@Michael:
Dann müsste ich ja schon bei der Konstruktion jedes einzelnen Blechteils (und wir haben wsehr viele davon) wissen, mit welchen späteren Blechteilen es dann zusammengefügt werden soll und an welchen Stellen die Clinchverbindungen sitzen sollen. Da das nicht geht, müsste ich ein einmal freigegebenes Teil (Intralink) immer wieder herabsetzen auf Änderung und dann die möglichen Verbindungen einsetzen.
@Basti:
Das hört sich zumindest praktitakel an. Aber je nach Größe der zusammen zu fügenden Teile, welche dann selbst Varianten einer Familientabelle sind, gibt es eine unterschiedliche Zahl von Clinch-Verbindungen. Außerdem gibt es universelle Blechteile, die in vielen unterschiedlichen Baugruppen eingebaut sind. Auch hier variieren die Anzahl und die Abstände der Clinch-Verbindungen.
@arni1:
Ich bin erst ab der Version 20 in ProE eingestiegen. Dieses von Dir erwähnte KE kenne ich leider nicht.
Im Moment bin ich soweit, das ich innerhalb der Baugruppe Materialschnitte setze, um das Material, was sich bein Clinchen verformt, zu entfernen. Anschließend baue ich ein UDF ein, welches mir die Form des Materials nach dem Clinchen gibt. Aber das werdendann wohl nur Flächen sein, da man ja in der Baugruppe kein Volumen hinzufügen kann. Ausprobiert habe ich es noch nicht, nur überlegt in Anlehnung an den Vorschlag aus dem Fred von 2002. Allerdings finde ich die Vorgehensweise etwas ümständlich.
Was ich bräuchte ist wirklich eine Verformbarkeit des Materials bzw. zweier übereinanderliegender Bleche nur auf Baugruppenebene.
------------------
Grüße aus OWL
Thomas
Ich bin dabei - natürlich auch als Moderator aus dem ProE-Forum auf dem CAD.de-Stand
ProE macht Spaß - viel ProE macht viel Spaß ! (Zitat, frei nach meinem ProE-Beibringer)
Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP