptop hast du ohnehin meist keine Chance NT zu verwenden (mangels Treiber für die Hardware). Nach meiner Erfahrung funktioniert auf einem Laptop WIN 2000 und SW 2000 problemlos. Warum sollte dies dann nicht auch bei einer Workstation klappen? Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Ingo Rother Mitglied Dipl.-Ing. Maschinenbau

 Beiträge: 28 Registriert: 05.07.2000
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erstellt am: 13. Jul. 2000 14:08 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Marco H
Hallo, auch wir setzen derzeit SW 2000 mit der VX1 ein und ich kann vor der Kombination nur abraten wenn die Baugruppen größer werden (>1000 Teile). Die Grafikperfomance ist nicht aktzeptabel. Der Einbau der GVX1 hat gerade unter SW 2000 eine deutliche Verbesserung gebracht, so daß ein vernünftiges Arbeiten wieder möglich ist. Tschüß Ingo Rother Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Marco H Mitglied Formenkonstrukteur
 
 Beiträge: 108 Registriert: 11.07.2000 Eine Antwort auf nicht ernstgemeinte Fragen:Haben Hühner Lippen?
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erstellt am: 13. Jul. 2000 17:16 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Also erst mal schönen Dank für die Rückmeldungen. Bei der Hardware bin ich entscheidend experimentierfreudiger als bei der Auswahl des Betriebssystems. Das liegt nicht zuletzt an unserem Hardwarelieferanten, der einerseits an Erfahrungswerten mit z.B. Grafikkarten interessiert und andererseits auch zum nachträglichen Austausch bereit ist. Der Austausch der Grafikkarte erscheint mir daher erheblich einfacher als der Wechsel des Betriebssystems. Aufgrund der rasanten Entwicklung der Computertechnologie habe ich übrigens nicht das Gefühl "ranzuklotzen", sondern eher das Bedürfnis "vorzusorgen". Bis demnächst Marco
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gpriess Mitglied Dipl.-Ing.
 
 Beiträge: 227 Registriert: 06.07.2000
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erstellt am: 14. Jul. 2000 14:24 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Marco H
Hallo, betrifft: Aufgrund der rasanten Entwicklung der Computertechnologie habe ich übrigens nicht das Gefühl "ranzuklotzen", sondern eher das Bedürfnis "vorzusorgen In diesem Bereich "VORZUSORGEN" ist ein typisch deutsches Problem. Lass mal deine Software auf einem PIII 333 MHZ laufen. Das wahr vor etwa 1 1/2 Highend. Dann wirst du sehen wie langsam alles geht. Daraus folgt "vorsorgen" in dem Sinne ist unmöglich. Es würde bedeuten - da die Entwicklung ja so schnell ist - heute schon den Prozessor von morgen einzusetzen. Also leg deinen Computer nach den Bedürfnissen aus die gerade benötigt werden. Der PC muss dann in ca. 7-8 Monaten "sein Geld" verdient haben. Dann kannst du noch 3 -5 Monate weiter arbeiten um dann das System komplett auszutauschen. Du wirst so immer Freude an der Software haben und dich nicht ständig über Performanceeinbrüche ärgern. Denke daran im Grafikbereich gehörst du zu den "Highend-Usern".
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